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Wissenschaftsstadt Darmstadt, Adressen, Hunde, Veterinäramt, Kampfhunde, Hundesteuer, Bachblüten

Infos für Hundehalter, Hundebesitzer und Hundefans in Darmstadt
hier unter Hunde in Darmstadt

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Tierärztlicher Notdienst in der Wissenschaftsstadt Darmstadt finden Sie ...hier

Tierkliniken in der Wissenschaftsstadt Darmstadt finden Sie ...hier

Tierarztpraxis, Tierärzte in der Wissenschaftsstadt Darmstadt finden Sie ...hier

Tierheim und Tierschutzvereine in der Wissenschaftsstadt Darmstadt finden Sie ....hier

Ämter rund um den Hund in der Wissenschaftsstadt Darmstadt

Veterinäramt in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz

Adresse
Adelungstr. 30 a
64283 Darmstadt

Ansprechpartner/-in Veterinäramt in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Amtstierarzt/- ärztin
Telefon 06151 / 29 26 36
Fax 06151 / 2 68 25

Öffnungszeiten/Sprechzeiten Veterinäramt in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Termine nach Vereinbarung

Das Veterinäramt in der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist zuständig
Beim Veterinäramt in Darmstadt können Sie sich zur Sachkundeprüfung und wenn Sie diese bestanden haben auch zum Verhaltenstest, Wesenstestfür den Hund anmelden.
Prüfungen zur Sachkunde,finden in der Regel nach Anmeldung Terminvereinbarung statt.

Zwischenfall mit Hund, Hunden melden
Wenn es zu einem Zwischenfall mit Hund, Hunden kommt, können Sie diesen schriftlich, unter Angabe von Zeugen und mit vollständiger Anschrift beim Veterinäramt melden.

Tiere/ Hunde im Reiseverkehr
Verschiedene Länder verlangen bei der Einreise mit Haustieren eine amtliche Gesundheitsbescheinigung.

Informationen zum Eu - Heimtierpass finden Sie ....hier

Grünflächenamt in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Abt. Grünflächenunterhaltung

Adresse
Technische Ämter, Gebäude B
Bessunger Str. 125
64295 Darmstadt

Telefon 06151 / 13-2900
Fax 06151 / 13-2932

Öffnungszeiten/Sprechzeiten im Grünflächenamt in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Termine nach Vereinbarung

Ordnungsamt in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Bürger- und Ordnungsamt - Abteilung Kommunalpolizei

Adresse
Stadthaus 1/ Zimmer 412
Grafenstr. 30
64283 Darmstadt

Ansprechpartner/-innen gefährliche Hunde in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Telefon 06151/13-2216
Telefon 06151/13-3879
Fax 06151/13-3588

Öffnungszeiten/Sprechzeiten im Ordnungsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Montag - Freitag 7.30 - 12.30 Uhr
Mittwoch zusätzlich 15.00 - 18.00 Uhr

Das Ordnungsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist zuständig für:
gefährliche Hunde/ Kampfhunde
Fragen zum Thema Landeshundegesetz
Befreiung von der Maulkorbpflicht

Das Hundegesetz von Darmstadt finden Sie ....hier

Hundesteuer in der Wissenschaftsstadt Darmstadt

Kassen- und Steueramt in Darmstadt
- Abteilung Steuern, Gebühren und Beiträge -

Adresse
Neues Rathaus (Carree)
Luisenplatz 5a
64283 Darmstadt

Ansprechpartner/-innen Hundesteuer (A - Z) in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Telefon
06151/ 13-2777
Fax
06151/13-2070

Öffnungszeiten/Sprechzeiten Hundesteueramt der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Montag bis Donnerstag 8 -12 Uhr und 13.30 - 15.15 Uhr
Freitag 8.00 - 13.00 Uhr
Sowohl innerhalb als auch außerhalb der Öffnungszeiten können selbstverständlich auch Termine vereinbart werden.

Wichtige Informationen zur Hundesteuer in der Wissenschaftsstadt Darmstadt finden Sie ...hier

Die Hundesteuersatzung von Darmstadt finden Sie ...hier

Kampfhunde in Darmstadt

Allgemeine Bedingungen zur Kampfhundehaltung in Darmstadt
Grundstücke oder Zwinger, auf oder in denen ein gefährlicher Hund gehalten wird, sind zu kennzeichnen.
Außerdem sind sie so einzuzäunen und zu sichern, dass Personen außerhalb dieser Grundstücke und Zwinger nicht gefährdet werden, insbesondere ein Entweichen des Hundes ausgeschlossen ist.
Gleiches gilt für Wohnungen, in denen ein gefährlicher Hund in einer Wohnung gehalten wird.
Alle Zugänge zu dem eingefriedeten Besitztum oder der Wohnung sind mit deutlich sichtbarem Warnschild in Signalfarbe mit der Aufschrift „Vorsicht Hund!“ zu versehen.

Allgemeine Bedingungen zur Kampfhundehaltung in Darmstadt
Abs. 1 und 2 gelten nicht für Hunde mit positiver Wesensprüfung.
Hunde sind so zu halten und zu führen, dass von ihnen keine Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren ausgeht.
Gefährliche Hunde darf nur halten, wem eine Erlaubnis durch die zuständige Behörde erteilt worden ist.
Die zuständige Behörde kann jedermann das Halten und Führen eines bestimmten Hundes dauerhaft untersagen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass davon eine Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren ausgeht.
Ein gefährlicher Hund darf außerhalb des eingefriedeten Besitztums nur geführt werden, wenn der Halterin oder dem Halter eine Erlaubnis nach § 1 Abs. 3 erteilt worden ist.

Einen gefährlichen Hund darf nur führen, wer
- das 18. Lebensjahr vollendet hat,
- den Nachweis der Sachkunde (§ 6) besitzt und
- körperlich und geistig in der Lage ist, den Hund sicher im Sinne von § 1 Abs.1 zu führen.
Gefährliche Hunde dürfen nur einzeln geführt werden.
Ein gefährlicher Hund darf außerhalb des eingefriedeten Besitztums keiner Person überlassen werden, die die Voraussetzungen des Abs. 2 nicht erfüllt.
Die Erlaubnis nach § 1 Abs. 3 ist mitzuführen.
Die Person, die den Hund führt, aber nicht auch Halterin oder Halter ist, hat zusätzlich ihre Sachkundebescheinigung mitzuführen.

Allgemeine Bedingungen zur Hundehaltung in Darmstadt
Hunde sind so zu halten und zu führen, dass von ihnen keine Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren ausgeht.
Wer außerhalb des eingefriedeten Besitztums der Halterin oder des Halters einen Hund
führt oder laufen lässt, hat diesem ein Halsband anzulegen, auf dem oder an dem
Name und Anschrift der Halterin oder des Halters anzugeben sind;
besteht ein Telefonanschluss ist auch die Telefonnummer anzugeben.

Gefährliche Hunde darf nur halten, wem eine Erlaubnis durch die zuständige Behörde erteilt worden ist.
Die zuständige Behörde kann jedermann das Halten und Führen eines bestimmten Hundes dauerhaft untersagen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass davon eine Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren ausgeht.

Erlangt die Behörde Kenntnis über einen gefährlichen Hund, erteilt sie auf Antrag eine vorläufige Erlaubnis zum Halten des Hundes, sofern die Voraussetzungen des Abs. 1 Nr. 1, 5, 7 und 8 erfüllt sind und keine Anhaltspunkte für die Unzuverlässigkeit der Halterin oder des Halters bestehen.
Die befristete Erlaubnis nach Abs.1 kann erteilt werden, wenn die Halterin oder der Halter innerhalb der von der zuständigen Behörde gesetzten Frist nachweist, dass alle Voraussetzungen des Abs. 1 vorliegen.
Die Erlaubnis kann jederzeit widerrufen werden, wenn eine der Voraussetzungen für ihre Erteilung weggefallen ist.

Sicherstellung und Tötung von Hunden in Darmstadt
Die zuständige Behörde kann die Sicherstellung sowie die Verwahrung nach den §§ 40 und 41 des Hessischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung anordnen, wenn die nach dieser Verordnung bestehenden Verbote oder Gebote nicht eingehalten werden oder den Anordnungen oder Auflagen der zuständigen Behörde nicht nachgekommen wird.

Die zuständige Behörde kann die Tötung eines Hundes nach § 42 des Hessischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung anordnen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass von dem Hund eine Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren ausgeht. Die Tötung ist anzuordnen, wenn der Hund einen Menschen getötet oder ohne begründeten Anlass ernstlich verletzt hat.

Kampfhunde sind nach dem Landeshundegesetz vonDarmstadt

Was sind gefährliche Hunde?
Gefährlich sind Hunde, die durch Zucht, Haltung, Ausbildung oder Abrichtung eine über das natürliche Maß hinausgehende Kampfbereitschaft, Angriffslust, Schärfe oder eine andere in ihren Wirkungen vergleichbare, mensch- oder tiergefährdende Eigenschaft besitzen.

Für folgende Rassen und Gruppen von Hunden sowie deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen Hunden wird eine Gefährlichkeit vermutet:
1. Pitbull-Terrier oder American Pitbull Terrier
2. American Staffordshire-Terrier oder Staffordshire Terrier
3. Staffordshire-Bullterrier
4. Bullterrier
5. American Bulldog
6. Dogo Argentino
7. Fila Brasileiro
8. Kangal (Karabash)
9. Kaukasischer Owtscharka
10. Mastiff
11. Mastino Napoletano

Gefährlich sind auch die Hunde, die
1. einen Menschen gebissen oder in Gefahr drohender Weise angesprungen haben,
iiiiiisofern dies nicht aus begründetem Anlass geschah,
2. ein anderes Tier durch Biss geschädigt haben, ohne selbst angegriffen worden zu
iiiiiisein, oder die einen anderen Hund trotz dessen erkennbarer artüblicher Unterwerfungsgestik
iiiiiigebissen haben oder
3. durch ihr Verhalten gezeigt haben, dass sie unkontrolliert andere Tiere hetzen oder reißen.

Haltererlaubnis in Darmstadt

Erlaubnispflicht für einen gefährlichen Hund in Darmstadt
Für die Haltung der unter dem Begriff "Kampfhunde" aufgelisteten Hunderassen ist eine Erlaubnis erforderlich.
Für diese Kampfhunde muss ein schriftlicher Antrag auf die Erteilung einer Erlaubnis zum Halten des Kampfhundes bei der zuständigen Behörde gestellt werden.
Es muss eine Erlaubnis für die Haltung eines gefährlichen Hundes/Kampfhundes schriftlich beantragt werden bei der zuständigen Behörde und der Hund muss sich einem Wesenstest unterziehen.
Sie müssen als Halterin oder Halter des Hundes die abgestempelten Kopie und die gegengezeichneten Antragsformulare vom Ordnungsamt oder die Bestätigung über die Antragstellung für die Dauer des noch nicht abgeschlossenen Erlaubnisverfahrens immer mitzuführen.
Die Erlaubnis müssen Sie beim Spazierengehen immer mitführen.
Wenn Sie hiergegen verstoßen, kann die Hundehaltung untersagt werden.

Erteilung der Haltererlaubnis eines gefährlichen Hundes in Darmstadt
Die Erlaubnis zum Halten eines gefährlichen Hundes darf nur erteilt werden, wenn
die Halterin oder der Halter
1. das 18. Lebensjahr vollendet hat,
2. zuverlässig ist,
3. sachkundig ist,
4. eine positive Wesensprüfung für den Hund nachweist,
5. nachweist, dass der Hund artgerecht gehalten wird und die erforderlichen Maßnahmen
iiiiiigetroffen worden sind, damit von ihm keine Gefahren für Leben, Gesundheit, Eigentum
iiiiiioder Besitz ausgehen,
6. nachweist, dass der Hund mit einem Chip nach § 12 gekennzeichnet ist,
7. nachweist, dass für den Hund nach Maßgabe einer gesetzlichen Regelung eine
iiiiiiHaftpflichtversicherung abgeschlossen worden ist,
8. nachweist, dass die bereits fällig gewordene Hundesteuer entrichtet worden ist.

Die Erlaubnis ist bei Hunden nach § 2 Abs. 1 auf zwei Jahre zu befristen; bei den übrigen gefährlichen Hunden kann die Erlaubnis für einen Zeitraum von bis zu vier Jahren erteilt werden.

Erlangt die Behörde Kenntnis über einen gefährlichen Hund, erteilt sie auf Antrag eine vorläufige Erlaubnis zum Halten des Hundes, sofern die Voraussetzungen des Abs. 1 Nr. 1, 5, 7 und 8 erfüllt sind und keine Anhaltspunkte für die Unzuverlässigkeit der Halterin oder des Halters bestehen.
Die befristete Erlaubnis nach Abs.1 kann erteilt werden, wenn die Halterin oder der Halter innerhalb der von der zuständigen Behörde gesetzten Frist nachweist, dass alle Voraussetzungen des Abs. 1 vorliegen.

Die Erlaubnis kann jederzeit widerrufen werden, wenn eine der Voraussetzungen für ihre Erteilung weggefallen ist.

Anmeldungsunterlagen in Darmstadt, für einen gefährlichen Hund
Die Formulare für die Anmeldung für einen gefährlichen Hund in Darmstadt bekommen Sie im Internet auf
www.darmstadt.de

Hundekot in Darmstadt
Durch Kot von Hunden dürfen Straßen und öffentliche Anlagen nicht verunreinigt werden.
Halter oder mit der Führung oder Haltung von Hunden Beauftragte sind zur sofortigen Beseitigung von Verunreinigungen verpflichtet.
Bei jeder Neuanmeldung eines Hundes in der Wissenschaftsstadt Darmstadt werden ein Informationsblatt und Entsorgungsbeutel für Hundekot dem Hundehalter/ der Hundehalterin übergeben.
Das Informationsblatt wird auch mit dem Hundesteuerbescheid dem Hundehalter/ der Hundehalterin zugeschickt.
Das liegen lassen von Hundekot in der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist eine Ordnungswidrigkeit die mit einem Bussgeld von bis zu 1000 Euro belegt werden kann.
Angaben ohne Gewähr

Anleinpflicht und Maulkorb in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Personen, die Hunde halten oder die tatsächliche Gewalt über sie ausüben, haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Tiere nicht unbeaufsichtigt im Gebiet der Wissenschaftsstadt Darmstadt umherlaufen.
In den genannten Gebieten sind alle Hunde an einer Leine zu führen, die nicht länger als zwei Meter sein darf.
Die Leinenpflicht gilt ganztägig.
Von der Anleinpflicht gemäß Absatz 1 ausgenommen sind ausgebildete Blindenhunde, soweit und solange sie als solche eingesetzt werden.
Die Anleinpflicht nach Absatz 1 obliegt dem jeweiligen Halter des Hundes sowie den Personen, die die tatsächliche Gewalt über den Hund ausüben.

In folgenden Bereichen sind alle Hunde an einer zur Vermeidung von Gefahren geeigneten
Leine zu führen:
auf öffentlichen Straßen,
Gehwege
Plätze
in öffentlichen Park-, Garten- und Grünanlagen
in öffentlichen Gebäuden, Schulen und Kindergärten
bei öffentlichen Versammlungen
Naturschutzgebiete
Fußgängerzonen oder Teilen davon
Überführungen
Durchgängen und Unterführungen
Durchfahrten.
in öffentlichen Verkehrsmitteln
auf Brücken
auf Treppen
auf Rampen
in Gaststätten
in Aufzügen
auf Märkten
auf Messen
auf Volksfesten
und sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen.

Diese Gefahrenabwehrverordnung gilt auf den öffentlichen Straßen innerhalb des wie folgt begrenzten Gebiets:
- im Osten beginnend von der Kirchstraße,
- Richtung Norden,
- im weiteren Verlauf Holzstraße,
- Schlossgraben,
- von hier in westliche Richtung Zeughausstraße,
- Bleichstraße bis zur Einmündung Grafenstraße,
- Grafenstraße Richtung Süden bis zur Elisabethenstraße,
- Elisabethenstraße Richtung Westen bis zur Einmündung Zimmerstraße,
- Zimmerstraße Richtung Süden bis zur Hügelstraße,
- Hügelstraße Richtung Osten bis zur Kirchstraße.

Ausgenommen von der Vorschrift sind in Hessen
- Diensthunde von Behörden
- Blindenführ- und Behindertenbegleithunde
- Hunde der Rettungsdienste
- Hunde des Katastrophenschutzes
- Jagd- und Herdengebrauchshunde
iiiiiim Rahmen ihres bestimmungsgemäßen Einsatzes oder ihrer Ausbildung keine iAnwendung.

Eine Befreiung von der Anleinpflicht in diesen Bereichen ist, egal für welche Hundekategorie, nicht möglich !
Keine Anleinpflicht besteht in den städtisch ausgewiesenen Hundefreilaufflächen.

Leinenzwang für gefährliche Hunde

Gefährliche Hunde
Außerhalb des eingefriedeten Besitztums oder der Wohnung der Halterin oder des Halters sind gefährliche Hunde an der Leine zu führen.
Hiervon ausgenommen sind Hunde mit positiver Wesensprüfung.
Leine, Halsband und Halskette müssen so beschaffen sein, dass der Hund sicher gehalten werden kann.
Die Leine darf nur so lang sein, dass keine Gefahr von dem Hund ausgehen kann, höchstens jedoch zwei Meter.

Mitführverbot für Hunde in Darmstadt
Hier dürfen Hunde nicht hin in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
- auf Kinderspielplätzen
- Ballspielplätzen
- auf Liegewiesen
- Anpflanzungen aller Art
- Weihern
- Planschbecken

Dies gilt nicht für blinde Personen, die von Blindenführhunden im Führgeschirr begleitet werden.

Diese Verordnung gilt in Hessen nicht für
- Diensthunde von Behörden
- Blindenführ- und Behindertenbegleithunde
- Hunde der Rettungsdienste
- Hunde des Katastrophenschutzes
- Jagd- und Herdengebrauchshunde
iiiiiim Rahmen ihres bestimmungsgemäßen Einsatzes oder ihrer Ausbildung keine iAnwendung.

Maulkorbpflicht in Darmstadt
Einen generellen Maulkorbzwang gibt es auch nach der neuen Rechtslage nicht.
Für die Hunderassen die in der Hundeverordnung (HundeVO) vom 22.01.2003 aufgeführt sind besteht keine generelle Maulkorbpflicht.
Sollte sich aber ein Hund im Einzelfall als gefährlich oder aggressiv erwiesen haben, kann ein Maulkorbzwang behördlich angeordnet werden, das gilt für alle Hunderassen.
Die zuständige Behörde kann, trotz positiver Wesensprüfung, für jeden Hund das Tragen einer Vorrichtung, die das Beißen zuverlässig verhindert, anordnen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass der Hund eine über das natürliche Maß hinausgehende Aggressivität und Gefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren aufweist.

Informationen zu Maulkorbtraining/ Maulkörben finden Sie ....hier

Für Kampfhunde gelten besondere Einschränkungen
z.B. Erlaubnis des Ordnungsamtes vor der Anschaffung, solange keine Verhaltensprüfung absolviert wurde, immer mit Maulkorb und Leine.

Ordnungswidrigkeiten in Darmstadt
Landeshundegesetz
Ordnungswidrig im Sinne des § 77 Abs. 1 des Hessischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig
1. entgegen § 1 Abs. 2 einen Hund außerhalb des eingefriedeten Besitztums ohne das
iiiiiivorgeschriebene Halsband führt oder laufen lässt,
2. entgegen § 1 Abs. 3 einen gefährlichen Hund ohne Erlaubnis hält,
3. entgegen § 1 Abs. 4 einer vollziehbaren Untersagung nicht nachkommt,
4. entgegen § 8 Abs. 1 einen gefährlichen Hund außerhalb des befriedeten Besitztums
iiiiiiführt, ohne dass eine Erlaubnis nach § 1 Abs. 3 erteilt worden ist,
5. entgegen § 8 Abs. 2 Nr. 1 einen gefährlichen Hund außerhalb des eingefriedeten
iiiiiiBesitztums führt, ohne das 18. Lebensjahr vollendet zu haben,
6. entgegen § 8 Abs. 2 Nr. 2 einen gefährlichen Hund außerhalb des eingefriedeten
iiiiiiBesitztums ohne den Nachweis der Sachkunde führt,
7. entgegen § 8 Abs. 2 Nr. 3 einen gefährlichen Hund außerhalb des eingefriedeten
iiiiiiBesitztums führt, ohne körperlich oder geistig in der Lage zu sein, diesen Hund sicher zu
iiiiiiführen,
8. entgegen § 8 Abs. 3 gefährliche Hunde nicht einzeln führt,
9. entgegen § 8 Abs. 4 einen gefährlichen Hund außerhalb des eingefriedeten Besitztums
iiiiiieiner Person überlässt, die die Voraussetzungen des § 8 Abs. 2 nicht erfüllt,
10. entgegen § 8 Abs. 5 Satz 1 die erforderliche Erlaubnis nicht mitführt,
11. entgegen § 8 Abs. 5 Satz 2 die erforderliche Sachkundebescheinigung nicht mitführt,
12. entgegen § 9 Abs. 1 einen gefährlichen Hund ohne Leine führt,
13. entgegen § 9 Abs. 2 Nr. 1 einen Hund bei öffentlichen Versammlungen, Aufzügen,
iiiiiiiiiVolksfesten, Märkten, Messen sowie in Gaststätten oder in öffentlichen Verkehrsmitteln
iiiiiiiiiohne Leine führt,
14. entgegen § 9 Abs. 2 Nr. 2 einen Hund auf einem von der Gemeinde bestimmten, der
iiiiiiiiiAllgemeinheit zugänglichen umfriedeten oder anderweitig begrenzten Grundstück ohne
iiiiiiiiiLeine führt,
15. entgegen einer vollziehbaren Anordnung nach § 9 Abs. 3 einen gefährlichen Hund
iiiiiiiiiaußerhalb seiner Wohnung oder des eingefriedeten Besitztums ohne Vorrichtung, die das
iiiiiiii Beißen zuverlässig verhindert, führt,
16. entgegen § 10 das Grundstück oder den Zwinger nicht kennzeichnet,
17. entgegen § 10 Abs. 1 Satz 2 das Grundstück nicht oder nicht ausreichend einzäunt
iiiiiiiiioder den Zwinger nicht oder nicht ausreichend sichert,
18. entgegen § 10 Abs. 1 Satz 3 die Wohnung nicht kennzeichnet oder nicht ausreichend sichert,
19. entgegen § 10 Abs. 2 nicht alle Zugänge zu dem eingefriedeten Besitztum oder der
iiiiiiiiWohnung mit einem deutlich sichtbaren Warnschild mit der Aufschrift „Vorsicht Hund!“
iiiiiiiiversieht,
20. entgegen § 11 Abs. 1 Satz 1 Hunde mit dem Ziel einer gesteigerten Aggressivität und
iiiiiiiiGefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren ausbildet,
21. entgegen § 12 gefährliche Hunde nicht dauerhaft und unverwechselbar mit einem zur
iiiiiiiiiIdentifizierung geeigneten, elektronisch lesbaren Chip kennzeichnet,
22. entgegen dem Verbot des § 13 handelt,
23. entgegen § 15 Abs. 1 die Gefährlichkeit des Hundes nicht unverzüglich anzeigt,
24. entgegen § 15 Abs. 2 die erforderlichen Feststellungen und Begutachtungen nicht
iiiiiiiiizulässt, die notwendigen Unterlagen und Bescheinigungen nicht oder nicht vollständig
iiiiiiiiivorlegt oder die erforderlichen Daten nicht oder nicht vollständig übermittelt,
25. entgegen § 15 Abs. 3 der Erwerberin oder dem Erwerber oder der oder dem Annehmenden
iiiiiiiiinicht mitteilt, dass es sich um einen gefährlichen Hund handelt,
26. entgegen § 15 Abs. 4 Nr. 1 nicht oder nicht rechtzeitig den Handel, den Erwerb,
iiiiiiiiidie Abgabe oder die Aufgabe der Haltung eines gefährlichen Hundes anzeigt,
27. entgegen § 15 Abs. 4 Nr. 2 nicht oder nicht rechtzeitig den Zuzug oder den Wegzug der
iiiiiiiiHalterin oder des Halters eines gefährlichen Hundes sowie dessen Abhandenkommen
iiiiiii oder Tod anzeigt.

Bußgelder in Darmstadt
Landeshundegesetz
Die Ordnungswidrigkeit kann nach § 77 Abs. 2 des Hessischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung mit einer Geldbuße bis zu 5000 Euro geahndet werden.

Ordnungswidrigkeiten in Darmstadt
Stadtordnung
Ordnungswidrig im Sinn von § 77 HSOG handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen § 2 einen Hund innerhalb des Geltungsbereichs dieser Verordnung nicht an einer höchstens zwei Meter langen Leine führt.

Bußgelder in Darmstadt
Stadtordnung
Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße zwischen 5 Euro und 5.000,00 Euro geahndet werden.

Haltungserlaubnis beantragen in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Vor Anschaffung eines Kampfhundes ist beim zuständigen Ordnungsamt die Haltungserlaubnis zu beantragen.
Hierfür sind folgende Unterlagen notwendig:
- Anmeldeformulare
- Vollendung des 18. Lebensjahres / Personalausweis
- Sachkundenachweis
- persönliche Eignung/ Zuverlässigkeit
- aktuelles Führungszeugnis/ Zuverlässigkeitsprüfung
- positive Wesensprüfung
- Haftpflichtversicherung
- Fälschungssichere Kennzeichnung durch Mikrochip
- Nachweis über bezahlte Hundesteuer
- Nachweis über eine ausbruchsichere/ artgerechte Hundehaltung

Zuverlässigkeitprüfung in Darmstadt
Zur Prüfung der Zuverlässigkeit hat die Hundehalterin oder der Hundehalter ein Führungszeugnis zu beantragen.
Ein Führungszeugnis der Belegart "R" ist für das Erlaubnisverfahren erforderlich.
Das Ordnungsamt fordert das Führungszeugnis an.

Nachweis der Zuverlässigkeit in Darmstadt
Gegen die Zuverlässigkeit des Antragstellers dürfen keine Bedenken bestehen.
Dieser muß ausreichend Gewähr dafür bieten, dass er im öffentlichen und im Nachbarschaftsinteresse für eine ordnungsgemäße und artgerechte Tierhaltung sorgt, persönlich geeignet ist und damit keine Gefahren für Leben, Gesundheit, Eigentum oder Besitz entstehen.
Die Einholung und Vorlage eines Führungszeugnisses ist deshalb erforderlich, bestimmte Verurteilungen oder Verstöße führen ggf zur Unzuverlässigkeit.

Die erforderliche Zuverlässigkeit besitzt in der Regel nicht, wer
- wegen vorsätzlichen Angriffs auf Leben oder Gesundheit
- Vergewaltigung
- Zuhälterei
- Landfriedensbruch oder Hausfriedensbruch
- Widerstandes gegen die Staatsgewalt
- einer gemeingefährlichen Straftat
- oder einer Straftat gegen das Eigentum oder Vermögen
- mindestens zweimal wegen einer im Zustand der Trunkenheit begangenen Straftat oder
- wegen einer Straftat gegen das Tierschutzgesetz,
- das Waffengesetz
- das Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen
- das Sprengstoffgesetz
- das Bundesjagdgesetz
- oder das Betäubungsmittelgesetz
rechtskräftig verurteilt worden ist und wenn seit dem Eintritt der Rechtskraft der letzten Verurteilung fünf Jahre noch nicht vergangen sind.

In die Frist wird nicht die Zeit eingerechnet, die die Antragstellerin oder der Antragsteller auf behördliche Anordnung wegen einer Straftat im Sinne des Satz 1 in einer Anstalt verbracht hat.

Die erforderliche Zuverlässigkeit besitzt in der Regel auch nicht, wer
- wiederholt oder gröblich gegen Vorschriften des Tierschutzgesetzes
- des Waffengesetzes
- des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen
- des Sprengstoffgesetzes
- des Bundesjagdgesetzes
- des Betäubungsmittelgesetzes
- oder gegen die Vorschriften dieser Verordnung verstoßen hat,
- alkoholsüchtig,
- rauschmittelsüchtig,
- geisteskrank
- oder geistesschwach ist.

Zum Nachweis der Zuverlässigkeit ist ein Führungszeugnis vorzulegen.
Sind Tatsachen bekannt, die Bedenken gegen die Zuverlässigkeit im Sinne des Abs. 2 Nr. 2 begründen, so kann die zuständige Behörde von der Halterin oder dem Halter ein amts- oder fachärztliches Gutachten verlangen.

Informationen zur Sachkundeprüfung in Darmstadt finden Sie ...hier

Haftpflichtversicherungen für gefährliche Hunde in Darmstadt
Vorgeschrieben ist vor der Erteilung der Erlaubnis auch der Nachweis über das Bestehen einer Hundehaftpflichtversicherung in ausreichendem Umfang, die alle mit der Haltung des/der Tiere möglicherweise auftretenden Schäden abdeckt. Es sollte in der von der Versicherungsgesellschaft ausgestellten Bescheinigung deutlich erkennbar sein, dass die Haltung dieses Tieres/ dieser Tiere damit abgedeckt ist.
Dies gilt auch ggf. bei einer Erweiterung einer vielleicht bereits bestehenden Hundehaftpflichtversicherung.
Die Haftpflichtversicherung ist mit einer Mindestversicherungssumme in Höhe von 500 000 Euro für Personenschäden und in Höhe von 250 000 Euro für Sachschäden abzuschließen und aufrechtzuerhalten.

Informationen zum Wesenstest in Darmstadt finden Sie ...hier

Mikrochip-Kennzeichnung in Darmstadt
Gefährliche Hunde sind durch einen elektronisch lesbaren Chip dauerhaft und unverwechselbar so zu kennzeichnen, dass ihre Identität und Gefährlichkeit festgestellt werden kann.
Die Kennzeichnung hat durch eine praktizierende Tierärztin oder einen praktizierenden Tierarzt zu erfolgen.
Die Halterin oder der Halter des gefährlichen Hundes hat der örtlichen Ordnungsbehörde die Kennzeichnung des gefährlichen Hundes durch eine Bescheinigung der Tierärztin oder des Tierarztes, die oder der die Kennzeichnung vorgenommen hat, nachzuweisen.
Auf dem Chip wird lediglich eine Code- Nummer gespeichert; diese ist auf der Bescheinigung anzugeben.

Informationen zur Microchipkennzeichung finden Sie ....hier

Das Ordnungsamt prüft vor Ort, ob der Hund ausbruchsicher und verhaltensgerecht untergebracht wird.
Erst dann kann die Haltungserlaubnis erteilt und der Hund angeschafft werden.

Das Kampfhundegesetz - Hessen finden Sie ....hier

Beutelspender, Hundekottüten, Hundetoiletten in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Hier bekommen Sie Hundekotbeutel in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
Standorte der Hundetoiletten, Beutelspender, Tütenspender finden Sie ...hier


Hundeauslaufgebiete in der Wissenschaftsstadt Darmstadt

Informationen zu Hundeauslaufgebieten in der Wissenschaftsstadt Darmstadt finden Sie ....hier


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