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Wichtige Informationen und Tipps für Hundehalter, Hundebesitzer zu

Urlaub mit Hund, Hunden in den Bergen




Wanderer auf vier Pfoten - Hund, Hunde auf Urlaub in den Bergen
Der Urlaub mit dem Hund in den Bergen sollte besonders sorgfältig geplant werden.


Reisevorbereitungen für den Urlaub mit Hund in den Bergen
- Welche Kondition hat der Hund und welche Sie?
iiiidanach sollte das Wandergebiet ausgesucht werden.
- Es ist sinnvoll sich von dem Fremdenverkehrsamt im Urlaubsort, rechtzeitig Informationen
iiiizu schicken zu lassen.
- Sind die Papiere des Hundes vollständig?
iiiiEinreisebestimmungen des jeweiligen Urlaubslandes und die Impftermine beachten.


Zu beachten bei Urlaub in den Bergen, mit Hund, Hunden über Ländergrenzen
Sie brauchen für Ihren Hund folgende Papiere:

- Heimtierpass/Heimtierausweis
iiiiOhne dieses Dokument, in dem alle Impfungen verzeichnet sind, dürfen weder Hund noch iiiiandere Haustiere die Ländergrenzen überfahren.
- Diese Daten müssen zudem auch auf einem Mikrochip gespeichert sein, den der Hund
iiiibzw. das jeweilige Haustier unter der Haut trägt.
- Ein eventuell gesondertes Gesundheitszeugnis, ist je nach Zielort erforderlich.

Vorher zum Tierarzt gehen:
Der Heimtierpass und ein Chip mit allen Daten Ihres Hunde sind Pflicht!


Weitere Informationen zum Heimtierpass, Heimtierausweis finden Sie ....hier

Weitere Informationen zu der Microchipkennzeichnung finden Sie....hier

Weiter Informationen zu den Einreisebestimmungen finden Sie
....hier


An alles gedacht bezüglich Urlaub Hund/Hunden in den Bergen?

  • Die amtlichen Papiere für den Hund (Heimtierpass)
  • Wasser- / und Futternapf des Hundes
  • Wasserflasche und Hundefutter
  • Leine, Ersatzleine, evtl. Maulkorb (in einigen Ländern Pflicht)
  • Das Halsband des Hundes beschriften mit seinem Namen und der Anschrift auch vom Urlaubsort
  • Kleine Plastiktüten und eine kleine Schippe zum entfernen des Hundekots
  • Erste Hilfe Set/Päckchen für den Hund
  • Rettungstrage für den Hund (bei Hochgebirgstouren)
  • Outdoor Decke für den Hund (bei Hochgebirgstouren)
  • Reflektierende Bänder für den Hund, (für die Dunkelheit)
  • Ein Brustgeschirr für den Hund (auch beschriftet/für bei Hochgebirgstouren)
  • Ein Handtuch für den Hund (nach einem evtl. Bad)


Bergwandern mit Hund
In den "normalen" Bergregionen lässt sich gut ein Urlaub mit Hund verleben.
- wichtig ist daran zu denken, das ein Hund häufig kein Gefühl für Höhenunterschiede hat.
- auch ist es sinnvoll sich vor dem wandern zu überlegen, ob die Strecke auch für den Hund
iiiizubewältigen ist, oder ob sie zu felsig, zu steil oder zu lang ist?
- sollte der Hund dazu auch noch sehr lebhaft sein, ist es besser ihn an der Leine zu führen.
- Ein Hund der sehr zieht an der Leine kann sich bei einem Urlaub in den Bergen nach
iiiilängerer Zeit die Pfoten wund laufen
- denken Sie daran auch ihr Hund kann Muskelkater bekommen, überfordern Sie weder ihren
iiiiHund noch sich selbst in den ersten Tagen des Urlaubs in den Bergen
- es ist sinnvoll den Hund zu beobachten und sich seinem Tempo anzupassen, bleibt er oft
iiiizurück sollten Sie eine Erholungspause einlegen
- Die Erholungspausen sollten schon im Vorfeld eingeplant werden, je nach Jahreszeit
iiiiim Sommer sollte es ein kühler Schattenplatz sein und im Winter ein Plätzchen zum auf iiiiwärmen
- achten Sie darauf das Sie den Hundekot ihres Hundes entfernen.


Wandern mit Hund im Bayrischen Wald
Der Bayrische Wald ist ein Urlaubsziel in dem das Wandern mit Hund und Kindern gut möglich ist.
Es gibt im Bayrischen Wald viele gut ausgeschilderte Wandergebiete, für Hund, kleine Kinder und ältere Menschen gut zubewältigen sind.
So zum Beispiel:
- im Arbergebiet
- im Nationalpark Bayrischer Wald
- und auf vielen aus geschilderten Wanderwegen
Die Wanderwege sind so ausgeschildert das auch Ortsunkundige sich gut zurecht finden.


Was muss beachtet werden bei einem Urlaub mit Hund in den Bergen/Hochgebirgen?
- rechtzeitiges besorgen von Wanderkarten
- die "richtigen" Hochgebirgstouren mit Hund sollten gut zu Hause vorbereitet werden
- nicht nur Sie bereiten sich auf eine Tour in den Hochgebirgen vor auch ihr Hund muss
iiiivorbereitet werden
- bei Hochgebirgstouren im Fremdenverkehrsamt des Urlaubszieles nachfragen, wegen
iiiiÜbernachtungsmöglichkeiten mit Hund in den Gebirgshütten.
- wichtig ist daran zu denken, das ein Hund häufig kein Gefühl für Höhenunterschiede hat.
- wichtig ist auch daran zu denken das ein Hund der nur ebene Wege gewöhnt ist, nicht von
iiiieinem Tag zum anderen zum "Berghund" wird und unbeschwert über Geröllfelder und iiiiFelsklippen laufen wird ( der Hund braucht eine Gewöhnungszeit).
- die Gewöhnungszeit kann darin bestehen das Sie sich Wege in der Heimat suchen die
iiiietwas rutschig sind, steil ansteigen oder auch sehr eng sind
- der Hund darf nur angeleint in die Hochgebirge, durch das hohe Wild vorkommen
iiii (der Hund darf auf keinen Fall wildern, es ist strengstens verboten)
- die Hundeleine bringt nicht nur Sicherheit für das Wild sondern auch für den Hund, die
iiiiAbsturzgefahr verringert sich
- für Hochgebirgstouren mit Hund, sollte der Hund gut sozialisiert und sehr gehorsam sein
iiii(aggressive und ungehorsame Hunde haben auf einer Hochgebirgstour nichts zu suchen)
- wichtig auch ihr Hund braucht ein Erste Hilfe Päckchen, Futter und Wasser
- Das Fremdenverkehrsamt am Urlaubsort gibt Informationen über Bergrouten weiter, die gut
iiiimit dem Hund zu bewältigen sind
- Bitte daran denken das es auch auf den Gebirgen Ländergrenzen gibt
- auf Hochgebirgstouren gibt es nicht immer frisches Wasser für den Hund, also bitte auch
iiiian Wasser für den Hund denken
- Da es oft zu schnellen Wetterumschwüngen in den Bergen kommt, ist es ratsam auch
iiiieinen Regenschutzmantel für den Hund im Gepäck zu haben.
iiiiDer den Hund etwas vor den relativ kalten Winden schützt, die in den Bergen iiiivorherrschen.
- wichtig ist auch wie verhält sich Ihr Hund bei Gewittern?
iiiiWissen Sie es nicht, gehen Sie bei einem starken Gewitter mit ihrem Hund mal spazieren.
- nützlich sind auch reflektierende Bänder für den Hund, sollten Sie mit ihren Hund in die
iiiiDunkelheit kommen ist der Hund besser zu sehen
- wichtig ist das Hundefutter für den Hund nicht zu vergessen,
je nach Schwierigkeit der iiiiBergtour wäre auch ein evtl. ein Energy-Hundefutter sinnvoll
- eine Picknickdecke (die hat von unten eine wasserdichte Beschichtung) ist gut um den
iiiiHund vor der Bodenkälte in der Gebirgshütte zu schützen.
- ein Brustgeschirr für den Hund, um ihn an gefährlichen Passagen sicher führen zu können.


Der Hund verletzt im Berg - Was tun?
Folgendes kann geschehen
- den Hund selber ins Tal bringen, mit einer Rettungstrage für Hunde
- die Bergrettung rufen
- die Rettungsflugwacht informieren


Gut zu wissen...
- Übernachtungen in den Gebirgshütten, auf einer Hochgebirgstour, mit dem Hund sind meist iiiinicht möglich /erlaubt.ii
iiii
(da es dort oft nur gemeinschafts Schlafräume gibt und selten Einzelzimmer)
- sicherer ist es nach einer organisierten Bergtour mit Hunden und einem Bergführer zu
iiiisuchen
- Hochgebirgstouren mit Hund lieber auf Tagestouren beschränken.
- verhindern Sie auf alle Fälle das Anspringen ihres Hundes, gegenüber anderen
iiiiBergwanderer, da es sonst leicht durch einen Fehltritt des Angesprungenen zu Unfällen iiiikommen kann
- gewöhnen Sie den Hund langsam an die ungewohnten Aktivitäten, so verhindern Sie eine
iiiiÜberbelastung ihres Hundes und auch evt. Verletzungen.
- gut trainierte Hunde schaffen leicht bis zu 30 Kilometer am Tag
- für einen entspannten Urlaub mit ihrem Hund sorgen auch Dinge wie:
iiiigewohntes Futter und ein dem Hund vertrauter Zeitplan
- wichtig ist auch wie verhält sich Ihr Hund bei Gewittern?
iiiiWissen Sie es nicht, gehen Sie bei einem starken Gewitter mit ihrem Hund mal spazieren.
iiiiDenn in den Bergen ist das Gewitter oft weit hin zu hören.


Der Hund im Winter/im Schnee in den Bergen
-Auf keinen Fall sollte der Hund mit den Schnee in den Bergen seinen Durst löschen oder den iiiiSchnee auch fressen
iiii(durch dieses Verhalten kann es zu Durchfall, einer Magenschleimhautentzündung oder iiiieiner Darmentzündung des Hundes kommen)
- ansonsten lieben Hunde das toben in den Schneefeldern der Berge
- aber Glatteis und zu tiefer Schnee sollte mit dem Hund vermieden werden
- die Schneeklumpen die sich im Fell des Hundes und in seinen Ballen immer wieder bilden
iiiisollten sofort entfernt werden
- Die Pfoten des Hundes lassen sich am besten mit einem warmen "Pfotenbad" von dem
iiiiStreusalz befreien
iiiiMit Vaseline/Hirschhornsalbe lassen sich die Pfoten von dem Hund schützen und pflegen


Bergbahnfahren mit dem Hund ...
in Oberstdorf kein Problem.
Alle drei Bergbahnen transportieren Ihren Hund kostenlos auf den Berg und natürlich auch
wieder herunter.

Bergbahnen in Oberstdorf
- Nebelhornbahn
- Fellhornbahn
- Söllereckbahn
- und auch die Breitachklammbahn (bei Tiefenbach)
Quelle Oberstdorf


Wandern mit Hund in Obersdorf - Übernachtung in Berghütten
Eine Übernachtung in den Unterkunftshütten am Allgäuer Hauptkamm ist mit Hund im jeweiligen Winterlager möglich.
Informieren Sie sich vorher am Besten direkt beim jeweiligen Hüttenwirt.
Die Hütten sind in der Regel von Mitte Juni bis Mitte Oktober geöffnet.
Bergerfahrung und Schwindelfreiheit werden bei Ihnen und Ihrem Hund vorausgesetzt.
Sie benötigen gutes Schuhwerk und eine berggerechte Ausrüstung.
Nicht vergessen: Wasser und ggf. Futter für den Hund!
Hinweis:
Bitte achten Sie darauf, wo Ihr Hund seine Hinterlassenschaft liegen läßt und beseitigen Sie diese. Die anderen Wanderer werden es Ihnen danken.
Quelle Obersdorf


Informationen zu Hundekot in Obersdorf
Hunde sind in dem hundefreundlichen Obersdorf willkommen, damit es so bleibt sollten einige Dinge beachtet werden.

Liebe Hundebesitzer
für die Kurverwaltung Obersdorf ist es eine Selbstverständlichkeit, dass auch Hunde in Oberstdorf willkommen sind!

Doch sollten Frauchen und Herrchen den „Hinterlassenschaft“ ihres Hundes „entsorgen“.
Dazu können bei den an verschiedenen Standorten aufgestellten „Hundetoiletten“ gratis Plastikbeutel entnommen werden, die dann mit Inhalt in die dafür an gleicher Stelle stehenden kleinen Tonnen geworfen werden können.

Der Hunde-Service ist zu finden:

- am West- u. Osteingang zum Kurpark
- am Mühlenparkplatz
- an der Südpromenade
- am Bahnhof
- am Kohlplätzle
- gegenüber der evang. Kirche, in Kornau (Kornau 32)
- an der Dummelsmoosbrücke
- und am Wanderweg an der Trettach bei der überdachten Fußgängerbrücke in Höhe vom iiiiWohnmobilstellplatz Geiger.

Sie sehen, für den Hund wird einiges getan, in Obersdorf.
Wichtig ist aber, dass auch der Hundebesitzer damit umzugehen weiß.
Hier allerdings gibt es leider oft Defizite.
Der Hundekot liegt manchmal trotzdem auf dem Bürgersteig und direkt an den Straßen und Wegen.
Besonders ärgerlich sind die „Tretmienen“ im Winter, wenn Sie auf Wochen konserviert werden
Die Landwirte sind im Sommer verärgert, da das Futter für die Rinder unbrauchbar wird.
In Oberstdorf besteht kein Leinenzwang, dennoch bittet die Kurverwaltung darum, dass Hunde zumindest im Ortsbereich an der Leine geführt werden.
Die Kurverwaltung Obersdorf bittet Sie, liebe Hundebesitzer, bei Ihrem nächsten
Oberstdorf-Aufenthalt mit Ihrem Hund so umzugehen, dass es gar nicht erst zu Konfrontationen mit Nicht-Hundebesitzern kommt.
Quelle Kurverwaltung Obersdorf


Weitere interessante Informationen zum Thema Urlaub mit Hund

Ratgeber - Rund um den Urlaub mit Hund finden Sie ....hier

Übernachtungsmöglichkeiten in Deutschland
wo Hunde willkommen sind .... hier


Urlaubsbetreuung für den Hund/Hundepensionen
in Ihrer Stadt finden Sie
....hier

Unsere Bücher und DVDs zu Urlaub mit Hund...hier

Unsere Bücher und DVDs zu Hotelführer für Zwei- und Vierbeiner...hier




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Betreff: Bergurlaub mit Hund


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