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Freiberg, Adressen, Hunde, Veterinäramt, Kampfhunde, Hundesteuer, Bachblüten, Tierheim


Infos für Hundehalter, Hundebesitzer und Hundefans in Freiberg

Informationen und Adressen für Hundebesitzer
hier unter Hunde in Freiberg


Gewünschtes einfach anklicken:


Bürgertelefon in Freiberg
auch zuständig für Verunreinigungen durch Hunde

Telefon 03731/273-888

Erreichbarkeit
Montag, Mittwoch,Donnerstag 8 - 12 Uhr und 13 - 16 Uhr
Dienstag 8 - 12 Uhr, 13 - 18 Uhr
Freitag 8 - 12 Uhr


Tierärztlicher Notdienst in Freiberg und Umgebung
siehe
Tierklinik Nossen

Adresse
Fabrikstraße 6a
01683 Nossen

Notrufnummer
035242 68718
Ein diensthabener Tierarzt ist zu jederzeit erreichtbar.
24 Stunden Notdienst


Tierkliniken in Freiberg und Umgebung

Tierklinik Nossen

Adresse
Fabrikstraße 6a
01683 Nossen

Telefon
035242/69718
Fax
035242 64478

Sprechzeiten/Öffnungszeiten in der Tierklinik Nossen
für Kleintiere
Montag, Dienstag, Donnerstag 10 - 12 Uhr und 15 - 18 Uhr
Mittwoch, Freitag 10 - 12 Uhr
Samstag 9 - 11 Uhr
und nach Vereinbarung

Sprechstunden in/ Öffnungszeiten in der Tierklinik Nossen
für Klinik Patienten
Montag, Dienstag, Donnerstag 8 - 18 Uhr
Mittwoch, Freitag 10 - 13 Uhr
Samstag 9 - 11 Uhr

Notrufnummer
035242 68718
Ein diensthabener Tierarzt ist zu jederzeit erreichtbar.
24 Stunden Notdienst

Tierarztpraxis, Tierärzte in Freiberg

Tierarztpraxis in Freiberg
Dr.med.vet. Hans-Georg Brinckmann Tierarzt
Adresse
Hornstr. 28
09599 Freiberg
Telefon
03731/356550

Tierarztpraxis in Freiberg
Thomas Schreiter Tierarzt
Adresse
Walterstal 88
09599 Freiberg
Telefon
03731/23012

Tierarztpraxis in Freiberg
Sabine Zernke Tierärztin
Adresse
Schulweg 48
09599 Freiberg
Telefon
(03731) 34045

Tierarztpraxis in Freiberg
Dr. Frank Enders Tierarzt
Adresse
Häuersteig 28
09599 Freiberg
Telefon
03731 - 698 788
Fax
03731 - 698 790

Sprechzeiten/Sprechstunden
Montag - Donnerstag 9 - 12 und 15 - 19 Uhr
Freitag  15 - 19 Uhr
Samstag  9 - 12 Uhr
Hausbesuche können nach Absprache erfolgen
In dringenden Notfällen sind wir über Handy 0163 - 2561236 erreichbar

Tierheim und Tierschutzverein in Freiberg

Tierheim "Albert Schweitzer"
Tierschutzverein Freiberg u. Umgebung e.V.

Adresse
Am Fürstenhof
Münzbachtal 129
09599 Freiberg

Telefon
03731-23670
Fax
03731-217661

Sprechzeiten/Öffnungszeiten im Tierheim Freiberg
Montag und Dienstag geschlossen
Mittwoch bis Sonntag 13.30-16.30 Uhr

Hundeausführzeiten im Tierheim Freiberg
Täglich 9.00 - 17.00 Uhr
Kinder dürfen nur in Begleitung von Erwachsenen oder mit Ausführausweis Hunde aus dem
Tierheim Freiberg ausführen.

Ämter rund um den Hund in Freiberg

Veterinäramt in Freiberg
Landratsamt Freiberg

Adresse
Frauensteiner Straße 43
09599 Freiberg

Telefon
13731 799 - 851

Telefon-Sammelrufnummer: (Vorwahl Freiberg) 03731 799-0
bei Durchwahl: (Vorwahl Freiberg) 03731 799...
zentrale Faxnummer: 03731/ 799 250

Öffnungszeiten/Sprechzeiten Landratsamt / Veterinäramt in Freiberg
Montag und Mittwoch geschlossen
Dienstag und Donnerstag 9 - 12 und 13 - 18 Uhr
Freitag 9 -12 Uhr

Das Veterinäramt in Freiberg ist zuständig
Beim Veterinäramt in Freiberg können Sie sich zur Sachkundeprüfung und wenn Sie
diese bestanden haben auch zum Verhaltenstest, Wesensets für den Hund anmelden.

Prüfungen zur Sachkunde,finden in der Regel nach Anmeldung Terminvereinbarung statt.

Zwischenfall mit Hund, Hunden melden
Wenn es zu einem Zwischenfall mit Hund, Hunden kommt, können Sie diesen schriftlich,
unter Angabe von Zeugen und mit vollständiger Anschrift beim Veterinäramt melden.

Tiere/ Hunde im Reiseverkehr
Verschiedene Länder verlangen bei der Einreise mit Haustieren eine amtliche Gesundheitsbescheinigung.

Informationen zum Eu - Heimtierpass finden Sie ....hier

Grünflächenamt in Freiberg
Sachgebiet Grünanlagen

Adresse
Scheunenstraße 22
09599 Freiberg

Telefon
03731 3531-42
Fax
03731 3531-27

Öffnungszeiten/Sprechzeiten im Grünflächenamt in Freiberg
Montag Mittwoch geschlossen
Dienstag und Donnerstag 9 - 12 und 13 - 18 Uhr
Freitag 9 -12 Uhr


Ordnungsamt in Freiberg
Stadtverwaltung Freiberg, Rechts- und Ordnungsamt,
Sachgebiet Ordnungswidrigkeiten und Gewerbe

Adresse
Heubnerstraße 15
09599 Freiberg

Ansprechpartner/-innen gefährliche Hunde in Freiberg
Telefon
03731/273-356
Telefon
03731/273-353
Fax
03731/273-73-351

Öffnungszeiten/Sprechzeiten im Ordnungsamt Freiberg
Dienstag 9 -12 Uhr und 13 -18 Uhr
Donnerstag 9 -12 Uhr und 13 -16 Uhr
Freitag 9 -12.00 Uhr


Das Hundegesetz von Freiberg finden Sie.... hier

Das Ordnungsamt Freiberg ist zuständig für:
gefährliche Hunde/ Kampfhunde
Fragen zum Thema Landeshundegesetz
Befreiung von der Maulkorbpflicht

Hundesteuer in Freiberg
Stadtverwaltung Freiberg
Kämmerei/Sachgebiet Steuern

Adresse
Obermarkt 24
09599 Freiberg

Ansprechpartner/-innen Hundesteuer in Freiberg
Telefon
03731/273-225
Fax
03731/273-73223

Öffnungszeiten/Sprechzeiten Hundesteueramt Freiberg
Montag geschlossen
Dienstag 9 - 12 Uhr, 13 - 18 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag: 9 - 12 Uhr, 13 - 16 Uhr
Freitag: 9 - 12.00 Uhr


Wichtige Informationen (siehe nachfolgend aufgeführte Themen) zur Hundesteuer in Freiberg finden Sie ...hier

Wissenwertes rund um die Hundesteuer in Freiberg
zum Beispiel

Hundesteuer Höhe in Freiberg

Fälligkeit der Hundesteuer in Freiberg

Hundesteuermarke in Freiberg

Ersatz Hundesteuermarke in Freiberg

Anmeldung der Hunde in Freiberg

Abmeldung der Hunde in Freiberg

Ummeldung der Hunde in Freiberg

Formulare für Anmeldung, Abmeldung, Ummeldung der Hunde in Freiberg

Benötigte Unterlagen zur An-, Um-, Abmeldung von Hunden in Freiberg

Allgemeine Voraussetzungen für Hundesteuerbefreiung und
Hundesteuerermäßigung in Freiberg

Hundesteuerbefreiung in Freiberg

Hundesteuerermäßigung in Freiberg

Keine Gewährung der Hundesteuer in Freiberg, wenn

Bußgelder bei Verstößen in Freiberg

Die Hundesteuersatzung von Freiberg finden Sie... hier
Kampfhunde in Sachsen

Allgemeine Bedingungen zur Kampfhundehaltung in Sachsen
Gefährliche Hunde sind so zu halten, dass Menschen, Tiere oder Sachen nicht gefährdet
werden.

Wer einen gefährlichen Hund hält, hat dies an den Zugängen zu seinem befriedeten
Besitztum oder seiner Wohnung mit einem deutlich lesbaren Warnschild kenntlich zu
machen.

Die zuständige Kreispolizeibehörde kann die sichere Haltung gefährlicher Hunde und die
Beachtung von Auflagen durch Nachschau prüfen.
Zum Zwecke der Nachschau hat der Halter den Beauftragten der Behörde das Betreten
der Räumlichkeiten und Freianlagen zu gestatten, in denen der gefährliche Hund
gehalten wird.

Die Hundehalterin oder der Hundehalter hat beim Führen eines gefährlichen Hundes die
Erlaubnis mitzuführen und der Behörde auf Verlangen zur Prüfung auszuhändigen.


Allgemeine Bedingungen zur Hundehaltung in Sachsen
Wer Hunde hält, hat sicherzustellen, dass sie nur von Personen geführt werden, die in der
Lage sind, die Hunde auch zu beherrschen.
Vorsorglich muss in jedem Fall eine Hundeleine mitgeführt werden.

Wer Hunde hält und wer Hunde führt, ist verpflichtet zu verhüten, dass die Hunde
unbeaufsichtigt herum laufen.

Wer einen Hund hält oder führt, hat zu verhindern, dass der Hund Personen oder andere
Tiere gefährdend anspringt oder anfällt.

Wer ein Hund hält oder führt, hat nach abfallrechtlichen Vorschriften die durch den Hund
verursachten Kotverunreinigungen als Abfall zu entsorgen.
Zu diesem Zweck sind zu verschließende Behältnisse oder Beutel mitzuführen, in die der
Hundekot vollständig aufzunehmen ist.
Gefüllte und verschlossene Behältnisse und Beutel sind über die jedermann zugänglichen
Abfallbehälter zu entsorgen.

Dies gilt nicht für blinde Personen, die von Blindenführhunden begleitet werden.

Kampfhunde sind nach dem Landeshundegesetz von Sachsen

Was sind gefährliche Hunde?
Gefährliche Hunde im Sinne dieses Gesetzes sind Hunde, deren Gefährlichkeit vermutet oder
im Einzelfall festgestellt wird.

Das Staatsministerium des Innern bestimmt im Einvernehmen mit dem Staatsministerium
für Soziales durch Rechtsverordnung, bei welchen Hunden die Gefährlichkeit vermutet wird.
Hierunter fallen Hundegruppen, bei denen durch eine Zuchtauswahl eine besondere
Angriffsbereitschaft, ein Beißverhalten ohne Hemmung und eine herabgesetzte
Empfindlichkeit gegen Angriffe des Gegners gefördert worden ist und denen wegen
ihrer Beißkraft eine abstrakte Gefährlichkeit zugesprochen werden muss. *
* § 1 Abs. 2 geä durch Artikel 1 der VO vom 10. April 2003 (SächsGVBl. S. 94)

Im Einzelfall gefährliche Hunde sind insbesondere Hunde,
1. die sich gegenüber Menschen oder Tieren als aggressiv erwiesen haben,
2. die zum Hetzen oder Reißen von Wild oder Nutztieren neigen oder
3. die durch Zucht, Haltung oder Ausbildung eine gesteigerte Aggressivität entwickelt
haben und aus diesem Grund Menschen oder Tiere angreifen.

Als aggressiv im Sinne von Satz 1 Nr. 1 gilt ein Hund, der einen Menschen oder ein Tier
geschädigt hat, ohne dazu provoziert worden zu sein.

Die Feststellung der Gefährlichkeit im Einzelfall erfolgt durch die zuständige
Kreispolizeibehörde.

Dieses Gesetz gilt nicht für Diensthunde von Bundes- und Landesbehörden, für Hunde im
Rettungsdienst oder Katastrophenschutz, für Blindenhunde, Herdengebrauchshunde und
Jagdhunde, soweit sie im Rahmen ihrer jeweiligen Zweckbestimmung eingesetzt werden.

Die Gefährlichkeit im Sinne von § 1 Abs. 2 GefHundG wird bei nachfolgenden
Hundegruppen sowie deren Kreuzungen untereinander vermutet:

1. American Staffordshire Terrier,
2. Bullterrier und
3. Pitbull Terrier.

Nicht unter Satz 1 fallen Welpen und Junghunde bis zu einem Alter von sechs Monaten.

Die Vermutung der Gefährlichkeit eines Hundes kann im Einzelfall widerlegt werden.
Die Entscheidung trifft die zuständige Kreispolizeibehörde auf Antrag des Halters des
Hundes.
Dem Antrag ist ein behördlich anerkanntes Gutachten über die Ungefährlichkeit des
Hundes beizufügen.
Als behördlich anerkannt gilt ein Gutachten, wenn es inhaltlich den Rahmenbedingungen
einer standardisierten Wesensanalyse, die durch Verwaltungsvorschrift des
Staatsministeriums des Innern näher bestimmt wird, entspricht und durch einen
öffentlich bestellten Sachverständigen im Hundewesen im Sinne von § 2 gefertigt wurde.

Das Gutachten ist nur gültig, solange der Antragsteller Halter des Hundes ist.

Nach einem Halterwechsel ist vom neuen Halter des Hundes innerhalb eines Jahres
nach Begründung der Haltereigenschaft ein weiteres Gutachten vorzulegen.

Haltererlaubnis in Sachsen

Erlaubnispflicht für einen gefährlichen Hund in Sachsen
Wer einen gefährlichen Hund halten will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen
Kreispolizeibehörde.

Erteilung der Haltererlaubnis eines gefährlichen Hundes in Sachsen
Wer einen gefährlichen Hund halten will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen
Kreispolizeibehörde.

Die Erlaubnis wird nur erteilt, wenn der Antragsteller
1. das 18. Lebensjahr vollendet hat,
2. die erforderliche Sachkunde und Zuverlässigkeit besitzt,
3. das Bestehen einer besonderen Haftpflichtversicherung nachweist,
4. in den dem Halten dienenden Räumlichkeiten und Freianlagen eine verhaltensgerechte
iiiiiiund ausbruchssichere Unterbringung ermöglicht, so dass die körperliche Unversehrtheit
iiiiiivon Menschen und Tieren nicht gefährdet wird.

Die Erlaubnis kann befristet und unter Vorbehalt des Widerrufs erteilt sowie mit
Bedingungen und Auflagen verbunden werden.
Auflagen können auch nachträglich aufgenommen, geändert oder ergänzt werden.

Die zuständige Kreispolizeibehörde kann die Haltung eines Hundes, dessen Gefährlichkeit
im Einzelfall festgestellt wurde, zur Verhütung von weiteren Gefahren für das Leben oder
die körperliche Unversehrtheit von Menschen und Tieren untersagen oder mit Auflagen
genehmigen.
Sie kann insbesondere den Halter zur Vorlage eines Sachkundenachweises verpflichten.
Sie kann unter Beachtung der Bestimmungen des Tierschutzgesetzes die Unterbindung
der Fortpflanzungsfähigkeit des Hundes anordnen.

Gefährliche Hunde sind so zu halten, dass Menschen, Tiere oder Sachen nicht gefährdet
werden.

Wer einen gefährlichen Hund hält, hat dies an den Zugängen zu seinem befriedeten
Besitztum oder seiner Wohnung mit einem deutlich lesbaren Warnschild kenntlich zu
machen.

Die zuständige Kreispolizeibehörde kann die sichere Haltung gefährlicher Hunde und die
Beachtung von Auflagen durch Nachschau prüfen.
Zum Zwecke der Nachschau hat der Halter den Beauftragten der Behörde das Betreten
der Räumlichkeiten und Freianlagen zu gestatten, in denen der gefährliche Hund
gehalten wird.

Mitteilungspflichten in Sachsen - Kampfhunde
Der Halter hat es der zuständigen Kreispolizeibehörde unverzüglich schriftlich anzuzeigen,
wenn er die Haltung eines gefährlichen Hundes aufgibt.
Er hat die Behörde unverzüglich über den Verbleib des Hundes sowie über den Namen
und die Anschrift des neuen Halters zu unterrichten.

Dies gilt auch, soweit im Zuständigkeitsbereich einer Polizeibehörde eine elektronische
Kennzeichnung von Hunden erfolgt.

Die für die Erhebung der Hundesteuer zuständige Stelle der Gemeinde übermittelt die in
Absatz 1 genannten Daten der zuständigen Kreispolizeibehörde.

Anleinpflicht und Maulkorb in Freiberg

Hier müssen alle Hunde angeleint sein in Freiberg
Hunde müssen
- auf öffentlichen Straßen,
- in Fußgängerzonen,
- in Einkaufszentren
- und anderen innerörtlichen Bereichen,
iiiiStraßen und Plätzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr,
- in der Allgemeinheit zugänglichen,
- umfriedeten Park-, Garten- und Grünanlagen
- einschließlich Kinderspielplätzen
- mit Ausnahme besonders ausgewiesener Plätze bei öffentlichen Versammlungen,
- in Aufzügen,
- auf Volksfesten
- und sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen,
- in öffentlichen Gebäuden,
- Schulen und Kindergärten.

Die Befreiung vom Leinenzwang gilt hier nicht.


Leinenzwang für gefährliche Hunde in Sachsen
Gefährliche Hunde
sind außerhalb entsprechend sicher
- umfriedeter Grundstücke sowie in
- Treppenhäusern und auf
- Zuwegen von Mehrfamilienhäusern

an einer geeigneten Leine zu führen und haben einen Maulkorb zu tragen.

Kampfhunde sind in allen öffentlichen Anlagen sowie auf allen öffentlichen Wegen, Straßen
oder Plätzen im gesamten Stadtgebiet zu jeder Tages- und Nachtzeit ständig an der Leine
zu führen.

In Naturschutzgebieten müssen grundsätzlich alle Hunde an die Leine genommen werden.
Bodenbrütende Vögel, Niederwild aber auch gefährdete Biotope werden durch frei laufende
Hunde stark beeinträchtigt

Verunreinigungen durch Hundekot in öffentlichen Anlagen sind durch den Hundehalter/-in
sofort zu entfernen.


Mitführverbot für Hunde in Sachsen

Auf Spielflächen ist das Mitführen von Hunden außer von Blindenhunden verboten.


Hier dürfen gefährliche Hunde nicht hin in Freiberg:
- auf Kinderspielplätze,
- auf gekennzeichnete Liegewiesen oder
- in Badeanstalten


Dieses Gesetz gilt in Sachsen nicht für:
- Diensthunde von Bundes- und Landesbehörden,
- des Strafvollzuges
- Hunde des Bundesgrenzschutzes,
- Hunde  der Zollverwaltung,
- Hunde der Bundesbahn
- Hunde der Bundeswehr
- sowie für im Bewachungsgewerbe eingesetzte Hunde.
- für Hunde im Rettungsdienst
- für Hunde im Katastrophenschutz
- für Blindenhunde
- für Herdengebrauchshunde
- für Jagdhunde
soweit sie im Rahmen ihrer jeweiligen Zweckbestimmung eingesetzt werden.

Anlein- und Maulkorbpflicht in Sachsen

Gefährliche Hunde sind außerhalb entsprechend sicher umfriedeter Grundstücke
sowie in Treppenhäusern und auf Zuwegen von Mehrfamilienhäusern an einer
geeigneten Leine zu führen und haben einen Maulkorb zu tragen.

Der Halter darf die Führung eines gefährlichen Hundes außerhalb seines
befriedeten Besitztums nur Personen überlassen, die nach Alter sowie
körperlicher und geistiger Verfassung zur Führung eines gefährlichen Hundes
in der Lage sind.

Das gleichzeitige Führen von mehreren gefährlichen Hunden durch eine Person ist
unzulässig.

Gefährliche Hunde dürfen nicht auf Kinderspielplätze, auf gekennzeichnete Liegewiesen
oder in Badeanstalten mitgenommen werden.
Weiterführende Regelungen für Hunde erlassen die allgemeinen Polizeibehörden gemäß § 14.

Informationen zu Maulkorbtraining/ Maulkörben finden Sie ....hier

Hundekot in Sachsen
1. Den Haltern und Führern von Tieren ist es untersagt, die Flächen i.S.v. § 2, die
regelmäßig von Menschen genutzt werden, durch ihre Tiere verunreinigen zu lassen.

2. Der Tierhalter bzw. -führer hat sein Tier von öffentlich zugänglichen Liegewiesen und
regelmäßig von Menschen genutzt werden, durch ihre Tiere verunreinigen zu lassen.

3. Die entgegen Abs. 1 und 2 durch Tiere verursachten Verunreinigungen sind von den
jeweiligen Tierführern unverzüglich zu beseitigen, geeignete Hilfsmittel sind mitzuführen.


Bussgeld in Freiberg - Hundekot
Liegen gelassener Hundekot wird in Freiberg mit einem Bussgeld von 50 Euro geahndet.


Ordnungswidrigkeiten in Sachsen
Landeshundegesetz
Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen

1. § 3 mit einem Hund nach § 1 Abs. 2 handelt, der nicht der Ausnahme nach
iiiiii§ 3 Satz 2 unterfällt,
2. § 4 einen Hund mit dem Ziel einer gesteigerten Aggressivität ausbildet,
3. § 5 Abs. 1 einen gefährlichen Hund ohne Erlaubnis hält,
4. § 5 Abs. 4 einen gefährlichen Hund so hält, dass Menschen, Tiere oder Sachen
iiiiiigefährdet werden,
5. § 5 Abs. 5 nicht durch ein deutlich lesbares Warnschild auf das Halten eines
iiiiiigefährlichen Hundes hinweist,
6. § 6 Abs. 1 einen gefährlichen Hund nicht an der vorgeschriebenen Leine führt und mit
iiiiiidem vorgeschriebenen Maulkorb versieht,
7. § 6 Abs. 2 als Hundehalter einen gefährlichen Hund einer ungeeigneten Aufsichtsperson
iiiiiiüberlässt,
8. § 6 Abs. 3 gleichzeitig mehrere gefährliche Hunde führt,
9. § 6 Abs. 4 einen gefährlichen Hund auf einen Kinderspielplatz, auf eine gekennzeichnete
iiiiiiLiegewiese oder in eine Badeanstalt mitnimmt,
10. § 7 den dort geregelten Mitteilungspflichten nicht nachkommt.

Verwaltungsbehörde im Sinne des § 36 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über Ordnungs-
widrigkeiten ist die Kreispolizeibehörde
(§ 64 Abs. 1 Nr. 3 des Polizeigesetzes des Freistaates Sachsen).

Bußgelder in Sachsen
Landeshundegesetz
Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 25 000 Euro geahndet werden.

Strafvorschrift in Sachsen
Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. entgegen § 2 Hunde nach § 1 Abs. 2 für die Zucht verwendet oder durch Zuchtauslese
iiiiiiHunde mit gesteigerter Aggressivität züchtet,
2. gefährliche Hunde auf Menschen oder Tiere hetzt.

In der Entscheidung kann angeordnet werden, dass der Hund eingezogen wird.


Ordnungswidrigkeiten in Sachsen
Sächsische Polizeiverordnung
iiiiii
Ordnungswidrig im Sinne von § 17 Abs. 1 des Sächsischen Polizeigesetzes handelt, wer
vorsätzlich oder fahrlässig
13. entgegen § 4 Abs. 4 öffentliche Grün-, Rasen- und Verkehrsflächen verunreinigt
iiiiiiiioder die Verunreinigung nicht beseitigt bzw. beseitigen lässt;
14. entgegen § 5 Abs. 1 Tiere so hält oder beaufsichtigt, dass andere Menschen,
iiiiiiiiTiere oder Sachen belästigt oder gefährdet werden;
15. entgegen § 5 Abs. 2 nicht dafür sorgt, dass Tiere im öffentlichen Verkehrsraum
iiiiiiiinicht ohne geeignete Aufsichtsperson frei herumlaufen;
16. entgegen § 5 Abs. 3 nicht dafür sorgt, dass der Hund angeleint ist bzw.
iiiiiiiieinen Maulkorb trägt;
17. entgegen § 5 Abs. 4 das Halten gefährlicher Tiere der Ortspolizeibehörde nicht
iiiiiiiiunverzüglich anzeigt;
18. entgegen § 6 Abs. 2 ein Tier nicht von öffentlichen Kinderspielplätze oder
iiiiiiiiLiegewiesen fernhält;
19. entgegen § 6 Abs. 3 die durch Tiere verursachten Verunreinigungen nicht
iiiiiiiiunverzüglich entfernt und keine geeigneten Hilfsmittel mitführt;


Bußgelder in Sachsen
Sächsische Polizeiverordnung
Ordnungswidrigkeiten können nach § 17 Abs. 2 Sächsisches Polizeigesetz
und § 17 Abs. 1 und 2 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße von
mindestens 10,00 DM (5,11 Euro) und höchstens 2000,00 DM (1022,58 Euro) und bei
fahrlässigen Zuwiderhandlungen mit höchstens 1000,00 DM geahndet werden.

Auszug aus der Polizeiverordnung finden Sie ....hier


Haltungserlaubnis beantragen in Freiberg
Vor Anschaffung eines Kampfhundes ist bei der zuständigen Kreispolizeibehörde die
Haltungserlaubnis zu beantragen.
Hierfür sind folgende Unterlagen notwendig:
Anmeldeformulare

Vollendung des 18. Lebensjahres / Personalausweis

Sachkundenachweis

persönliche Eignung

aktuelles Führungszeugnis/ Zuverlässigkeitsprüfung

Haftpflichtversicherung

Fälschungssichere Kennzeichnung durch Mikrochip

zusätzlich Anmeldepflicht beim Kassen- und Steueramt.

Erlaubnispflicht

Nachweis der verhaltensgerechten und ausbruchsicheren Unterbringung des Hundes in einem
Einfamilienhaus oder vergleichbare Unterbringung

Zuverlässigkeitprüfung in Sachsen
Zur Prüfung der Zuverlässigkeit hat die Hundehalterin oder der Hundehalter ein
Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde zu beantragen und vorzulegen.

Nachweis der Zuverlässigkeit in Sachsen
Die erforderliche Zuverlässigkeit (§ 5 Abs. 1 Nr. 2) besitzen Personen nicht, die nach
§ 11 rechtskräftig verurteilt worden sind oder sonst
1. wegen einer vorsätzlichen Straftat,
2. wegen einer im Zustand der Trunkenheit begangenen Straftat,
3. wegen einer Straftat gegen das Tierschutzgesetz,
- das Waffengesetz,
- das Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen,
- das Sprengstoffgesetz
- das Bundesjagdgesetz
rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe, Jugendstrafe oder Geldstrafe von mindestens
60 Tagessätzen oder mindestens zweimal zu einer geringeren Geldstrafe rechtskräftig
verurteilt worden sind,
wenn seit dem Eintritt der Rechtskraft der Verurteilung fünf Jahre noch nicht verstrichen
sind.
In die Frist wird nicht eingerechnet die Zeit, in welcher der Antragsteller auf behördliche
oder richterliche Anordnung in einer Anstalt verwahrt worden ist.

Die erforderliche Zuverlässigkeit (§ 5 Abs. 1 Nr. 2) besitzen ferner Personen in der Regel
nicht, die
1. wiederholt oder gröblich gegen die Vorschriften des Tierschutzgesetzes,
- des Waffengesetzes,
- des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen,
- des Sprengstoffgesetzes,
- oder des Bundesjagdgesetzes verstoßen haben,

2. trunksüchtig oder rauschmittelsüchtig sind oder Medikamente missbräuchlich
iiiiiianwenden,
3. aufgrund einer psychischen Krankheit oder einer geistigen oder seelischen Behinderung
iiiiiiBetreute nach § 1896 des Bürgerlichen Gesetzbuches sind,
4. wiederholt gegen die §§ 3 bis 7 dieses Gesetzes verstoßen haben.

Persönliche Eignung
Die erforderliche persönliche Eignung besitzt in der Regel nicht, wer
1. geschäftsunfähig ist,
2. aufgrund einer psychischen Krankheit oder einer geistigen oder seelischen Behinderung
iiiiiinach § 1896 des Bürgerlichen Gesetzbuchs betreut wird,
3. von Alkohol oder Betäubungsmitteln abhängig ist oder
4. aufgrund geringer körperlicher Kräfte den Hund nicht sicher führen kann.

Sind Tatsachen bekannt, die Bedenken gegen die persönliche Eignung begründen, so kann
die Behörde die Beibringung eines fachärztlichen oder fachpsychologischen Gutachtens
anordnen.


Sachkundeprüfung in Sachsen
Die erforderliche Sachkunde wird in der Regel durch eine Prüfung festgestellt.

Der Prüfung wird der vom Staatsministerium des Innern im Einvernehmen mit dem
Staatsministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend und Familie herausgegebene
Themenkatalog, der durch Verwaltungsvorschrift des Staatsministeriums des Innern
näher bestimmt wird, zugrunde gelegt.

Die Kreispolizeibehörde bildet für die Abnahme der Prüfung einen Prüfungsausschuss.
Der Prüfungsausschuss besteht aus dem Vorsitzenden und mindestens zwei Beisitzern.
Die Mitglieder müssen sachkundig sein.
Dem Prüfungsausschuss sollen ein Vertreter des Ordnungsamtes, der Amtstierarzt
und ein oder mehrere andere fachlich geeignete Mitgliederangehören.

Die Zulassung zur Prüfung ist bei der für den Wohnsitz des Antragstellers örtlich
zuständigen Kreispolizeibehörde zu beantragen.

Der Antrag muss mindestens enthalten:
1. Vor- und Familienname des Antragstellers,
2. das Geburtsdatum des Antragstellers,
3. die Anschrift (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer) des Hauptwohnsitzes des
iiiiiAntragstellers und
4. Angaben über den Hund, für den die Erlaubnis beantragt wird.
Der Prüfungsausschuss legt den Prüfungstermin fest.

Die Prüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.
Der theoretische Teil der Prüfung wird mündlich durchgeführt.
Er soll nicht länger als 30 Minuten betragen.
Die Prüfung kann als Einzel- oder Gruppenprüfung abgehalten werden.
Die Prüfung kann wiederholt werden.

Der praktische Teil der Sachkundeprüfung umfasst Fähigkeiten im Umgang mit dem Hund,
die an einem vom Prüfungsausschuss zur Verfügung gestellten Hund vom Antragsteller
nachzuweisen sind.

Nachweise der Sachkunde anderer Stellen außerhalb des Freistaates Sachsen werden
anerkannt, wenn sie gleichwertig sind.
Über die Gleichwertigkeit entscheidet das Staatsministerium des Innern im Einvernehmen
mit dem Staatsministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend und Familie.

Über das Bestehen der Prüfung ist dem Antragsteller eine amtliche Bescheinigung
auszustellen.

Sachkunde in Sachsen
Der Nachweis der erforderlichen Sachkunde (§ 5 Abs. 1 Nr. 2) umfasst theoretische
Kenntnisse und praktische Fähigkeiten zu Haltung und Umgang mit der betreffenden Tierart.

Hierzu zählen insbesondere Kenntnisse über die natürlichen Bedürfnisse und das Verhalten
von Hunden und der vorausschauende und einfühlsame Umgang mit dem Individuum.

Den Nachweis der erforderlichen Sachkunde hat erbracht, wer aufgrund seiner Kenntnisse
und Fähigkeiten den Hund so halten und führen kann, dass von diesem voraussichtlich
keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit ausgeht.

Die erforderliche Sachkunde im Sinne von § 8 GefHundG umfasst ausreichende Kenntnisse
und Fähigkeiten in Bezug auf:

1. das Wesen und das Verhalten des Hundes,
2. die Erziehung des Hundes,
3. die Haltungserfordernisse,
4. die wichtigsten Rechtsvorschriften für den Umgang mit Hunden und
5. den Umgang mit dem Hund.


Nachweis der Sachkunde in Sachsen
Die erforderliche Sachkunde im Sinne des § 8 GefHundG besitzt, wer

1. erfolgreich an der Sachkundeprüfung nach § 4 teilgenommen hat,
2. aufgrund einer beruflichen Tätigkeit im Hundewesen die erforderliche Sachkunde über
iiiiiiHunde und deren Verhalten bereits vorweisen kann, insbesondere wer Diensthunde in
iiiiiieiner diensthundehaltenden Behörde ausbildet und führt oder
3. aufgrund einer beruflichen oder ehrenamtlichen Tätigkeit im Dienst-, Rettungs-,
iiiiiiTherapie- oder Behindertenbegleithundewesen als Ausbilder für Hunde bestellt ist und
iiiiiidiese Tätigkeit tatsächlich ausübt.

Der Nachweis der Sachkunde wird
1. im Fall des Absatzes 1 Nr. 1 durch eine Bescheinigung nach § 4 Abs. 7,
2. in den Fällen des Absatzes 1 Nrn. 2 und 3 durch eine Bescheinigung des Arbeitgebers,
iiiiiides zuständigen Verbandes oder der Organisation, für die der Antragsteller seine Tätigkeit
iiiiiiausübt, erbracht.


Sachverständige im Hundewesen in Sachsen
Als Sachverständige im Hundewesen können insbesondere anerkannt werden
1. praktizierende Tierärzte,
2. bestellte Ausbilder für Hunde im Dienst-, Rettungs-, Therapie- oder
iiiiiiBehindertenbegleithundewesen,
die diese Tätigkeit tatsächlich ausüben sowie eine Informationsschulung des
Staatsministeriums des Innern besucht und zwei Probegutachten vorgelegt haben.

Die Anerkennung als Sachverständiger im Hundewesen ist beim Staatsministerium des
Innern schriftlich zu beantragen und erfolgt durch öffentliche Bestellung.

Nach vergleichbaren Bestimmungen in anderen Bundesländern anerkannte öffentlich
bestellte Sachverständige im Hundewesen sind von der Antragstellung nach Absatz 2
befreit.
Sie haben ihre Anerkennung gegenüber der zuständigen Kreispolizeibehörde nachzuweisen.


Haftpflichtversicherungen für gefährliche Hunde in Sachsen
Die Haftpflichtversicherung ist mit einer Mindestversicherungssumme in Höhe von 500 000
Euro für Personenschäden und in Höhe von 250 000 Euro für Sachschäden abzuschließen
und aufrechtzuerhalten.

Wesenstest in Sachsen
Es besteht die Möglichkeit in der Stadt Freiberg, durch ein anerkanntes Gutachten
(Wesensanalyse) für einen gefährlichen Hund, eine Ausnahmegenehmigung der Anleinpflicht
und Maulkorbpflicht zu bekommen.

Die Vermutung der Gefährlichkeit eines Hundes kann im Einzelfall widerlegt werden.
Die Entscheidung trifft die zuständige Kreispolizeibehörde auf Antrag des Halters des
Hundes.
Dem Antrag ist ein behördlich anerkanntes Gutachten über die Ungefährlichkeit des
Hundes beizufügen.
Als behördlich anerkannt gilt ein Gutachten, wenn es inhaltlich den Rahmenbedingungen
einer standardisierten Wesensanalyse, die durch Verwaltungsvorschrift des
Staatsministeriums des Innern näher bestimmt wird, entspricht und durch einen
öffentlich bestellten Sachverständigen im Hundewesen im Sinne von § 2 gefertigt wurde.

Das Gutachten ist nur gültig, solange der Antragsteller Halter des Hundes ist.

Nach einem Halterwechsel ist vom neuen Halter des Hundes innerhalb eines Jahres
nach Begründung der Haltereigenschaft ein weiteres Gutachten vorzulegen.

Ziel der Verhaltensprüfung ist das Erkennen übersteigerter aggressiver Reaktionen des
Hundes oder von Fehlverhalten einer Hundehalterin oder eines Hundehalters, die sich in
gefährlicher Weise auf Mensch und Tier auswirken können. 

Alle weiteren Informationen rund um die Anmeldung zur Wesensanalyse bekommen Sie beim
Veterinäramt Chemnitz.

Zum Bestehen der Prüfung ist es erforderlich, dass Ihr Hund alle Prüfungsinhalte erfolgreich
absolviert hat.

Der Verhaltenstest kann erst nach bestandener Sachkundeprüfung abgelegt werden.

Mikrochip-Kennzeichnung in Sachsen


Informationen zur Microchipkennzeichung finden Sie ....hier

Das Ordnungsamt prüft vor Ort, ob der Hund ausbruchsicher und verhaltensgerecht
untergebracht wird.

Erst dann kann die Haltungserlaubnis erteilt und der Hund angeschafft
werden.


Das Kampfhundegesetz - Sachsen finden Sie.... hier

Reisen, Urlaub mit Hund

Flugreisen mit Hund ...hier weitere Infos
Bahnreisen mit Hund...hier weitere Infos
Schiffsreisen mit Hund...hier weitere Infos
Autoreisen mit Hund...hier weitere Infos
Campingurlaub mit Hund ...hier weitere Infos
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Einfuhrbestimmungen Hunde und andere Tiere ...hier weitere Infos
Einfuhrverbot für gefährliche Hunde ....hier weitere Infos
Hundestrände in Deutschland ...hier weitere Infos
Informationen, Tipps, Checklisten zum Thema Urlaub mit Hund ... hier weitere Infos


Beutelspender, Hundekottüten, Hundetoiletten in Freiberg

Hier bekommen Sie Hundekotbeutel in Freiberg

Standorte der Hundetoiletten, Beutelspender, Robidogs finden Sie ..hier


Hundeauslaufgebiete in Freiberg

Informationen zu Hundeauslaufgebieten in Freiberg finden Sie....hier


Fast alles zur Ernährung für den Hund in Freiberg
Alles wissenwertes und interessantes zur Hundeernährung ob Fertigfutter,
selbstgekochtest oder Diäten für den Hund, Nahrungsergänzungen und vieles mehr
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Hundeschulen, Hundetrainer in Freiberg
In einer Hundeschule oder bei einem Hundetrainer in Freiberg und Umgebung erhalten
Sie Hilfe und Unterstützung bei der Hundeerziehung.
finden Sie ....hier


Tierpsychologen, Hundepsychologen in Freiberg
Tierpsycholgen begutachten verhaltensauffällige Tiere und erarbeiten mit dem Hundehalter
oder der Hundehalterin einen Therapieplan. Hausbesuche können nötig sein, um den
Hund in seiner gewohnten Umgebung zu beobachten. Die Mensch-Hundbeziehung hat
üblicherweise in der tierpsychologischen Arbeit einen hohen Stellenwert.
finden Sie ....hier


Hundefriseure, Hundesalon in Freiberg
Hier finden Sie freundliche, kompetente Hundefrisöre für Ihren Hund.
Hundepflege, scheren, trimmen, Krallen schneiden, Ohrenpflege, Pfotenpflege und vieles
mehr für Ihren Hund erhalten Sie bei diesen Firmen.
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Tierheilpraktiker in Freiberg
Tierheilpraktiker sind je nach Schwerpunkt Ihrer Ausbildung, naturheilkundlich tätig in:
Akkupunktur, Akupressur, Bachblüten-Therapie, Bio-Resonanz-Analyse, Blutegeltherapie,
Edelsteintherapie, Ernährungsberatung, Homöopathie, Kinesiologie, Tiermassage,
Tierpsychologie, TCM, Magnetfeld-Therapie, Phytotherapie für Hunde, usw...
finden Sie....hier


Naturheilkunde für den Hund, naturheilkundliche Therapien für den Hund
Wissenwertes und interessantes rund um die Naturheilkunde für den Hund.
z.B. Bachblüten für den Hund, Osteopathie, Homöopathie, Aromatherapie und vieles mehr
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Hundevereine in Freiberg
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Hundesport in Freiberg
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Hundesport, Sport für den Hund
Wissenwertes und interessantes rund um den Sport für Hunde.
z.B. Flyball, Dogdancing, Fährtenarbeit, Hindernislauf, Dogging und vieles mehr
finden Sie ....hier


Anbieter von Tierbedarf in Freiberg
In den Hundeshops und Onlineshops rund um den Hund finden Sie alles was das Hundeherz
begehrt und was dem Hundehalter nützt bzw. Freude bereitet.
finden Sie ....hier


Sonstiges rund um den Hund in Freiberg
Weitere nützliche und interessante Adressen in Ihrer Stadt und Umgebung,
rund um den Hund
finden Sie ....hier


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