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Infos für Hundehalter, Hundebesitzer und Hundefans in der
Stadt Dessau-Roßlau

hier unter Hunde in der Stadt Dessau-Roßlau



Gewünschtes einfach anklicken:


Tierärztlicher Notdienst in der Stadt Dessau-Roßlau und Umgebung
siehe
Tierklinik Wittenberg

Adresse
Fröbelstraße 25
06886 Luth. Wittenberg

Notfallnummer
03491/ 66 30 15
24 Stunden Notfalldienst


Tierkliniken in der Stadt Dessau-Roßlau und Umgebung

Tierklinik Wittenberg

Adresse
Fröbelstraße 25
06886 Luth. Wittenberg

Telefon
03491/ 66 30 15
Fax
03491/ 66 30 16

Öffnungszeiten/Sprechzeiten der Tierklinik Wittenberg
Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag 9 - 11 Uhr
Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag 15 - 18.30 Uhr
Dienstag 13 - 16 Uhr

Notfallnummer
03491/ 66 30 15
24 Stunden Notfalldienst

Tierarztpraxis, Tierärzte in der Stadt Dessau-Roßlau und Umgebung

Tierarztpraxis in der Stadt Dessau-Roßlau
Elke Berger Tierärztin
Adresse
Wilhelm-Müller-Str. 20
06844 Dessau-Roßlau
Telefon
0340/ 22 11 648

Tierarztpraxis in der Stadt Dessau-Roßlau
Dipl. Med. Vet. Reinhard Franke Tierarzt
Adresse
An der Elbe 5
06862 Dessau-Roßlau
Telefon
034901/677 58

Tierarztpraxis in der Stadt Dessau-Roßlau
Kirsten Osterland Tierärztin
Adresse
Hauptstr. 4
06861 Dessau-Roßlau
Telefon
034901/86 838

Tierarztpraxis in der Stadt Dessau-Roßlau
Dr. Georg Punke Tierarzt
Adresse
Teichdammweg 2
06847 Dessau-Roßlau
Telefon
0340/ 51 24 00

Tierheim und Tierschutzvereine in der Stadt Dessau-Roßlau

Tierschutzverein Dessau und Umgebung e. V.
Tierheim Dessau

Adresse
Friedrichsgarten 3
06844 Dessau-Roßlau

Telefon /Fax
0340/ 214443

Sprechzeiten/Öffnungszeiten im Tierheim Dessau
Montag - Freitag 13 - 15 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag 10 - 12 Uhr

Ämter rund um den Hund in der Stadt Dessau-Roßlau

Veterinäramt in der Stadt Dessau-Roßlau

Stadt Dessau-Roßlau
Gesundheitsamt, Veterinärwesen und Verbraucherschutz

Adresse
Zerbster Straße 4
06844 Dessau-Roßlau

Telefon
0340/ 204-1135
Fax
0340/ 204-2931

Amtstierarzt/Amtstierärztin der Stadt Dessau-Rosslau
Telefon
0340/204-2835

Öffnungszeiten/Sprechzeiten Veterinäramt in der Stadt Dessau-Roßlau
Dienstag 8 - 12 Uhr und 13.30 - 17.30 Uhr
Donnerstag 8 - 12 Uhr und 13.30 - 16 Uhr

Das Veterinäramt in der Stadt Dessau-Roßlau ist zuständig

Zwischenfall mit Hund, Hunden melden
Wenn es zu einem Zwischenfall mit Hund, Hunden kommt, können Sie diesen schriftlich,
unter Angabe von Zeugen und mit vollständiger Anschrift beim Veterinäramt melden.

Tiere/ Hunde im Reiseverkehr
Verschiedene Länder verlangen bei der Einreise mit Haustieren eine amtliche Gesundheitsbescheinigung.

Informationen zum Eu - Heimtierpass finden Sie ....hier

Grünflächenamt in der Stadt Dessau-Roßlau

Grünflächenamt

Adresse
Wörlitzer Platz 1
06844 Dessau-Roßlau

Telefon
0340/20 41 067

Öffnungszeiten/Sprechzeiten im Grünflächenamt in der Stadt Dessau-Roßlau
Dienstag 8 - 12 Uhr und 13.30 - 17.30 Uhr
Donnerstag 8 - 12 Uhr und 13.30 - 15.30 Uhr


Ordnungsamt in der Stadt Dessau-Roßlau

Amt für Ordnung und Verkehr

Adresse
August-Bebel-Platz 16
06842 Dessau-Roßlau

Ansprechpartner/-innen gefährliche Hunde in der Stadt Dessau-Roßlau
Telefon
0340/ 204 2035
Fax
0340/ 204 2936

Öffnungszeiten/Sprechzeiten im Ordnungsamt der Stadt Dessau-Roßlau
Dienstag 8 - 12 Uhr und 13.30 - 17.30 Uhr
Donnerstag 8 - 12 Uhr und 13.30 - 15.30 Uhr

Das Hundegesetz von der Stadt Dessau-Roßlau finden Sie.... hier

Das Ordnungsamt der Stadt Dessau-Roßlau ist zuständig für:
gefährliche Hunde/ Kampfhunde
Befreiung von der Maulkorbpflicht

Hundesteuer in der Stadt Dessau-Roßlau

Amt für Stadtfinanzen

Adresse
Zerbster Straße 4
06844 Dessau-Roßlau

Ansprechpartner/-innen Hundesteuer in der Stadt Dessau-Roßlau
Telefon
0340/ 204 2020
Fax
0340/ 204 2902

Öffnungszeiten/Sprechzeiten Hundesteueramt der Stadt Dessau-Roßlau
Montag 8.00 - 12.00 Uhr
Dienstag 8.00 - 12.00 Uhr und 13.30 - 17.30 Uhr
Donnerstag 8.00 - 12.00 Uhr und 13.30 - 16.00 Uhr


Wichtige Informationen (siehe nachfolgend aufgeführte Themen) zur Hundesteuer in der Stadt Dessau-Roßlau finden Sie ...hier

Wissenwertes rund um die Hundesteuer in der Stadt Dessau-Roßlau
zum Beispiel

Hundesteuer Höhe in der Stadt Dessau-Roßlau

Fälligkeit der Hundesteuer in der Stadt Dessau-Roßlau

Hundesteuermarke in der Stadt Dessau-Roßlau

Ersatz Hundesteuermarke in der Stadt Dessau-Roßlau

Anmeldung der Hunde in der Stadt Dessau-Roßlau

Abmeldung der Hunde in der Stadt Dessau-Roßlau

Ummeldung der Hunde in der Stadt Dessau-Roßlau

Formulare für Anmeldung, Abmeldung, Ummeldung der Hunde in der Stadt Dessau-Roßlau

Benötigte Unterlagen zur An-, Um-, Abmeldung von Hunden in der Stadt Dessau-Roßlau

Allgemeine Voraussetzungen für Hundesteuerbefreiung und
Hundesteuerermäßigung in der Stadt Dessau-Roßlau

Hundesteuerbefreiung in der Stadt Dessau-Roßlau

Hundesteuerermäßigung in der Stadt Dessau-Roßlau

Keine Gewährung der Hundesteuer in der Stadt Dessau-Roßlau, wenn

Bußgelder bei Verstößen in der Stadt Dessau-Roßlau

Die Hundesteuersatzung von der Stadt Dessau-Roßlau finden Sie... hier
Gefährliche Hunde in Sachsen - Anhalt

Allgemeine Bedingungen zur Haltung gefährlicher Hunde in Sachsen - Anhalt
Kampfhunde
Gefährliche Hunde sind so zu halten, dass Menschen, Tiere oder Sachen nicht gefährdet
werden.

Hundehalterinnen und Hundehalter aller gefährlichen Hunde und aller nach dem
28. Februar 2009 geborenen Hunde sind verpflichtet:
- unverzüglich nach Aufnahme der Hundehaltung den Hund im Ordnungsamt anzumelden
- spätestens sechs Monate nach Geburt den Hund durch eine Tierärztin oder einen
iiiiTierarzt mit einem Transponder (elektronisch lesbarer Mikrochip) kennzeichnen
iiiizu lassen
- spätestens drei Monate nach der Geburt des Hundes eine Haftpflichtversicherung über
- mindestens eine Million Euro für Personen- und Sachschäden sowie 50.000 Euro
iiiifür sonstige Vermögensschäden abzuschließen und aufrechtzuerhalten

Die Hundehalterin oder der Hundehalter darf einen Hund, der sich im Einzelfall als
gefährlich erwiesen hat, außerhalb ausbruchsicherer Grundstücke nur persönlich führen.
Andere Personen dürfen den Hund nur dann führen, wenn sie durch eine mitzuführende
behördliche Bescheinigung die Zuverlässigkeit, persönliche Eignung und Sachkunde
nachweisen können.

Hunde, die sich im Einzelfall als gefährlich erwiesen haben, sind außerhalb ausbruchsichere
Grundstücke an der Leine zu führen und haben einen Maulkorb zu tragen.

Mitwirkungspflichten in der Kampfhundehaltung
Die Halterin oder der Halter eines gefährlichen Hundes nach § 3 Abs. 3 hat der Behörde
1. die Aufgabe des Haltens des Hundes einschließlich des Namens und der Anschrift der
neuen Hundehalterin oder des neuen Hundehalters,
2. das Abhandenkommen oder den Tod des Hundes und
3. An- und Abmeldungen nach § 9 Abs. 1 und 2 des Meldegesetzes des Landes Sachsen-
Anhalt sowie Anzeigen nach § 13 Abs. 2 des Meldegesetzes des Landes Sachsen-Anhalt
unverzüglich schriftlich mitzuteilen.
Über die Mitteilung erteilt die zuständige Behörde eine Bescheinigung.

Soweit dies zur Durchführung dieses Gesetzes erforderlich ist, hat die Hundehalterin oder
der Hundehalter den Bediensteten der zuständigen Behörde oder dem amtlichen Tierarzt
Zutritt zu dem Grundstück zu gewähren, auf dem der gefährliche Hund gehalten wird, die
den Hund betreffenden Feststellungen zu ermöglichen, Auskünfte zu erteilen oder
Unterlagen vorzulegen.

Allgemeine Bedingungen zur Hundehaltung in Sachsen - Anhalt
Alle Hunde sind so zu halten und außerhalb umfriedeten Besitztums so zu führen,
dass die Allgemeinheit nicht gefährdet oder belästigt wird.
Hundehalter und die Personen, die den Hund führen, haben zu verhindern, dass Personen
oder Tiere angesprungen, angefallen oder gebissen werden können.

Jede Person oder Stelle, die einen Hund hält, ist verpflichtet, den Hund spätestens sechs
Monate nach der Geburt durch eine Tierärztin oder einen Tierarzt mit einem Transponder
(elektronisch lesbarer Mikrochip) kennzeichnen zu lassen, der eine einmalig vergebene,
unveränderliche Kennnummer enthält.

Der zuständigen Behörde ist auf deren Verlangen der Hund zum Auslesen des
Transponders vorzuführen.
Dabei ist die Person, die den Hund führt, verpflichtet, bei der Überprüfung der
Kennzeichnung, insbesondere beim Auslesen des Transponders, mitzuwirken.

Wer außerhalb des eingefriedeten Besitztums der Halterin oder des Halters einen Hund
führt oder laufen lässt, hat diesem ein Halsband anzulegen, auf dem oder an dem
Name und Anschrift der Halterin oder des Halters anzugeben sind;
besteht ein Telefonanschluss ist auch die Telefonnummer anzugeben.

In Sachsen - Anhalt ist lang anhaltendes Bellen des Hundes sowie das
Heulen von ihm zu vermeiden.
Es ist alles zu vermeiden was die Nachbarn besonders in Ihre Ruhe (Mittags-, Nacht-,
Feiertagsruhe) stören könnte.
Aber auch zu jeder anderen Zeit ist das ruhestörende Bellen des Hundes zu unterbinden.

Ruhezeiten in Sachsen- Anhalt sind:
Mittagsruhe:
Montag - Samstag 13:00 bis 15:00 Uhr
Nachtruhe:
Montag - Samstag 22:00 bis 7:00 Uhr
Sonntagsruhe:
Sonn- und Feiertage

Haustiere und andere Tiere sind so zu halten oder außerhalb umfriedeten Besitztums so
zu führen, das die Allgemeinheit nicht gefährdet und belästigt wird.
Insbesondere ist daruf zu achten, dass Tiere nicht durch langandauerndes Bellen, heulen
oder ähnliche Geräusche die nachbarn in ihrer Mittags- und Nachtruhe stören.

Hunde dürfen außerhalb umfriedeten Besitztums nicht unbeaufsichtig herum laufen.
Auf Straßen besteht Leinenzwang.
In größeren Menschenansammlungen (z.B. bei Veranstaltungen, in Kaufhäusern und
sonstigen Einkaufzentren) bzw. in Füßgängerzonen dürfen Hunden an der Leine nur
so geführt werden, dass sie nicht mehr als einen Meter vom Führer entfernt sind.
Das Hausrecht bleibt unberührt.

Hunde- und Tierhalter bzw. die mit der Führung von Hunden und Tieren
Beauftragten haben zu verhindern, dass
a.) Personen und Tiere angesprungen, angefallen oder gebissen werden können,
b.) Straßen verunreinigt werden.

Durch Tiere verursachte Verunreinigungen durch Abkotung auf Straßen mit Ausnahme
von Rinnsteinen (Gossen), sind durch den Führer der Tiere unverzüglich zu beseitigen.

Badestrände dürfen mit Tieren/ Hunden nicht betreten werden.
Ausgenommen von diesem Verbot sind Blindenhunde als Begleitung von sehbehinderten
Menschen.

Das Badenlassen von Tieren/ Hunden ist in öffentlichen zugänglichen Brunnen und ähnlichen
öffentlichen Wasserbecken untersagt.

Hunderegister in Sachsen Anhalt
Das Hunderegister besteht aus einem automatisiert geführten einheitlichen
Datenbestand beim Landesverwaltungsamt.
Das Landesverwaltungsamt ist für den Betrieb des Hunderegisters verantwortlich.
Die einzelnen Datensätze des einheitlichen Datenbestandes, die jeweils aus den Angaben
nach § 15 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1 bis 10 des Hundegesetzes  bestehen, werden von den
örtlich zuständigen Behörden nach § 17 Abs. 1 des Hundegesetzes im Rahmen ihrer
örtlichen Zuständigkeit verarbeitet.
Sie sind für die von ihnen verarbeiteten Daten verantwortliche Steile nach § 2 Abs. 8 des
Gesetzes zum Schutz personenbezogener Daten der Bürger.

Zur Erfassung aller in Sachsen-Anhalt gehaltenen Hunde wird ein zentrales Register
geführt.
Zu diesem Zweck erheben die für die Wahrnehmung der Aufgaben zuständigen
Behörden die folgenden Angaben:
1. das Geschlecht und das Geburtsdatum des Hundes,
2. die Kennnummer des Transponders des Hundes,
3. die Rassezugehörigkeit des Hundes oder, soweit feststellbar, die Angabe der Kreuzung
iiiiiieinschließlich diesbezüglicher behördlicher Feststellungen,
4. der Name und die Anschrift der Hundehalterin oder des Hundehalters,
5. die Angaben über das Bestehen der abzuschließenden Haftpflichtversicherung,
6. die Bezeichnung der Behörde, bei der der Hund geführt wird,
7. nach diesem Gesetz erteilte Erlaubnisse und bestandskräftig abgelehnte Anträge auf
iiiiiiErteilung einer Erlaubnis,
8. bestandskräftige Beschränkungen der Befugnis zum Halten und Führen eines Hundes
iiiiii(insbesondere Haltungsverbote und -beschränkungen, Maulkorb- und Anleinzwang
iiiiiiauch nach Maßgabe des Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung des
iiiiiiLandes Sachsen-Anhalt),
9. Bissvorfälle einschließlich der Angaben zu entstandenen Sach- und Personenschäden,
10.sonstige Vorfälle, durch die Menschen von dem Hund nicht unerheblich belästigt
iiii wurden oder andere Tiere gehetzt wurden.

Das Hunderegister dienst der Ermittlung der letzten Halterin oder des letzten Halters
eines Fundhundes oder eines herrenlosen Hundes und der Durchführung der nach
Maßgabe des Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung des Landes
Sachsen-Anhalt erforderlichen Maßnahmen, um eine von einem Hund oder der Haltung
und Führung eines Hundes ausgehende Gefahr für die öffentliche Sicherheit abzuwehren.

Bei der Erhebung der Hundesteuer darf Auskunft über Namen und Anschrift der
Hundehalterin oder des Hundehalters an Behörden gegeben werden, soweit dies zur
Durchführung dieses Gesetzes, des Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung
oder des Tierschutzgesetzes erforderlich ist.
Dies gilt auch, wenn die Datenübermittlung der Feststellung der Halterin oder des Halters
eines Fundhundes oder eines herrenlosen Hundes dient.

Die Halterin oder der Halter ist verpflichtet, der nach diesem Gesetz zuständigen Behörde
unverzüglich nach Aufnahme der Hundehaltung folgende Angaben und Unterlagen zu
übermitteln:
1. Geschlecht und Geburtsdatum des Hundes,
2. die Kennnummer des Transponders,
3. Rassezugehörigkeit des Hundes oder Angabe der Kreuzung des Hundes,
4. Name und Anschrift der Halterin oder des Halters,
5. Bescheinigung des Versicherers über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung des
iiiiiiVersicherungsvertragsgesetzes.
Diese Anmeldung beinhaltet die Anmeldung zur Hundesteuer.
Über die Anmeldung erteilt die zuständige Behörde eine Bescheinigung.

Des Weiteren ist die nach diesem Gesetz zuständige Behörde über den Tod oder die
Abgabe des Hundes unter Angabe des Todes- oder Abgabetages, über eine Änderung der
Anschrift der Halterin oder des Halters sowie über einen Wechsel des
Haftpflichtversicherers zu unterrichten.
Über Änderungsmitteilungen erteilt die zuständige Behörde eine Bescheinigung.


Kampfhunde in Sachsen - Anhalt

Was sind Kampfhunde?
Kampfhunde im Sinne dieser Verordnung sind Hunde, bei denen aufgrund rassespezifischer
Merkmale, durch Zucht oder im Einzelfall wegen ihrer Haltung oder Ausbildung von einer
gesteigerten Aggressivität und Gefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren auszugehen
ist.
Die Eigenschaft als Kampfhund wird aufgrund rassespezifischer Merkmale bei Hunden der
folgenden Rassen und Gruppen sowie deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen
Hunden vermutet, solange nicht der zuständigen Behörde für den einzelnen Hund
nachgewiesen wird, dass dieser keine gesteigerte Aggressivität und Gefährlichkeit
gegenüber Menschen oder Tieren aufweist:
- American Staffordshire Terrier
- Staffordshire Bullterrier
- American Pit Bull Terrier.
- Bullterrier

Was sind gefährliche Hunde?
Gefährliche Hunde im Sinne dieses Gesetzes sind Hunde, deren Gefährlichkeit vermutet
oder im Einzelfall festgestellt wird.

Im Einzelfall gefährliche Hunde sind insbesondere:
1. Hunde, die auf Angriffslust oder über das natürliche Maß hinausgehende
iiiiiiKampfbereitschaft oder Schärfe oder auf andere in der Wirkung gleichstehende
iiiiiiMerkmale gezüchtet, ausgebildet oder abgerichtet sind,
2. Hunde, die sich als bissig erwiesen haben,
3. Hunde, die wiederholt in gefahrdrohender Weise Menschen angesprungen haben, oder
4. Hunde, die durch ihr Verhalten gezeigt haben, dass sie unkontrolliert andere Tiere
iiiiiihetzen oder reißen.

Für folgende Rassen und Gruppen von Hunden sowie deren Kreuzungen untereinander
oder mit anderen Hunden wird eine Gefährlichkeit vermutet:

- Pitbull-Terrier
- American Pitbull Terrier
- American Staffordshire Terrier
- Staffordshire Terrier
- Staffordshire Bullterrier
- Bullterrier
- American Bulldog
- Dogo Argentino
- Fila Brasileiro
- Kangal
- Kaukasischer Owtscharka
- Mastiff
- Mastino Napoletano
sowie deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen Hunden.

Erhält die zuständige Behörde einen Hinweis darauf, dass ein Hund eine gesteigerte
Aggressivität aufweist, insbesondere Menschen oder Tiere gebissen oder sonst eine über
das natürliche Maß hinausgehende Kampfbereitschaft, Angriffslust oder Aggressivität
gezeigt hat, so hat sie den Hinweis von Amts wegen zu prüfen.

Ergibt die Prüfung Tatsachen, die den Verdacht rechtfertigen, dass von dem Hund eine
Gefahr für die öffentliche Sicherheit ausgeht, so stellt die Behörde fest, dass der Hund
gefährlich ist.

Widerspruch und Klage gegen diese Feststellung haben keine aufschiebende Wirkung.

Anmeldungsunterlagen in der Stadt Dessau-Roßlau, für einen gefährlichen Hund
Die Formulare für die Anmeldung für einen Hund in der Stadt Dessau-Roßlau bekommen
Sie zum down loaden im Internet auf
www.dessau.de


Hundekot in Sachsen- Anhalt
Durch Kot von Hunden dürfen Straßen und öffentliche Anlagen nicht verunreinigt werden.
Halter oder mit der Führung oder Haltung von Hunden Beauftragte sind zur
sofortigen Beseitigung von Verunreinigungen verpflichtet.


Anleinpflicht und Maulkorb in Sachsen-Anhalt
Personen, die Hunde halten oder die tatsächliche Gewalt über sie ausüben, haben dafür
Sorge zu tragen, dass ihre Tiere nicht unbeaufsichtigt im Stadtgebiet umherlaufen.

Ist eine Fläche unbebaut und liegt diese außerhalb einer geschlossenen Bebauung, z. B.
- auf Feldern
dürfen die Hunde unter Aufsicht des Hundehalters/ der Hundehalterin frei laufen.

In der Zeit vom 1.3. bis zum 15.7.sind die Hunde dort auch anzuleinen.

Anleinpflicht für alle Hunde in Sachsen-Anhalt
In folgenden Bereichen sind alle Hunde an einer zur Vermeidung von Gefahren geeigneten
kurzen Leine zu führen (die Länge von 1 Meter darf nicht überschritten werden):
auf öffentlichen Straßen,
- Radwege
- Gehwege
- Wegen und Plätzen,
- in öffentlichen Park-, Garten- und Grünanlagen,
- in öffentlichen Gebäuden, Schulen und Kindergärten,
- bei öffentlichen Versammlungen,
- Naturschutzgebiete
- Fußgängerzonen oder Teilen davon
- Überführungen
- Durchgängen und Unterführungen
- in öffentlichen Verkehrsmitteln
- auf Brücken
- Durchfahrten
- Treppen
- Rampen
- Kaufhäusern
- Einkaufszentren
- Gaststätten
- Aufzügen
- Märkten
- Messen
- Volksfesten

Meist sind Hunde von öffentlichen Behörden von dieser Verordnung ausgenommen
zum Beispiel:
- Diensthunde von Behörden
- Blindenführ- und Behindertenbegleithunde
- Hunde der Rettungsdienste
- Hunde des Katastrophenschutzes
- Jagd- und Herdengebrauchshunde
iiiiiim Rahmen ihres bestimmungsgemäßen Einsatzes oder ihrer Ausbildung keine
iiiiiAnwendung.

Eine Befreiung von der Anleinpflicht in diesen Bereichen ist, egal für welche
Hundekategorie, nicht möglich !


Mitführverbot für Hunde in Sachsen - Anhalt

Hier dürfen Hunde nicht hin in der Stadt Dessau-Roßlau
- auf Kinderspielplätzen
- Spielwiesen
- auf Liegewiesen
- in die Zieranlagen
- in öffentlich zugänglichen Brunnen
- ähnlichen öffentlichen Wasserbecken
- Badestrände

Dies gilt nicht für blinde Personen, die von Blindenführhunden im Führgeschirr begleitet
werden.

Meist sind Hunde von öffentlichen Behörden von dieser Verordnung ausgenommen
zum Beispiel:
- Diensthunde von Behörden
- Blindenführ- und Behindertenbegleithunde
- Hunde der Rettungsdienste
- Hunde des Katastrophenschutzes
- Jagd- und Herdengebrauchshunde
iiiiiim Rahmen ihres bestimmungsgemäßen Einsatzes oder ihrer Ausbildung keine Anwendung.


Leinenzwang für gefährliche Hunde

gefährliche Hunde/ Kampfhunde
Die Hundehalterin oder der Hundehalter darf einen gefährlichen Hund außerhalb
ausbruchsicherer Grundstücke nur persönlich führen oder eine Person damit beauftragen,
die eine Bescheinigung nach Absatz 4 Satz 1 besitzt.

Gefährliche Hunde nach sind außerhalb ausbruchsicherer privater Grundstücke an der
Leine zu führen und haben einen Maulkorb zu tragen.

Auf Antrag kann die zuständige Behörde eine Genehmigung zur Entbindung von der
Leinen- und Maulkorbpflicht erteilen, wenn eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit
ausgeschlossen erscheint.

Die Hundehalterin oder der Hundehalter hat beim Führen eines gefährlichen Hundes
ein gültiges Personaldokument und die Erlaubnis mitzuführen und der Behörde auf
Verlangen zur Prüfung auszuhändigen.

Die Behörde hat einer anderen Person als der Hundehalterin oder dem Hundehalter auf
Antrag eine Bescheinigung auszustellen, dass sie einen gefährlichen Hund außerhalb
ausbruchsicherer Grundstücke führen darf, wenn die Person die Voraussetzungen des
§ 7 Abs. 1 Nr. 1 erfüllt.
Sie hat ein gültiges Personaldokument, diese Bescheinigung und die Erlaubnis beim Führen
des Hundes mitzuführen und der Behörde auf Verlangen zur Prüfung auszuhändigen.

Außerhalb befriedeten Besitztums sowie bei Mehrfamilienhäusern auf Zuwegen oder in
Treppenhäusern sind gefährliche Hunde an der Leine zu führen und haben einen das
Beißen verhindernden Maulkorb oder eine in der Wirkung gleichstehende Vorrichtung zu
tragen.

Die Leine muss so kurz und fest beschaffen sein, dass die führende Person die vom Hund
ausgehende Gefahr unterbinden kann.

Es dürfen nicht gleichzeitig mehrere gefährliche Hunde geführt werden.

Jedem gefährlichen Hund ist außerhalb des befriedeten Besitztums ein Halsband
anzulegen, anhand dessen Name, Anschrift und gegebenenfalls die Telefonnummer der
Person, die den Hund hält, feststellbar ist.

Kampfhunde sind in allen öffentlichen Anlagen sowie auf allen öffentlichen Wegen,
Straßen oder Plätzen im gesamten Stadtgebiet zu jeder Tages- und Nachtzeit ständig an
der Leine zu führen.


Maulkorbpflicht in Sachsen-Anhalt
Hunde, die sich im Einzelfall als gefährlich erwiesen haben, sind außerhalb ausbruchsichere
Grundstücke an der Leine zu führen und haben einen Maulkorb zu tragen.

Außerhalb befriedeten Besitztums sowie bei Mehrfamilienhäusern auf Zuwegen oder in
Treppenhäusern sind gefährliche Hunde an der Leine zu führen und haben einen das
Beißen verhindernden Maulkorb oder eine in der Wirkung gleichstehende Vorrichtung zu
tragen.


Informationen zu Maulkorbtraining/ Maulkörben finden Sie ....hier


Für Kampfhunde gelten besondere Einschränkungen
z.B. Erlaubnis des Ordnungsamtes vor der Anschaffung, solange keine
Verhaltensprüfung absolviert wurde, immer mit Maulkorb und Leine.

Ordnungswidrigkeiten in Sachsen - Anhalt
Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig
- entgegen § 2 Abs. 2 Satz 1 seinen Hund nicht mit einem Transponder kennzeichnen
iiiilässt,
- entgegen § 2 Abs. 2 Satz 2 der zuständigen Behörde den Hund nicht zum Auslesen
iiiides Transponders vorführt,
- entgegen § 2 Abs. 2 Satz 3 bei der Überprüfung der Kennzeichnung nicht mitwirkt,
- entgegen § 2 Abs. 3 Satz 1 keine Haftpflichtversicherung für seinen Hund abschließt
iiiioder aufrechterhält,
- entgegen § 4 Abs. 1 in Verbindung mit § 10 Abs. 2 Satz 1 einen gefährlichen Hund
iiiinach § 3 Abs. 2 Satz 1 ohne Nachweis eines Wesenstests hält,
- entgegen § 4 Abs. 2 einen gefährlichen Hund nach § 3 Abs. 3 ohne Erlaubnis hält,
- entgegen § 5 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 1 einen gefährlichen Hund nach § 3 Abs. 3 durch
iiiieine andere Person führen lässt,
- entgegen § 5 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 2 einen gefährlichen Hund nach § 3 Abs. 3 nicht
iiiiangeleint oder ohne Maulkorb führt,
- entgegen § 5 Abs. 2 Satz 3 ein gültiges Personaldokument oder die Bescheinigung über
iiiidie Antragstellung nicht mitführt oder aushändigt,
- gegen eine Bedingung oder Auflage nach § 6 Abs. 3 verstößt,
- entgegen § 11 Abs. 1 einen gefährlichen Hund nach § 3 Abs. 3 durch eine Person
iiiiführen lässt, die keine Bescheinigung nach § 11 Abs. 4 Satz 1 besitzt,
- entgegen § 11 Abs. 2 Satz 1 einen gefährlichen Hund nach § 3 Abs. 3 nicht angeleint
iiiioder ohne Maulkorb führt,
- entgegen § 11 Abs. 3 ein gültiges Personaldokument oder die Erlaubnis nicht mitführt
iiiioder aushändigt,
- entgegen § 11 Abs. 4 Satz 2 ein gültiges Personaldokument oder die Bescheinigung
iiiioder die Erlaubnis nicht mitführt oder aushändigt,
- entgegen § 12 Abs. 1 eine Mitteilungspflicht nicht erfüllt,
- entgegen § 12 Abs. 2 den Bediensteten der zuständigen Behörde oder dem amtlichen
iiiiTierarzt keinen Zutritt zu dem Grundstück gewährt, auf dem der gefährliche Hund
iiiigehalten wird,
- entgegen § 12 Abs. 2 die den gefährlichen Hund betreffenden Feststellungen nicht
iiiiermöglicht, Auskünfte nicht erteilt oder Unterlagen nicht vorlegt,
- entgegen § 13 Abs. 2 Satz 1 einer Meldepflicht nicht nachkommt,
- entgegen § 15 Abs. 3 oder 4 einer Meldepflicht nicht nachkommt.


Bußgelder in Sachsen - Anhalt
Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu zehntausend Euro geahndet werden.


Ordnungswidrigkeiten in der Stadt Dessau-Roßlau
Stadtordnung/ Gefahrenabwehrverordnung
1. Ordnungswidrig im Sinne des § 98 Ziffer 1 des Gesetzes über die öffentliche Sicherheit
und Ordnung des Landes Sachsen-Anhalt handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen

m) § 5 Ziffer 1 nicht verhindert, dass sein von ihm gehaltenes oder beaufsichtigtes Tier
iiiiiiidurch lang andauerndes Bellen, Heulen oder ähnliche Geräusche die Nachbarn stört,
n) § 5 Ziffer 2 einen von ihm gehaltenen oder beaufsichtigten Hund außerhalb umfriedeten
iiiiiiiBesitztums unbeaufsichtigt herumlaufen lässt, auf öffentlichen Straßen, Wegen,
iiiiii Anlagen und Plätzen (außer auf Hundewiesen) den Hund nicht angeleint führt oder bei
iiiiii größeren Menschenmengen bzw. in Fußgängerzonen nicht so an der Leine führt,
iiiiiiidass der Hund nicht mehr als einen Meter vom Führer entfernt ist,
o) § 5 Ziffer 3 nicht verhindert, dass Tiere Personen anspringen, anfallen oder beißen
iiiiiiibzw. dass Tiere auf Straßen oder in Anlagen unbeaufsichtigt umherlaufen
p) § 5 Ziffer 4 nicht verhindert, dass ein von ihm gehaltenes oder geführtes Tier Straßen
iiiiiiiund Anlagen verunreinigt oder als Halter oder Führer des Tieres die Beseitigung der
iiiiiiidurch das Tier verursachten Verunreinigungen unterlässt,
q) § 5 Ziffer 5 Tiere in öffentlich zugänglichen Brunnen oder ähnlichen Wasserbecken
iiiiiiibaden lässt,
r) § 5 Ziffer 6 einen von ihm gehaltenen oder geführten Hund nicht von Kinderspiel-
iiiiiiioder Sportplätzen fernhält,
s) § 5 Ziffer 7 einen bissigen Hund im Stadtgebiet innerhalb der im Zusammenhang
iiiiiiibebauten Ortsteile und an öffentlich zugänglichen Orten ohne Maulkorb, der das
iiiiiiiBeißen sicher verhindert, umher laufen lässt,


Bußgelder in der Stadt Dessau-Roßlau
Stadtordnung/ Gefahrenabwehrverordnung
Die unter Ziffer 1 genannten Ordnungswidrigkeiten können mit einer Geldbuße bis zu
5.000 Euro geahndet werden.


Haltererlaubnis in Sachsen - Anhalt

Erlaubnispflicht für einen gefährlichen Hund in Sachsen - Anhalt
Ein gefährlicher Hund darf nur mit einer Erlaubnis gehalten werden.

Ein gefährlicher Hund darf gehalten werden, wenn die Hundehalterin oder der
Hundehalter durch einen Wesenstest gegenüber der zuständigen Behörde nachgewiesen
hat, dass der Hund zu sozialverträglichem Verhalten in der Lage ist, so dass von dem
Hund keine Gefahren für die öffentliche Sicherheit ausgehen.

Der Nachweis über den Wesenstest ist der zuständigen Behörde innerhalb von sechs
Monaten ab Beginn der Haltung des Hundes vorzulegen.

Über die Vorlage des Nachweises über den Wesenstest erteilt die zuständige Behörde
eine Bescheinigung.
Beantragen der Haltererlaubnis eines gefährlichen Hundes in Sachsen - Anhalt
Die Erlaubnis zur Haltung eines gefährlichen Hundes ist bei der zuständigen Behörde
schriftlich zu beantragen.

Die für die Prüfung der Erlaubnisvoraussetzungen erforderlichen Unterlagen hat die
Hundehalterin oder der Hundehalter beizubringen.

Die Behörde hat der Halterin oder dem Halter des Hundes eine Bescheinigung über die
Antragstellung auszustellen.

Das Halten eines gefährlichen Hundes gilt bis zur Entscheidung über den Antrag durch
die zuständige Behörde als erlaubt.

Der Hund darf außerhalb ausbruchsicherer Grundstücke nur von der Hundehalterin oder
dem Hundehalter geführt werden;
der Hund ist an der Leine zu führen und hat einen Maulkorb zu tragen.
Die Halterin oder der Halter des Hundes hat beim Ausführen des Hundes ein gültiges
Personaldokument und die von der Behörde ausgestellte Bescheinigung über die
Antragstellung mitzuführen und der Behörde auf Verlangen zur Prüfung auszuhändigen.

Die Hundehalterin oder der Hundehalter hat der Behörde innerhalb von drei Monaten nach
Feststellung der Gefährlichkeit des Hundes die Unterlagen vorzulegen,
die erforderlich sind, um das Vorliegen der Erlaubnisvoraussetzungen zu prüfen.
Die Frist kann auf Antrag angemessen verlängert werden.
Nach Ablauf der Frist ist die Erlaubnis zu versagen.

Die Erlaubnis kann befristet und unter Vorbehalt des Widerrufs erteilt sowie mit
Bedingungen und Auflagen verbunden werden.
Auflagen können auch nachträglich aufgenommen, geändert oder ergänzt werden.

Widerspruch und Klage gegen die Versagung der Erlaubnis haben keine aufschiebende
Wirkung.


Haltungserlaubnis beantragen in Sachsen-Anhalt
Vor Anschaffung eines Kampfhundes ist beim zuständigen Ordnungsamt die
Haltungserlaubnis zu beantragen.

Hierfür sind folgende Unterlagen notwendig:
- Anmeldeformulare
- Vollendung des 18. Lebensjahres / Personalausweis
- Sachkundenachweis
- persönliche Eignung/ Zuverlässigkeit
- aktuelles Führungszeugnis/ Zuverlässigkeitsprüfung
- Wesenstest Nachweis
- Haftpflichtversicherung
- Fälschungssichere Kennzeichnung durch Mikrochip
- Nachweis über eine ausbruchsichere/ artgerechte Hundehaltung

Zuverlässigkeitprüfung in Sachsen-Anhalt
Zur Prüfung der Zuverlässigkeit hat die Hundehalterin oder der Hundehalter ein
Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde nach § 30 Abs. 5 des
Bundeszentralregistergesetzes zu beantragen.

Nachweis der Zuverlässigkeit in Sachsen-Anhalt
Gegen die Zuverlässigkeit des Antragstellers dürfen keine Bedenken bestehen.
Dieser muß ausreichend Gewähr dafür bieten, dass er im öffentlichen und im
Nachbarschaftsinteresse für eine ordnungsgemäße und artgerechte Tierhaltung sorgt,
persönlich geeignet ist und damit keine Gefahren für Leben, Gesundheit, Eigentum oder
Besitz entstehen.
Die Einholung und Vorlage eines Führungszeugnisses ist deshalb erforderlich, bestimmte
Verurteilungen oder Verstöße führen ggf zur Unzuverlässigkeit.

Die erforderliche Zuverlässigkeit besitzt in der Regel nicht, wer
- wegen vorsätzlichen Angriffs auf Leben oder Gesundheit
- Vergewaltigung
- Zuhälterei
- Landfriedensbruch oder Hausfriedensbruch
- Widerstandes gegen die Staatsgewalt
- einer gemeingefährlichen Straftat
- einer Straftat gegen das Eigentum oder Vermögen
- oder wegen vorsätzlichen oder fahrlässigen Vollrausches,
- einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz,
- das Waffengesetz,
- das Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen
- das Sprengstoffgesetz
- das Bundesjagdgesetz
- oder das Betäubungsmittelgesetz
- einer anderen, vorsätzlich begangenen Straftat
zu einer Geldstrafe von mehr als 50 Tagessätzen oder zu einer Freiheitsstrafe oder
Jugendstrafe rechtskräftig verurteilt worden ist,
wenn seit dem Eintritt der Rechtskraft der letzten Verurteilung fünf Jahre noch nicht
verstrichen sind.

Die erforderliche persönliche Eignung besitzt in der Regel auch nicht, wer
- wiederholt oder gröblich gegen Vorschriften des Tierschutzgesetzes
- des Waffengesetzes
- des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen
- des Sprengstoffgesetzes
- des Bundesjagdgesetzes
- des Betäubungsmittelgesetzes
- oder gegen die Vorschriften dieser Verordnung verstoßen hat,
- alkoholsüchtig,
- rauschmittelsüchtig,
- geschäftsunfähig ist
- aufgrund einer psychischen Krankheit oder einer geistigen oder seelischen Behinderung
iiiiinach § 1896 des Bürgerlichen Gesetzbuchs betreut wird
- nicht in der Lage ist, den Hund sicher an der Leine zu halten oder zu führen.

Werden Tatsachen bekannt, die Bedenken gegen die persönliche Eignung begründen,
so kann die Behörde die Beibringung eines fachärztlichen oder fachpsychologischen
Gutachtens anordnen.

Sachkunde in Sachsen-Anhalt
Beantragt eine Hundehalterin oder ein Hundehalter oder eine andere Person als die
Hundehalterin oder der Hundehalter eine Erlaubnis oder die Ausstellung einer
Bescheinigung nach § 5 Abs. 1 Satz 1 oder § 11 Abs. 4 Satz 1 des Hundegesetzes,
teilt die nach § 17 Abs. 1 des Hundegesetzes zuständige Behörde unverzüglich dem
Landesverwaltungsamt den Namen, den Vornamen, das Geburtsdatum und die
Anschrift der Antragstellerin oder des Antragstellers mit.

In anderen Fällen ist die Teilnahme an der Sachkundeprüfung beim Landesverwaltungsamt
durch die Person, die die Abnahme einer Sachkundeprüfung begehrt, schriftlich zu
beantragen.

Das Landesverwaltungsamt teilt der Antragstellerin oder dem Antragsteller die Termine
unter Benennung der jeweiligen Prüfungsorte für die Abnahme des theoretischen
und praktischen Teils der Sachkundeprüfung mit.

Sofern die Termine für die Abnahme des theoretischen und praktischen Teils der
Sachkundeprüfung eine Hundehalterin oder einen Hundehalter daran hindern könnten,
die Frist nach § 5 Abs. 3 Satz 1des Hundegesetzes einzuhalten, unterrichtet das
Landesverwaltungsamt die nach § 17 Abs. 1 des Hundegesetzes zuständige Behörde
unverzüglich.

Die Antragstellerin oder der Antragsteller wird zum praktischen Teil (§ 7) der
Sachkundeprüfung nur zugelassen, wenn sie oder er den theoretischen Teil (§ 6)
bestanden hat.

Die Antragstellerin oder der Antragsteller hat zur Durchführung des praktischen Teils
der Sachkundeprüfung einen geeigneten Hund, für den eine Haftpflichtversicherung
nach § 2 Abs. 3 des Hundegesetzes nachgewiesen ist, zu stellen.

Gefährliche Hunde nach § 3 Abs. 3 des Hundegesetzes sind nur geeignet, wenn sie das
zweite Lebensjahr vollendet und erfolgreich einen Wesenstest absolviert  haben.
Die nach  § 3 Abs. 2 zuständige Behörde kann weitere Anforderungen an die Eignung
eines Hundes, insbesondere hinsichtlich Rasse, Alter, Widerristhöhe und Gewicht stellen.

Bei Bestehen des theoretischen und des praktischen Teils der Sachkundeprüfung erteilt
das Landesverwaltungsamt eine Bescheinigung.

Ergibt auch eine Wiederholungsprüfung des theoretischen oder praktischen Teils der
Sachkundeprüfung, dass die Person, die nach § 5 Abs. 1 des Hundegesetzes eine
Erlaubnis beantragt hat, nicht über die erforderliche Sachkunde verfügt, teilt das
Landesverwaltungsamt dies der nach § 17 Abs. 1 des Hundegesetzes zuständigen Behörde
mit.

Wenn die Antragstellerin oder der Antragsteller
1. den erfolgreichen Abschluss eines Studiums der Tiermedizin,
2. eine Ausbildung als Polizeihundeführerin oder Polizeihundeführer,
3. eine bestandene Abschlussprüfung in dem Beruf Tierpflegerin oder Tierpfleger oder
iiiiiieinen erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zu einem anderen Beruf, welche
iiiiiioder welcher die erforderliche Sachkunde im Umgang mit Hunden vermittelt,
4. die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten im Rahmen einer Erlaubniserteilung nach
iiiiii§ 11 Abs. 2 in Verbindung mit § 11 Abs. 1 Nrn. 2, 2a und 3 des Tierschutzgesetzes,
iiiiiibezogen auf die Tätigkeit mit Hunden oder 
5. die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten durch eine behördlich anerkannte
iiiiiiSachkundeprüfung eines anderen Landes, deren Inhalte und Voraussetzungen mindestens
iiiiiidenen im Land Sachsen-Anhalt entsprechen, nachgewiesen hat,
kann das
Landesverwaltungsamt diesen Nachweis als Bestehen des theoretischen Teils der
Sachkundeprüfung oder des theoretischen und praktischen Teils  der Sachkundeprüfung
im Sinne des Absatzes 4 Satz 1 gelten lassen.

Sachkundeprüfung in Sachsen-Anhalt

Sachkundeprüfung, theoretischer Teil
Der theoretische Teil kann in einem Fachgespräch unter Beteiligung einer beamteten
Tierärztin oder eines  beamteten Tierarztes oder in einem vergleichbaren schriftlichen
oder elektronischen Verfahren abgelegt werden.
Die Hundehalterin oder der Hundehalter oder die Hundeführerin oder der Hundeführer hat
darin ausreichende theoretische Kenntnisse nachzuweisen über

1. Sozialverhalten und Ausdrucksformen des Hundes, rassespezifische Eigenschaften
iiiiiii(insbesondere Abstammung, Körperbau, Körpersprache), Kommunikation zwischen
iiiiiiiHund und Mensch,
2. Haltung, Ernährung und Pflege von Hunden
3. Erkennen und Beurteilen allgemeiner und besonderer Gefahrensituationen mit Hunden,
4. Erziehung und Ausbildung von Hunden sowie Erziehungshilfsmittel und
5. Rechtsvorschriften im Umgang mit Hunden

Der theoretische Teil einer in einem vergleichbaren schriftlichen oder elektronischen
Verfahren abgelegten Prüfung gilt als bestanden, wenn mindestens 75 v. H. der gestellten
Fragen richtig beantwortet wurden.
Die in einem vergleichbaren schriftlichen oder elektronischen Verfahren enthaltenen Inhalte
(Fragenkatalog) sind im Ministerialblatt für das Land Sachsen-Anhalt zu veröffentlichen.

Der theoretische Teil der Sachkundeprüfung kann einmal wiederholt werden.
Der Zeitraum bis zur Wiederholungsprüfung soll einen Monat nicht überschreiten.


Sachkundeprüfung, praktischer Teil
In dem praktischen Teil sind unter Beteiligung einer beamteten Tierärztin oder eines
beamteten Tierarztes oder einer anderen sachverständigen Person ausreichende
Fähigkeiten nachzuweisen über

1. Grundgehorsam und Leinenführigkeit eines Hundes in fremder Umgebung auf einem
iiiiiiÜbungsplatz oder einem geeigneten Gelände mit und ohne Ablenkung,
2. Vermeiden und Bewältigen bedrohlicher und gefährlicher Situationen bei Mensch- und
iiiiiiHundbegegnung auf einem Übungsplatz oder einem geeigneten Gelände und
3. Leinenführigkeit im Straßenverkehr oder in vergleichbaren Situationen, auch unter
iiiiiierschwerten Bedingungen, Bewältigung von Alltagssituationen sowie rücksichtsvolles
iiiiiiVerhalten der Halterin oder des Halters.

Der praktische Teil der Prüfung gilt als bestanden, wenn 75 v. H. der in dem Verfahren
nach Absatz 1 Satz 1 absolvierten Prüfungssituationen erfolgreich absolviert wurden.

Der praktische Teil der Sachkundeprüfung kann einmal wiederholt werden.
Der Zeitraum bis zur Wiederholungsprüfung soll einen Monat nicht überschreiten.

Die Gebühren des Sachkundenachweises müssen Sie selbst tragen.

Haftpflichtversicherungen für gefährliche Hunde in Sachsen-Anhalt
Vorgeschrieben ist vor der Erteilung der Erlaubnis auch der Nachweis über das Bestehen
einer Hundehaftpflichtversicherung in ausreichendem Umfang, die alle mit der Haltung
des/der Tiere möglicherweise auftretenden Schäden abdeckt. Es sollte in der von der
Versicherungsgesellschaft ausgestellten Bescheinigung deutlich erkennbar sein, dass die
Haltung dieses Tieres/ dieser Tiere damit abgedeckt ist.
Dies gilt auch ggf. bei einer Erweiterung einer vielleicht bereits bestehenden
Hundehaftpflichtversicherung.

Die Halterin oder der Halter eines Hundes ist verpflichtet, spätestens drei Monate nach
der Geburt des Hundes eine Haftpflichtversicherung mit einer
Mindestversicherungssumme in Höhe von 1.000.000 Euro für Personenschäden und
Sachschäden sowie 50.000 Euro für sonstige Vermögensschäden abzuschließen und
aufrechtzuerhalten.


Wesenstest in Sachsen-Anhalt
Ein Wesenstest darf nur durchgeführt werden, wenn die Hundehalterin oder der
Hundehalter ihr oder sein schriftliches Einverständnis zur Durchführung des Wesenstests
erklärt und für den Hund eine Haftpflichtversicherung nach § 2 Abs. 3 des
Hundegesetzes nachgewiesen ist.

Der Wesenstest besteht aus
- einer Datenerhebung
- einer tiermedizinischen Allgemeinuntersuchung
- einem Frustrations- und Lerntest
- einer Beurteilung des Verhaltens des Hundes in verschiedenen Testsituationen

Die Allgemeinuntersuchung des Hundes erfolgt, um möglicherweise vorhandene Schäden
oder Erkrankungen zu erkennen, die zur Beeinflussung des Verhaltens des Hundes führen
können.
Der Frustrations- und Lerntest dient dazu, mögliche Vorbehandlungen des Hundes mit
Beruhigungsmitteln zu erkennen.

Die Gesamtdauer der Testsituationen soll mindestens 45 Minuten betragen und eine
Stunde nicht überschreiten.
Der Hund soll dabei vom Hundehalter an einer geeigneten Leine mit einem geeigneten
Halsband geführt werden.

Über den durchgeführten Wesenstest ist der Hundehalterin oder dem Hundehalter eine
Bescheinigung zur Vorlage bei der zuständigen Behörde auszustellen.

Dies setzt voraus, dass die Hundehalterin oder der Hundehalter die Datenerhebung
vollständig ausgefüllt hat und das Ergebnis der tiermedizinischen Allgemeinuntersuchung
sowie des Frustrations- und Lerntests einer sachgerechten Durchführung der Beurteilung
nicht entgegen stand.

Die Feststellung, dass der Hund zu sozialverträglichem Verhalten in der Lage ist, darf nur
bescheinigt werden, wenn im Rahmen der Beurteilung bei dem Hund keine gestörte
aggressive Kommunikation zu erkennen ist und keine Indikatoren für ein inadäquates
Aggressions- oder Sozialverhalten aufgetreten sind.

Wird ein Hund zum Wesenstest vorgestellt oder dieser bei einem Hund durchgeführt,
der das zweite Lebensjahr noch nicht vollendet hat, oder bei einem Hund im Rahmen der
tiermedizinischen Allgemeinuntersuchung nachgewiesen, dass zwingende
tiermedizinische Gründe, namentlich wegen Alters, Gebrechlichkeit oder Krankheit des
Hundes, der Durchführung der Beurteilung entgegenstehen, gilt der Wesenstest
als durchgeführt und der Hundehalterin oder dem Hundehalter soll eine Bescheinigung
ausgestellt werden.
In der Bescheinigung ist unter Darlegung der Gründe und einer Empfehlung zum Zeitraum
der Durchführung eines erneuten Wesenstests anzugeben, dass die Fähigkeit des Hundes
zu sozialverträglichem Verhalten noch nicht abschließend beurteilt werden kann.

Erfolgt ein Wechsel der Halterin oder des Halters des Hundes, muss innerhalb von
sechs Monaten die Fähigkeit des Hundes zu sozialverträglichem Verhalten erneut durch
einen Wesenstest nachgewiesen werden.


Mikrochip-Kennzeichnung in Sachsen-Anhalt
Gefährliche Hunde sind durch einen elektronisch lesbaren Chip dauerhaft und
unverwechselbar so zu kennzeichnen, dass ihre Identität und Gefährlichkeit festgestellt
werden kann.
Die Kennzeichnung hat durch eine praktizierende Tierärztin oder einen praktizierenden
Tierarzt zu erfolgen.
Die Halterin oder der Halter des gefährlichen Hundes hat der örtlichen Ordnungsbehörde
die Kennzeichnung des gefährlichen Hundes durch eine Bescheinigung der Tierärztin
oder des Tierarztes, die oder der die Kennzeichnung vorgenommen hat, nachzuweisen.
Auf dem Chip wird lediglich eine Code- Nummer gespeichert; diese ist auf der
Bescheinigung anzugeben.

Der Transponder nach § 2 Abs. 2 Satz 1 des Hundegesetzes muss in der Codestruktux und
dem Informationsgehalt dem Standard ISO 11784:
1996 (e) .JXadio-Frequency Identifikation of Animals - Code Structure"1 entsprechen.
Die im Transponder festgelegte Information muss einmalig und darf nach Herstellung nicht
veränderbar sein.
Der Transponder muss ferner den im Standard ISO 11785: 1996 (E) „Radio-Frequency
Identifikation of Animals – Technical Concept"1 festgelegten technischen Anforderungen
entsprechen.
1 Vertrieb: Beuth Verlag, Burggrafenstraße 6, 10787 Berlin

Informationen zur Microchipkennzeichung finden Sie ....hier

Das Ordnungsamt prüft vor Ort, ob der Hund ausbruchsicher und verhaltensgerecht
untergebracht wird.

Erst dann kann die Haltungserlaubnis erteilt und der Hund angeschafft werden.


Die Kampfhundeverordnung von Sachsen-Anhalt finden Sie.... hier

Reisen, Urlaub mit Hund

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Beutelspender, Hundekottüten, Hundetoiletten in der Stadt Dessau-Roßlau

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Hundeauslaufgebiete in der Stadt Dessau-Roßlau

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Tierpsycholgen begutachten verhaltensauffällige Tiere und erarbeiten mit dem Hundehalter
oder der Hundehalterin einen Therapieplan. Hausbesuche können nötig sein, um den
Hund in seiner gewohnten Umgebung zu beobachten. Die Mensch-Hundbeziehung hat
üblicherweise in der tierpsychologischen Arbeit einen hohen Stellenwert.
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