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Tierarztpraxis, Tierärzte in der Universitätsstadt Marburg ....hier

Tierheim und Tierschutzvereine in der Universitätsstadt Marburg ....hier


Ämter rund um den Hund in der Universitätsstadt Marburg

Veterinäramt in der Universitätsstadt Marburg
Landkreis Marburg-Biedenkopf
- Der Landrat -
Fachbereich Veterinärwesen und Verbraucherschutz

Adresse
Bismarckstraße 16 b
35037 Marburg

Tel. 06421/ 405 50
Fax 06421/405-5130

Öffnungszeiten/Sprechzeiten Veterinäramt in der Universitätsstadt Marburg
Montag - Freitag 8:00 - 14:00 Uhr

Tierschutz
Amtstierarzt der Universitätsstadt Marburg
Tel. 06421/ 405-5113
Fax 06421/ 405-5130

Tiergesundheitsaufseher/ -in der Universitätsstadt Marburg
Tel. 06421/ 405-5120
Tel.
06421/ 405-5111
Tel. 06421/ 405-5110

Tierseuchenbekämpfung
Amtstierarzt der Universitätsstadt Marburg
Tel. 06421/ 405-5112
Fax 06421/405-5130

Zwischenfall mit Hund, Hunden melden
Wenn es zu einem Zwischenfall mit Hund, Hunden kommt, können Sie diesen schriftlich,
unter Angabe von Zeugen und mit vollständiger Anschrift beim Veterinäramt melden.

Tiere/ Hunde im Reiseverkehr
Verschiedene Länder verlangen bei der Einreise mit Haustieren eine amtliche Gesundheitsbescheinigung.

Informationen zum Eu - Heimtierpass finden Sie ....hier


Grünflächenamt in der Universitätsstadt Marburg
Fachdienst - Stadtgrün, Umwelt, Natur

Adresse
Ockershäuserallee 15
35037 Marburg

Tel. 06421/ 201 407
Fax 06421/ 201 598

Öffnungszeiten/Sprechzeiten im Grünflächenamt in der Universitätsstadt Marburg
Montag bis Freitag 8:30 - 12:00 Uhr
Donnerstag 15:00 - 18:00 Uhr
und nach Vereinbarungen


Ordnungsamt in der Universitätsstadt Marburg
Fachdienst Ordnung und Straßenverkehr
- Gefahrenabwehr und Gewerbe -

Adresse
Frauenbergstr. 35
1. Stock / Zimmer 126
35039 Marburg

Ansprechpartner/-innen gefährliche Hunde in der Universitätsstadt Marburg
Tel. 06421/ 201-469
Fax 06421/201-593

Öffnungszeiten/Sprechzeiten im Ordnungsamt der Universitätsstadt Marburg
Montag, Mittwoch, Freitag 8:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag 15:00 - 18:00 Uhr
oder nach Vereinbarung

Das Hundegesetz von der Universitätsstadt Marburg finden Sie ....hier

Das Ordnungsamt der Universitätsstadt Marburg ist zuständig für:
gefährliche Hunde/ Kampfhunde
Fragen zum Thema Landeshundegesetz
Befreiung von der Maulkorbpflicht

Hundesteuer in der Universitätsstadt Marburg
Hundesteueramt in Marburg
Magistrat der Stadt Marburg
Fachdienst - Finanzservice - Steuern und Abgaben

Adresse
Markt 9
1. Stock
35037 Marburg

Ansprechpartner/-innen Hundesteuer in der Universitätsstadt Marburg
Tel. 06421/ 201-231
Fax 06421/ 201-578

Öffnungszeiten/Sprechzeiten Hundesteueramt der Universitätsstadt Marburg
Montag, Mittwoch, Freitag 8:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag 15:00 - 18:00 Uhr

Fachdienst Stadtbüro
Adresse
Frauenbergstr. 35
Erdgeschoss
35039 Marburg

Tel. 06421/ 201-801
Tel. 06421/ 201-802

Öffnungszeiten/Sprechzeiten Stadtbüro der Universitätsstadt Marburg
Montag bis Mittwoch 8:00 - 17:00 Uhr
Donnerstag 8:00 - 18:00 Uhr
Freitag 8:00 - 12:00 Uhr

Wichtige Informationen zur Hundesteuer in der Universitätsstadt Marburg finden Sie ...hier

Die Hundesteuersatzung der Universitätsstadt Marburg finden Sie ...hier

Kampfhunde in Hessen

Allgemeine Bedingungen zur Kampfhundehaltung in Hessen
Grundstücke oder Zwinger, auf oder in denen ein gefährlicher Hund gehalten wird, sind zu kennzeichnen.
Außerdem sind sie so einzuzäunen und zu sichern, dass Personen außerhalb dieser Grundstücke und Zwinger nicht gefährdet werden, insbesondere ein Entweichen des Hundes ausgeschlossen ist.
Gleiches gilt für Wohnungen, in denen ein gefährlicher Hund in einer Wohnung gehalten wird.

Alle Zugänge zu dem eingefriedeten Besitztum oder der Wohnung sind mit deutlich sichtbarem Warnschild in Signalfarbe mit der Aufschrift „Vorsicht Hund!“ zu versehen.

Abs. 1 und 2 gelten nicht für Hunde mit positiver Wesensprüfung.
Hunde sind so zu halten und zu führen, dass von ihnen keine Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren ausgeht.
Gefährliche Hunde darf nur halten, wem eine Erlaubnis durch die zuständige Behörde erteilt worden ist.

Die zuständige Behörde kann jedermann das Halten und Führen eines bestimmten Hundes dauerhaft untersagen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass davon eine Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren ausgeht.

Ein gefährlicher Hund darf außerhalb des eingefriedeten Besitztums nur geführt werden, wenn der Halterin oder dem Halter eine Erlaubnis nach § 1 Abs. 3 erteilt worden ist.

Einen gefährlichen Hund darf nur führen, wer
- das 18. Lebensjahr vollendet hat,
- den Nachweis der Sachkunde (§ 6) besitzt und
- körperlich und geistig in der Lage ist, den Hund sicher im Sinne von § 1 Abs.1 zu führen.

Gefährliche Hunde dürfen nur einzeln geführt werden.
Ein gefährlicher Hund darf außerhalb des eingefriedeten Besitztums keiner Person überlassen werden, die die Voraussetzungen des Abs. 2 nicht erfüllt.
Die Erlaubnis nach § 1 Abs. 3 ist mitzuführen.
Die Person, die den Hund führt, aber nicht auch Halterin oder Halter ist, hat zusätzlich ihre Sachkundebescheinigung mitzuführen.

Allgemeine Bedingungen zur Hundehaltung in Hessen
Hunde sind so zu halten und zu führen, dass von ihnen keine Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren ausgeht.
Wer außerhalb des eingefriedeten Besitztums der Halterin oder des Halters einen Hund führt oder laufen lässt, hat diesem ein Halsband anzulegen, auf dem oder an dem
Name und Anschrift der Halterin oder des Halters anzugeben sind;
besteht ein Telefonanschluss ist auch die Telefonnummer anzugeben.

Gefährliche Hunde darf nur halten, wem eine Erlaubnis durch die zuständige Behörde erteilt worden ist.
Die zuständige Behörde kann jedermann das Halten und Führen eines bestimmten Hundes dauerhaft untersagen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass davon eine Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren ausgeht.

Erlangt die Behörde Kenntnis über einen gefährlichen Hund, erteilt sie auf Antrag eine vorläufige Erlaubnis zum Halten des Hundes, sofern die Voraussetzungen des Abs. 1 Nr. 1, 5, 7 und 8 erfüllt sind und keine Anhaltspunkte für die Unzuverlässigkeit der Halterin oder des Halters bestehen.
Die befristete Erlaubnis nach Abs.1 kann erteilt werden, wenn die Halterin oder der Halter innerhalb der von der zuständigen Behörde gesetzten Frist nachweist, dass alle Voraussetzungen des Abs. 1 vorliegen.
Die Erlaubnis kann jederzeit widerrufen werden, wenn eine der Voraussetzungen für ihre Erteilung weggefallen ist.

Sicherstellung und Tötung von Hunden in Hessen
Die zuständige Behörde kann die Sicherstellung sowie die Verwahrung nach den §§ 40 und 41 des Hessischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung anordnen, wenn die nach dieser Verordnung bestehenden Verbote oder Gebote nicht eingehalten werden oder den Anordnungen oder Auflagen der zuständigen Behörde nicht nachgekommen wird.

Die zuständige Behörde kann die Tötung eines Hundes nach § 42 des Hessischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung anordnen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass von dem Hund eine Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren ausgeht. Die Tötung ist anzuordnen, wenn der Hund einen Menschen getötet oder ohne begründeten Anlass ernstlich verletzt hat.

Kampfhunde sind nach dem Landeshundegesetz von Hessen

Was sind gefährliche Hunde?
Gefährlich sind Hunde, die durch Zucht, Haltung, Ausbildung oder Abrichtung eine über das natürliche Maß hinausgehende Kampfbereitschaft, Angriffslust, Schärfe oder eine andere in ihren Wirkungen vergleichbare, mensch- oder tiergefährdende Eigenschaft besitzen.

Für folgende Rassen und Gruppen von Hunden sowie deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen Hunden wird eine Gefährlichkeit vermutet:
1. Pitbull-Terrier oder American Pitbull Terrier,
2. American Staffordshire-Terrier oder Staffordshire Terrier,
3. Staffordshire-Bullterrier,
4. Bullterrier,
5. American Bulldog,
6. Dogo Argentino,
7. Fila Brasileiro,
8. Kangal (Karabash)
9. Kaukasischer Owtscharka,
10. Mastiff,
11. Mastino Napoletano.

Gefährlich sind auch die Hunde, die
1. einen Menschen gebissen oder in Gefahr drohender Weise angesprungen haben,
iiiiiisofern dies nicht aus begründetem Anlass geschah,
2. ein anderes Tier durch Biss geschädigt haben, ohne selbst angegriffen worden zu
iiiiiisein, oder die einen anderen Hund trotz dessen erkennbarer artüblicher
iiiiiiUnterwerfungsgestik gebissen haben oder
3. durch ihr Verhalten gezeigt haben, dass sie unkontrolliert andere Tiere hetzen oder reißen.

Haltererlaubnis in Hessen

Erlaubnispflicht für einen gefährlichen Hund in Hessen
Für die Haltung der unter dem Begriff "Kampfhunde" aufgelisteten Hunderassen ist eine Erlaubnis erforderlich.
Für diese Kampfhunde muss ein schriftlicher Antrag auf die Erteilung einer Erlaubnis zum Halten des Kampfhundes bei der zuständigen Behörde gestellt werden.

Es muss eine Erlaubnis für die Haltung eines gefährlichen Hundes/Kampfhundes schriftlich beantragt werden bei der zuständigen Behörde und der Hund muss sich einem Wesenstest unterziehen.
Sie müssen als Halterin oder Halter des Hundes die abgestempelten Kopie und die gegengezeichneten Antragsformulare vom Ordnungsamt oder
die Bestätigung über die Antragstellung für die Dauer des noch nicht abgeschlossenen Erlaubnisverfahrens immer mitzuführen.

Die Erlaubnis müssen Sie beim Spazierengehen immer mitführen.
Wenn Sie hiergegen verstoßen, kann die Hundehaltung untersagt werden.

Erteilung der Haltererlaubnis eines gefährlichen Hundes in Hessen
Die Erlaubnis zum Halten eines gefährlichen Hundes darf nur erteilt werden, wenn
die Halterin oder der Halter
1. das 18. Lebensjahr vollendet hat,
2. zuverlässig ist,
3. sachkundig ist,
4. eine positive Wesensprüfung für den Hund nachweist,
5. nachweist, dass der Hund artgerecht gehalten wird und die erforderlichen Maßnahmen
iiiiiigetroffen worden sind, damit von ihm keine Gefahren für Leben, Gesundheit, Eigentum
iiiiiioder Besitz ausgehen,
6. nachweist, dass der Hund mit einem Chip nach § 12 gekennzeichnet ist,
7. nachweist, dass für den Hund nach Maßgabe einer gesetzlichen Regelung eine
iiiiiiHaftpflichtversicherung abgeschlossen worden ist,
8. nachweist, dass die bereits fällig gewordene Hundesteuer entrichtet worden ist.

Die Erlaubnis ist bei Hunden nach § 2 Abs. 1 auf zwei Jahre zu befristen; bei den übrigen gefährlichen Hunden kann die Erlaubnis für einen Zeitraum von bis zu vier Jahren erteilt werden.

Erlangt die Behörde Kenntnis über einen gefährlichen Hund, erteilt sie auf Antrag eine vorläufige Erlaubnis zum Halten des Hundes, sofern die Voraussetzungen des Abs. 1 Nr. 1, 5, 7 und 8 erfüllt sind und keine Anhaltspunkte für die Unzuverlässigkeit der Halterin oder des Halters bestehen.
Die befristete Erlaubnis nach Abs.1 kann erteilt werden, wenn die Halterin oder der Halter innerhalb der von der zuständigen Behörde gesetzten Frist nachweist, dass alle Voraussetzungen des Abs. 1 vorliegen.

Die Erlaubnis kann jederzeit widerrufen werden, wenn eine der Voraussetzungen für ihre Erteilung weggefallen ist.

Anmeldungsunterlagen in Wiesbaden, für einen gefährlichen Hund
Die Formulare für die Anmeldung für einen gefährlichen Hund in Wiesbaden bekommen Sie
zum down loaden im Internet auf
www.wiesbaden.de

Hundekot in Hessen
Durch Kot von Hunden dürfen Straßen und öffentliche Anlagen nicht verunreinigt werden.
Halter oder mit der Führung oder Haltung von Hunden Beauftragte sind zur sofortigen Beseitigung von Verunreinigungen verpflichtet.

Der begehbare Teil von
- öffentlichen Wegen und Plätzen,
- Geh- und Radwege,
- Fußgängerzonen,
- verkehrsberuhigte Bereiche,
- Rasenflächen,
- Anpflanzungen aller Art
- und Liegewiesen
dürfen nicht durch Tiere, insbesondere Hunde, verunreinigt werden.

Der Halter/ die Halterin sowie andere Aufsichtspersonen sind verpflichtet, den hinterlassenen Kot sofort zu beseitigen.
Dies gilt nicht für Blindenhunde beim zweckentsprechenden Einsatz.

Anleinpflicht und Maulkorb in der Universitätsstadt Marburg
Personen, die Hunde halten oder die tatsächliche Gewalt über sie ausüben, haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Tiere nicht unbeaufsichtigt im Gebiet der Landeshauptstadt Wiesbaden umherlaufen.

In folgenden Bereichen sind alle Hunde an einer zur Vermeidung von Gefahren geeigneten
Leine zu führen:
auf öffentlichen Straßen,
auf Wegen und Plätzen,
in öffentlichen Park-, Garten- und Grünanlagen,
in öffentlichen Gebäuden, Schulen und Kindergärten,
bei öffentlichen Versammlungen,
Naturschutzgebiete
Fußgängerzonen oder Teilen davon
Überführungen
Durchgängen und Unterführungen
in öffentlichen Verkehrsmitteln
auf Brücken
Treppen
Rampen
in Gaststätten
in Aufzügen
auf Märkten
auf Messen
auf Volksfesten
und sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen.

Hier müssen Hunde in der Universitätsstadt Marburg auch an die Leine genommen werden,
die Leine darf längstens 2m sein.
Zusätzlich sind in dem Bereich, der durch folgende Straßen - diese eingeschlossen - umgrenzt ist, Hunde an der Leine zu führen:
Bundesstraße B 3a von Konrad-Adenauer-Brücke bis Überführung Bahnhofsstraße, Bahnhofsstraße, Elisabethstraße, Ketzerbach, Leckergäßchen, Renthof, Hainweg, Lutherstraße, Sybelstraße, Barfüßertor, Schwanallee bis Konrad-Adenauer-Brücke

Ausgenommen von der Vorschrift sind in Hessen
- Diensthunde von Behörden
- Blindenführ- und Behindertenbegleithunde
- Hunde der Rettungsdienste
- Jagd- und Herdengebrauchshunde
iiiiiim Rahmen ihres bestimmungsgemäßen Einsatzes oder ihrer Ausbildung keine Anwendung.

Eine Befreiung von der Anleinpflicht in diesen Bereichen ist, egal für welche Hundekategorie, nicht möglich !

Keine Anleinpflicht besteht in den städtisch ausgewiesenen Hundefreilaufflächen, wenn es diese gibt.

Leinenzwang für gefährliche Hunde

Gefährliche Hunde
Außerhalb des eingefriedeten Besitztums oder der Wohnung der Halterin oder des Halters sind gefährliche Hunde an der Leine zu führen.
Hiervon ausgenommen sind Hunde mit positiver Wesensprüfung.
Leine, Halsband und Halskette müssen so beschaffen sein, dass der Hund sicher gehalten werden kann.
Die Leine darf nur so lang sein, dass keine Gefahr von dem Hund ausgehen kann, höchstens jedoch zwei Meter.

Mitführverbot für Hunde in Hessen

Hier dürfen Hunde nicht hin in Wiesbaden
- auf Kinderspielplätzen
- Ballspielplätzen
- auf Liegewiesen
- Anpflanzungen aller Art
- Weihern
- Planschbecken
Dies gilt nicht für blinde Personen, die von Blindenführhunden im Führgeschirr begleitet werden.

Diese Verordnung gilt in Hessen nicht für
- Diensthunde von Behörden
- Blindenführ- und Behindertenbegleithunde
- Hunde der Rettungsdienste
- Jagd- und Herdengebrauchshunde
iiiiiim Rahmen ihres bestimmungsgemäßen Einsatzes oder ihrer Ausbildung keine Anwendung.

Maulkorbpflicht in der Universitätsstadt Marburg
Einen generellen Maulkorbzwang gibt es auch nach der neuen Rechtslage nicht.
Für die Hunderassen die in der Hundeverordnung (HundeVO) vom 22.01.2003 aufgeführt sind besteht keine generelle Maulkorbpflicht.
Sollte sich aber ein Hund im Einzelfall als gefährlich oder aggressiv erwiesen haben, kann ein Maulkorbzwang behördlich angeordnet werden, das gilt für alle Hunderassen.
Die zuständige Behörde kann, trotz positiver Wesensprüfung, für jeden Hund das Tragen einer Vorrichtung, die das Beißen zuverlässig verhindert, anordnen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass der Hund eine über das natürliche Maß hinausgehende Aggressivität und Gefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren aufweist.

Informationen zu Maulkorbtraining/ Maulkörben finden Sie ....hier

Für Kampfhunde gelten besondere Einschränkungen
z.B. Erlaubnis des Ordnungsamtes vor der Anschaffung, solange keine Verhaltensprüfung absolviert wurde, immer mit Maulkorb und Leine.

Ordnungswidrigkeiten in der Universitätsstadt Marburg
Landeshundegesetz
Ordnungswidrig im Sinne des § 77 Abs. 1 des Hessischen Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig
1. entgegen § 1 Abs. 2 einen Hund außerhalb des eingefriedeten Besitztums ohne das
iiiiiivorgeschriebene Halsband führt oder laufen lässt,
2. entgegen § 1 Abs. 3 einen gefährlichen Hund ohne Erlaubnis hält,
3. entgegen § 1 Abs. 4 einer vollziehbaren Untersagung nicht nachkommt,
4. entgegen § 8 Abs. 1 einen gefährlichen Hund außerhalb des befriedeten Besitztums
iiiiiiführt, ohne dass eine Erlaubnis nach § 1 Abs. 3 erteilt worden ist,
5. entgegen § 8 Abs. 2 Nr. 1 einen gefährlichen Hund außerhalb des eingefriedeten
iiiiiiBesitztums führt, ohne das 18. Lebensjahr vollendet zu haben,
6. entgegen § 8 Abs. 2 Nr. 2 einen gefährlichen Hund außerhalb des eingefriedeten
iiiiiiBesitztums ohne den Nachweis der Sachkunde führt,
7. entgegen § 8 Abs. 2 Nr. 3 einen gefährlichen Hund außerhalb des eingefriedeten
iiiiiiBesitztums führt, ohne körperlich oder geistig in der Lage zu sein, diesen Hund sicher zu
iiiiiiführen,
8. entgegen § 8 Abs. 3 gefährliche Hunde nicht einzeln führt,
9. entgegen § 8 Abs. 4 einen gefährlichen Hund außerhalb des eingefriedeten Besitztums
iiiiiieiner Person überlässt, die die Voraussetzungen des § 8 Abs. 2 nicht erfüllt,
10. entgegen § 8 Abs. 5 Satz 1 die erforderliche Erlaubnis nicht mitführt,
11. entgegen § 8 Abs. 5 Satz 2 die erforderliche Sachkundebescheinigung nicht mitführt,
12. entgegen § 9 Abs. 1 einen gefährlichen Hund ohne Leine führt,
13. entgegen § 9 Abs. 2 Nr. 1 einen Hund bei öffentlichen Versammlungen, Aufzügen,
iiiiiiiiiVolksfesten, Märkten, Messen sowie in Gaststätten oder in öffentlichen Verkehrsmitteln
iiiiiiiiiohne Leine führt,
14. entgegen § 9 Abs. 2 Nr. 2 einen Hund auf einem von der Gemeinde bestimmten, der
iiiiiiiiiAllgemeinheit zugänglichen umfriedeten oder anderweitig begrenzten Grundstück ohne
iiiiiiiiiLeine führt,
15. entgegen einer vollziehbaren Anordnung nach § 9 Abs. 3 einen gefährlichen Hund
iiiiiiiiiaußerhalb seiner Wohnung oder des eingefriedeten Besitztums ohne Vorrichtung, die das
iiiiiiii Beißen zuverlässig verhindert, führt,
16. entgegen § 10 das Grundstück oder den Zwinger nicht kennzeichnet,
17. entgegen § 10 Abs. 1 Satz 2 das Grundstück nicht oder nicht ausreichend einzäunt
iiiiiiiiioder den Zwinger nicht oder nicht ausreichend sichert,
18. entgegen § 10 Abs. 1 Satz 3 die Wohnung nicht kennzeichnet oder nicht ausreichend sichert,
19. entgegen § 10 Abs. 2 nicht alle Zugänge zu dem eingefriedeten Besitztum oder der
iiiiiiiiWohnung mit einem deutlich sichtbaren Warnschild mit der Aufschrift „Vorsicht Hund!“
iiiiiiiiversieht,
20. entgegen § 11 Abs. 1 Satz 1 Hunde mit dem Ziel einer gesteigerten Aggressivität und
iiiiiiiiGefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren ausbildet,
21. entgegen § 12 gefährliche Hunde nicht dauerhaft und unverwechselbar mit einem zur
iiiiiiiiiIdentifizierung geeigneten, elektronisch lesbaren Chip kennzeichnet,
22. entgegen dem Verbot des § 13 handelt,
23. entgegen § 15 Abs. 1 die Gefährlichkeit des Hundes nicht unverzüglich anzeigt,
24. entgegen § 15 Abs. 2 die erforderlichen Feststellungen und Begutachtungen nicht
iiiiiiiiizulässt, die notwendigen Unterlagen und Bescheinigungen nicht oder nicht vollständig
iiiiiiiiivorlegt oder die erforderlichen Daten nicht oder nicht vollständig übermittelt,
25. entgegen § 15 Abs. 3 der Erwerberin oder dem Erwerber oder der oder dem Annehmenden
iiiiiiiiinicht mitteilt, dass es sich um einen gefährlichen Hund handelt,
26. entgegen § 15 Abs. 4 Nr. 1 nicht oder nicht rechtzeitig den Handel, den Erwerb,
iiiiiiiiidie Abgabe oder die Aufgabe der Haltung eines gefährlichen Hundes anzeigt,
27. entgegen § 15 Abs. 4 Nr. 2 nicht oder nicht rechtzeitig den Zuzug oder den Wegzug der
iiiiiiiiHalterin oder des Halters eines gefährlichen Hundes sowie dessen Abhandenkommen
iiiiiii oder Tod anzeigt.

Bußgelder in der Universitätsstadt Marburg
Landeshundegesetz
Die Ordnungswidrigkeit kann nach §77 Abs. 2 HSOG in Verbindung mit dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 602), zuletzt geändert durch Gesetz vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3574) mit einer Geldbuße von mindestens 5,00 Euro und höchstens 5.000 Euro geahndet werden.

Haltungserlaubnis beantragen in der Universitätsstadt Marburg
Vor Anschaffung eines Kampfhundes ist beim zuständigen Ordnungsamt die Haltungserlaubnis zu beantragen.
Hierfür sind folgende Unterlagen notwendig:
- Anmeldeformulare
- Vollendung des 18. Lebensjahres / Personalausweis
- Sachkundenachweis
- persönliche Eignung/ Zuverlässigkeit
- aktuelles Führungszeugnis/ Zuverlässigkeitsprüfung
- positive Wesensprüfung
- Haftpflichtversicherung
- Fälschungssichere Kennzeichnung durch Mikrochip
- Nachweis über bezahlte Hundesteuer
- Nachweis über eine ausbruchsichere/ artgerechte Hundehaltung

Gebühren der Haltungserlaubnis in der Universitätsstadt Marburg
Für die erstmalige Haltungserlaubnis eines gefährlichen Hundes in der Universitätsstadt
Marburg betragen die Gebühren z.Zt. 140.00 Euro.
Für die Verlängerung der Haltungserlaubnis eines gefährlichen Hundes in der
Universitätsstadt Marburg betragen die Gebühren z.Zt. 85.00 Euro.
Angaben ohne Gewähr

Zuverlässigkeitprüfung inder Universitätsstadt Marburg
Zur Prüfung der Zuverlässigkeit hat die Hundehalterin oder der Hundehalter ein Führungszeugnis zu beantragen.
Ein Führungszeugnis der Belegart "R" ist für das Erlaubnisverfahren erforderlich.
Das Ordnungsamt fordert das Führungszeugnis an.

Nachweis der Zuverlässigkeit inder Universitätsstadt Marburg
Gegen die Zuverlässigkeit des Antragstellers dürfen keine Bedenken bestehen.
Dieser muß ausreichend Gewähr dafür bieten, dass er im öffentlichen und im Nachbarschaftsinteresse für eine ordnungsgemäße und artgerechte Tierhaltung sorgt, persönlich geeignet ist und damit keine Gefahren für Leben, Gesundheit, Eigentum oder Besitz entstehen.
Die Einholung und Vorlage eines Führungszeugnisses ist deshalb erforderlich, bestimmte Verurteilungen oder Verstöße führen ggf zur Unzuverlässigkeit.

Die erforderliche Zuverlässigkeit besitzt in der Regel nicht, wer
- wegen vorsätzlichen Angriffs auf Leben oder Gesundheit
- Vergewaltigung
- Zuhälterei
- Landfriedensbruch oder Hausfriedensbruch
- Widerstandes gegen die Staatsgewalt
- einer gemeingefährlichen Straftat
- oder einer Straftat gegen das Eigentum oder Vermögen
- mindestens zweimal wegen einer im Zustand der Trunkenheit begangenen Straftat oder
- wegen einer Straftat gegen das Tierschutzgesetz,
- das Waffengesetz
- das Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen
- das Sprengstoffgesetz
- das Bundesjagdgesetz
- oder das Betäubungsmittelgesetz
rechtskräftig verurteilt worden ist und wenn seit dem Eintritt der Rechtskraft der letzten Verurteilung fünf Jahre noch nicht vergangen sind.

In die Frist wird nicht die Zeit eingerechnet, die die Antragstellerin oder der Antragsteller auf behördliche Anordnung wegen einer Straftat im Sinne des Satz 1 in einer Anstalt verbracht hat.

Die erforderliche Zuverlässigkeit besitzt in der Regel auch nicht, wer
- wiederholt oder gröblich gegen Vorschriften des Tierschutzgesetzes
- des Waffengesetzes
- des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen
- des Sprengstoffgesetzes
- des Bundesjagdgesetzes
- des Betäubungsmittelgesetzes
- oder gegen die Vorschriften dieser Verordnung verstoßen hat,
- alkoholsüchtig,
- rauschmittelsüchtig,
- geisteskrank
- oder geistesschwach ist.

Zum Nachweis der Zuverlässigkeit ist ein Führungszeugnis vorzulegen.
Sind Tatsachen bekannt, die Bedenken gegen die Zuverlässigkeit im Sinne des Abs. 2 Nr. 2 begründen, so kann die zuständige Behörde von der Halterin oder dem Halter ein amts- oder fachärztliches Gutachten verlangen.

Informationen zur Sachkundeprüfung in der Universitätsstadt Marburg finden Sie ...hier

Haftpflichtversicherungen für gefährliche Hunde inder Universitätsstadt Marburg
Vorgeschrieben ist vor der Erteilung der Erlaubnis auch der Nachweis über das Bestehen einer Hundehaftpflichtversicherung in ausreichendem Umfang, die alle mit der Haltung des/der Tiere möglicherweise auftretenden Schäden abdeckt. Es sollte in der von der Versicherungsgesellschaft ausgestellten Bescheinigung deutlich erkennbar sein, dass die Haltung dieses Tieres/ dieser Tiere damit abgedeckt ist.
Dies gilt auch ggf. bei einer Erweiterung einer vielleicht bereits bestehenden Hundehaftpflichtversicherung.
Die Haftpflichtversicherung ist mit einer Mindestversicherungssumme in Höhe von 500 000 Euro für Personenschäden und in Höhe von 250 000 Euro für Sachschäden abzuschließen und aufrechtzuerhalten.

Informationen zum Wesenstest inder Universitätsstadt Marburg finden Sie ...hier

Mikrochip-Kennzeichnung in der Universitätsstadt Marburg
Gefährliche Hunde sind durch einen elektronisch lesbaren Chip dauerhaft und unverwechselbar so zu kennzeichnen, dass ihre Identität und Gefährlichkeit festgestellt werden kann.
Die Kennzeichnung hat durch eine praktizierende Tierärztin oder einen praktizierenden Tierarzt zu erfolgen.
Die Halterin oder der Halter des gefährlichen Hundes hat der örtlichen Ordnungsbehörde die Kennzeichnung des gefährlichen Hundes durch eine Bescheinigung der Tierärztin oder des Tierarztes, die oder der die Kennzeichnung vorgenommen hat, nachzuweisen.
Auf dem Chip wird lediglich eine Code- Nummer gespeichert; diese ist auf der Bescheinigung anzugeben.

Informationen zur Microchipkennzeichung finden Sie ....hier

Das Ordnungsamt prüft vor Ort, ob der Hund ausbruchsicher und verhaltensgerecht untergebracht wird.
Erst dann kann die Haltungserlaubnis erteilt und der Hund angeschafft werden.

Das Kampfhundegesetz - Hessen finden Sie ....hier

Beutelspender, Hundekottüten, Hundetoiletten in der Universitätsstadt Marburg
Hier bekommen Sie Hundekotbeutel in der Universitätsstadt Marburg
Standorte der Hundetoiletten, Beutelspender, Tütenspender finden Sie ....hier

Hundeauslaufgebiete in der Universitätsstadt Marburg

Informationen zu Hundeauslaufgebieten in der Universitätsstadt Marburg finden Sie ....hier

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