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Infos für Hundehalter, Hundebesitzer und Hundefans in der
Kreisstadt Saarlouis

hier unter Hunde in der Kreisstadt Saarlouis



Gewünschtes einfach anklicken:


Tierärztlicher Notdienst in der Kreisstadt Saarlouis und Umgebung
siehe
Kleintierklinik Kollertal

Adresse
In den Siefen 3-5
66346 Püttlingen

Notfallnummer
06806 / 922 000
24 - Stunden - Notfallbereitschaft
Um telefonische Voranmeldung wird gebeten.


Tierkliniken in der Kreisstadt Saarlouis und Umgebung

Kleintierklinik Kollertal

Adresse
In den Siefen 3-5
66346 Püttlingen

Telefon
06806 / 922 000
Fax
06806 / 922 005

Öffnungszeiten/Sprechzeiten der Tierklinik Kollertal
Montag - Freitag 9 - 12 Uhr und 16 - 19 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag 10 - 12 Uhr und 16 - 18 Uhr

Telefon Sprechstunden der Tierklinik Kollertal
Montag - Freitag 19 - 19.15 Uhr

Notfallnummer
06806 / 922 000
24 - Stunden - Notfallbereitschaft
Um telefonische Voranmeldung wird gebeten.

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Tierarztpraxis, Tierärzte in der Kreisstadt Saarlouis

Tierarztpraxis in der Kreisstadt Saarlouis
Anette Dörr Tierärztin
Adresse
Stiftstr. 14

66740 Saarlouis
Telefon
06831/121242

Tierarztpraxis in der Kreisstadt Saarlouis
Dr. med. vet Margrit Schygulla Tierärztin
Adresse
Metzer Str. 41

66740 Saarlouis
Telefon
06831/2574

Tierarztpraxis in der Kreisstadt Saarlouis
Birgit und Wolfgang Wagner Tierärzte
Adresse
Auf der Dellt 128

66740 Saarlouis
Telefon
06831/128316

Tierarztpraxis in der Kreisstadt Saarlouis
Dr. med. vet. Bernhardt Groth Tierarzt
Adresse
Bahnhofstr. 17

66740 Saarlouis
Telefon
06831/88800

Tierheim und Tierschutzvereine in der Kreisstadt Saarlouis und Umgebung

Tierschutzverein Völklingen e.V.

Adresse
Mühlenstraße 9
66333 Völklingen

Telefon
06898/22 403


Ämter rund um den Hund in der Kreisstadt Saarlouis

Veterinäramt in der Kreisstadt Saarlouis

LSGV - Landesamt für Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz
Abt. H "Lebensmittelwesen und Veterinärwesen"

Adresse
Industriestr. 6
66740 Saarlouis

Ansprechpartner/-innen in der Kreisstadt Saarlouis
Telefon
0681 - 9978 4600
Telefon
0681 - 9978 4649

Öffnungszeiten/Sprechzeiten Veterinäramt in der Kreisstadt Saarlouis
Montag bis Donnerstag 8:30 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 15:30 Uhr
Freitag von 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr

Das Veterinäramt in der Kreisstadt Saarlouis ist zuständig
Beim Veterinäramt in Saarlouis können Sie sich zur Sachkundeprüfung und wenn Sie
diese bestanden haben auch zum Verhaltenstest, Wesenstestfür den Hund anmelden.

Prüfungen zur Sachkunde,finden in der Regel nach Anmeldung Terminvereinbarung statt.

Zwischenfall mit Hund, Hunden melden
Wenn es zu einem Zwischenfall mit Hund, Hunden kommt, können Sie diesen schriftlich,
unter Angabe von Zeugen und mit vollständiger Anschrift beim Veterinäramt melden.

Tiere/ Hunde im Reiseverkehr
Verschiedene Länder verlangen bei der Einreise mit Haustieren eine amtliche Gesundheitsbescheinigung.

Informationen zum Eu - Heimtierpass finden Sie ....hier

Grünflächenamt in der Kreisstadt Saarlouis

Umwelt und Forsten

Adresse
Rathaus
Großer Markt 1
66740 Saarlouis

Ansprechpartner/-innen in der Kreisstadt Saarlouis
Telefon
06831/ 443-328

Förster
Telefon
0172/ 699 06 23

Öffnungszeiten/Sprechzeiten Veterinäramt in der Kreisstadt Saarlouis
Montag, Dienstag, Donnerstag:  8:00 - 16:30 Uhr
Mittwoch 8:00 - 12:30 Uhr
Freitag 8:00 - 12:00 Uhr


Ordnungsamt in der Kreisstadt Saarlouis

Ortspolizeibehörde

Adresse
Rathaus
Großer Markt 1
66740 Saarlouis

Ansprechpartner/-innen gefährliche Hunde in der Kreisstadt Saarlouis
Telefon
06831/443 - 217

Öffnungszeiten/Sprechzeiten im Ordnungsamt der Kreisstadt Saarlouis
Montag, Dienstag, Donnerstag:  8:00 - 16:30 Uhr
Mittwoch 8:00 - 12:30 Uhr
Freitag 8:00 - 12:00 Uhr


Das Hundegesetz der Kreisstadt Saarlouis finden Sie.... hier

Das Ordnungsamt der Kreisstadt Saarlouis ist zuständig für:
gefährliche Hunde/ Kampfhunde
Fragen zum Thema Landeshundegesetz
Befreiung von der Maulkorbpflicht

Hundesteuer in der Kreisstadt Saarlouis

Amt für Finanzen
Steueramt

Adresse
Friedensstr. 3-7
66740 Saarlouis

Ansprechpartner/-innen Hundesteuer in der Kreisstadt Saarlouis
Telefon
06831/443-373
Telefon
06831/443-375
Telefon
06831/443-376

Öffnungszeiten/Sprechzeiten Hundesteueramt der Kreisstadt Saarlouis
Montag, Dienstag, Donnerstag:  8:00 - 16:30 Uhr
Mittwoch 8:00 - 12:30 Uhr
Freitag 8:00 - 12:00 Uhr


Wichtige Informationen (siehe nachfolgend aufgeführte Themen) zur Hundesteuer in der Kreisstadt Saarlouis finden Sie ...hier

Wissenwertes rund um die Hundesteuer in der Kreisstadt Saarlouis
zum Beispiel

Hundesteuer Höhe in der Kreisstadt Saarlouis

Fälligkeit der Hundesteuer in der Kreisstadt Saarlouis

Hundesteuermarke in der Kreisstadt Saarlouis

Ersatz Hundesteuermarke in der Kreisstadt Saarlouis

Anmeldung der Hunde in der Kreisstadt Saarlouis

Abmeldung der Hunde in der Kreisstadt Saarlouis

Ummeldung der Hunde in der Kreisstadt Saarlouis

Formulare für Anmeldung, Abmeldung, Ummeldung der Hunde in der Kreisstadt Saarlouis

Benötigte Unterlagen zur An-, Um-, Abmeldung von Hunden in der Kreisstadt Saarlouis

Allgemeine Voraussetzungen für Hundesteuerbefreiung und
Hundesteuerermäßigung in der Kreisstadt Saarlouis

Hundesteuerbefreiung in der Kreisstadt Saarlouis

Hundesteuerermäßigung in der Kreisstadt Saarlouis

Keine Gewährung der Hundesteuer in der Kreisstadt Saarlouis, wenn

Bußgelder bei Verstößen in der Kreisstadt Saarlouis

Die Hundesteuersatzung von der Kreisstadt Saarlouis finden Sie... hier
Gefährliche Hunde im Saarland

Allgemeine Bedingungen zur Haltung gefährlicher Hunde im Saarland
Kampfhunde
Gefährliche Hunde sind so zu halten, dass Menschen, Tiere oder Sachen nicht gefährdet
werden.

Gefährliche Hunde sind innerhalb befriedeten Besitztums so zu halten, dass diese gegen
den Willen der Hundehalterin oder des Hundehalters das befriedete Besitztum nicht
verlassen können.

An jedem Zugang zum Besitztum oder zur Wohnung ist ein Warnschild im Mindestformat
15 mal 21 cm mit der deutlich lesbaren Aufschrift "Vorsicht - gefährlicher Hund"
anzubringen.

Außerhalb befriedeten Besitztums sowie bei Mehrfamilienhäusern auf Zuwegen oder in
Treppenhäusern sind gefährliche Hunde an der Leine zu führen und haben einen das
Beißen verhindernden Maulkorb oder eine in der Wirkung gleichstehende Vorrichtung zu
tragen.

Die Leine muss so kurz und fest beschaffen sein, dass die führende Person die vom Hund
ausgehende Gefahr unterbinden kann.
Es dürfen nicht gleichzeitig mehrere gefährliche Hunde geführt werden.

Jedem gefährlichen Hund ist außerhalb des befriedeten Besitztums ein Halsband
anzulegen, anhand dessen Name, Anschrift und gegebenenfalls die Telefonnummer der
Person, die den Hund hält, feststellbar ist.

Darüber hinaus sind gefährliche Hunde in geeigneter Weise dauerhaft zu kennzeichnen.

Die Halterin oder der Halter des gefährlichen Hundes hat der Ortspolizeibehörde die
Kennzeichnung des gefährlichen Hundes durch eine Bescheinigung der Tierärztin oder
des Tierarztes, die oder der die Kennzeichnung vorgenommen hat, nachzuweisen.
Die zuständige oberste Landesbehörde erlässt die hierzu notwendigen
Verwaltungsvorschriften.

Wer die Haltung eines gefährlichen Hundes aufgibt und diesen einer neuen Halterin oder
einem neuen Halter überlässt, hat deren oder dessen Namen und Anschrift zu erfragen
und den Verbleib des Hundes unter Angabe des Namens und der Anschrift der neuen
Halterin oder des neuen Halters unverzüglich der bisher zuständigen Behörde anzuzeigen.

Auch das Abhandenkommen eines gefährlichen Hundes ist der zuständigen Behörde
unverzüglich anzuzeigen.


Allgemeine Bedingungen zur Hundehaltung im Saarland
Wer Hunde hält, hat sicherzustellen, dass sie nur von Personen geführt werden, die in der
Lage sind, die Hunde auch zu beherrschen.
Vorsorglich muss in jedem Fall eine Hundeleine mitgeführt werden.

Wer Hunde hält und wer Hunde führt, ist verpflichtet zu verhüten, dass die Hunde
unbeaufsichtigt herum laufen.

Wer einen Hund hält oder führt, hat zu verhindern, dass der Hund Personen oder andere
Tiere gefährdend anspringt oder anfällt.

Wer ein Hund hält oder führt, hat nach abfallrechtlichen Vorschriften die durch den Hund
verursachten Kotverunreinigungen als Abfall zu entsorgen.
Zu diesem Zweck sind zu verschließende Behältnisse oder Beutel mitzuführen, in die der
Hundekot vollständig aufzunehmen ist.
Gefüllte und verschlossene Behältnisse und Beutel sind über die jedermann zugänglichen
Abfallbehälter zu entsorgen.

Dies gilt nicht für blinde Personen, die von Blindenführhunden begleitet werden.

Gefährliche Hunde sind nach dem Landeshundegesetz vom Saarland

Was sind Kampfhunde?
Kampfhunde im Sinne dieser Verordnung sind Hunde, bei denen aufgrund rassespezifischer
Merkmale, durch Zucht oder im Einzelfall wegen ihrer Haltung oder Ausbildung von einer
gesteigerten Aggressivität und Gefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren auszugehen
ist.
Die Eigenschaft als Kampfhund wird aufgrund rassespezifischer Merkmale bei Hunden der
folgenden Rassen und Gruppen sowie deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen
Hunden vermutet, solange nicht der zuständigen Behörde für den einzelnen Hund
nachgewiesen wird, dass dieser keine gesteigerte Aggressivität und Gefährlichkeit
gegenüber Menschen oder Tieren aufweist:
- American Staffordshire Terrier
- Staffordshire Bullterrier
- American Pit Bull Terrier.

Sondervorschriften der Kampfhundehaltung im Saarland
Die Ausbildung und das Halten von Hunden der Rassen
1. American Staffordshire Terrier,
2. Staffordshire Bullterrier sowie
3. American Pit Bull Terrier
bedürfen einer Erlaubnis,
solange nicht der zuständigen Behörde für die einzelnen Hunde durch einen Wesenstest
mittels einer für den Sachkundenachweis bestellten sachverständigen Tierärztin oder
Tierarztes nachgewiesen wird, dass diese keine gesteigerte Aggressivität und
Gefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren aufweisen.

Die Kosten des Wesenstests sind von der Halterin oder dem Halter zu tragen.
Inhalt und Verfahren des Wesenstests, der der Gefahrerforschung dient, bestimmt die
zuständige oberste Landesbehörde durch Verwaltungsvorschriften.

Über den bestandenen Wesenstest erteilt die zuständige Behörde eine Bescheinigung.
Alle drei Jahre nach der Erteilung der Bescheinigung hat die Hundehalterin oder der
Hundehalter die Voraussetzungen für die Erteilung der Bescheinigung erneut nachzuweisen.
Die Bescheinigung verliert mit dem Wechsel der Hundehalterin oder des Hundehalters
sowie nach Feststellung der Gefährlichkeit des Hundes seine Gültigkeit.

Hunde, die den Wesenstest nicht bestehen, sind gefährlich.

Die zuständige Behörde kann die Unfruchtbarmachung eines gefährlichen Hundes anordnen,
wenn die Gefahr der Heranbildung gefährlicher Nachkommen besteht.

Die nicht gewerbsmäßige Zucht von gefährlichen Hunden im Sinne des Absatzes 3 und
ihre Kreuzungen sind verboten.


Was sind gefährliche Hunde?
Als gefährliche Hunde gelten Hunde, die, ohne Kampfhunde zu sein, aufgrund ihres
Verhaltens die Annahme rechtfertigen, dass durch sie eine Gefahr für Leben und
Gesundheit von Menschen oder Tieren besteht.

Gefährliche Hunde im Sinne dieser Verordnung sind:
1. Hunde, die sich als bissig erwiesen haben,
2. Hunde, die in aggressiver und gefahrdrohender Weise Menschen oder Tiere
angesprungen haben,
3. Hunde, die auf Angriffslust oder Schärfe oder andere in der Wirkung gleichstehende
Zuchtmerkmale gezüchtet oder ausgebildet wurden.

Bei Zweifeln über die Gefährlichkeit eines Hundes kann die zuständige Behörde das
Vorliegen der Voraussetzungen des Absatzes 1 feststellen.

Halterinnen oder Halter von Hunden haben, nachdem sie ihren Hund als gefährlich im
Sinne des Absatzes 1 Nr. 1 oder 2 erkannt haben oder hätten erkennen müssen oder
die Behörde diesen für gefährlich erklärt hat, unverzüglich die erforderliche
Sachkundebescheinigung zu erwerben und eine Erlaubnis im Sinne des § 2 einzuholen.

Haltererlaubnis im Saarland

Erlaubnispflicht für einen gefährlichen Hund im Saarland
Das Halten eines Kampfhundes, der älter als sechs Monate ist, bedarf der Erlaubnis der
Ortspolizeibehörde, soweit das Bundesrecht nichts anderes vorschreibt.

Die nicht gewerbsmäßige Zucht, die Ausbildung und das Halten gefährlicher Hunde im
Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 3 sowie jegliches Abrichten von Hunden auf Angriffslust
oder Schärfe oder ein anderes in der Wirkung gleichstehendes Verhalten sind verboten.

Die Ausbildung und das Halten gefährlicher Hunde im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 und 2
bedürfen der Erlaubnis.


Erteilung der Haltererlaubnis eines gefährlichen Hundes im Saarland
Die Erlaubnis nach Absatz 2 wird nur erteilt, wenn
- das 18. Lebensjahr vollendet hat,
- die antragstellende Person die erforderliche Sachkunde (§ 4) nachgewiesen
- keine Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass die antragstellende Person die
iiiierforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt;
iiiiein aktueller Auszug aus dem Bundeszentralregister ist vorzulegen,
- die der Ausbildung und dem Halten dienenden Räumlichkeiten, Einrichtungen und
iiiiFreianlagen eine ausbruchsichere Unterbringung des Hundes ermöglichen, so dass
iiiidie körperliche Unversehrtheit von Mensch oder Tier nicht gefährdet wird.
- die Hundehalterin oder der Hundehalter den Nachweis des Bestehens einer
iiiiHaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1 Mio. € für
iiiiPersonenschäden und 500.000 € für Sachschäden erbringt
iiiiund jeweils einmal jährlich deren Fortbestehen nachweist.

Die Erlaubnis kann befristet und unter Vorbehalt des Widerrufs erteilt sowie mit
Bedingungen und Auflagen verbunden werden.
Auflagen können auch nachträglich aufgenommen, geändert und ergänzt werden.
Die Erlaubnis kann wieder zurückgenommen werden, wenn eine der Voraussetzungen für
die Erteilung nachträglich wegfällt.

Untersagung der Kampfhundehaltung im Saarland
Die zuständige Behörde hat die Haltung eines gefährlichen Hundes zu untersagen,
wenn die erforderliche Erlaubnis nicht eingeholt wurde, nicht erteilt werden konnte oder
entzogen wurde.
Das Gleiche gilt, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass durch das Halten eine
Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren besteht.


Anmeldungsunterlagen in der Stadt Saarlouis, für einen gefährlichen Hund
Die Formulare für die Anmeldung für einen gefährlichen Hund in Saarlouis bekommen Sie
zum down loaden im Internet auf
www.saarlouis.de

Hundekot im Saarland
Den Haltern oder Führern von Hunden ist es untersagt, die öffentlichen Straßen und
Anlagen durch Hunde verunreinigen zu lassen.

Von Hunden verursachte Verunreinigungen sind vom Halter oder Führer unverzüglich zu
beseitigen.

Hierzu ist ein geeignetes Hilfsmittel für die Aufnahme und den Transport mitzuführen
(z. B. Tütchen) und auf Verlangen vorzuzeigen.

Gefüllte und geschlossene Behältnisse und Beutel sind über die jedermann zugänglichen
Abfallbehälter zu beseitigen.


Anleinpflicht und Maulkorb im Saarland
Hunde dürfen nicht ohne Aufsicht frei herumlaufen.

Personen, die Hunde halten oder die tatsächliche Gewalt über sie ausüben, haben dafür
Sorge zu tragen, dass ihre Hunde nicht unbeaufsichtigt im Stadtgebiet umherlaufen.

Hundeleinen und Halsbänder müssen hinreichend fest sein und eine ununterbrochene
Kontrolle des Führenden über die Bewegungen des Hundes gewährleisten.

In Naturschutzgebieten müssen grundsätzlich alle Hunde an die Leine genommen werden.
Bodenbrütende Vögel, Niederwild aber auch gefährdete Biotope werden durch frei laufende
Hunde stark beeinträchtigt.

Leinenpflicht für alle Hunde in dem Gemüseanbaugebiet Lisdorfer Aue
Im Gemüseanbaugebiet Lisdorfer Aue
Landwirtschaftliche Nutzflächen zwischen
- Ensdorfer Straße
- Straße Fort Rauch
- Von-Lettow-Vorbeck-Straße und Saar
ist das freie Umherlaufenlassen von Hunden sowie das Führen nicht angeleinter Hunde
verboten.
Angeleinte Hunde dürfen nur auf den Feldwegen geführt werden.

Den Führern von Hunden ist es untersagt, diese im Gemüseanbaugebiet Lisdorfer Aue
abkoten zu lassen.
Sollte es dennoch zum Abkoten kommen, ist der Kot von dem Führer des Hundes
unverzüglich zu beseitigen.

Leinenpflicht für alle Hunde im Saarland
Auf öffentlichen Straßen innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile und in
öffentlichen Anlagen sind Hunde an der Leine zu führen.
Wer Hunde mit sich führt, hat dafür zu sorgen, dass niemand gefährdet wird und dass
Anlagen nicht beschädigt werden.

In folgenden Bereichen sind alle Hunde an einer zur Vermeidung von Gefahren geeigneten
Leine zu führen:
auf öffentlichen Straßen,
Wegen und Plätzen,
in öffentlichen Park-, Garten- und Grünanlagen,
in öffentlichen Gebäuden, Schulen und Kindergärten,
bei öffentlichen Versammlungen,
in öffentlichen Verkehrsmitteln
Naturschutzgebiete
Tiergärten
Fußgängerzonen
Überführungen
Durchgängen und Unterführungen
in öffentlichen Verkehrsmitteln
auf Brücken
Treppen
Rampen
Gaststättenbetrieben
Aufzügen
Haupteinkaufsbereichen
Einkaufszentren
Märkten
Umzügen
Volksfesten
und sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen.

Eine Befreiung von der Anleinpflicht in diesen Bereichen ist, egal für welche
Hundekategorie, nicht möglich !

Diese Verordnung gilt im Saarland nicht für
- Diensthunde des Bundes, des Landes, der kommunalen Gebietskörperschaften und
iiiides Rettungswesens,
- Herdengebrauchshunde,
- Jagdhunde,
- Blindenhunde und Behindertenbegleithunde
iiiibeim Einsatz im Rahmen ihrer jeweiligen Zweckbestimmung oder während der
iiiiAusbildung im Hinblick auf die jeweilige Zweckbestimmung,soweit Ausbildung und
iiiiEinsatz es im Hinblick auf die Zweckbestimmung erfordern.

Keine Anleinpflicht besteht in den städtisch ausgewiesenen Hundefreilaufflächen, wenn
es diese gibt.


Leinenzwang für gefährliche Hunde

Gefährliche Hunde/Kampfhunde
Kampfhunde und gefährliche Hunde dürfen außerhalb des befriedeten Besitztums nur
Personen überlassen werden, die die Gewähr dafür bieten, dass der Hund sicher geführt
wird, und die für den Halter erforderliche Zuverlässigkeit besitzen.

Außerhalb befriedeten Besitztums sowie bei Mehrfamilienhäusern auf Zuwegen oder in
Treppenhäusern sind gefährliche Hunde an der Leine zu führen und haben einen das
Beißen verhindernden Maulkorb oder eine in der Wirkung gleichstehende Vorrichtung zu
tragen.

Die Leine muss so kurz und fest beschaffen sein, dass die führende Person die vom Hund
ausgehende Gefahr unterbinden kann.

Es dürfen nicht gleichzeitig mehrere gefährliche Hunde geführt werden.

Jedem gefährlichen Hund ist außerhalb des befriedeten Besitztums ein Halsband
anzulegen, anhand dessen Name, Anschrift und gegebenenfalls die Telefonnummer der
Person, die den Hund hält, feststellbar ist.

Kampfhunde sind in allen öffentlichen Anlagen sowie auf allen öffentlichen Wegen,
Straßen oder Plätzen im gesamten Stadtgebiet zu jeder Tages- und Nachtzeit ständig an
der Leine zu führen.


Mitführverbot für Hunde im Saarland

Hier dürfen Hunde nicht hin im Saarland
- Kinderspielplätzen,
- Liegewiesen
- in Badeanstalten,
- auf Badeplätze
- Sportanlagen,
- auf Schulhöfe
- Anlagen von vorschulischen Einrichtungen
- Friedhöfe
- Bestattungsplätze
- in Pflanzbeeten

Dies gilt nicht für blinde Personen, die von Blindenführhunden im Führgeschirr begleitet
werden.

Diese Verordnung gilt im Saarland nicht für
- Diensthunde des Bundes, des Landes, der kommunalen Gebietskörperschaften und
iiiides Rettungswesens,
- Herdengebrauchshunde,
- Jagdhunde,
- Blindenhunde und Behindertenbegleithunde
iiiibeim Einsatz im Rahmen ihrer jeweiligen Zweckbestimmung oder während der
iiiiAusbildung im Hinblick auf die jeweilige Zweckbestimmung,soweit Ausbildung und
iiiiEinsatz es im Hinblick auf die Zweckbestimmung erfordern.


Maulkorbpflicht im Saarland

Kampfhunde/gefährliche Hunde
Kampfhunde, die älter als sechs Monate sind, und gefährliche Hunde müssen außerhalb
des befriedeten Besitztums einen das Beißen verhindernden Maulkorb tragen.

Ausnahmen vom Maulkorbzwang nach § 5 Abs. 3 der Polizeiverordnung sind nur unter
strengen Voraussetzungen in besonders begründeten Einzelfällen möglich.

Vor der Erteilung einer Ausnahme vom Maulkorbzwang lässt sich die Ortspolizeibehörde
eine gutachterliche Stellungnahme der sachverständigen Tierärztin oder des
sachverständigen Tierarztes vorlegen, dergegenüber oder demgegenüber der
Sachkundenachweis erbracht worden ist.
Zusätzlich kann auch eine Stellungnahme der Person, die den praktischen Teil des
Lehrgangs durchgeführt hat, eingeholt werden.

Informationen zu Maulkorbtraining/ Maulkörben finden Sie ....hier


Für Kampfhunde gelten besondere Einschränkungen
z.B. Erlaubnis des Ordnungsamtes vor der Anschaffung, solange keine
Verhaltensprüfung absolviert wurde, immer mit Maulkorb und Leine.

Ordnungswidrigkeiten im Saarland
Landeshundegesetz/Polizeigesetz
Ordnungswidrig im Sinne des § 63 Abs. 1 des Saarländischen Polizeigesetzes handelt, wer
vorsätzlich oder fahrlässig

(1) entgegen § 1 Abs. 3 nicht unverzüglich die erforderliche Sachkundebescheinigung
iiiiiii erwirbt und die Erlaubnis einholt,
(2) entgegen § 2 Abs. 1 einen gefährlichen Hund im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 3 nicht
iiiiiii gewerbsmäßig züchtet, ausbildet oder hält,
(3) entgegen § 2 Abs. 1 einen Hund abrichtet,
(4) eine Tätigkeit ohne die nach § 2 Abs. 2 erforderliche Erlaubnis ausübt oder einer mit
iiiiiii einer solchen Erlaubnis verbundenen vollziehbaren Auflage zuwiderhandelt,
(5) entgegen § 5 Abs. 2 Satz 1 einen gefährlichen Hund nicht so hält, dass er gegen den
iiiiiii Willen der Hundehalterin oder des Hundehalters das befriedete Besitztum nicht
iiiiiii verlassen kann,
(6) entgegen § 5 Abs. 2 Satz 2 das Warnschild nicht anbringt,
(7) entgegen § 5 Abs. 3 Satz 1 und 2 einen gefährlichen Hund nicht oder nicht an einer
iiiiiii entsprechenden Leine führt,
(8) entgegen § 5 Abs. 3 Satz 1 einem gefährlichen Hund keinen Maulkorb anlegt,
(9) entgegen § 5 Abs. 3 Satz 3 gleichzeitig mehrere gefährliche Hunde führt,
(10) entgegen § 5 Abs. 4 kein Halsband mit den erforderlichen Angaben anlegt oder nicht
iiiiiii dauerhaft kennzeichnet,
(11) entgegen § 5 Abs. 5 der Anzeige- und Angabepflicht nicht nachkommt,
(12) entgegen § 5 Abs. 6 einen Hund ohne Leine führt,
(13) entgegen § 6 Abs. 1 ohne Erlaubnis einen Hund im Sinne des Absatzes 1 Satz 1
iiiiiii ausbildet oder hält,
(14) entgegen § 6 Abs. 5 einen gefährlichen Hund im Sinne des Absatzes 3 nicht
iiiiiii gewerbsmäßig züchtet,
(15) entgegen § 6 Abs. 6 einen gefährlichen Hund im Sinne des Absatzes 3 nicht an der
iiiiiii Leine führt,
(16) entgegen § 6 Abs. 6 einem gefährlichen Hund im Sinne des Absatzes 3 keinen
iiiiiiiiiiiMaulkorb anlegt,
(17) entgegen § 9 Abs. 1 die nicht gewerbsmäßige Zucht, die Ausbildung oder das Halten
iiiiiii von Hunden im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 3 oder das Abrichten von Hunden auf
iiiiiii Angriffslust oder Schärfe oder ein in der Wirkung gleichstehendes Verhalten nicht
iiiiiii schriftlich anzeigt,
(18) entgegen § 9 Abs. 2 das Halten eines Hundes im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 oder 2
iiiiiii oder eines der in § 6 Abs. 1 Satz 1 genannten Hunde nicht schriftlich anzeigt.


Bußgelder im Saarland
Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 5000 Euro geahndet werden.


Ordnungswidrigkeiten in der Kreisstadt Saarlouis
Stadtordnung/ Polizeiverordnung (öffentliche Sicherheit)
Ordnungswidrig im Sinne des § 63 SPolG handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig

4. entgegen § 4 als Führer eines Hundes diesen auf einer Straße oder in einer
iiiiiiöffentlichen Anlage abkoten läßt und danach den Kot nicht unverzüglich beseitigt.
12. entgegen § 8 Abs. 2 Nr. 4 einen Hund auf einen Kinderspielplatz mitbringt oder in
iiiiiineiner öffentlichen Anlage einen Hund frei umherlaufen läßt,
iiiiiineinen nicht angeleinten Hund führt oder einen Hund auf einer bepflanzten Fläche
iiiiiinlaufen läßt,

Stadtordnung/ Polizeiverordnung (Lisdorfer Aue)
Ordnungswidrig im Sinne des § 63 SPolG handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig

1.entgegen § 1 Abs. 1 im Gemüseanbaugebiet Lisdorfer Aue einen Hund frei umherlaufen
iiiiläßt, einen nicht angeleinten Hund führt oder einen angeleinten Hund außerhalb
iiiieines Feldweges auf einem Feld laufen läßt,
2. entgegen § 1 Abs. 2 als Führer eines Hundes diesen im Gemüseanbaugebiet
iiiiLisdorfer Aue abkoten läßt und danach den Kot nicht unverzüglich beseitigt.

Bußgelder in der Kreisstadt Saarlouis
Stadtordnung/Polizeiverordnungen
Die Ordnungswidrigkeiten der beiden Polzieverordnungen können mit einem Bussgeld
belegt werden.


Haltungserlaubnis für einen Kampfhund beantragen, im Saarland
Vor Anschaffung eines gefährlichen Hundes ist beim zuständigen Ordnungsamt die
Haltungserlaubnis zu beantragen.

Hierfür sind folgende Unterlagen notwendig:
- Anmeldeformulare
- Vollendung des 18. Lebensjahres / Personalausweis
- Sachkundenachweis
- persönliche Eignung/ Zuverlässigkeit
- aktuelles Führungszeugnis/ Zuverlässigkeitsprüfung
- Haftpflichtversicherung
- Fälschungssichere Kennzeichnung durch Mikrochip
- Nachweis über bezahlte Hundesteuer
- Nachweis über eine ausbruchsichere/ artgerechte Hundehaltung

Zuverlässigkeitprüfung im Saarland
Zur Prüfung der Zuverlässigkeit hat die Hundehalterin oder der Hundehalter ein
Führungszeugnis zu beantragen.

Nachweis der Zuverlässigkeit im Saarland
Die erforderliche Zuverlässigkeit besitzen in der Regel Personen nicht, die

- wegen vorsätzlichen Angriffs auf Leben oder Gesundheit
- Vergewaltigung
- Zuhälterei
- Landfriedensbruch oder Hausfriedensbruch
- Widerstandes gegen die Staatsgewalt
- einer gemeingefährlichen Straftat
- oder einer Straftat gegen das Eigentum oder Vermögen
- mindestens zweimal wegen einer im Zustand der Trunkenheit begangenen Straftat oder
- wegen einer Straftat gegen das Tierschutzgesetz,
- das Waffengesetz,
- das Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen
- das Sprengstoffgesetz
- das Bundesjagdgesetz
- das Betäubungsmittelgesetz
- oder das Saarländische Jagdgesetz
rechtskräftig verurteilt worden sind.

Die erforderliche Zuverlässigkeit besitzen ferner in der Regel Personen nicht, die
- wiederholt oder gröblich gegen Vorschriften des Tierschutzgesetzes
- des Waffengesetzes
- des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen
- des Sprengstoffgesetzes
- des Bundesjagdgesetzes
- des Betäubungsmittelgesetzes
- des Saarländischen Jagdgesetzes
- oder gegen § 2 Abs. 1 oder Abs. 2 oder § 5 Abs. 3 oder § 6 Abs. 1, 3 oder 4
iiiidieser Verordnung verstoßen haben,
- aufgrund einer psychischen Krankheit oder einer geistigen oder seelischen Behinderung
iiiiBetreute nach § 1896 des Bürgerlichen Gesetzbuches sind
oder
- alkoholsüchtig,
- rauschmittelsüchtig
sind.

Sachkundeprüfung im Saarland
Wer einen gefährlichen Hund im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 und 2 sowie § 6 Abs. 3 der
Polizeiverordnung ausbildet oder hält, bedarf hierzu einer Erlaubnis.
Ist die Zuverlässigkeit des zukünftigen Halters anhand des Führungszeugnisses
nachgewiesen muss die Sachkundeprüfung abgelegt werden.
Diese wird unter anderem nur erteilt, wenn die Halterin oder der Halter einen Nachweis
über die erforderliche Sachkunde erbringt.

Hierzu ist zunächst die erfolgreiche Teilnahme an einem entsprechenden, von der
Ortspolizeibehörde anerkannten Lehrgang, erforderlich.

Die Lehrgänge werden von Personen abgehalten, die gegenüber der Ortspolizeibehörde
spezifische Kenntnisse über Zucht, Abrichten, Ausbildung und Halten von Hunden
nachweisen können.

Die Ortspolizeibehörde teilt den Halterinnen und Haltern die Namen, Anschriften und
Telefonnummern der Personen mit, die solche Lehrgänge durchführen.

Der Lehrgang enthält einen theoretischen und einen praktischen Teil.

Die Halterin oder der Halter muss den praktischen Teil des Lehrgangs zusammen mit dem
gefährlichen Hund absolvieren, da es sich um eine Ausbildung für Halterin oder Halter
und Hund handelt.

Wer an dem Lehrgang erfolgreich teilgenommen hat, erhält hierüber eine Bescheinigung.

Sachkunde im Saarland
Der Nachweis über die erforderliche Sachkunde wird durch erfolgreiche Teilnahme an
einem entsprechenden von der zuständigen Behörde anerkannten Lehrgang erbracht,
dessen Kosten die Halterin oder der Halter zu tragen hat.

Die Halterin oder der Halter hat insbesondere ausreichende Kenntnisse über:
- das Wesen und die Verhaltensweisen des Hundes,
- das richtige Verhalten von Menschen gegenüber Hunden
- die wichtigsten Rechtsfragen im Zusammenhang mit
der Zucht, dem Abrichten, der Ausbildung und dem Halten von Hunden nachzuweisen.

Die zuständige Behörde benennt hierzu zugelassene Sachverständige.

Die zuständige oberste Landesbehörde erlässt die hierzu notwendigen
Verwaltungsvorschriften.

Die Sachkundebescheinigung gilt für die Hundehalterin oder den Hundehalter jeweils nur
in Verbindung mit dem gefährlichen Hund, für den die Sachkunde nachgewiesen wurde.

Der Nachweis ausreichender Kenntnisse über die in § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 bis 3 der
Polizeiverordnung genannten Bereiche wird gegenüber sachverständigen Tierärztinnen
oder sachverständigen Tierärzten erbracht, die von der Tierärztekammer im
Einvernehmen mit dem Ministerium für Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales benannt
werden.

Die zuständigen Behörden arbeiten bei Fachfragen mit den sachverständigen Tier-
ärztinnen und sachverständigen Tierärzten zusammen.

Ist die Sachkunde bei der Halterin oder dem Halter nicht gegeben, erteilt die sachver-
ständige Tierärztin oder der sachverständige Tierarzt der Ortspolizeibehörde eine
Empfehlung, welche Maßnahmen daraufhin ergriffen werden sollen.
Die Ortspolizeibehörde kann hiervon abweichende Maßnahmen treffen.

Bei Erwerb eines neuen gefährlichen Hundes ist der Lehrgang zu wiederholen.
Ebenso muss die neue Halterin oder der neue Halter eines gefährlichen Hundes mit
diesem an einem Lehrgang teilnehmen.

Die Sachkundeprüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.
Sie erstreckt sich auf Aspekte der Gefahrenabwehr in folgenden Prüfungsgebieten:

Kenntnisse (theoretischer Teil) Gegenstand dieses Prüfungsteils sind
- tierschutzrechtliche Vorschriften,
- einschlägige Bestimmungen des Zivil-, Polizei-, Ordnungswidrigkeiten- und Strafrechts,
- Anforderungen an die tiergerechte Haltung von Hunden,
- Grundkenntnisse der Verhaltensweisen von Hunden, insbesondere des Lern- und
iiiiSozialverhaltens und der verschiedenen Formen der Aggression sowie deren
iiiiBewältigung,
- Entwicklungsphasen von Junghunden,
- Erziehung und Ausbildung von Hunden,
- Pflegen von Hunden und Umgang mit Hunden,
- Bewältigen von Alltagssituationen,
- Erkennen und Beurteilen möglicher Gefahrensituationen.

Fertigkeiten (praktischer Teil) Gegenstand dieses Prüfungsteils ist:
- Überprüfung des Grundgehorsams des Hundes (z.B. in gewohnter und fremder
iiiiUmgebung)
- Leinenführigkeit auf einem Übungsplatz oder einem freien Gelände mit und ohne
iiiiAblenkung
- Leinenführigkeit im Straßenverkehr oder in einer vergleichbaren Situation auch unter
iiiierschwerten Bedingungen
- Vermeiden und Bewältigen gefährlicher Situationen

Haftpflichtversicherungen für gefährliche Hunde im Saarland
Vorgeschrieben ist vor der Erteilung der Erlaubnis auch der Nachweis über das Bestehen
einer Hundehaftpflichtversicherung in ausreichendem Umfang, die alle mit der Haltung
des/der Tiere möglicherweise auftretenden Schäden abdeckt. Es sollte in der von der
Versicherungsgesellschaft ausgestellten Bescheinigung deutlich erkennbar sein, dass die
Haltung dieses Tieres/ dieser Tiere damit abgedeckt ist.
Dies gilt auch ggf. bei einer Erweiterung einer vielleicht bereits bestehenden
Hundehaftpflichtversicherung.

Die Hundehalterin oder der Hundehalter hat den Nachweis des Bestehens einer
Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von
1 Mio. € für Personenschäden und
500.000 € für Sachschäden erbringen
und jeweils einmal jährlich deren Fortbestehen nachzuweisen.


Verhaltenstest/Wesenstest im Saarland
Für die Rassen American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier sowie American
Pit Bull Terrier besteht nach § 6 eine widerlegbare Gefährlichkeitsvermutung.

Die Fähigkeit dieser Hunde zu sozialverträglichem Verhalten kann durch einen Wesenstest
nachgewiesen werden.
Die für den Sachkundenachweis bestellten sachverständigen Tierärztinnen oder Tierärzte
führen den Wesenstest durch.

Voraussetzung für die Zulassung eines Hundes zum Wesenstest im Saarland ist
- ein gültiger Impfschutz gegen Tollwut
- eine Kennzeichnung mit Transponder (Mikrochip)
- ein Mindestalter des zu testenden Hundes von 12 Monaten.

Hunde, deren Gefährlichkeit sich bereits erwiesen hat, werden zum Wesenstest nicht
zugelassen.

Die Ortspolizeibehörden halten für die Hundehalterinnen und die Hundehalter Listen der
bestellten sachverständigen Tierärztinnen und Tierärzte bereit, bei denen ein Wesenstest
absolviert werden kann.

Das Bestehen des Wesenstests kann erst von der zuständigen Ortspolizeibehörde
attestiert werden, wenn das Gutachten zu den Wesensmerkmalen des Hundes vorliegt.
Ein solches ist innerhalb von 12 Wochen von der Hundehalterin oder vom Hundehalter
durch Absolvierung des Wesenstests beizubringen.

Ein Hund, dem nachweislich Beruhigungsmittel verabreicht wurden, ist vom laufenden
Test auszuschließen.
Zeigt der Hund Anzeichen einer gesteigerten Aggressivität oder Gefährlichkeit wie z. B.
Beißbewegungen, Beißen oder Beißversuche, Angreifen oder Angriffsversuche, ist der
Wesenstest abzubrechen und gilt als nicht bestanden.
Dasselbe gilt, wenn der Hund durch starke Zwangsmittel zum Gehorsam gebracht werden
muss, die Beruhigung des Tieres nach einer Eskalation erst nach über 10 Minuten zu
beobachten ist oder wenn neben dem Hundeführer eine weitere Person eingreifen muss.

Ist der Wesenstest nicht bestanden, erteilt die sachverständige Tierärztin oder der
sachverständige Tierarzt der Ortspolizeibehörde eine Empfehlung, welche Maßnahmen
daraufhin ergriffen werden sollen.
Die Ortspolizeibehörde kann hiervon abweichende Maßnahmen treffen.

Eine Wiederholung des ersten Wesenstests ist auf Grund einer Empfehlung der sach-
verständigen Tierärztin oder des sachverständigen Tierarztes nur einmal innerhalb von
12 Wochen möglich.
Die Zulassung zur Wiederholung kann mit Auflagen der Ortspolizeibehörde versehen
werden (z. B. Besuch einer Hundeschule von Hund und Hundehalter).

Die Wiederholung des Wesenstests kann von einer anderen sachverständigen Tierärztin
oder einem anderen sachverständigen Tierarzt durchgeführt werden als beim ersten
Wesenstest.
In diesem Fall ist der sachverständigen Tierärztin oder dem sachverständigen Tierarzt
das Gutachten des ersten Wesenstests vorher auszuhändigen.

Bei bestandenem Wesenstest beschränkt sich die Bescheinigung der zuständigen
Ortspolizeibehörde auf die Feststellung, dass der Hund auf Grund des im Test gezeigten
Verhaltens zum Zeitpunkt der Prüfung mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die Eigenschaft
eines gefährlichen Hundes besitzt.

Die Kosten des Wesenstests erstattet die Halterin oder der Halter der sachverständigen
Tierärztin oder dem sachverständigen Tierarzt, die oder der den Wesenstest durchführt.
Sie oder er übermittelt das Ergebnis des Wesenstests der zuständigen Ortspolizeibehörde.

Inhalt des Wesentests im Saarland
Grundsätzliches
Die sachverständige Tierärztin oder der sachverständige Tierarzt hat die Hundehalterin
oder den Hundehalter und seinen Hund in Augenschein zu nehmen.
Die Wesensbeurteilung des Hundes setzt sich aus einem Befragungsteil zu Halter und
Hund und einem praktischen Teil (Verhalten des Hundes im öffentlichen Raum) zusammen.
Ergebnisse beider Teile sind in einer Schlussbewertung mit gleichzeitigen Empfehlungen an
die zuständige Ortspolizeibehörde zusammenzufassen.

Befragungsteil (Angaben durch den Hundehalter)
1. Angaben zur Person
iiiiiiFamilienname, Vorname:
iiiiiiGeburtsdatum:
iiiiiiWohnanschrift (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort):
iiiiiiStaatsangehörigkeit:
2. Angaben zum Hund
iiiiiiHunderasse, -gruppe, Kreuzung
iiiiii(bei reinrassigen Hunden belegt durch die Zuchtpapiere):
iiiiiiName des Hundes:
iiiiiiAlter:
iiiiiiGeschlecht:
iiiiiiKastration: ja/nein
iiiiiiTransponder- (Mikrochip-) Nummer:
3. Einschätzung des Verhaltens des Hundes
iiiiiiLässt sich der Hund anfassen?
iiiiiiWie verhält sich der Hund mit anderen Artgenossen?
iiiiiiWie verhält sich der Hund im Umgang mit Kindern?
iiiiiiWelche Erfahrungen wurden im Straßenverkehr gemacht (u. a. mit Radfahrern, mit
iiiiiiPassanten, in öffentlichen Verkehrsmitteln)?
iiiiiiGab es bereits Schadensfälle bei Personenkontakt?
iiiiiiErfolgten bereits Ausbildungen wie Unterordnungsschulung, Schutzhundeausbildung,
iiiiiijagdliche Ausbildung? Wie ausgeprägt ist der Jagdtrieb?
4. Sonstige Fragen zum Hund
iiiiiiWird der Hund für Züchtungen eingesetzt oder ist dies beabsichtigt?
iiiiiiWelches Futter erhält der Hund und durch wen wird er vorwiegend gefüttert?
iiiiiiWo und wie wird der Hund gehalten (Wohnung, Zwinger, Grundstück, Einfamilienhaus,
iiiiiiMehrfamilienhaus, Auslauf)?
iiiiiiFür welchen Zweck wird der Hund gehalten (Wachhund, Schutzhund, Familienhund,
iiiiiiZuchttier)?
Die Fragen sind nicht abschließend. Weitere Fragen zur Gefahrerforschung sind zulässig.

Praktische Aufgaben / Wesenstest im Saarland
Jeder einzelne Hund ist im Beisein von Halterin oder Halter mit einer Vielzahl von
Situationen auch im öffentlichen Raum zu konfrontieren, insbesondere solchen, die
Aggressionsverhalten bei Hunden auslösen können.

Entsprechenden Reizen muss der Hund begegnen können, ohne dass es zu Ernstkämpfen
(Eskalationen einer Interaktion) mit Artgenossen oder Menschen kommt.

Geprüft wird auf Sozial- und Kommunikationsverhalten.
Der Hund wird optischen, akustischen und olfaktorischen Reizen ausgesetzt, die von der
belebten und unbelebten Umwelt ausgehen.

Der Hund wird in der Regel von der Hundehalterin oder dem Hundehalter geführt und von
der oder dem Sachverständigen beobachtet.
Hierbei wird auch auf das richtige Führungsverhalten geachtet.

Die Bewertung der praktischen Aufgaben/Wesenstest finden Sie.... hier

Der Verhaltenstest kann erst nach bestandener Sachkundeprüfung abgelegt werden.

Mikrochip-Kennzeichnung im Saarland
Gefährliche Hunde sind durch einen elektronisch lesbaren Chip dauerhaft und
unverwechselbar so zu kennzeichnen, dass ihre Identität und Gefährlichkeit festgestellt
werden kann.

Die dauerhafte Kennzeichnung soll durch Mikrochip erfolgen.
Sofern der Mikrochip nicht der ISO-Norm Nr. 11784 oder dem Anhang A der Norm 11785
entspricht, hat der Halter des Tieres ein entsprechendes Lesegerät vorzuhalten bzw.
mitzuführen.

Die dauerhafte Kennzeichnung muss es ermöglichen, die Identität der Halterin oder des
Halters rückzuverfolgen.
Sie ist bei einer der untenstehenden Datenbanken zentral zu erfassen:

Tasso
Abteilung Haustierzentralregister
Frankfurter Straße 20
65795 Hattersheim
Telefon: (0 61 90) 937300
Fax: (0 61 90) 937400
Mail: tasso@tiernotruf.org

Deutscher Tierschutzbund e. V.
Deutsches Haustierregister
Baumschulallee 15
53115 Bonn
Telefon: (02 28) 6 04 96-0
Fax: (02 28) 6 04 96-40
Mail:bg@tierschutzbund.de

IFTA-Internationale zentrale Tierregistrierung
Weiherstraße 8
88145 Maria Thann
Telefon: (01 80) 52 13 40-2
Fax: (01 80) 52 13 40-3
Free-call: 0 08 00 84 37 73 44 78 37
Mail: info@tierregistrierung.de

Die Halterin oder der Halter hat gegenüber der Datenbank, bei der die Registrierung
erfolgt, das Einverständnis für die Weitergabe der Daten an die Ortspolizeibehörde
zu erklären.

Die Ortspolizeibehörde kann bereits bestehende Kennzeichnungen ausnahmsweise als
ausreichend anerkennen, sofern sie dauerhaft und eindeutig sind.
Gleiches gilt, wenn im Einzelfall eine andere Kennzeichnung als durch Mikrochip geboten
erscheint.

Informationen zur Microchipkennzeichung finden Sie ....hier

Das Ordnungsamt prüft vor Ort, ob der Hund ausbruchsicher und verhaltensgerecht
untergebracht wird.

Erst dann kann die Haltungserlaubnis erteilt und der Hund angeschafft werden.


Das Kampfhundegesetz - Saarland finden Sie.... hier

Reisen, Urlaub mit Hund

Flugreisen mit Hund ...hier weitere Infos
Bahnreisen mit Hund...hier weitere Infos
Schiffsreisen mit Hund...hier weitere Infos
Autoreisen mit Hund...hier weitere Infos
Campingurlaub mit Hund ...hier weitere Infos
Urlaub mit Hund am Meer... hier weitere Infos
Urlaub mit Hund im Ferienhaus... hier weitere Infos
Urlaub mit Hund in Dänemark... hier weitere Infos
Urlaub mit Hund in den Bergen...hier weitere Infos
Einreise in Eu- länder ...hier weitere Infos
Wiedereinreise nach Deutschland mit Hund ...hier weitere Infos
Einfuhrbestimmungen Hunde und andere Tiere ...hier weitere Infos
Einfuhrverbot für gefährliche Hunde ....hier weitere Infos
Hundestrände in Deutschland ...hier weitere Infos
Informationen, Tipps, Checklisten zum Thema Urlaub mit Hund ... hier weitere Infos


Beutelspender, Hundekottüten, Hundetoiletten in der Kreisstadt Saarlouis

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Hundeauslaufgebiete in der Kreisstadt Saarlouis

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Tierpsychologen, Hundepsychologen in der Kreisstadt Saarlouis
Tierpsycholgen begutachten verhaltensauffällige Tiere und erarbeiten mit dem Hundehalter
oder der Hundehalterin einen Therapieplan. Hausbesuche können nötig sein, um den
Hund in seiner gewohnten Umgebung zu beobachten. Die Mensch-Hundbeziehung hat
üblicherweise in der tierpsychologischen Arbeit einen hohen Stellenwert.
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