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Hansestadt Wismar, Adressen, Hunde, Veterinäramt, Kampfhunde, Hundesteuer, Bachblüten



Infos für Hundehalter, Hundebesitzer und Hundefans in der
Hansestadt Wismar
hier unter Hunde in der Hansestadt Wismar



Gewünschtes einfach anklicken:


Tierärztlicher Notdienst in der Hansestadt Wismar und Umgebung
siehe
Tierärztliche Klinik für Kleintiere und Pferde

Adresse
Neumühler Straße 10
19057 Schwerin

Notfallnummer
0385 710799
Notdienst für lebensgefährlich erkrankte Tiere - 24 Stunden
Bitte vorab anrufen, damit Vorbereitungen getroffen werden können.


Tierkliniken in der Hansestadt Wismar und Umgebung

Tierärztliche Klinik für Kleintiere und Pferde

Adresse
Neumühler Straße 10
19057 Schwerin

Telefon
0385/ 71 07 99
Fax
0385/ 71 58 81

Notfälle melden Sie bitte unter 0385/710799 an.

Offene Öffnungszeiten/Sprechzeiten der Tierklinik Schwerin
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag 10 - 12 Uhr und 15 - 19 Uhr
Samstag 9 - 12 Uhr

Bereitschaftsdienst Sprechstunden der Tieklinik Schwerin
Samstag 18 - 19 Uhr

Bereitschaftsdienst Sprechstunden der Tierklinik Schwerin
Sonntag 9 - 11 Uhr und 18 -19 Uhr

Notfallnummer
0385 710799
Notdienst für lebensgefährlich erkrankte Tiere - 24 Stunden
Bitte vorab anrufen, damit Vorbereitungen getroffen werden können .

Tierarztpraxis, Tierärzte in der Hansestadt Wismar und Umgebung

Tierarztpraxis in der Hansestadt Wismar
Dipl.med.vet. Christian Uhlmann Tierarzt
Adresse
Alter Holzhafen
23966 Wismar
Telefon
03841/250 240

Tierarztpraxis in der Hansestadt Wismar
Tierärztliche Gemeinschafts Praxis
Dr.A. Hinrichs u. Dr. R.Hinrichs Tierärzte
Adresse
Lübsche Str. 212
23968 Wismar
Telefon
03841/642 252

Tierarztpraxis in der Hansestadt Wismar
Lutz Högemann Tierarzt
Adresse
Erwin-Fischer-Str. 63
23968 Wismar
Telefon
03841/641 790

Tierarztpraxis in der Hansestadt Wismar
Schröder und Fechner Tierärzte
Adresse
Schweriner Str. 10
23970 Wismar
Telefon
03841/ 259 099

Tierheim und Tierschutzvereine in der Hansestadt Wismar

Tierschutzverein Wismar u. Umgebung e.V.
Tierheim Dorf Mecklenburg

Adresse
Moidentiner Weg 1A
23972 Dorf Mecklenburg

Telefon
03841/790179

Sprechzeiten/Öffnungszeiten im Tierheim Dorf Mecklenburg
täglich 9:00 Uhr - 16:00 Uhr

Gassi gehen mit den Tierheim Hunden ist bis 15 Uhr möglich.

In Notfällen außerhalb der Öffnungszeiten wenden Sie sich bitte an die zuständige
Polizeidienststelle.

Ämter rund um den Hund in der Hansestadt Wismar

Veterinäramt in der Hansestadt Wismar
Gemeinsames Veterinär-und Lebensmittelüberwachungsamt

Adresse
Börzower Weg 1-3
Haus 4 (Erdgeschoß) des Kreishauses (Malzfabrik)
23936 Grevesmühlen

Postanschrift
Postfach 1155
23931 Grevesmühlen

Telefon
03881 722574
Fax
03881 722555

Amtstierarzt/- ärztin
Telefon
03881 722568

Öffnungszeiten/Sprechzeiten Veterinäramt in der Hansestadt Wismar
Dienstags 9 Uhr - 12 Uhr und 13 Uhr - 16 Uhr
Donnerstags 9 Uhr - 12 Uhr und 13 Uhr - 18 Uhr


Außensprechstunde
Fachdienstes im Ordnungsamt der Hansestadt Wismar

Adresse
Dr.-Leber-Straße 2
Zimmer: 110
23966 Wismar

Telefon:
03841/251-3254

Öffnungszeiten/Sprechzeiten
Dienstag: 14.00 - 15.30 Uhr
Donnerstag: 16.00 Uhr - 17.30 Uhr

Außerhalb der Dienstzeiten ist in dringenden Notfällen der amtstierärztliche
Bereitschaftsdienst über die integrierte Leitstelle Nordwestmecklenburg unter
Telefon: 0385/500 00 zu informieren.

Das Veterinäramt in der Hansestadt Wismar ist zuständig
Beim Veterinäramt in Stralsund können Sie sich zur Sachkundeprüfung und wenn Sie
diese bestanden haben auch zum Verhaltenstest, Wesenstestfür den Hund anmelden.

Prüfungen zur Sachkunde,finden in der Regel nach Anmeldung Terminvereinbarung statt.

Zwischenfall mit Hund, Hunden melden
Wenn es zu einem Zwischenfall mit Hund, Hunden kommt, können Sie diesen schriftlich,
unter Angabe von Zeugen und mit vollständiger Anschrift beim Veterinäramt melden.

Tiere/ Hunde im Reiseverkehr
Verschiedene Länder verlangen bei der Einreise mit Haustieren eine amtliche Gesundheitsbescheinigung.

Informationen zum Eu - Heimtierpass finden Sie ....hier

Grünflächenamt in der Hansestadt Wismar
Pflege städtischer Grünanlagen
Abt. Bauunterhaltung

Adresse
Lembkenhof
23966 Wismar

Telefon
03841/326 624
Fax
03841/326 619

Ansprechpartner/-in Grünflächen
Telefon
03841 3266-12

Öffnungszeiten/Sprechzeiten im Grünflächenamt in der Hansestadt Wismar
Montag - Donnerstag 8:30 - 12:00 Uhr und 14:00 - 15:30 Uhr
Freitag 8:30 - 13:00Uhr


Ordnungsamt in der Hansestadt Wismar

Adresse
Dr.-Leber-Straße 2/2a
23966 Wismar

Telefon
03841/251-3200
Fax
03841/251-3202

Öffnungszeiten/Sprechzeiten im Ordnungsamt der Hansestadt Wismar
Montag, Dienstag 8:30 - 12:00 Uhr und 14:00 - 15:30 Uhr
Mittwoch 8:30 - 12:00 Uhr
Donnerstag 8:30 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:30 Uhr
Freitag 8:30 - 13:00 Uhr
außerhalb der Sprechzeiten Termine nach Vereinbarung


Das Hundegesetz der Hansestadt Wismar finden Sie.... hier

Das Ordnungsamt der Hansestadt Wismar ist zuständig für:
gefährliche Hunde/ Kampfhunde
Fragen zum Thema Landeshundegesetz
Befreiung von der Maulkorbpflicht

Hundesteuer in der Hansestadt Wismar
Amt für Finanzen und Wirtschaft

Adresse
Großschmiedestraße 11 - 17
23966 Wismar

Ansprechpartner/-innen Hundesteuer in der Hansestadt Wismar
Telefon
03841 251-2043
Fax
03841 251-2002

Öffnungszeiten/Sprechzeiten Hundesteueramt der Hansestadt Wismar
Montag, Dienstag 8:30 - 12:00 Uhr und 14:00 - 15:30 Uhr
Mittwoch 8:30 - 12:00 Uhr
Donnerstag 8:30 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:30 Uhr
Freitag 8:30 - 13:00 Uhr
außerhalb der Sprechzeiten Termine nach Vereinbarung


Wichtige Informationen (siehe nachfolgend aufgeführte Themen) zur Hundesteuer in der Hansestadt Wismar finden Sie ...hier

Wissenwertes rund um die Hundesteuer in der Hansestadt Wismar
zum Beispiel

Hundesteuer Höhe in der Hansestadt Wismar

Fälligkeit der Hundesteuer in der Hansestadt Wismar

Hundesteuermarke in der Hansestadt Wismar

Ersatz Hundesteuermarke in der Hansestadt Wismar

Anmeldung der Hunde in der Hansestadt Wismar

Abmeldung der Hunde in der Hansestadt Wismar

Ummeldung der Hunde in der Hansestadt Wismar

Formulare für Anmeldung, Abmeldung, Ummeldung der Hunde in der Hansestadt Wismar

Benötigte Unterlagen zur An-, Um-, Abmeldung von Hunden in der Hansestadt Wismar

Allgemeine Voraussetzungen für Hundesteuerbefreiung und
Hundesteuerermäßigung in der Hansestadt Wismar

Hundesteuerbefreiung in der Hansestadt Wismar

Hundesteuerermäßigung in der Hansestadt Wismar

Keine Gewährung der Hundesteuer in der Hansestadt Wismar, wenn

Bußgelder bei Verstößen in der Hansestadt Wismar

Die Hundesteuersatzung von der Hansestadt Wismar finden Sie... hier

Gefährliche Hunde in Mecklenburg-Vorpommern

Allgemeine Bedingungen zur Haltung gefährlicher Hunde in Mecklenburg-Vorpommern
Gefährliche Hunde dürfen nicht gezüchtet (nichtgewerbsmäßige Zucht), gehalten und
geführt werden, es sei denn, es liegt eine Erlaubnis nach § 4 vor.
Die Ausbildung zu einer gesteigerten Aggressivität und Gefährlichkeit gegenüber Menschen
oder Tieren ist untersagt.

Zugänge zu befriedetem Besitztum sind vom Besitzer durch deutlich sichtbare Warnschilder
mit der Aufschrift "Vorsicht, gefährlicher Hund!" oder "Vorsicht, bissiger Hund!" kenntlich zu
machen, wenn auf ihm gefährliche Hunde gehalten werden.

Für gefährliche Hunde besteht über § 1 Abs. 3 hinaus außerhalb des befriedeten
Besitztums Leinenzwang.
Hundeleinen und -halsbänder müssen hinreichend fest sein und eine ununterbrochene
Kontrolle des Führenden über die Bewegungen des Hundes gewährleisten.
Die Länge der Leine darf höchstens zwei Meter betragen.
Ist der Hund gefährlich im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 1 und 2, ist ihm außerhalb des eigenen
befriedeten Besitztums zusätzlich ein das Beißen verhindernder Maulkorb anzulegen.
Die Regelungen der Sätze 1 bis 4 gelten auch für das Führen gefährlicher Hunde auf den
Zuwegen und in den Treppenhäusern von Mehrfamilienhäusern.
Im befriedeten Besitztum Dritter dürfen gefährliche Hunde nur mit Zustimmung des
Inhabers des Hausrechtes ohne Leine und ohne Maulkorb geführt werden.

Eine Person darf nicht gleichzeitig mehrere gefährliche Hunde führen.

Die tatsächliche Gewalt über einen gefährlichen Hund darf nur solchen Personen
eingeräumt werden, die die Gewähr dafür bieten, dass die Bestimmungen dieser
Verordnung beachtet werden.
Wer einen gefährlichen Hund nicht nur vorübergehend einem anderen privaten Halter
überlässt, hat Namen und Wohnanschrift des neuen Halters unverzüglich der für den
gewöhnlichen Aufenthaltsort des bisherigen Halters zuständigen örtlichen
Ordnungsbehörde mitzuteilen.
Die Pflicht zur unverzüglichen Benachrichtigung der örtlichen Ordnungsbehörde besteht
auch für den Fall, dass ein gefährlicher Hund dauerhaft aus dem Einwirkungsbereich
seines Halters entwichen ist.

Die Mitnahme gefährlicher Hunde auf Kinderspielplätze, an Badestellen oder auf Flächen,
die als Liegeplatz für Menschen ausgewiesen sind, ist verboten.

Hundehalter und Hundeführer, die sich nur vorübergehend mit einem gefährlichen Hund
im Geltungsbereich dieser Verordnung aufhalten, sind von der Erlaubnispflicht nach § 4
befreit.
Sie haben bei einem Aufenthalt von mehr als drei Tagen der örtlich zuständigen
Ordnungsbehörde das Mitführen des gefährlichen Hundes und die Dauer des Aufenthaltes
anzuzeigen.

Untersagung der Haltung gefährlicher Hunde in der Hansestadt Wismar
Die Bürgermeisterin der Hansestadt Wismar kann das Halten eines gefährlichen Hundes
untersagen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass durch die Haltung eine
Gefahr für Leben und Gesundheit eines Menschen oder eines Tieres besteht.
Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn der Hund von einer Person gehalten wird, die
nicht die erforderliche Zuverlässigkeit besitzt.

Bissige Hunde in der Hansestadt Wismar
Als bissig gelten Hunde, die einen Menschen durch Biss geschädigt haben, ohne dazu
durch Schläge oder ähnlicher Weise provoziert worden zu sein oder die ein Tier durch Biss
geschädigt haben, ohne von diesem angegriffen worden zu sein.

Die Bürgermeisterin kann in begründeten Fällen, auch unter Hinzuziehen eines
Tierarztes, schriftlich feststellen, dass Hunde gefährlich im Sinne des Abs. 1 sind.

Allgemeine Bedingungen zur Hundehaltung in Mecklenburg-Vorpommern
Wer Hunde außerhalb des befriedeten Besitztums führt, muss körperlich und geistig in der
Lage sein, den Hund jederzeit so zu beaufsichtigen, dass Menschen, Tiere oder Sachen
nicht gefährdet werden.

Es ist verboten, Hunde außerhalb des befriedeten Besitztums ohne Aufsicht frei laufen zu
lassen.
Hunde, die zu Versammlungen, Umzügen, Volksfesten, sonstigen öffentlichen
Veranstaltungen sowie an Orte mit großen Menschenansammlungen und in öffentliche
Verkehrsmittel, Verkaufsstätten oder Tiergärten mitgenommen werden, sind an der Leine
zu führen.

Außerhalb des befriedeten Besitztums müssen Hunde ein Halsband mit Namen und
Wohnanschrift des Hundehalters oder eine gültige Steuermarke tragen.
Hunde sind so zu halten, dass sie das befriedete Besitztum nicht gegen den Willen des
Hundehalters verlassen können.


Sicherstellung und Tötung von Hunden in Mecklenburg-Vorpommern
Die örtliche Ordnungsbehörde kann anordnen, dass die Hunde des von der
Untersagungsverfügung betroffenen Halters binnen angemessener, von ihr zu
bestimmender Frist einem Berechtigten überlassen oder tierschutzgerecht getötet
werden.
Nach fruchtlosem Ablauf der Frist können die Hunde sichergestellt und verwertet werden.
Ein Erlös aus der Verwertung steht nach Abzug der Verwaltungskosten dem bisherigen
Halter zu.
Die Sätze 2 bis 4 gelten sinngemäß, wenn die Erteilung der erforderlichen Erlaubnis
unanfechtbar versagt wurde, eine Erlaubnis zurückgenommen oder widerrufen wurde
oder eine Erlaubnis auf andere Weise unwirksam geworden ist.
Im Falle des Satzes 1 Nr. 2 können die Hunde sofort sichergestellt werden.

Gefährliche Hunde sind nach dem Landeshundegesetz von Mecklenburg-Vorpommern

Was sind gefährliche Hunde?
Als gefährlich gelten Hunde,
- bei denen von einer durch Zucht, Ausbildung oder Abrichten herausgebildeten, über
iiiidas natürliche Maß hinausgehenden Kampfbereitschaft, Angriffslust, Schärfe oder
iiiieiner anderen, in ihrer Wirkung vergleichbaren Mensch oder Tier gefährdenden
iiiiEigenschaft auszugehen ist,
- die einen Menschen oder ein Tier durch Biss geschädigt haben, ohne selbst angegriffen
iiiioder dazu durch Schläge oder in ähnlicher Weise provoziert worden zu sein (bissige
iiiiHunde),
- die wiederholt Menschen gefährdet haben, ohne selbst angegriffen oder provoziert
iiiiworden zu sein, oder wiederholt Menschen in gefahrdrohender Weise angesprungen
iiiihaben.
Bei Zweifeln hinsichtlich der Gefährlichkeit eines Hundes kann die örtliche Ordnungsbehörde
das Vorliegen der Voraussetzungen des Absatzes 1 feststellen.
Der zuständige Amtstierarzt soll vor einer Entscheidung nach Satz 1 angehört werden.

Bei Hunden der Rassen und Gruppen
1.American Pitbull Terrier,
2.American Staffordshire Terrier,
3.Staffordshire Bull Terrier,
4.Bull Terrier,
sowie deren Kreuzungen untereinander und mit anderen Hunderassen oder -gruppen wird
vermutet, dass es sich um gefährliche Hunde im Sinne des Absatzes 1 Nr. 1 handelt.

Der Hundehalter kann der örtlichen Ordnungsbehörde im Einzelfall, insbesondere durch eine
Bescheinigung des Amts- oder eines durch diesen beauftragten Tierarztes, nachweisen,
dass der von ihm gehaltene Hund keine gesteigerte Kampfesbereitschaft, Angriffslust,
Schärfe oder eine andere in ihrer Wirkung vergleichbare Eigenschaft gegenüber Menschen
oder Tieren aufweist.
Satz 2 gilt sinngemäß für nichtgewerbsmäßige Hundezüchter und die von ihnen
gezüchteten Hunde.
Über den Nachweis des Nichtvorliegens gefahrdrohender Eigenschaften stellt die örtliche
Ordnungsbehörde eine Bescheinigung aus.
Die Bescheinigung verliert mit dem Wechsel des Hundehalters sowie nach Feststellung
der Gefährlichkeit des Hundes, spätestens jedoch fünf Jahre nach der Ausstellung ihre
Gültigkeit.
Beim Führen der in der Bescheinigung aufgeführten Hunde außerhalb des befriedeten
Besitztums ist die Bescheinigung mitzuführen und den zur Personenkontrolle Befugten auf
Verlangen zur Prüfung auszuhändigen.
Satz 6 gilt auch für Personen, die gefährliche Hunde an Stelle des Halters führen.

Ist ein nach Absatz 1 als gefährlich eingestufter Hund nicht mit einer unveränderlichen
Kennzeichnung, insbesondere mit einer tätowierten Zuchtregistrier-Nummer oder einem
implantierten und nach einem öffentlich anerkannten Standard codierten Mikrochip,
versehen, so hat die örtliche Ordnungsbehörde anzuordnen, dass der Halter des Hundes
eine unveränderliche Kennzeichnung binnen angemessener, von ihr zu bestimmender Frist
auf seine Kosten anbringt oder anbringen lässt und dies der Behörde nachweist.
Für Hunde, deren Gefährlichkeit festgestellt wurde, sowie für Hunde, bei denen die
Vermutung der Gefährlichkeit nicht widerlegt wurde kann die örtliche Ordnungsbehörde
darüber hinaus die Kennzeichnung mit einem Großbuchstaben "G" im linken Ohr oder auf
dem linken Hinterlauf anordnen.

Haltererlaubnis in Mecklenburg-Vorpommern

Erlaubnispflicht für einen gefährlichen Hund in Mecklenburg-Vorpommern
Das nichtgewerbsmäßige Züchten, Halten und Führen gefährlicher Hunde bedarf der
Erlaubnis der örtlichen Ordnungsbehörde.
Eine Erlaubnis zum nichtgewerbsmäßigen Züchten von gefährlichen Hunden berechtigt
gleichzeitig zum Halten und Führen gefährlicher Hunde.

Die Erlaubnis ist auf diejenigen Hunderassen oder -gruppen zu beschränken, für die die
Sachkunde nachgewiesen wurde.
Die Erlaubnis kann befristet und unter dem Vorbehalt des Widerrufs erteilt sowie mit
Bedingungen und Auflagen verbunden werden.
Gegenstand einer Auflage soll die Verpflichtung zur Nachweisführung über den
Hundebestand sein.
Auflagen können auch nachträglich aufgenommen, geändert oder ergänzt werden.
Beim Führen gefährlicher Hunde außerhalb des befriedeten Besitztums ist die Erlaubnis
mitzuführen und den zur Personenkontrolle Befugten auf Verlangen zur Prüfung
auszuhändigen.

Liegt kein Regelfall des § 2 Abs. 3 vor, haben Hundehalter, die bei ihren Hunden das
Vorliegen der Voraussetzungen des § 2 Abs. 1 erkannt haben, und Hundehalter, bei
deren Hunden die Gefährlichkeit nach § 2 Abs. 2 festgestellt wurde, unverzüglich die
Erteilung einer Erlaubnis nach Absatz 1 zu beantragen und die für die Erteilung der
Erlaubnis notwendigen Voraussetzungen nach Absatz 2 nachzuweisen.
Bis zur Entscheidung über den Antrag können gefährliche Hunde, die nicht der Regelung
des § 2 Abs. 3 unterliegen, ohne die nach Absatz 1 erforderliche Erlaubnis gehalten
werden.
Anstelle der Erlaubnis genügt ein schriftlicher Nachweis darüber, dass ein Antrag nach
dieser Vorschrift gestellt worden ist.


Erteilung der Haltererlaubnis eines gefährlichen Hundes in Mecklenburg-Vorpommern

Die Erlaubnis wird nur erteilt, wenn
- die antragstellende Person die erforderliche Sachkunde besitzt und das 18. Lebensjahr
iiiivollendet hat,
- keine Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass die antragstellende Person die
iiiierforderliche Zuverlässigkeit oder körperliche Eignung nicht besitzt,
- die der Zucht oder dem Halten dienenden Räumlichkeiten, Einrichtungen und Freianlagen
iiiieine verhaltensgerechte und ausbruchsichere Unterbringung ermöglichen, so dass die
iiiikörperliche Unversehrtheit von Menschen oder Tieren nicht gefährdet wird.

Die örtliche Ordnungsbehörde kann das nichtgewerbsmäßige Züchten und das Halten
sowie Führen gefährlicher Hunde untersagen, wenn
- die Erlaubnis nach Absatz 1 nicht vor Erwerb des Hundes und in den Fällen des
iiiiAbsatzes 4 nicht unverzüglich beantragt worden ist oder
- eine dringende Gefahr für Leben oder körperliche Unversehrtheit von Menschen oder
iiiiTieren nicht anders beseitigt werden kann.


Anmeldungsunterlagen in Wismar, für einen gefährlichen Hund
Die Formulare für die Anmeldung für einen gefährlichen Hund in Wismar bekommen Sie
zum down loaden im Internet auf
www.wismar.de


Gebühren rund um die Hundehaltung in Mecklenburg-Vorpommern
Für folgende Amtshandlungen nach dieser Verordnung werden Gebühren erhoben:
Nr. Amtshandlung Gebühr in Euro
1. Feststellung der Gefährlichkeit von Hunden nach § 2 Abs. 2 je Hund 40 Euro
2. Ausstellung einer Bescheinigung über den Nachweis des Nichtvorliegens
iiii gefahrdrohender Eigenschaften gemäß § 2 Abs. 3 Satz 4 je Hund 25 Euro
3. Entscheidung über die Erteilung einer Erlaubnis nach § 4 Abs. 1 40,00 Euro
4. Erlass einer Untersagungsverfügung nach § 4 Abs. 5 Satz 1 und § 10 Abs. 2
iiiii25-100 Euro
5. Sicherstellung von Tieren nach § 4 Abs. 5 Satz 3 und § 4 Abs. 5 Satz 6 25-100 Euro
6. Abnahme der Sachkundeprüfung nach § 5 30-125 Euro
7. Entscheidung über die Zulassung von Ausnahmen nach § 7 Abs. 4 15 bis 250 Euro
8. Maßnahmen, insbesondere Prüfungen und Untersuchungen, die im Interesse oder auf
iiii Veranlassung des Gebührenschuldners vorgenommen werden und nicht unter Nummer
iiii 1 bis 7 aufgeführt sind 25 bis 500 Euro

Diese Gebührenangaben sind ohne Gewähr.

Die Gebühren für Amtshandlungen nach Absatz 1 Nr. 1, 2 und 7 können aus Gründen
der Billigkeit um die Hälfte ermäßigt oder erlassen werden.
Die Gebühr nach Absatz 1 Nr. 6 wird auch erhoben, wenn die Sachkundeprüfung nach
§ 5 ohne Verschulden der Prüfbehörde und ohne ausreichende Entschuldigung des
Antragstellers am festgesetzten Termin nicht stattfinden konnte oder abgebrochen
werden musste.

Die Gebührenschuld entsteht
1. in den Fällen des § 4 Abs. 4 und des § 7 Abs. 4 mit dem Eingang des Antrags bei der
iiiiiizuständigen Behörde,
2. mit der Bekanntgabe des Termins der Sachkundeprüfung gegenüber dem Bewerber,
3. im Übrigen mit der Beendigung der gebührenpflichtigen Amtshandlung.

Als Auslagen werden erhoben
1. Aufwendungen nach § 10 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 bis 8 des Verwaltungskostengesetzes
iiiiiides Landes Mecklenburg-Vorpommern,
2. Aufwendungen, die durch die notwendige Hinzuziehung sonstiger Auskunftspersonen
iiiiiiund Hilfspersonen durch die Ordnungsbehörde entstehen,
3. Ausgaben für
a) die Reinigung von Diensträumen und Sachen bei über das gewöhnliche Maß
iiiiiihinausgehender Verschmutzung durch die Sicherstellung und amtliche Verwahrung von
iiiiiiTieren,
b) die Beförderung, Beaufsichtigung, Fütterung und Pflege von Tieren
c) die Verwertung von Tieren.

Auslagen sind auch dann zu erstatten, wenn in dem Verfahren keine Gebührenschuld
entsteht oder eine zunächst entstandene Gebührenschuld ganz oder teilweise
fortgefallen ist.

Kostenschuldner ist derjenige, der nach dieser Verordnung verpflichtet ist oder gegen
den nach dieser Verordnung Anordnungen getroffen werden sollen.

Die durch die Übertragung von Aufgaben durch diese Verordnung entstehende
Mehrbelastung der Ämter, amtsfreien Gemeinden, Landkreise und kreisfreien Städte wird
durch die Erhebung von Gebühren und Auslagen für die ausgeführten Amtshandlungen
ausgeglichen.

Hundekot in Mecklenburg-Vorpommern
Wer einen Hund hält oder führt, hat die durch das Tier verursachten Kotverunreinigungen
auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen sowie in Grünanlagen unverzüglich zu
beseitigen.

Zu diesem Zweck sind zu verschließende Behältnisse oder Beutel mitzuführen, in die der
Tierkot vollständig aufzunehmen ist, oder es sind in sonstiger Weise geeignete
Vorkehrungen zur vollständigen Beseitigung des Tierkots zu treffen.

Gefüllte und geschlossene Behältnisse und Beutel sind über die jedermann zugänglichen
Abfallbehälter zu beseitigen.

Hundehalter und Hundeführer können durch die VollzugsbeamtInnen des Kommunalen
Ordnungs- und Sicherheitsdienstes (KOSD) angehalten werden und haben auf Verlangen
die Behältnisse oder Beutel vorzuweisen oder einen Nachweis über die getroffenen
sonstigen Vorkehrungen zur Hundekotbeseitigung zu führen.


Anleinpflicht und Maulkorb in der Hansestadt Wismar
Personen, die Hunde halten oder die tatsächliche Gewalt über sie ausüben, haben dafür
Sorge zu tragen, dass ihre Hunde nicht unbeaufsichtigt im Gebiet der Hansestadt
Wismar umherlaufen.

Wer Hunde außerhalb des befriedeten Besitztums führt, muss körperlich und geistig die
Gewähr bieten, jederzeit den Hund so beaufsichtigen zu können, dass Menschen, Tiere
oder Sachen nicht gefährdet werden.

Es ist verboten, Hunde außerhalb des befriedeten Besitztums ohne Aufsicht frei laufen zu
lassen.
Sie dürfen im freien Gelände höchstens 50 m, in geschlossener Ortschaft höchstens 20 m
von der Aufsichtsperson frei laufen gelassen werden.

Hundeleinen und Halsbänder müssen hinreichend fest sein und eine ununterbrochene
Kontrolle des Führenden über die Bewegungen des Hundes gewährleisten.

Leinenpflicht in der Hansestadt Wismar
- Außerhalb des befriedeten Besitztums sind läufige Hündinnen im gesamten Stadtgebiet
iiiivon Wismar an die Leine zu nehmen.

In folgenden Bereichen sind alle Hunde an einer zur Vermeidung von Gefahren geeigneten
Leine zu führen:
auf öffentlichen Straßen,
Wegen und Plätzen,
in öffentlichen Park-, Garten- und Grünanlagen,
in öffentlichen Gebäuden, Schulen und Kindergärten,
bei öffentlichen Versammlungen,
Naturschutzgebiete
Tiergärten
in Sportanlagen
auf Zeltplätzen (außer Hundeübungsplätze)
Fußgängerzonen
Überführungen
Durchgängen und Unterführungen
in öffentlichen Verkehrsmitteln
auf Brücken
Treppen
Rampen
Gaststätten
Aufzügen
Verkaufsstätten
Märkten
Umzügen
Volksfesten
und sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen.

Eine Befreiung von der Anleinpflicht in diesen Bereichen ist, egal für welche
Hundekategorie, nicht möglich !

Diese Verordnung gilt in Mecklenburg- Vorpommern nicht für
- Diensthunde von Behörden
- Hunde von Betrieben des Bewachungsgewerbes
- Hunde der Rettungsdienste
- Hunde des Katastrophenschutzes
soweit der bestimmungsgemäße Einsatz dies erfordert.

Sie gilt auch nicht für
- Blindenführhunde
- Assistenzhunde für Menschen mit Behinderungen

§ 1 Abs. 2 und 3 gilt nicht für Hirtenhunde beim Hüten und Jagdhunde bei ihrer jagdlichen
Verwendung.

Die Bürgermeisterin kann Ausnahmen von § 1 Abs. 1 und 2 zulassen, wenn im Einzelfall
eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung nicht zu befürchten ist.

Die örtliche Ordnungsbehörde kann auf Antrag weitere Ausnahmen von den Verboten
und Geboten dieser Verordnung zulassen, wenn unter Berücksichtigung der örtlichen
Verhältnisse sichergestellt ist, dass Menschen, Tiere oder Sachen durch die
Hundezüchtung oder -haltung nicht gefährdet werden.

Keine Anleinpflicht besteht in den städtisch ausgewiesenen Hundefreilaufflächen, wenn
es diese gibt.


Leinenzwang für gefährliche Hunde

Gefährliche Hunde
Generell besteht in Mecklenburg-Vorpommern Leinen- und Maulkorbzwang für gefährliche
Hunde, welcher bei positivem Wesenstest aufgehoben werden kann.
Für gefährliche Hunde besteht über § 1 Abs. 3 hinaus außerhalb des befriedeten
Besitztums Leinenzwang.
Hundeleinen und -halsbänder müssen hinreichend fest sein und eine ununterbrochene
Kontrolle des Führenden über die Bewegungen des Hundes gewährleisten.
Die Länge der Leine darf höchstens zwei Meter betragen.
Ist der Hund gefährlich im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 1 und 2, ist ihm außerhalb des eigenen
befriedeten Besitztums zusätzlich ein das Beißen verhindernder Maulkorb anzulegen.
Die Regelungen der Sätze 1 bis 4 gelten auch für das Führen gefährlicher Hunde auf den
Zuwegen und in den Treppenhäusern von Mehrfamilienhäusern.
Im befriedeten Besitztum Dritter dürfen gefährliche Hunde nur mit Zustimmung des
Inhabers des Hausrechtes ohne Leine und ohne Maulkorb geführt werden.


Mitführverbot für Hunde in Mecklenburg-Vorpommern

Hier dürfen Hunde nicht hin in der Hansestadt Wismar
- auf Kinderspielplätzen
- an Badestellen
- auf Liegewiesen

Dies gilt nicht für blinde Personen, die von Blindenführhunden im Führgeschirr begleitet
werden.

Diese Verordnung gilt in Mecklenburg- Vorpommern nicht für
- Diensthunde von Behörden
- Hunde von Betrieben des Bewachungsgewerbes
- Such- und Rettungshunde
- Hunde des Katastrophenschutzes
soweit der bestimmungsgemäße Einsatz dies erfordert.

Sie gilt auch nicht für
- Blindenführhunde
- Assistenzhunde für Menschen mit Behinderungen

§ 1 Abs. 2 und 3 gilt nicht für Hirtenhunde beim Hüten und Jagdhunde bei ihrer jagdlichen
Verwendung.

Die Bürgermeisterin kann Ausnahmen von § 1 Abs. 1 und 2 zulassen, wenn im Einzelfall
eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung nicht zu befürchten ist.

Die örtliche Ordnungsbehörde kann auf Antrag weitere Ausnahmen von den Verboten
und Geboten dieser Verordnung zulassen, wenn unter Berücksichtigung der örtlichen
Verhältnisse sichergestellt ist, dass Menschen, Tiere oder Sachen durch die
Hundezüchtung oder -haltung nicht gefährdet werden.


Maulkorbpflicht in Mecklenburg-Vorpommern
Ist der Hund gefährlich im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 1 und 2, ist ihm außerhalb des eigenen
befriedeten Besitztums zusätzlich ein das Beißen verhindernder Maulkorb anzulegen.
Die Regelungen der Sätze 1 bis 4 gelten auch für das Führen gefährlicher Hunde auf den
Zuwegen und in den Treppenhäusern von Mehrfamilienhäusern.
Im befriedeten Besitztum Dritter dürfen gefährliche Hunde nur mit Zustimmung des
Inhabers des Hausrechtes ohne Leine und ohne Maulkorb geführt werden.

Informationen zu Maulkorbtraining/ Maulkörben finden Sie ....hier


Für Kampfhunde gelten besondere Einschränkungen
z.B. Erlaubnis des Ordnungsamtes vor der Anschaffung, solange keine
Verhaltensprüfung absolviert wurde, immer mit Maulkorb und Leine.

Ordnungswidrigkeiten in Mecklenburg-Vorpommern
Landeshundegesetz
Ordnungswidrig im Sinne des § 19 Abs. 1 des Sicherheits- und Ordnungsgesetzes
handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig
1. entgegen § 1 Abs. 2 Hunde führt, obwohl er nicht in der Lage ist, diese jederzeit so zu
iiiiiibeaufsichtigen, dass Menschen, Tiere oder Sachen nicht gefährdet werden,
2. entgegen § 1 Abs. 3 Satz 1 Hunde außerhalb des befriedeten Besitztums ohne Aufsicht
iiiiiifrei laufen lässt,
3. entgegen § 1 Abs. 3 Satz 2 Hunde, die zu Versammlungen, Umzügen, Volksfesten oder
iiiiiisonstigen öffentlichen Veranstaltungen sowie an Orte mit großen
iiiiiiMenschenansammlungen und in öffentliche Verkehrsmittel, Verkaufsstätten oder
iiiiiiTiergärten mitgenommen werden, nicht an der Leine führt,
4. entgegen § 1 Abs. 4 außerhalb des befriedeten Besitztums Hunde laufen lässt, obwohl
iiiiiidiese kein Halsband mit Namen und Wohnanschrift des Halters oder eine gültige
iiiiiiSteuermarke tragen,
5. entgegen § 1 Abs. 5 Hunde so hält, dass sie gegen den Willen des Hundehalters das
iiiiiibefriedete Besitztum verlassen können,
6. entgegen § 2 Abs. 3 Satz 6 und 7 die Bescheinigung nicht mit sich führt oder den zur
iiiiiiPersonenkontrolle Befugten nicht aushändigt und
7. entgegen § 2 Abs. 4 Satz 1 und § 7 Abs. 3 eine Kennzeichnung nicht, nicht rechtzeitig
iiiiiioder nicht in der vorgeschriebenen Art und Weise anbringt oder anbringen lässt,
8. entgegen § 3 Abs. 1 und § 7 Abs. 3 einen in § 2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 Satz 1
iiiiiiaufgeführten Hund auf Kinderspielplätze, an Badestellen oder auf Flächen, die als
iiiiiiLiegeplatz für Menschen ausgewiesen sind, mitnimmt,
9. entgegen § 3 Abs. 2 das befriedete Besitztum nicht mit Warnschildern kenntlich
iiiiiimacht, die die Aufschrift "Vorsicht, gefährlicher Hund!" oder "Vorsicht, bissiger Hund!"
iiiiiitragen,
10.entgegen § 3 Abs. 3 Satz 1, 2 oder 5 gefährliche Hunde nicht an der Leine führt
iiiiiiioder für das Anleinen ungeeignete Leinen oder Halsbänder verwendet,
11.entgegen § 3 Abs. 3 Satz 4 oder 5 gefährlichen Hunden keinen das Beißen verhindern
iiiiiiiden Maulkorb anlegt,
12.entgegen § 3 Abs. 3 Satz 6 gefährliche Hunde im befriedeten Besitztum Dritter trotz
iiiiiiifehlender Zustimmung des Hausrechtsinhabers ohne Leine oder Maulkorb führt,
13.entgegen § 3 Abs. 4 Satz 2 gleichzeitig mehrere gefährliche Hunde führt,
14.entgegen § 3 Abs. 5 Satz 1 und § 7 Abs. 3 einen in § 2 Abs. 1 oder § 2 Abs. 3 Satz 1
iiiiiiiaufgeführten Hund Personen überlässt, die nicht die Gewähr dafür bieten, dass sie die
iiiiiiiBestimmungen der Verordnung einhalten,
15.entgegen § 3 Abs. 5 Satz 2 und 3 erforderliche Mitteilungen an die örtliche
iiiiiiiOrdnungsbehörde nicht oder nicht unverzüglich vornimmt,
16.entgegen § 4 Abs. 1 gefährliche Hunde ohne behördliche Erlaubnis nichtgewerblich
iiiiiiizüchtet, hält oder führt,
17.einer inhaltlichen Beschränkung oder vollziehbaren Auflage nach § 4 Abs. 3
iiiiiiizuwiderhandelt,
18.entgegen § 4 Abs. 3 Satz 5 die dort bezeichneten Urkunden nicht mit sich führt oder
iiiiiiiden zur Personenkontrolle Befugten nicht aushändigt und
19.entgegen § 4 Abs. 4 Satz 1 erforderliche Anträge nicht oder nicht unverzüglich stellt
iiiiiiioder die Erbringung der erforderlichen Nachweise verzögert.

Gegenstände und Tiere, auf die sich die Ordnungswidrigkeiten des Absatzes 1 Nr. 1 bis 5,
7 bis 14 und 16 beziehen oder die zu ihrer Vorbereitung oder Begehung verwendet worden
sind, können nach § 19 Abs. 4 des Sicherheits- und Ordnungsgesetzes eingezogen werden.


Bußgelder in Mecklenburg-Vorpommern
Landeshundegesetz
Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 5 000 Euro geahndet werden.


Ordnungswidrigkeiten in Mecklenburg-Vorpommern
Stadtordnung
Ordnungswidrig im Sinne von § 19 Abs. 1 des Sicherheits- und Ordnungsgesetzes handelt,
wer vorsätzlich oder fahrlässig

1. entgegen § 3 Hunde hält oder führt,
2. entgegen § 1 Abs. 1-3 Hunde außerhalb des befriedeten Besitztums ohne Halsband mit
Adresse und Steuermarke führt, oder es als Besitzer eines Hundes duldet, dass sich
dieser ohne Halsband und Steuermarke entsprechend § 1 Abs. 3 außerhalb des
befriedeten Besitztums aufhält,
3. trotz behördlicher Untersagungsverfügung gemäß § 4 Abs. 1 einen gefährlichen Hund
im Sinne des § 2 hält.


Bußgelder in Mecklenburg-Vorpommern
Stadtordnung
Die Ordnungswidrigkeit kann nach § 19 Abs. 2 des Sicherheits- und Ordnungsgesetzes mit
einer Geldbuße bis zu 5.000 Euro geahndet werden.


Haltungserlaubnis beantragen in der Hansestadt Wismar
Vor Anschaffung eines gefährlichen Hundes ist beim zuständigen Ordnungsamt die
Haltungserlaubnis zu beantragen.

Hierfür sind folgende Unterlagen notwendig:
- Anmeldeformulare
- Vollendung des 18. Lebensjahres / Personalausweis
- Sachkundenachweis
- persönliche Eignung/ Zuverlässigkeit
- aktuelles Führungszeugnis/ Zuverlässigkeitsprüfung
- Haftpflichtversicherung
- Fälschungssichere Kennzeichnung durch Mikrochip
- Nachweis über bezahlte Hundesteuer
- Nachweis über eine ausbruchsichere/ artgerechte Hundehaltung

Zuverlässigkeitprüfung in Mecklenburg-Vorpommern
Zur Prüfung der Zuverlässigkeit hat die Hundehalterin oder der Hundehalter ein
Führungszeugnis zu beantragen.

Nachweis der Zuverlässigkeit in Mecklenburg-Vorpommern
Die erforderliche Zuverlässigkeit im Sinne von § 4 Abs. 2 Nr. 2 besitzen in der Regel
Personen nicht, die

- wegen vorsätzlichen Angriffs auf Leben oder Gesundheit
- Vergewaltigung
- Zuhälterei
- Landfriedensbruch oder Hausfriedensbruch
- Widerstandes gegen die Staatsgewalt
- einer gemeingefährlichen Straftat
- oder einer Straftat gegen das Eigentum oder Vermögen
- mindestens zweimal wegen einer im Zustand der Trunkenheit begangenen Straftat oder
- wegen einer Straftat gegen das Tierschutzgesetz,
- das Waffengesetz,
- das Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen
- das Sprengstoffgesetz
- das Bundesjagdgesetz
- oder das Betäubungsmittelgesetz
rechtskräftig verurteilt worden ist und wenn seit dem Eintritt der Rechtskraft der letzten
Verurteilung fünf Jahre noch nicht vergangen sind.

In die Frist wird nicht die Zeit eingerechnet, die die Antragstellerin oder der Antragsteller
auf behördliche Anordnung in einer Anstalt verwahrt worden ist.

Die erforderliche körperliche Eignung im Sinne von § 4 Abs. 2 Nr. 2 besitzen in der Regel
Personen nicht, die
- wiederholt oder gröblich gegen Vorschriften des Tierschutzgesetzes
- des Waffengesetzes
- des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen
- des Sprengstoffgesetzes
- des Bundesjagdgesetzes
- des Betäubungsmittelgesetzes
- oder gegen die Vorschriften dieser Verordnung verstoßen hat,
- alkoholsüchtig,
- rauschmittelsüchtig,
- geisteskrank
-oder geistesschwach ist.

Sind Tatsachen bekannt, die Bedenken gegen die körperliche Eignung begründen, so kann
die zuständige Behörde verlangen, dass der Antragsteller ein amts- oder fachärztliches
Zeugnis über seine körperliche Eignung vorlegt.

Inhaber von Erlaubnissen nach § 4 Abs. 1 sind spätestens nach fünf Jahren erneut auf
ihre Zuverlässigkeit hin zu überprüfen.

Sachkundeprüfung
Ist die Zuverlässigkeit des zukünftigen Halters anhand des Führungszeugnisses
nachgewiesen, muss beim Ordnungsamt/Veterinäramt die Sachkundeprüfung
abgelegt werden.

Sachkunde in Mecklenburg-Vorpommern
Den Nachweis der erforderlichen Sachkunde im Sinne von § 4 Abs. 2 Nr. 1 hat erbracht,
wer eine Prüfung vor der zuständigen Behörde bestanden oder eine gleichwertige
Ausbildung bei staatlichen oder nichtstaatlichen Stellen absolviert hat.

Zuständige Behörde ist die Kreisordnungsbehörde.
Sie bildet für die Abnahme der Sachkundeprüfung einen Prüfungsausschuss.

Der Prüfungsausschuss besteht aus dem Vorsitzenden und zwei Beisitzern.
Für den Ausschussvorsitz kommen vorzugsweise veterinärwissenschaftlich
ausgebildete Bedienstete der Kreisordnungsbehörden in Betracht.
Es darf nur einer der Beisitzer im Bereich der Hundezucht tätig sein.

Bei der Sachkundeprüfung nach Absatz 1 Satz 1 sind insbesondere ausreichende
Kenntnisse nachzuweisen über
- das Wesen und die Verhaltensweisen von Hunden,
- das richtige Verhalten des Menschen gegenüber Hunden sowie
- die wichtigsten Rechtsvorschriften für den Umgang mit Hunden.

Die Sachkunde braucht nur für die Hunderasse oder -gruppe nachgewiesen zu werden,
deren nichtgewerbsmäßige Haltung beabsichtigt ist.
Antragsteller, die gefährliche Hunde nichtgewerbsmäßig züchten wollen, haben außerdem
gefestigte, auf die jeweilige Zucht bezogene kynologische Kenntnisse nachzuweisen.

In den Sachkundebescheinigungen sind die Hunderassen oder -gruppen, für die die
Sachkunde nachgewiesen wurde, anzugeben.

Die sonstigen Einzelheiten des Sachkundenachweises regelt das Innenministerium durch
Verwaltungsvorschrift.

Haftpflichtversicherungen für gefährliche Hunde in Mecklenburg-Vorpommern
Vorgeschrieben ist vor der Erteilung der Erlaubnis auch der Nachweis über das Bestehen
einer Hundehaftpflichtversicherung in ausreichendem Umfang, die alle mit der Haltung
des/der Tiere möglicherweise auftretenden Schäden abdeckt. Es sollte in der von der
Versicherungsgesellschaft ausgestellten Bescheinigung deutlich erkennbar sein, dass die
Haltung dieses Tieres/ dieser Tiere damit abgedeckt ist.
Dies gilt auch ggf. bei einer Erweiterung einer vielleicht bereits bestehenden
Hundehaftpflichtversicherung.

Die Haftpflichtversicherung ist mit einer Mindestversicherungssumme in Höhe von 500 000
Euro für Personenschäden und in Höhe von 250 000 Euro für Sachschäden abzuschließen
und aufrechtzuerhalten.


Wesenstest in Mecklenburg-Vorpommern
Generell besteht in Mecklenburg-Vorpommern Leinen- und Maulkorbzwang für gefährliche
Hunde, welcher bei positivem Wesenstest aufgehoben werden kann.

Die Sozialverträglichkeit des Hundes kann nur durch einen Wesenstest nachgewiesen
werden.

Ziel der Verhaltensprüfung ist das Erkennen übersteigerter aggressiver Reaktionen des
Hundes oder von Fehlverhalten einer Hundehalterin oder eines Hundehalters, die sich in
gefährlicher Weise auf Mensch und Tier auswirken können. 

Bei der Verhaltensprüfung wird der Gehorsam des Hundes sowie dessen Verhalten
gegenüber Personen und Artgenossen in alltagstypischen Situationen überprüft.

Für die Befreiung vom Maulkorb muss der Hund gut an der Leine zu führen sein, er darf
weder Personen noch andere Hunde angreifen.
Er darf auf Provokationen reagieren, muss aber von seiner Halterin oder seinem Halter
jederzeit unter Kontrolle gehalten und wieder beruhigt werden können.

Für die Befreiung von der Leinenpflicht muss der Hund des weiteren auch im Beisein anderer
Hunde ohne Leine den Kommandos seiner Besitzerin oder seines Besitzers gehorchen.

Die Verhaltensprüfung soll folgende Inhalte umfassen:
- Überprüfung des Gehorsams des Hundes
- Verhalten bei Kontakt mit Personen in Bewegung
iiii(Joggerinnen, Jogger, Skaterinnen,iSkater, Radlerinnen, Radler),
ii die auch in engen räumlichen Kontakt zum Hund treten
- Verhalten bei Konfrontation mit unerwarteten Begebenheiten, zum Beispiel
iiiiiAufspannen eines Schirmes;
iiiiiFallenlassen eines Schlüsselbundes;
iiiiiKontakt mit nicht normal reagierenden Personen
- Verhalten des Hundes bei Konfrontation mit Geräuschen, zum Beispiel
iiiiiFahrradklingel,
iiiiiTrillerpfeife
iiiiiGeschrei,
- Verhalten im Straßenverkehr oder in einer vergleichbaren Situation
- Verhalten beim Kontakt mit anderen, auch gleichgeschlechtlichen Hunden
- Verhalten des angebundenen Hundes ohne die Halterin oder den Halter in normalen
iiiiiKontaktsituationen mit fremden Personen und Hunden

Der Verhaltenstest kann erst nach bestandener Sachkundeprüfung abgelegt werden.

Mikrochip-Kennzeichnung in Mecklenburg-Vorpommern
Gefährliche Hunde sind durch einen elektronisch lesbaren Chip dauerhaft und
unverwechselbar so zu kennzeichnen, dass ihre Identität und Gefährlichkeit festgestellt
werden kann.
Die Kennzeichnung hat durch eine praktizierende Tierärztin oder einen praktizierenden
Tierarzt zu erfolgen.
Die Halterin oder der Halter des gefährlichen Hundes hat der örtlichen Ordnungsbehörde
die Kennzeichnung des gefährlichen Hundes durch eine Bescheinigung der Tierärztin
oder des Tierarztes, die oder der die Kennzeichnung vorgenommen hat, nachzuweisen.
Auf dem Chip wird lediglich eine Code- Nummer gespeichert; diese ist auf der
Bescheinigung anzugeben.

Informationen zur Microchipkennzeichung finden Sie ....hier

Das Ordnungsamt prüft vor Ort, ob der Hund ausbruchsicher und verhaltensgerecht
untergebracht wird.

Erst dann kann die Haltungserlaubnis erteilt und der Hund angeschafft werden.


Das Kampfhundegesetz - Mecklenburg-Vorpommern finden Sie.... hier

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