
Seit den letzten Jahren steigt der Trend, seinen Hund mit Naturheilmethoden behandeln zu lassen oder die Hundeerziehung seinem Wesen anzupassen, immer mehr an.
Wer Tiere liebt und lernwillig ist, könnte in diesem Bereich vielleicht seinen Traumberuf finden.
Hier stellen wir Ihnen die verschiedenen Berufe vor:
Tierheilpraktiker
Tierheilpraktiker führen Behandlungen am Hund mit homöopathischen und pflanzlichen Mitteln durch.
Sie beraten auch Hundehalter bezüglich Haltung und Ernährung des Hundes.
Eine Zusatzausbildung ist für Tierheilpraktiker oft sinnvoll:
Akupunktur
Homöopathie
Tierpsychologe
Tierpsychologen beschäftigen sich schwerpunktmässig mit Verhaltensauffälligkeiten der Tiere. Sie befragen den Tierhalter intensiv und werden, falls ein medizinisches Problem vorliegt dies erst einmal von einem Tierarzt behandeln lassen.
Tierpsychologen beschäftigen sich intensiv mit den Tierhaltern bezüglich artgerechter Haltung und schulen Tiere im Zusammenleben in der Gemeinschaft mit Menschen und Tieren.
Gutachtenerstellung gehört auch zu Ihrem Arbeitsbereich.
Tierphysiotherapeut
Massage und Physiotherapie gehören zu den ältesten Heilmethoden der Menschheit.
Physiotherapie ist aber kein Ersatz für die Behandlung und Untersuchung durch einen Tierarzt, sondern eine sinnvolle Unterstützung und sehr wirkungsvolle Ergänzung.
Das Hinzuziehen eines Tierphysiotherapeuten druch einen Tierarzt, ist in den USA und Grossbritannien schon lange selbstverständlich.
Reiki
Reiki (gesprochen Reki) steht für das universelle Leben.
Hundetrainer
Ein Hundetrainer, eine Hundetrainerin kann behilflich sein die Kommunikation zwischen Hund und Hundehalter zu verbessern. So wurde schon aus manchem Problemfall ein absoluter Traumhund.
Adressen zu Fortbildung , Ausbildung, Studium zum Tierheilpraktiker, Tierpsychologen, Hundetrainer, finden Sie ...hier