Hundeinfoportal,Urlaub,Winter,Hund,Pfotenpflege,Schnee,Berge,Wanderungen,Wintersport mit Hunden
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Hunde im Winter, im Schnee
Informationen und Tipps für Hundehalter,
zu Winter - Urlaub mit Hund, mit Hunden.
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gewünschtes bitte anklicken:
Winterurlauber auf vier Pfoten - Hund, Hunde auf Urlaub im Winter
Bei einem Urlaub mit dem Hund im Winter, im Schnee
sollte einiges beachtet werden.
Reisevorbereitungen für den Urlaub mit Hund/Hunden im Winter
- Es ist wichtig das Sie sich rechtzeitig vor Reiseantritt über die Einreisebestimmungen des iiiivon Ihnen gewählten Urlaubslandes/ Urlaubszieles erkundigen.
- Es ist sinnvoll sich vom Fremdenverkehrsamt im Urlaubsort, rechtzeitig Informationen iiiischicken zu lassen.
- Sind die Papiere des Hundes vollständig?
iiiiEinreisebestimmungen des jeweiligen Urlaubslandes und die Impftermine beachten.
- Erkundigen Sir sich auch rechtzeitig danach ob Sie den Hund, die Hunde in die gewählte
iiiiUnterkunft mitnehmen können.
- Sind Hunde als Winterurlauber willkommen, erkundigen Sie sich nach den Kosten bevor es iiiibei der Endrechnung eine unangenehme Überraschung gibt.
- Wollen Sie in einem Hotel buchen erkundigen Sie sich ob Hunde willkommen sind.
iiiiIn manchen Hotels gibt es Zimmer wo Hunde erlaubt sind..
- Meistens ist das betreten der Hotelspeiseräume mit Hund nicht erlaubt, dann sollten Sie iiiieine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus wo Hunde willkommen sind bevorzugen.
- Erkundigen Sie sich bei dem zuständigen Fremdenverkehrsamt am Urlaubsort oder auch iiiischon im Reisebüro bei der Buchung, wo und ob es Gebiete gibt wo für den Hund im iiiiUrlaubsgebiet eine Anleinpflicht besteht.
- Wenn Sie Alpinskilauf im Urlaub betreiben wollen sollten Sie sich schon vorher nach einer iiiiHundebetreuung für ihren Hunde erkundigen.
iiiiDenn auf Skipisten sind Hunde in der Regel verboten.
- Wichtig ist auch, das Sie sich erkundigen sich ob Ihr ausgesuchtes Urlaubsziel iiiischneesicher, also dort keine Lawinengefahr bsteht.
Zu beachten bei Urlaub im Winter, mit Hund, Hunden über Ländergrenzen hinaus
Sie brauchen für Ihren Hund folgende Papiere:
- Heimtierpass/Heimtierausweis
iiiiOhne dieses Dokument, in dem alle Impfungen verzeichnet sind, dürfen weder Hund noch iiiiandere Haustiere die Ländergrenzen auf und in den Bergen überschreiten.
- Diese Daten müssen zudem auch auf einem Mikrochip gespeichert sein, den der Hund
iiiibzw. das jeweilige Haustier unter der Haut trägt.
- Ein eventuell gesondertes Gesundheitszeugnis, ist je nach Zielort erforderlich.
Vorher zum Tierarzt gehen:
Der Heimtierpass und ein Chip mit allen Daten Ihres Hunde sind Pflicht!
Weitere Informationen zum Heimtierpass, Heimtierausweis finden Sie ....hier
Ausführliche Informationen zu der Microchipkennzeichnung finden Sie....hier
Wichtige Informationen zu den Einreisebestimmungen für Hunde finden Sie ....hier
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An alles gedacht bezüglich Urlaub mit Hund, Hunden im Winter?
- Die amtlichen Papiere für den Hund (Heimtierpass)
- Wassernapf und Futternapf des Hundes
- Wasserflasche und Hundefutter
- Leine, Ersatzleine, evtl. Maulkorb (in einigen Ländern Pflicht)
- Das Halsband des Hundes mit seinem Namen und der Anschrift vom Urlaubsort beschriften
- Kleine Plastiktüten und eine kleine Schippe zum entfernen des Hundekots
- Erste Hilfe Set/Päckchen für den Hund
- Reflektierende Bänder für den Hund, (für die Dunkelheit)
- Ein Handtuch für den Hund (nach dem Pfotenbad)
- Pflegemittel für die Hundepfoten
- Bei Bedarf ein wärmendes Mäntelchen für den Hund
Gut zu wissen...
- Hunde lieben das Toben im Schnee.
- Für den Hund ist das Laufen im Tiefschnee sehr anstrengend, was für einen untrainierten iiiiHund einen Muskelkater nach sich ziehen kann.
iiiiDer Hund kann sich an den Hinterläufen oder an dem Rücken durch unkontrollierte iiiiBewegungen verletzen.
- Ein Muskelkater beim Hund macht sich oft dadurch bemerkbar das er nicht mehr gerne am iiiinächsten Tag spazieren geht oder auch so sich sehr ruhig in seinen Bewegungen verhält.
- Für langhaarige Hunde gibt es im Fachhandel eine Art "Schneeanzüge" die, die iiiiSchneeklumpen Bildung im langen Haarkleid verhindert.
- Im Winter sollten Hunde nicht im kalten Auto gelassen werden.
iiiiBesonders nicht nach Spaziergängen und Wanderungen wodurch der Hund erhitzt ist.
iiiiDer Hund friert aber auch bei niedrigen Temperaturen im Auto, wenn sein Fell trocken ist.
- Man sollte allgemein einen Hund niemals eine längere Zeit im Auto alleine lassen.
iiiiz.B. heizt sich das Innere eines Autos auch im Winter bei Sonnenschein schnell auf und bei iiiiniedrigen Außentemperaturen sinkt die Temperatur im Innern des Autos auch schnell auf iiiiNull Grad.
- Im allgemeinen wird Kälte, im Winter, von den Hunden gut vertragen.
iiiiBedingung ist allerdings das die Hunde in Bewegung sind und bleiben.
iiiiD.h. das es z.B. vermieden werden sollte das Hunde sich längere Zeit in den Schnee oder iiiiauf die kalte Erde legen, wenn Herrchen oder Frauchen mit anderen Hundebesitzern im iiiiGespräch vertieft sind.
- Schneller wie große Hunderassen frieren die kurzhaarigen und kleinen Hunderassen.
- Signalisiert der Hund oder ist dem Hund an zusehen das er friert (durch zittern) dann
iiiisollte der winterliche Spaziergang abgebrochen werden.
- Es sollte dann die Möglichkeit in Betracht gezogen werden einem Hund der schnell friert iiiietwas wärmendes anzuziehen.
Informationen zu Hundemode im Winter finden Sie....hier
- Spaziergänge mit Hunden auf Wegen die mit Salz und Splitt gestreut sind sollten iiiivermieden werden,
iiiiist dies nicht möglich waschen Sie das Streusalz und Splitt mit lauwarmen Wasser von den iiiiPfoten des Hundes.
- Leckt der Hund zu Hause das Salz von seinen Pfoten kann dies Erbrechen und Durchfall iiiihervor rufen.
- Ist der Hund sehr empfindlich an seinen Pfoten, können Sie dem Hund mit so genannten
iiii"Booties" helfen..
iiii"Booties" sind eine Art Lederschuhe die auch bei den nordischen Hunderassen
iiii(z.B. dem Husky) verwendet werden.
- Hunde die an Arthrose erkrankt sind sollten sich nicht völlig verausgaben im Schnee und iiiinotfalls etwas gebremst werden in ihrem Bewegungsdrang.
iiiiDenn die Kälte kann durch aus einen Krankheitsschub auslösen, der schmerzhaft für
iiiiden Hund ist.
- Gehen Herrchen und Frauchen zum Skilaufen sollte nicht vergessen werden das der Hund iiiidavor und auch danach zu seinem Spaziergang im Schnee kommt.
iiiiEs gilt aber dasselbe wie im Alltag:
iiiiEin Hund sollte der Hund nicht den ganzen Tag auf seine Besitzer warten müssen.
- Erkundigen Sie sich bei dem zuständigen Fremdenverkehrsamt am Urlaubsort oder auch iiiischon im Reisebüro bei der Buchung, wo und ob es im Urlaubsgebiete gibt wo für Hunde iiiiAnleinpflicht herrscht.
- Bitte denken Sie daran das der Hund immer in Ruf- und Sichtweite bleibt und nicht
iiiiwildern geht, denn das Wild in dem Wäldern braucht seine Ruhe.
iiiiIst dies nicht gegeben nehmen Sie den Hund lieber an die Leine.
- Im Winter sollten Sie das Fell ihres Hundes regelmäßig und gründlich bürsten.
iiiiDas dient dazu das die alte Unterwolle ausgebürstet wird und schneller nachwächst.
iiiiDer Hund neigt dadurch nicht so schnell zum frieren.
iiii(Ausgenommen die kurzhaarigen und kleinen Hunderassen die im allgemeinen schneller iiiifrieren).
- Achten Sie darauf das der Schnee nicht zu hoch liegt.
iiiiNotfalls wird die Bergwacht ihren Hund aus dem Tiefschnee befreien und das wird teuer.
Sollte Sie mit ihrem Hund an einem Schlittenhunde-Rennen, als Zuschauer teilnehmen wollen denken Sie bitte daran, das Sie sich nicht nach vorne an die Rennstrecke stellen.Denn ein fremder Hund bedeutet für die Schlittenhunde zusätzlichen Stress.
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Der Hund im Winter/im Schnee
- Auf keinen Fall sollte der Hund mit den Schnee in den Bergen seinen Durst löschen oder iiiiden Schnee auch fressen
iiii(frisst ein Hund Schnee kann es zu Durchfall, einer Magenschleimhautentzündung oder iiiieiner Darmentzündung des Hundes kommen)
- Da die Hunde das Toben im Schnee in den Bergen lieben sollte auf Glatteis und zu tiefen
iiiiSchnee geachtet werden.
- Auch Bruchharsch sollte vermieden werden beim Spaziergang mit dem Hund.
iiiiDa auch bei Hunden, mit sehr wenig Körpergewicht, die oberste Schicht bei jedem
iiiiSchritt bricht und es sehr leicht zu Verletzungen der Pfoten des Hundes kommt.
Spaziergang mit dem Hund im Winter - Schnee
Vor dem Spaziergang
- Sind die Wege und Straßen gestreut ist es sinnvoll die Pfoten des Hundes vor dem
iiiiSpaziergang ein zucremen (mit Melkfett, Vaseline usw.), so können sich nicht so leicht
iiiiSchneeklumpen festsetzen und das Salz reizt die Ballen nicht so stark.
- Ist der Hund sehr empfindlich an den Pfoten, können Sie dem Hund mit so genannten
iiii"Booties" (Lederschuhe) Erleichterung schaffen.
- Hunden die schnell frieren sollten Sie etwas wärmendes anziehen.
iiiiZu diesen schnell frierenden Hunderassen zählen kurzhaarige und kleine Rassen.
- Haben Sie vor mit den Hund durch den Wald oder am Waldrand spazieren zu gehen
iiiidenken Sie bitte auch an die Leine, denn wildern des Hundes ist verboten.
Bei dem Spaziergang
- Auch wenn Hunde allgemeinen die Kälte im Winter gut vertragen ist es sehr wichtig das die iiiiHunde in Bewegung sind und bleiben.
iiiiD.h. das es vermieden werden sollte das Hunde sich längere Zeit in den Schnee oder auf iiiidie kalte Erde legen, wenn Herrchen oder Frauchen mit anderen Hundebesitzerniim iiiiGespräch vertieft sind.
- Signalisiert der Hund oder ist dem Hund anzusehen das er friert (durch zittern) dann
iiiisollte der winterliche Spaziergang abgebrochen werden.
iiiiDer Hund sollte genau beobachtet werden da auch Aufregung beim Hund sich mit zittern iiiiäußert.
- Ist durch das Toben im Schnee das Fell des Hundes nass, sollten Sie darauf achten das iiiider Hund nicht längere Zeit ohne Bewegung ist.
iiiiSonst könnte auch der Hund sich dadurch erkälten.
- Bitte denken Sie daran das der Hund immer in Ruf- und Sichtweite und nicht wildern geht, iiiidas Wild in dem Wäldern braucht seine Ruhe.
iiiiIst dies nicht gegeben nehmen Sie den Hund lieber an die Leine.
- Lieber Stöckchen wie Schneebälle werfen, da Schnee fressen für den Hund Durchfall
iiiinach sich ziehen kann.
- Hinterlassenschaften des Hundes/Hundekot müssen auch am Urlaubsort, auf
iiiiLoipen/Hundeloipen usw. sofort entfernt werden.
Nach dem Spaziergang
- Haben sich in dem Haarkleid des Hundes Schneeklumpen gebildet, sollten diese mit
iiiilauwarmen Wasser aufgelöst werden und
iiiider Hund anschließend mit einem Handtuch trocken gerubbelt werden.
- Auch die Pfoten des Hundes brauchen nur ein lauwarmes Bad um das Streugut und Salz iiiioder auch kleine Eisklumpen abzuwaschen.
- Um kleine Entzündungen vor zu beugen sollten Sie die Pfoten nach dem Bad mit etwas
iiiiHeilsalbe(Ringelblume/Kamille) einreiben.
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Pfotenpflege des Hundes im Winter
- Die Schneeklumpen die sich im Fell des Hundes und in seinen Ballen immer wieder bilden
iiiisollten sofort entfernt werden.
- Die Pfoten des Hundes lassen sich am besten mit einem warmen "Pfotenbad" von dem
iiiiStreusalz befreien.
- Das Splitt auf den Wegen bringt uns Menschen Sicherheit beim Laufen doch bei Hunden iiiikönnen die Splittkörnchen zu Verletzungen der Pfoten führen.
- Es ist sinnvoll jede Hundepfote nach dem Pfotenbad auf Verletzungen durch Streugut
iiiizu kontrollieren.
- Ist es zu Verletzungen, Rissen durch das Streugut gekommen dann sollten Sie mit dem iiiiHund zum Tierarzt gehen um Entzündungen vorzubeugen.
- Das Abschneiden des längeren Fells zwischen den Zehen der Hundepfote ist nicht
iiiianzuraten, auch wenn sich Esklümpchen dort besonders ansiedeln.
iiiiDurch das Abschneiden der Haare kann es zu einer Haarwurzelreizung und dadurch zu
iiiieiner Haarwurzelentzündung kommen.
Pfotenpflegemittel für den Hundes im Winter
- Vaseline
- Melkfett
- Hirschhornsalbe
- Pfotensalbe
- Pfotenschutzsprays (im Fachhandel erhältlich)
- Reiben Sie die Pfoten des Hundes vor einem Spaziergang im Winter ein, bliebt der
iiiiSchnee nicht an den Pfoten kleben.
- Das Einreiben der Hundepfoten im Winter verhindert das die Pfotenballen
iiiispöde und rissig werden.
Pfotenbad für den Hund
zu Hause
- nehmen Sie eine Schüssel mit lauwarmen Wasser und spülen Sie eine Pfote nach der
iiiianderen dadrin sauber.
unterwegs
- Unterwegs ist es sinnvoll eine Plastiktüte mit Wasser zu füllen und jede Pfote zureinigen.
- Bei spröden und rissigen Hundeballen hilft oft ein wenig Ringelblume oder Kamille im iiiilauwarmen Wasser.
Weitere Informationen zur Hundepflege finden Sie ....hier
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Wintersport auch mit Hunden
Hunde müssen wie an vieles andere auch, auch an die Wintersportarten sorgsam herangeführt werden.
Für Langlauftouren mit Hund eignen sich am besten die frühen Morgenstunden oder auch die Stunden am späten Nachmittag.
In diesen Zeiten ist der Betrieb auf den Loipen nicht so groß.
Wird der Hund mit einer sanften Laufleine, einiger Geduld und Leckerchen an diese Wintersportart heran geführt, wird auch er schnell Freude daran haben.
Viele Urlaubsorte ausserhalb Deutschlands, haben Hundeloipen auf denen die vierbeinigen Gäste gerne gesehen sind.
(Die Loipenlängen betragen, in der Regel, zwischen 1 - 6 Kilometer)
Hier dürfen sich die Hunde richtig austoben.
Informationen zu Hundeloipen finden Sie ....hier
Bergbahnfahren mit dem Hund ...
in Oberstdorf kein Problem.
Alle drei Bergbahnen transportieren Ihren Hund kostenlos auf den Berg und natürlich auch wieder herunter.
Bergbahnen in Oberstdorf, die Hunde mitnehmen
- Nebelhornbahn
- Fellhornbahn
- Söllereckbahn
- und auch die Breitachklammbahn (bei Tiefenbach)
Quelle Oberstdorf
Wandern mit Hund in Obersdorf - Übernachtung in Berghütten
Eine Übernachtung in den Unterkunftshütten am Allgäuer Hauptkamm ist mit Hund im jeweiligen Winterlager möglich.
Informieren Sie sich vorher am Besten direkt beim jeweiligen Hüttenwirt.
Die Hütten sind in der Regel von Mitte Juni bis Mitte Oktober geöffnet.
Bergerfahrung und Schwindelfreiheit werden bei Ihnen und Ihrem Hund vorausgesetzt.
Sie benötigen gutes Schuhwerk und eine berggerechte Ausrüstung.
Nicht vergessen: Wasser und ggf. Futter für den Hund!
Hinweis:
Bitte achten Sie darauf, wo Ihr Hund seine Hinterlassenschaft liegen läßt und beseitigen Sie diese.
Die anderen Wanderer werden es Ihnen danken.
Quelle Oberstdorf
Informationen zu Hundekot in Obersdorf
Hunde sind in dem hundefreundlichen Obersdorf willkommen, damit es so bleibt sollten einige Dinge beachtet werden.
Liebe Hundebesitzer
für die Kurverwaltung Obersdorf ist es eine Selbstverständlichkeit, dass auch Hunde in Oberstdorf willkommen sind!
Doch sollten Frauchen und Herrchen den „Hinterlassenschaft“ ihres Hundes „entsorgen“.
Dazu können bei den an verschiedenen Standorten aufgestellten „Hundetoiletten“ gratis Plastikbeutel entnommen werden, die dann mit Inhalt in die dafür an gleicher Stelle stehenden kleinen Tonnen geworfen werden können.
Der Hunde-Service ist zu finden:
- am West- u. Osteingang zum Kurpark,
- am Mühlenparkplatz,
- an der Südpromenade,
- am Bahnhof,
- am Kohlplätzle,
- gegenüber der evang. Kirche, in Kornau (Kornau 32),
- an der Dummelsmoosbrücke
- und am Wanderweg an der Trettach bei der überdachten Fußgängerbrücke in Höhe vom iiiiWohnmobilstellplatz Geiger.
Sie sehen, für den Hund wird einiges getan, in Obersdorf.
Wichtig ist aber, dass auch der Hundebesitzer damit umzugehen weiß.
Hier allerdings gibt es leider oft Defizite.
Der Hundekot liegt manchmal trotzdem auf dem Bürgersteig und direkt an den Straßen und Wegen.
Besonders ärgerlich sind die „Tretminen“ im Winter, wenn sie auf Wochen konserviert werden.
Die Landwirte sind im Sommer verärgert, da das Futter für die Rinder unbrauchbar wird.
In Oberstdorf besteht kein Leinenzwang, dennoch bittet die Kurverwaltung darum, dass Hunde zumindest im Ortsbereich an der Leine geführt werden.
Die Kurverwaltung Obersdorf bittet Sie, liebe Hundebesitzer, bei Ihrem nächsten
Oberstdorf-Aufenthalt mit Ihrem Hund so umzugehen, dass es gar nicht erst zu
Konfrontationen mit Nicht-Hundebesitzern kommt.
Quelle Kurverwaltung Obersdorf
Checklisten rund um den Urlaub mit Hund finden Sie .... hier
Ratgeber - Rund um den Urlaub mit Hund finden Sie .... hier
Informationen zu Checklisten/Urlaubsplanung - Urlaub mit Hund finden Sie .... hier
Übernachtungsmöglichkeiten in Deutschland wo Hunde willkommen sind .... hier
Informationen rund um das hundegerechte Auto finden Sie .... hier
Urlaubsbetreuung/Hundepensionen in Ihrer Stadt/Ihrer Nähe finden Sie ....hier
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Informationen rund um die Hundegesundheit finden Sie .... hier
Hundelexikon - Hundekrankheiten finden Sie .... hier
Naturheilkunde/Bachblüten finden Sie ....hier
Ratgeber - Hundeernährung finden Sie ...hier
Hundelexika - Erste Hilfe für den Hund finden Sie .....hier
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da sich Angaben kurzfristig ändern können.
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Kennwort: Winterurlaub mit Hund
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