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Infos für Hundehalter, Hundebesitzer und Hundefans in Ludwigshafen
hier unter Hunde in der Stadt Ludwigshafen



Gewünschtes einfach anklicken:


Tierärztlicher Notdienst in der Stadt Ludwigshafen
siehe
Tierklinik Schabelhof

Adresse
Schabelhof
78073 Bad Dürrheim

Notfallnummer
07726/378 99 99
Notfälle 24 Stunden


Tierkliniken in der Stadt Ludwigshafen und Umgebung

Tierklinik Schabelhof
Kleintierpraxis + Pferde-Reha
Dr. Andreas Roeckl

Adresse
Schabelhof
78073 Bad Dürrheim

Telefon
07726/378 99 99
Fax
07726/378 99 98

Öffnungszeiten/Sprechzeiten der Tierklinik Schabelhof
Terminvereinbarungen zwischen 8.30 und 10.00 Uhr

Notfallnummer
07726/378 99 99
Notfälle 24 Stunden

Tierarztpraxis, Tierärzte in der Stadt Ludwigshafen

Tierarztpraxis in der Stadt Ludwigshafen
Dr. Thomas Süß Tierarzt
Adresse
Kurt-Schumacher-Str. 84
67069 Ludwigshafen
Telefon
0621/656 426

Tierarztpraxis in der Stadt Ludwigshafen
Dr. Astrid Fischer Tierärztin
Adresse
Bayernstr. 49

67061 Ludwigshafen
Telefon
0621/564 753

Tierarztpraxis in der Stadt Ludwigshafen
Dr. Marcus Bayer Tierarzt
Adresse
Breite Str. 141

67067 Ludwigshafen
Telefon
0621/558 907

Tierarztpraxis in der Stadt Ludwigshafen
Thorsten Neunzig Tierarzt
Adresse
Oderstr. 3B

67071 Ludwigshafen
Telefon
0621/629 55 76

Tierheim und Tierschutzvereine in der Stadt Ludwigshafen

Tierheim Ludwigshafen e.V.

Adresse
Wollstraße 135b
67065 Ludwigshafen
(Nähe Große Blies und Bruchwiesenstraße)

Telefon
0621/ 55 3000

Öffnungszeiten für die Tiervermittlung im Tierheim Ludwigshafen
Freitag: 14 - 17 Uhr
Samstag: 14 - 17 Uhr

Zeiten zum ausführen der Hunde im Tierheim Ludwigshafen
Montag bis Sonntag: 8 - 11.45 Uhr und 14 bis 17.45 Uhr
(außer Fr und Sa von 14 bis 17 Uhr)

Zeiten für die ehrenamtlichen Helfer im Tierheim Ludwigshafen
Montag bis Sonntag 8 bis 18 Uhr
Im Hundehaus ist von 12 bis 14 Uhr Mittagsruhe.


Tierschutzverein Ludwigshafen und Umgebung e.V.

Adresse
Königstrasse 35
67067 Ludwigshafen

Telefon
0621 / 58 42 90
Fax
0621 / 5 66 98 85

Sprechzeiten/Öffnungszeiten im Tierschutzverein Ludwigshafen
Montag und Dienstag 14 - 17 Uhr
Donnerstag 14 - 18 Uhr


Tierhilfe Ludwigshafen e.V.

Adresse
August-Bebel-Straße 72
67069 Ludwigshafen-Oppau

Telefon
0621 / 67 95 41

Telefonische Sprechzeiten:
Montag – Freitag von 18.00-19.00 Uhr
Samstag von 10.00-12.00 Uhr

Besuchszeiten:
Donnerstag von 18.00-19.00 Uhr
Samstag von 10.00-12.00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung

Tierrettung Ludwigshafen
Mobilnummer
0162/ 64 89 167

Ämter rund um den Hund in der Stadt Ludwigshafen

Veterinäramt in der Stadt Ludwigshafen

Gesundheits - und Veterinäramt

Adresse
Dörrhorststr. 36
67059 Ludwigshafen

Ansprechpartner/-innen in der Stadt Ludwigshafen
Telefon
0621/ 5909-0

Öffnungszeiten/Sprechzeiten Veterinäramt in der Stadt Ludwigshafen
Hierzu konnten leider bisher keine Angaben gefunden werden.
Bitte erkundigen sich telefonisch.

Das Veterinäramt in der Stadt Ludwigshafen ist zuständig
Beim Veterinäramt in Ludwigshafen können Sie sich zur Sachkundeprüfung und wenn Sie
diese bestanden haben auch zum Verhaltenstest, Wesenstestfür den Hund anmelden.

Prüfungen zur Sachkunde,finden in der Regel nach Anmeldung Terminvereinbarung statt.

Zwischenfall mit Hund, Hunden melden
Wenn es zu einem Zwischenfall mit Hund, Hunden kommt, können Sie diesen schriftlich,
unter Angabe von Zeugen und mit vollständiger Anschrift beim Veterinäramt melden.

Tiere/ Hunde im Reiseverkehr
Verschiedene Länder verlangen bei der Einreise mit Haustieren eine amtliche Gesundheitsbescheinigung.

Informationen zum Eu - Heimtierpass finden Sie ....hier

Grünflächenamt in der Stadt Ludwigshafen
Stadtverwaltung Ludwigshafen
Bereich Grünflächen und Friedhöfe

Adresse
Bliesstraße 10
67059 Ludwigshafen

Ansprechpartner/-innen in der Stadt Ludwigshafen
Telefon
0621/504-2067
Fax
0621/504-3779

Öffnungszeiten/Sprechzeiten Grünflächenamt in der Stadt Ludwigshafen
Montag bis Donnerstag: 8.30 bis 12 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr
Freitag: 8.30 bis 13 Uhr


Ordnungsamt in der Stadt Ludwigshafen
Stadtverwaltung Ludwigshafen
Bereich Umwelt

Adresse
Bismarckstraße 29
67059 Ludwigshafen

Ansprechpartner/-innen gefährliche Hunde in der Stadt Ludwigshafen
Telefon
0621/504-2624
Fax
0621/504-3777

Ansprechpartner/-innen Anleinpflicht in der Stadt Ludwigshafen
Telefon
0621/504-2399
Fax
0621/504-3932

Ansprechpartner/-innen Hundeauslaufflächen in der Stadt Ludwigshafen
Telefon
0621/504-3534
Fax
0621/504-3788

Öffnungszeiten/Sprechzeiten im Ordnungsamt der Stadt Ludwigshafen
Montag, Dienstag und Freitag: 9 bis 12 Uhr
Donnerstag: 9 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr
Weitere Termine nach Vereinbarung


Das Hundegesetz von Ludwigshafen finden Sie.... hier

Das Ordnungsamt der Stadt Ludwigshafen ist zuständig für:
gefährliche Hunde/ Kampfhunde
Fragen zum Thema Landeshundegesetz
Befreiung von der Maulkorbpflicht

Hundesteuer in der Stadt Ludwigshafen

Stadtverwaltung Ludwigshafen
Bereich Steuerverwaltung

Adresse
Wollstraße 135 b
67065 Ludwigshafen

Telefon
0621/55 30 00
Fax
0621/5 39 83

Ansprechpartner/-innen Hundesteuer in der Stadt Ludwigshafen
Telefon
0621/504-2326
Telefon
0621/504-2330
Fax
0621/504-3331

Öffnungszeiten/Sprechzeiten Hundesteueramt der Stadt Ludwigshafen
Montag bis Freitag: 9 bis 12 Uhr
Donnerstag: 14 bis 18 Uhr
und nach Vereinbarung


Wichtige Informationen (siehe nachfolgend aufgeführte Themen) zur Hundesteuer in der Stadt Ludwigshafen finden Sie ...hier

Wissenwertes rund um die Hundesteuer in derStadt Ludwigshafen
zum Beispiel

Hundesteuer Höhe in der Stadt Ludwigshafen

Fälligkeit der Hundesteuer in der Stadt Ludwigshafen

Hundesteuermarke in der Stadt Ludwigshafen

Ersatz Hundesteuermarke in der Stadt Ludwigshafen

Anmeldung der Hunde in der Stadt Ludwigshafen

Abmeldung der Hunde in der Stadt Ludwigshafen

Ummeldung der Hunde in der Stadt Ludwigshafen

Formulare für Anmeldung, Abmeldung, Ummeldung der Hunde in der Stadt Ludwigshafen

Benötigte Unterlagen zur An-, Um-, Abmeldung von Hunden in der Stadt Ludwigshafen

Allgemeine Voraussetzungen für Hundesteuerbefreiung und
Hundesteuerermäßigung in der Stadt Ludwigshafen

Hundesteuerbefreiung in der Stadt Ludwigshafen

Hundesteuerermäßigung in der Stadt Ludwigshafen
Keine Gewährung der Hundesteuer in der Stadt Ludwigshafen, wenn
Bußgelder bei Verstößen in der Stadt Ludwigshafen

Die Hundesteuersatzung von der Stadt Ludwigshafen finden Sie... hier
Gefährliche Hunde in Rheinland-Pfalz

Allgemeine Bedingungen zur Haltung gefährlicher Hunde in Rheinland-Pfalz
Gefährliche Hunde sind so zu halten, dass Menschen, Tiere und Sachen nicht gefährdet
werden.
Sie sind insbesondere in sicherem Gewahrsam zu halten.

Die Halterin oder der Halter eines gefährlichen Hundes ist verpflichtet, eine
Haftpflichtversicherung zur Deckung der durch den Hund verursachten Personen- und
Sachschäden mit einer Mindestversicherungssumme in Höhe von 500 000 EUR für
Personenschaden und in Höhe von 250 000 EUR für sonstige Schäden abzuschließen und
aufrechtzuerhalten.
Zuständige Stelle nach § 158 c Abs. 2 Satz l des Gesetzes über den Versicherungsvertrag
ist die nach § 12 zuständige Behörde.

Gefährliche Hunde sind durch einen elektronisch lesbaren Chip dauerhaft und
unverwechselbar so zu kennzeichnen, dass ihre Identität und Gefährlichkeit festgestellt
werden kann.
Die Kennzeichnung hat durch eine praktizierende Tierärztin oder einen praktizierenden
Tierarzt zu erfolgen.
Die Halterin oder der Halter des gefährlichen Hundes hat der zuständigen Behörde die
Kennzeichnung des gefährlichen Hundes durch eine Bescheinigung der Tierärztin oder des
Tierarztes, die oder der die Kennzeichnung vorgenommen hat, nachzuweisen.
In der Bescheinigung sind die auf dem Chip gespeicherten Daten anzugeben.

Wer als Halterin oder Halter einen gefährlichen Hund einer anderen Person länger als vier
Wochen zur Obhut überlässt, hat unter Angabe des Namens und der Anschrift dieser
Person den dortigen Verbleib des Hundes unverzüglich der für den Wohnort der Halterin
oder des Halters zuständigen Behörde mitzuteilen.

Der gefährliche Hund darf nur einer Person zur Obhut überlassen werden, die das
18. Lebensjahr vollendet hat und die erforderliche Zuverlässigkeit besitzt;
§ 3 Abs. 3 gilt entsprechend.
Die zuständige Behörde kann die Überlassung untersagen, wenn Tatsachen die Annahme
rechtfertigen, dass dadurch eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit besteht.

Bei einem Wohnortwechsel hat die Halterin oder der Halter eines gefährlichen Hundes die
Haltung unverzüglich der für den neuen Wohnort zuständigen Behörde anzuzeigen.

Bei einem Halterwechsel hat die bisherige Halterin oder der bisherige Halter den Namen und
die Anschrift der neuen Halterin oder des neuen Halters unverzüglich der zuständigen
Behörde anzuzeigen.

Das Abhandenkommen eines gefährlichen Hundes ist von der Halterin oder dem Halter
unverzüglich der zuständigen Behörde mitzuteilen.

Außerhalb des befriedeten Besitztums sowie bei Mehrfamilienhäusern auf Zuwegen, in
Treppenhäusern und Fluren sowie in sonstigen, von der Hausgemeinschaft gemeinsam
genutzten Räumen darf einen gefährlichen Hund nur führen, wer das 18. Lebensjahr
vollendet hat, körperlich in der Lage ist, den Hund sicher zu führen, und die zur Führung
eines gefährlichen Hundes erforderliche Zuverlässigkeit besitzt. § 3 Abs. 3 gilt
entsprechend.

Es ist unzulässig, einen gefährlichen Hund außerhalb des befriedeten Besitztums sowie
bei Mehrfamilienhäusern auf Zuwegen, in Treppenhäusern und Fluren sowie in
sonstigen, von der Hausgemeinschaft gemeinsam genutzten Räumen von einer Person
führen zu lassen, die nicht die Voraussetzungen des Absatzes l erfüllt.

Eine Person darf nicht gleichzeitig mehrere gefährliche Hunde führen.

Außerhalb des befriedeten Besitztums sowie bei Mehrfamilienhäusern auf Zuwegen, in
Treppenhäusern und Fluren sowie in sonstigen, von der Hausgemeinschaft gemeinsam
genutzten Räumen sind gefährliche Hunde anzuleinen und haben einen das Beißen
verhindernden Maulkorb zu tragen.

Die zuständige Behörde kann Ausnahmen vom Maulkorbzwang nach Absatz 4 zulassen,
wenn im Einzelfall eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit nicht zu befürchten ist.


Allgemeine Bedingungen zur Hundehaltung in Rheinland-Pfalz
Wer Hunde hält, hat sicherzustellen, dass sie nur von Personen geführt werden, die in der
Lage sind, die Hunde auch zu beherrschen.
Vorsorglich muss in jedem Fall eine Hundeleine mitgeführt werden.

Wer Hunde hält und wer Hunde führt, ist verpflichtet zu verhüten, dass die Hunde
unbeaufsichtigt herum laufen.

Wer einen Hund hält oder führt, hat zu verhindern, dass der Hund Personen oder andere
Tiere gefährdend anspringt oder anfällt.

Wer ein Hund hält oder führt, hat nach abfallrechtlichen Vorschriften die durch den Hund
verursachten Kotverunreinigungen als Abfall zu entsorgen.
Zu diesem Zweck sind zu verschließende Behältnisse oder Beutel mitzuführen, in die der
Hundekot vollständig aufzunehmen ist.
Gefüllte und verschlossene Behältnisse und Beutel sind über die jedermann zugänglichen
Abfallbehälter zu entsorgen.

Dies gilt nicht für blinde Personen, die von Blindenführhunden begleitet werden.

Gefährliche Hunde sind nach dem Landeshundegesetz von Rheinland-Pfalz

Was sind gefährliche Hunde?
Als gefährliche Hunde im Sinne dieses Gesetzes gelten:

1. Hunde, die sich als bissig erwiesen haben,
2. Hunde, die durch ihr Verhalten gezeigt haben, dass sie Wild oder Vieh hetzen oder reißen,
3. Hunde, die in aggressiver oder Gefahr drohender Weise Menschen angesprungen haben,
und
4. Hunde, die eine über das natürliche Maß hinausgehende Kampfbereitschaft, Angriffslust,
Schärfe oder andere in ihrer Wirkung vergleichbare Eigenschaft entwickelt haben.

Hunde der Rassen
- American Staffordshire Terrier
- und Staffordshire Bullterrier,
Hunde des Typs
- Pit Bull Terrier
- sowie Hunde, die von einer dieser Rassen oder diesem Typ abstammen,
sind gefährliche Hunde im Sinne des Absatzes 1.

Haltererlaubnis in Rheinland-Pfalz

Erlaubnispflicht für einen gefährlichen Hund in Rheinland-Pfalz
Wer einen gefährlichen Hund halten will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde.


Erteilung der Haltererlaubnis eines gefährlichen Hundes in Rheinland-Pfalz
Die Erlaubnis wird nur erteilt, wenn
1. ein berechtigtes Interesse an der Haltung eines gefährlichen Hundes besteht,
2. die amtragstellende Person die zur Haltung eines gefährlichen Hundes erforderliche
iiiiiiSachkunde besitzt und das 18. Lebensjahr vollendet hat,
3. keine Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass die antragstellende Person die zur
iiiiiiHaltung eines gefährlichen Hundes erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt, und
4. eine Haftpflichtversicherung nach § 4 Abs. 2 nachgewiesen wird.

Satz l gilt nicht für Personen, die mit einer nach § 11 des Tierschutzgesetzes erteilten
Erlaubnis ein Tierheim oder eine ähnliche Einrichtung betreiben, für die dort
untergebrachten gefährlichen Hunde.

Der Nachweis der zur Haltung eines gefährlichen Hundes erforderlichen Sachkunde wird
durch die Bescheinigung einer von der Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz benannten
sachverständigen Person oder Stelle über eine nach den Prüfungsstandards der
Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz erfolgreich abgelegte Sachkundeprüfung erbracht.

Er gilt für die Halterin oder den Halter nur in Verbindung mit dem Hund, mit dem die
Sachkundeprüfung abgelegt worden ist.
Sachkundebescheinigungen, die von zuständigen Stellen anderer Länder erteilt wurden,
werden anerkannt, sofern sie den von der Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz
festgelegten Prüfungsstandards entsprechen.

Die zur Haltung eines gefährlichen Hundes erforderliche Zuverlässigkeit besitzt in der
Regel nicht, wer
1. wegen der vorsätzlichen Begehung einer Straftat oder mindestens zweimal wegen
iiiiiieiner im Zustand der Trunkenheit begangenen Straftat rechtskräftig verurteilt worden
iiiiiiist, wenn seit dem Eintritt der Rechtskraft der letzten Verurteilung fünf Jahre noch
iiiiiinicht verstrichen sind,
2. psychisch krank oder debil ist,
3. trunksüchtig oder rauschmittelsüchtig ist oder
4. wiederholt gegen Bestimmungen in Absatz l Satz l, § 2 Abs. l oder 3, § 4 oder § 5
verstoßen hat,

Zur Prüfung der Zuverlässigkeit hat die zuständige Behörde die unbeschränkte Auskunft
aus dem Bundeszentralregister sowie eine Stellungnahme der örtlichen
Polizeidienststelle einzuholen, ob Tatsachen bekannt sind, die Bedenken gegen die
Zuverlässigkeit begründen.
Sind Tatsachen bekannt, die Bedenken gegen die Zuverlässigkeit nach Absatz 3 Nr. 2
oder 3 begründen, kann die zuständige Behörde der betroffenen Person die Vorlage
eines fachärztlichen oder fachpsychologischen Gutachtens auf deren Kosten aufgeben.

Die Erlaubnis nach § 3 Abs. l kann von der zuständigen Behörde jederzeit widerrufen
werden, wenn die Voraussetzungen für ihre Erteilung wegfallen.


Anordnungsbefugnisse in Rheinland-Pfalz
Die zuständige Behörde kann die notwendigen Anordnungen treffen, um eine im Einzelfall
bestehende Gefahr für die öffentliche Sicherheit, insbesondere Verstöße gegen
Bestimmungen dieses Gesetzes, abzuwehren.
Liegen konkrete Anhaltspunkte für die Gefährlichkeit eines Hundes vor, kann die zuständige
Behörde zur Überprüfung die Vorführung und Begutachtung durch die amtliche Tierärztin
oder den amtlichen Tierarzt oder die Polizeidiensthundestaffel anordnen.

Die zuständige Behörde kann die Tötung eines gefährlichen Hundes anordnen, wenn
1. Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass durch die Haltung des Hundes eine
erhebliche Gefährdung für Menschen oder Tiere ausgeht und
2. die amtliche Tierärztin oder der amtliche Tierarzt der Tötung zustimmt.


Zucht- und Handelsverbot, Unfruchtbarmachung in Rheinland-Pfalz
- Die Zucht, die Vermehrung und der Handel mit gefährlichen Hunden sind verboten.
- Die zuständige Behörde soll die Unfruchtbarmachung eines gefährlichen Hundes
iiiianordnen, wenn die Gefahr der Heranbildung gefährlicher Machkommen besteht.
- Hunde dürfen nicht durch Zuchtauswahl, Ausbildung oder Haltung zu gefährlichen
iiiiHunden herangebildet werden.


Anmeldungsunterlagen in Ludwigshafen, für einen gefährlichen Hund
Die Formulare für die Anmeldung für einen gefährlichen Hund in Ludwigshafen bekommen
Sie zum down loaden im Internet auf
www.ludwigshafen.de


Hundekot in Rheinland-Pfalz
Die Halter und Führer von Hunden, Katzen und anderen Haustieren müssen dafür sorgen,
dass diese die öffentlichen Anlagen und Gehflächen von öffentlichen Straßen nicht
verunreinigen.
Zur Beseitigung eingetretener Verunreinigungen sind Halter und Führer nebeneinander in
gleicher Weise verpflichtet.

Wer einen Hund hält oder führt, hat die durch das Tier verursachten Kotverunreinigungen
auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen sowie in Grünanlagen unverzüglich zu
beseitigen.

Zu diesem Zweck sind zu verschließende Behältnisse oder Beutel mitzuführen, in die der
Tierkot vollständig aufzunehmen ist, oder es sind in sonstiger Weise geeignete
Vorkehrungen zur vollständigen Beseitigung des Tierkots zu treffen.

Gefüllte und geschlossene Behältnisse und Beutel sind über die jedermann zugänglichen
Abfallbehälter zu beseitigen.


Anleinpflicht und Maulkorb in Rheinland-Pfalz
In öffentlichen Anlagen und im Bereich der Fußgängerzonen ist es ferner verboten,
Hunde frei umherlaufen zu lassen oder anders als kurz angeleint auf den Wegen zu führen.

Die Hunde sind so kurz an der Leine zu führen, dass nach den erkennbaren Umständen
andere Personen oder die Allgemeinheit nicht belästigt oder gefährdet werden können und
und dadurch eine Beeinträchtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nicht besteht.

Die Länge der Leine, an der der Hund zu führen ist, darf 2,50 Meter nicht überschreiten.

Personen, die Hunde halten oder die tatsächliche Gewalt über sie ausüben, haben dafür
Sorge zu tragen, dass ihre Hunde nicht unbeaufsichtigt im Stadtgebiet umherlaufen.

In folgenden Bereichen sind alle Hunde an einer zur Vermeidung von Gefahren geeigneten
Leine zu führen:
auf öffentlichen Straßen,
Wegen und Plätzen,
in öffentlichen Park-, Garten- und Grünanlagen,
in öffentlichen Gebäuden, Schulen und Kindergärten,
bei öffentlichen Versammlungen,
Naturschutzgebiete
Tiergärten
Fußgängerzonen
Überführungen
Durchgängen und Unterführungen
in öffentlichen Verkehrsmitteln
auf Brücken
Treppen
Rampen
Gaststätten
Aufzügen
Verkaufsstätten
Märkten, Wochenmärkten
Umzügen
Volksfesten
und sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen.

Eine Befreiung von der Anleinpflicht in diesen Bereichen ist, egal für welche
Hundekategorie, nicht möglich !

Diese Verordnung gilt in Rheinland-Pfalz nicht für
- Diensthunde des Bundes
- Diensthunde des Landes
- Diensthunde der kommunalen Gebietskörperschaften
- Herdengebrauchshunde und Jagdhunde
dürfen abweichend von § 2 Abs. 3 mit dem Ziel einer gesteigerten Aggressivität und
Gefährlichkeit gegenüber Menschen und Tieren ausgebildet werden, soweit dies für die
jeweilige Zweckbestimmung erforderlich ist.

Für Herdengebrauchshunde und Jagdhunde gilt abweichend von § 3 Abs. 2 auch eine
Bescheinigung über eine bestandene Jägerprüfung als Sachkundenachweis;
§ 5 Abs. 3 und 4 gilt für diese Hunde nicht, soweit sie im Rahmen ihrer jeweiligen
Zweckbestimmung eingesetzt werden.

Die §§ 3 bis 5 finden auf Diensthunde des Bundes, des Landes und der kommunalen
Gebietskörperschaften keine Anwendung. § 2 Abs. 2 sowie die §§ 3 und 4 Abs. 2, 3 und 5
Satz l finden keine Anwendung auf Personen, die keine Wohnung in Rheinland-Pfalz haben
und sich nicht länger als zwei Monate ununterbrochen mit einem gefährlichen Hund in
Rheinland-Pfalz aufhalten; eine Verlängerung des vorübergehenden Aufenthalts kann zur
Vermeidung unbilliger Härten durch die zuständige Behörde auf Antrag genehmigt werden.

Keine Anleinpflicht besteht in den städtisch ausgewiesenen Hundefreilaufflächen, wenn
es diese gibt.


Leinenzwang für gefährliche Hunde

Eine Person darf nicht gleichzeitig mehrere gefährliche Hunde führen.

Außerhalb des befriedeten Besitztums sowie bei Mehrfamilienhäusern auf Zuwegen, in
Treppenhäusern und Fluren sowie in sonstigen, von der Hausgemeinschaft gemeinsam
genutzten Räumen sind gefährliche Hunde anzuleinen und haben einen das Beißen
verhindernden Maulkorb zu tragen.

Die zuständige Behörde kann Ausnahmen vom Maulkorbzwang nach Absatz 4 zulassen,
wenn im Einzelfall eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit nicht zu befürchten ist.

Kampfhunde sind in allen öffentlichen Anlagen sowie auf allen öffentlichen Wegen,
Straßen oder Plätzen im gesamten Stadtgebiet zu jeder Tages- und Nachtzeit ständig an
der Leine zu führen.


Mitführverbot für Hunde in Rheinland-Pfalz

Hier dürfen Hunde nicht hin in Rheinland-Pfalz
- Kinderspielplätzen,
- Liegewiesen

Hier dürfen Hunde nicht baden in Rheinland-Pfalz
- in Brunnen
- in Weihern
- in Wasserbecken

Dies gilt nicht für blinde Personen, die von Blindenführhunden im Führgeschirr begleitet
werden.

Diese Verordnung gilt in Rheinland-Pfalz nicht für
- Diensthunde des Bundes
- Diensthunde des Landes
- Diensthunde der kommunalen Gebietskörperschaften
- Herdengebrauchshunde und Jagdhunde
dürfen abweichend von § 2 Abs. 3 mit dem Ziel einer gesteigerten Aggressivität und
Gefährlichkeit gegenüber Menschen und Tieren ausgebildet werden, soweit dies für die
jeweilige Zweckbestimmung erforderlich ist.

Für Herdengebrauchshunde und Jagdhunde gilt abweichend von § 3 Abs. 2 auch eine
Bescheinigung über eine bestandene Jägerprüfung als Sachkundenachweis;
§ 5 Abs. 3 und 4 gilt für diese Hunde nicht, soweit sie im Rahmen ihrer jeweiligen
Zweckbestimmung eingesetzt werden.

Die §§ 3 bis 5 finden auf Diensthunde des Bundes, des Landes und der kommunalen
Gebietskörperschaften keine Anwendung. § 2 Abs. 2 sowie die §§ 3 und 4 Abs. 2, 3 und 5
Satz l finden keine Anwendung auf Personen, die keine Wohnung in Rheinland-Pfalz haben
und sich nicht länger als zwei Monate ununterbrochen mit einem gefährlichen Hund in
Rheinland-Pfalz aufhalten; eine Verlängerung des vorübergehenden Aufenthalts kann zur
Vermeidung unbilliger Härten durch die zuständige Behörde auf Antrag genehmigt werden.


Maulkorbpflicht in Rheinland-Pfalz

gefährliche Hunde/Kampfhunde
Kampfhunde, die älter als sechs Monate sind, und gefährliche Hunde müssen außerhalb
des befriedeten Besitztums einen das Beißen verhindernden Maulkorb tragen.

Informationen zu Maulkorbtraining/ Maulkörben finden Sie ....hier


Für Kampfhunde gelten besondere Einschränkungen
z.B. Erlaubnis des Ordnungsamtes vor der Anschaffung, solange keine
Verhaltensprüfung absolviert wurde, immer mit Maulkorb und Leine.

Ordnungswidrigkeiten in Rheinland-Pfalz
Landeshundegesetz
Ordnungswidrig handelt, wer unerlaubt vorsätzlich oder fahrlässig

1. entgegen § 2 Abs. l eine Zucht oder einen Handel mit gefährlichen Hunden betreibt
iiiiiioder eine Vermehrung nicht verhindert,
2. einer vollziehbaren Anordnung nach § 2 Abs, 2 zuwiderhandelt,
3. entgegen § 2 Abs. 3 einen Hund durch Zuchtauswahl, Ausbildung oder Haltung zu
iiiiiieinem gefährlichen Hund heranbildet,
4. entgegen § 3 Abs. l Satz l einen gefährlichen Hund ohne die erforderliche Erlaubnis hält,
5. entgegen § 4 Abs. l einen gefährlichen Hund nicht so hält, dass Menschen, Tiere und
iiiiiiSachen nicht gefährdet werden,
6. entgegen § 4 Abs. 2 als Halterin oder Halter eines gefährlichen Hundes eine
iiiiiiHaftpflichtversicherung nicht, nicht in der bestimmten Höhe abschließt oder nicht
iiiiiiaufrechterhält,
7. entgegen § 4 Abs. 3 Satz 3 als Halterin oder Halter die Kennzeichnung eines
iiiiiigefährlichen Hundes nicht nachweist,
8. entgegen § 4 Abs. 4 Satz l als Halterin oder Halter den Verbleib des gefährlichen
iiiiiiHundes nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig mitteilt,
9. entgegen § 4 Abs. 4 Satz 2 als Halterin oder Halter einen gefährlichen Hund einer
iiiiiianderen Person zur Obhut überlässt, die noch nicht 18 Jahre alt ist oder nicht die
iiiiiierforderliche Zuverlässigkeit besitzt,
10. entgegen § 4 Abs. 5 einen Wohnort- oder Halterwechsel nicht, nicht richtig, nicht
iiiiiinvollständig oder nicht rechtzeitig anzeigt,
11. entgegen § 4 Abs. 6 als Halterin oder Halter das Abhandenkommen des gefährlichen
iiiiiinHundes nicht oder nicht rechtzeitig mitteilt,
12. entgegen § 5 Abs. l einen gefährlichen Hund führt, obwohl er noch nicht 18 Jahre alt
iiiiiinoder dazu körperlich nicht in der Lage ist oder nicht die zur Führung eines
iiiiiingefährlichen Hundes erforderliche Zuverlässigkeit besitzt,
13. entgegen § 5 Abs. 2 einen gefährlichen Hund von einer Person führen lässt, die noch
iiiiiinnicht 18 Jahre alt oder dazu körperlich nicht in der Lage ist oder nicht die zur Führung
iiiiiineines gefährlichen Hundes erforderliche Zuverlässigkeit besitzt,
14. entgegen § 5 Abs. 3 mehrere gefährliche Hunde gleichzeitig führt,
15. entgegen § 5 Abs. 4 einen gefährlichen Hund nicht anleint oder ohne einen das Beißen
iiiiiinverhindernden Maulkorb führt,
16. einer vollziehbaren Anordnung nach § 7 zuwiderhandelt oder
17. entgegen § 11 Abs. 2 den Abschluss einer Haftpflichtversicherung nach § 4 Abs. 2
iiiiiinnicht nachweist.


Bußgelder in Rheinland-Pfalz
Landeshundegesetz
Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 10 000 EUR geahndet werden.


Ordnungswidrigkeiten in der Stadt Ludwigshafen
Stadtordnung/Gefahrabwehrverordnung
Ordnungswidrig im Sinne des § 48 Abs. 1 Polizei- und Ordnungsbehördengesetzes
handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig

- entgegen § 2 Abs. 3 in öffentlichen Anlagen und in den im Zusammenhang bebauten
iiiiOrtsteilen Hunde frei umherlaufen lässt oder anders als kurz angeleint auf den Wegen
führt, sowie sie auf Kinderspielplätze und Liegewiesen mitnimmt oder in Brunnen, Weihern
oder Wasserbecken baden lässt,

- entgegen § 2 Abs. 4 als Halter und Führer von Hunden nicht dafür sorgt, dass diese die
öffentlichen Anlagen und Gehflächen von öffentlichen Straßen nicht verunreinigen.


Bußgelder in der Stadt Ludwigshafen
Stadtordnung/Gefahrabwehrverordnung
Die Ordnungswidrigkeit kann gemäß § 48 Abs. 2 des Polizei- und Ordnungsbehörden-
gesetzes mit einer Geldbuße bis zu 5.000,00 EUR geahndet werden.


Haltungserlaubnis beantragen in Rheinland-Pfalz
Vor Anschaffung eines gefährlichen Hundes ist beim zuständigen Ordnungsamt die
Haltungserlaubnis zu beantragen.

Hierfür sind folgende Unterlagen notwendig:
- Anmeldeformulare
- Vollendung des 18. Lebensjahres / Personalausweis
- Sachkundenachweis
- persönliche Eignung/ Zuverlässigkeit
- aktuelles Führungszeugnis/ Zuverlässigkeitsprüfung
- Haftpflichtversicherung
- Fälschungssichere Kennzeichnung durch Mikrochip
- Berechtigtes Interesse
- Nachweis über eine ausbruchsichere/ artgerechte Hundehaltung

Zuverlässigkeitprüfung in Rheinland-Pfalz
Zur Prüfung der Zuverlässigkeit hat die Hundehalterin oder der Hundehalter ein
Führungszeugnis zu beantragen.

Nachweis der Zuverlässigkeit in Rheinland-Pfalz
Die erforderliche Zuverlässigkeit besitzen in der Regel Personen nicht, die

- wegen vorsätzlichen Angriffs auf Leben oder Gesundheit
- Vergewaltigung
- Zuhälterei
- Landfriedensbruch oder Hausfriedensbruch
- Widerstandes gegen die Staatsgewalt
- einer gemeingefährlichen Straftat
- oder einer Straftat gegen das Eigentum oder Vermögen
- mindestens zweimal wegen einer im Zustand der Trunkenheit begangenen Straftat oder
- wegen einer Straftat gegen das Tierschutzgesetz,
- das Waffengesetz,
- das Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen
- das Sprengstoffgesetz
- das Bundesjagdgesetz
- oder das Betäubungsmittelgesetz
rechtskräftig verurteilt worden ist und wenn seit dem Eintritt der Rechtskraft der letzten
Verurteilung fünf Jahre noch nicht vergangen sind.

In die Frist wird nicht die Zeit eingerechnet, die die Antragstellerin oder der Antragsteller
auf behördliche Anordnung in einer Anstalt verwahrt worden ist.

Die erforderliche körperliche Eignung besitzen in der Regel auch nicht Personen, die
- wiederholt oder gröblich gegen Vorschriften des Tierschutzgesetzes
- des Waffengesetzes
- des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen
- des Sprengstoffgesetzes
- des Bundesjagdgesetzes
- des Betäubungsmittelgesetzes
- oder gegen die Vorschriften dieser Verordnung verstoßen hat,
- alkoholsüchtig,
- rauschmittelsüchtig,
- geisteskrank
- oder geistesschwach ist.

Sind Tatsachen bekannt, die Bedenken gegen die körperliche Eignung begründen, so kann
die zuständige Behörde verlangen, dass der Antragsteller ein amts- oder fachärztliches
Zeugnis über seine körperliche Eignung vorlegt.

Sachkundeprüfung
Der Nachweis der zur Haltung eines gefährlichen Hundes erforderlichen Sachkunde wird
durch die Bescheinigung einer von der Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz benannten
sachverständigen Person oder Stelle über eine nach den Prüfungsstandards der
Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz erfolgreich abgelegte Sachkundeprüfung erbracht.

Er gilt für die Halterin oder den Halter nur in Verbindung mit dem Hund, mit dem die
Sachkundeprüfung abgelegt worden ist.
Sachkundebescheinigungen, die von zuständigen Stellen anderer Länder erteilt wurden,
werden anerkannt, sofern sie den von der Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz
festgelegten Prüfungsstandards entsprechen.

Sachkunde in Rheinland-Pfalz
Prüfungsstandards zum Sachkundenachweis
gemäß § 3 Absatz 2 Landesgesetz über gefährliche Hunde (LHundG) vom 22.12.2004

Allgemeine Bestimmungen
Die an einer Sachkundeprüfung interessierte Person hat bei einer der von der
Landestierärztekammer Rheinland-Pfalz benannten sachverständigen Personen oder Stellen
ein Anmeldeformularund einen Erhebungsbogen über den gefährlichen Hund, sein
bisheriges Verhalten und seine Umgebung ausgefüllt abzugeben.

Der Prüfer hat die an einer Sachkundeprüfung interessierte Person im Rahmen der
Anmeldung über Zweck und Inhalt der Sachkundeprüfung zu informieren.
Dabei ist diese auch darauf hinzuweisen, dass der Halter eines gefährlichen Hundes die
für die Erlaubniserteilung erforderliche Sachkunde nachzuweisen hat, und zu fragen, ob
die Haltereigenschaft gegeben ist,

Der Prüfer darf die Sachkundeprüfung beim Halter eines gefährlichen Hundes, den er als
Patient betreut, nicht abnehmen.

Vor Beginn der Durchführung des theoretischen Teils der Sachkundeprüfung hat sich der
Prüfer davon zu überzeugen, dass die erschienene Person mit der angemeldeten Person
übereinstimmt.
Dies erfolgt durch Prüfung des Personalausweises oder des Reisepasses, den der zu
prüfende Hundehalter zu diesem Zweck auszuhändigen hat.

Vor Beginn der Durchführung des praktischen Teils der Sachkundeprüfung hat sich der
Prüfer davon zu überzeugen, dass die erschienen Person mit der angemeldeten Person
und der vorgeführte Hund mit dem bei der zuständigen Ordnungsbehörde registrierten
gefährlichen Hund übereinstimmt.
Dies erfolgt durch Prüfung des Personalausweises oder Reisepasses, den der zu prüfende
Hundehalter zu diesem Zweck auszuhändigen hat und durch das Ablesen des
eingepflanzten Microchips mit Hilfe eines Lesegerätes.

Des Weiteren hat sich der Prüfer vor Beginn des praktischen Teils der Sachkundeprüfung
davon zu überzeugen, dass sich der anwesende gefährliche Hund in einem guten Gesund-
heitszustand befindet, insbesondere keine Verletzungen aufweist, und nicht unter
Medikamenteneinfluß steht.

Nach Abschluss der Sachkundeprüfung hat der Prüfer die Unterlagen an die
Ordnungsbehörde zu übersenden.

Der Prüfer weist die zur Prüfung erschienene Person auf die Tierhalterhaftung gemäß
§ 833 BGB hin.
Dabei handelt es sich um eine Gefährdungshaftung, d.h. der Hundehalter haftet auch
dann, wenn ohne sein Verschulden durch das Tier ein Mensch verletzt oder eine Sache
beschädigt wird.
Im Hinblick auf mögliche Sachadensfälle empfiehlt der Prüfer den Abschluss einer
Haftpflichtversicherung für den Hund.
Der Impfpass ist vorzulegen.
Der Tierhalter muss ferner über ein geeignetes Ketten-, Leder oder Kunststoffhalsband,
eine Führleine und einen das Beißen verhindernden, tierschutzgerechten Maulkorb
(z.B. aus Draht, Leder, Kunststoff) verfügen.

Theoretischer Teil der Sachkundeprüfung
Der theoretische Teil der Sachkundeprüfung besteht aus einem Fragebogen, den die zu
prüfende Person ausfüllen muss.
Der Prüfer kann den Fragenkatalog abwandeln und/oder ergänzen.

Folgende Bereiche werden dabei geprüft:
- Hund und Recht
- Der Hundehalter in der Öffentlichkeit
- Verhalten des Hundes
- Welpenkauf und -aufzucht
- Haltung, Pflege, Gesundheit und Ernährung des Hundes
- Lernverhalten des Hundes und Erziehungshilfsmittel
- Mensch - Hund - Beziehung

Nachdem die zu prüfende Person den Fragebogen ausgefüllt hat, bespricht der Prüfer mit
ihr die Antworten.
Von diesem Gespräch hat der Prüfer einen Vermerk zu fertigen.
Der theoretische Teil der Sachkundeprüfung ist bestanden, wenn 75 % der Fragen richtig
beantwortet worden sind.
Er darf einmal wiederholt werden und zwar frühestens zwei Wochen nach dem ersten
Versuch.

Praktischer Teil der Sachkundeprüfung
Der praktische Teil der Sachkundeprüfung besteht aus einem Teil, der auf einem
eingefriedeten Gelände (z.B. umzäunter Hundeübungsplatz) durchgeführt wird und bei
dem insbesondere die Leinenführigkeit geprüft wird, sowie aus einem Teil, der im
öffentlichen Verkehrsraum durchgeführt wird und bei dem Halter und Hund verschiedenen
Umwelteinflüssen ausgesetzt werden.
Die dabei gemachten Beobachtungen sind vom Prüfer unter der Rubrik "Beurteilung"
der Anlage 4 sorgfältig zu beschreiben und zu bewerten.

Der Prüfer hat dafür zu sorgen, dass ein zur Durchführung der Übungen geeignetes
Gelände und geeigneter öffentlicher Verkehrsraum (ein und derselbe Ort oder
verschiedene Orte, Straßen, Wege, Plätze) zur Verfügung stehen.
Er hat auch für die Bereitstellung von im Umgang mit Hunden erfahrenen Helfern sowie der
nötigen Übungsgeräte zu sorgen.

Während der Durchführung des praktischen Teils der Sachkundeprüfung ist es der zu
prüfenden Person gestattet, auf ihren Hund einzureden und in sonstiger Weise auf ihn
einzuwirken (z.B. Belobigung des Hundes).

Ist es der zu prüfenden Person auf Grund einer körperlichen Behinderung nicht möglich,
alle Übungen durchzuführen, kann der Prüfer Übungen, die Schwierigkeiten bereiten,
abwandeln oder von der Durchführung einzelner Übungen ganz absehen.

Nachdem die zu prüfende Person die Übungen durchgeführt hat, gibt der Prüfer ein
Werturteil "Bestanden" oder "Nicht bestanden" ab.
Bei der Beurteilung des Verhältnisses Hund und Halter kommt es entscheidend darauf an,
dass der Halter tatsächlich von seiner physischen und psychischen Konstitution in der
Lage ist, seinen speziellen Hund zu führen.
Der Prüfer hat von dem Verlauf der Übungen ein Protokoll zu fertigen.
Der praktische Teil der Sachkundeprüfung darf einmal wiederholt werden und zwar
frühestens zwei Wochen nach dem ersten Versuch.

Quelle: Landestierärztekammer Rheinland- Pfalz

Ausführliche Informationen zur Sachkundeprüfung in Rheinland-Pfalz
finden Sie im Internet unter
www.landestieraerztekammer-rheinland-pfalz.de
Haftpflichtversicherungen für gefährliche Hunde in Rheinland-Pfalz
Die Halterin oder der Halter eines gefährlichen Hundes ist verpflichtet, eine
Haftpflichtversicherung zur Deckung der durch den Hund verursachten Personen- und
Sachschäden mit einer Mindestversicherungssumme in Höhe von 500 000 EUR für
Personenschaden und in Höhe von 250 000 EUR für sonstige Schäden abzuschließen und
aufrechtzuerhalten.
Zuständige Stelle nach § 158 c Abs. 2 Satz l des Gesetzes über den Versicherungsvertrag
ist die nach § 12 zuständige Behörde.


Verhaltenstest/Wesenstest in Rheinland-Pfalz
Auszug aus der
Verwaltungsvorschrift des Ministeriums des Innern und für Sport
und des Ministeriums für Umwelt und Forsten -Rheinland-Pfalz -
Vom 10. Mai 2006 (MBl. Nr. 7 vom 14.06.2006 S. 96)

Befreiung gefährlicher Hunde vom Maulkorbzwang

1 Allgemeines
Nach § 5 Abs. 5 des Landesgesetzes über gefährliche Hunde ( LHundG) vom 22. Dezember
2004 (GVBl. S. 576, BS 2012-10), kann die zuständige Behörde Ausnahmen (Befreiungen)
vom Maulkorbzwang zulassen, wenn im Einzelfall eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit
nicht zu befürchten ist. Eine Befreiung vom Maulkorbzwang kann auch in der Form erfolgen,
dass der Hundeführerin oder dem Hundeführer die Möglichkeit eingeräumt wird, dem Hund
einen Kopfhalfter (z. B. Gentle-Leader oder Halti) anzulegen.

2 Verfahren
Die Befreiung kann nur auf Antrag der Hundeführerin oder des Hundeführers erteilt werden.
Sofern die Hundehalterin oder der Hundehalter nicht selbst Antragstellerin oder
Antragsteller ist, bedarf der Antrag deren Zustimmung.
Eine nach Nummer 3 abgelegte Prüfung gilt für die Hundeführerin oder den Hundeführer nur
in Verbindung mit dem Hund, mit dem die Prüfung abgelegt worden ist.
Die Befreiung vom Maulkorbzwang erfolgt durch schriftlichen Bescheid, den die
Hundeführerin oder der Hundeführer mitzuführen hat.
Der Bescheid ist unter dem Vorbehalt des Widerrufs zu erteilen.
Die Befreiung soll auf fünf Jahre befristet werden.
Verlängerungen sind möglich, soweit die Voraussetzungen nach Nummer 3 oder 4 vorliegen.

3 Befreiung aufgrund einer Begleithundprüfung o. erweitertem Sachkundenachweis
3.1 Es kann regelmäßig davon ausgegangen werden, dass eine Gefahr für die öffentliche
Sicherheit durch die Befreiung vom Maulkorbzwang nicht zu befürchten ist, wenn die in
den Nummern 3.1.1 bis 3.1.3 genannten Voraussetzungen im Einzelfall erfüllt sind und die
erfolgreiche Ablegung einer Prüfung nach Nummer 3.2 oder 3.3 nachgewiesen wird.

3.1.1 Es dürfen keine Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass die Hundeführerin oder
der Hundeführer die nach § 3 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 LHundG erforderliche Zuverlässigkeit
nicht besitzt.
Eine diesbezüglich bereits bei der Erteilung der Erlaubnis zur Haltung eines gefährlichen
Hundes durchgeführte Prüfung kann berücksichtigt werden, wenn sie nicht länger als
sechs Monate zurückliegt.

3.1.2 Der gefährliche Hund darf sich noch nie als bissig erwiesen haben.
Davon kann ausnahmsweise abgesehen werden, wenn sich die von dem Hund ausgehenden
Gefahren seit dem Beißvorfall deutlich verringert haben.
Dies kommt dann in Betracht, wenn der Beißvorfall aufgrund besonderer Umstände
(z. B. Halterwechsel, Vernachlässigung, nicht artgemäße Unterbringung) zustande
gekommen Ist und sich der Hund aufgrund geänderter Bedingungen über einen längeren
Zeitraum hinweg einwandfrei verhalten hat (z. B. infolge eines neuen Halters oder einer
verbesserten Unterbringung).
Zur Beurteilung der Frage, ob eine nachhaltige Verhaltensänderung des Hundes
eingetreten ist, kann die Behörde eine Stellungnahme der amtlichen Tierärztin oder des
amtlichen Tierarztes des Veterinäramtes der Kreisverwaltung oder der
Polizeidiensthundestaffel einholen.

3.1.3 Die Antragstellerin oder der Antragsteiler muss eine Empfehlung der Tierärztin oder
des Tierarztes, die oder der die Sachkundeprüfung abgenommen hat, vorlegen, wonach
aufgrund der Ergebnisse der Sachkundeprüfung eine Befreiung vom Maulkorbzwang
empfohlen wird.
Soweit bei länger zurückliegender Prüfung oder einer Prüfung in einem anderen Bundesland
hierzu eine Aussage nicht mehr möglich ist, kommt die Wiederholung des praktischen Teils
der Sachkundeprüfung als Grundlage für die in Satz 1 genannte Empfehlung in Betracht.

3.2 Für die Befreiung vom Maulkorbzwang ist neben den in den Nummern 3.1.1 bis 3.1.3
genannten Voraussetzungen der Nachweis einer vor nicht mehr als drei Jahren erfolgreich
abgelegten Prüfung zu führen, die vollinhaltlich den Anforderungen einer Begleithundprüfung
mit Verhaltenstest und Sachkundeprüfung nach den Statuten des Deutschen
Hundesportverbandes e. V. entsprechen muss.
Für die Ablegung der Prüfung ist eine Befreiung von der Maulkorbpflicht zu gewähren, da
nach der Prüfungsordnung keine Hilfsmittel zugelassen sind.

Wird die Prüfung nicht vom Deutschen Hundesportverband e. V. abgenommen, bedarf sie
einer Anerkennung durch das für den Tierschutz zuständige Ministerium.

3.3 Für die Befreiung vom Maulkorbzwang in der Form, dass der Hundeführerin oder dem
Hundeführer die Möglichkeit eingeräumt wird, dem Hund anstelle des Maulkorbes einen
Kopfhalfter (z. B. Gentle-Leader oder Halti) anzulegen, ist neben den in den Nummern
3.1.1 bis 3.1.3 genannten Voraussetzungen der Nachweis einer vor nicht mehr als drei
Jahren erfolgreich abgelegten Prüfung des praktischen Teils des erweiterten
Sachkundenachweises nach den Prüfungsstandards der Landestierärztekammer zu führen.
Die Prüfung ist mit einem Kopfhalfter abzulegen.

4 Befreiung wegen körperlicher Gebrechen des gefährlichen Hundes
Eine Befreiung vorn Maulkorbzwang wegen körperlicher Gebrechen ist möglich, wenn der
Hund aufgrund der Art der Erkrankung objektiv daran gehindert ist, eine Gefahr für seine
Umwelt darzustellen.
Es muss sich um einen kranken Hund handeln, bei dem durch das Tragen eines Maulkorbes
eine ernste Gefahr für die Gesundheit des Hundes entsteht.
Die in Nummer 3.1.1 genannten persönlichen Voraussetzungen müssen vorliegen.

Abweichend von Nummer 2 kann auf eine Befristung verzichtet werden, wenn eine
Besserung der körperlichen Gebrechen des Hundes, die zur Befreiung vom Maulkorbzwang
geführt haben, nicht zu erwarten ist.

Sieht sich die Behörde nach Prüfung des Gesundheitszustandes des Hundes außer Stande
zu beurteilen, ob durch das Tragen eines Maulkorbes für den Hund eine ernste Gefahr
für dessen Gesundheit entsteht, kann sie die amtliche Tierärztin oder den amtlichen
Tierarzt des Veterinäramtes der Kreisverwaltung um eine Stellungnahme ersuchen oder
ein als Beurteilungsgrundlage geeignetes, von der Hundehalterin oder dem Hundehalter
vorgelegtes Sachverständigengutachten ihrer Entscheidung zu Grunde legt.

5 Befreiung von Welpen und jungen Hunden
Welpen (bis zur 16. Lebenswoche)und junge Hunde können zeitlich befristet, längstens
bis zum 12. Monat vom Maulkorbzwang befreit werden.

Quelle
Ministerialblatt der Landesregierung von Rheinland-Pfalz vom 14.Juni 2006

Mikrochip-Kennzeichnung in Rheinland-Pfalz
Gefährliche Hunde sind durch einen elektronisch lesbaren Chip dauerhaft und
unverwechselbar so zu kennzeichnen, dass ihre Identität und Gefährlichkeit festgestellt
werden kann.
Die Kennzeichnung hat durch eine praktizierende Tierärztin oder einen praktizierenden
Tierarzt zu erfolgen.
Die Halterin oder der Halter des gefährlichen Hundes hat der zuständigen Behörde die
Kennzeichnung des gefährlichen Hundes durch eine Bescheinigung der Tierärztin oder des
Tierarztes, die oder der die Kennzeichnung vorgenommen hat, nachzuweisen.
In der Bescheinigung sind die auf dem Chip gespeicherten Daten anzugeben.
Bescheinigung anzugeben.

Informationen zur Microchipkennzeichung finden Sie ....hier

Das Ordnungsamt prüft vor Ort, ob der Hund ausbruchsicher und verhaltensgerecht
untergebracht wird.

Erst dann kann die Haltungserlaubnis erteilt und der Hund angeschafft werden.


Das Kampfhundegesetz - Rheinland-Pfalz finden Sie.... hier

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Hund in seiner gewohnten Umgebung zu beobachten. Die Mensch-Hundbeziehung hat
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