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	<title>Erziehung &amp; Training &#8211; HundeINFOPortal</title>
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	<title>Erziehung &amp; Training &#8211; HundeINFOPortal</title>
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		<title>Rückruftraining beim Hund: Zuverlässiger Rückruf leicht gemacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maren Kappel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 13:17:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung & Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein guter Rückruf spart im Alltag oft nur Sekunden. Genau diese Sekunden können aber viel wert sein. Wenn mein Hund beim ersten Signal umdreht, bleibt ein Spaziergang entspannt, auch wenn plötzlich Wild auftaucht oder ein Radfahrer kommt. Ich sehe im Alltag oft das gleiche Muster: Der Hund hört das Wort längst, reagiert aber nur nach ... <a title="Rückruftraining beim Hund: Zuverlässiger Rückruf leicht gemacht" class="read-more" href="https://www.hundeinfoportal.de/erziehung-und-training/rueckruftraining-beim-hund/" aria-label="Mehr Informationen über Rückruftraining beim Hund: Zuverlässiger Rückruf leicht gemacht">Weiterlesen</a></p>
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<p>Ein guter Rückruf spart im Alltag oft nur Sekunden. Genau diese Sekunden können aber viel wert sein. Wenn mein Hund beim ersten Signal umdreht, bleibt ein Spaziergang entspannt, auch wenn plötzlich Wild auftaucht oder ein Radfahrer kommt.</p>



<p>Ich sehe im Alltag oft das gleiche Muster: Der Hund hört das Wort längst, reagiert aber nur nach Lust. <strong>Rückruftraining</strong> ist kein Zufall. Es lebt von klaren Signalen, gutem Timing und vielen kleinen Erfolgen. Vor allem junge Hunde, jagdlich motivierte Hunde und unsichere Hunde profitieren stark von einem sauberen Aufbau.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ein verlässlicher Rückruf für mich zur Grundausbildung gehört</h2>



<p>Für mich gehört der Rückruf zur Basis. Sitz oder Platz sind nett. Ein Hund, der auf Abruf kommt, ist im Zweifel sicherer. Das gilt an Straßen, auf offenen Wiesen und auch dort, wo plötzlich Rehe oder fremde Hunde auftauchen.</p>



<p>Ein schwacher Rückruf kostet schnell Nerven. Noch wichtiger ist aber die Sicherheit. In Deutschland gelten je nach Ort oft Leinenregeln. Im Wald kommen je nach Bundesland weitere Schutzzeiten hinzu. Wer seinen Hund in passenden Bereichen frei laufen lässt, braucht daher ein Signal, das nicht nur bei guter Laune klappt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In welchen Alltagssituationen der Rückruf besonders wichtig ist</h3>



<p>In der Stadt sind es oft Fahrräder, Kinder oder andere Hunde. Auf der Wiese locken Gerüche und Bewegungen. Im Wald steigt der Reiz durch Wildspuren oft schlagartig. Am Wasser wird es ebenfalls spannend, etwa beim Spielen am Ufer oder beim <a href="https://www.hundeinfoportal.de/hundehaltung/urlaub-freizeit/hundeschwimmen/" target="_blank" data-type="link" data-id="https://www.hundeinfoportal.de/hundehaltung/urlaub-freizeit/hundeschwimmen/" rel="noreferrer noopener">Hundeschwimmen</a> im See.</p>



<p>Gerade dort zählt ein stabiles Signal. Ich will nicht erst dann üben, wenn mein Hund schon mit voller Spannung nach vorn zieht. Ein Rückruf muss vor der Eskalation sitzen. Sonst rufe ich in einen Tunnel hinein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ein guter Rückruf für Sicherheit und Freiraum bedeutet</h3>



<p>Ein verlässlicher Abruf schenkt meinem Hund mehr Freiheit. Er darf laufen, schnüffeln und Abstand aufbauen. Ich bleibe trotzdem handlungsfähig. Das macht Spaziergänge für beide Seiten entspannter.</p>



<p>Dabei geht es für mich nicht um blinden Gehorsam. Ich will Vertrauen, Klarheit und Sicherheit. Wenn mein Hund weiß, dass sich das Kommen lohnt, reagiert er leichter. Das Signal wird dann kein Bremsklotz, sondern eine gute Orientierung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So bereite ich das Rückruftraining sauber vor</h2>



<p>Bevor ich trainiere, räume ich typische Stolpersteine aus dem Weg. Ich wähle ein klares Signal. Ich plane starke Belohnungen ein. Außerdem starte ich in einer Umgebung mit wenig Ablenkung. So kann mein Hund die Aufgabe verstehen, statt dauernd zu scheitern.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="357" src="https://www.hundeinfoportal.de/wp-content/uploads/2026/05/rueckruftraining-hund.jpeg" alt="rueckruftraining-hund - KI-generierte Illustration" class="wp-image-170956" style="aspect-ratio:1.7927572606669058;width:544px;height:auto" srcset="https://www.hundeinfoportal.de/wp-content/uploads/2026/05/rueckruftraining-hund.jpeg 640w, https://www.hundeinfoportal.de/wp-content/uploads/2026/05/rueckruftraining-hund-300x167.jpeg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>
</div>


<p></p>



<p>Ein neues Signal ist oft sinnvoll. Viele Hunde haben &#8222;Komm&#8220; schon hundertmal gehört, ohne dass etwas Gutes folgte. Dann ist das Wort verbraucht. Ich nehme lieber ein frisches Signal wie &#8222;Hier&#8220; oder einen kurzen Pfiff. Das klingt neu und ist noch nicht belastet.</p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ein Rückruf muss sich für den Hund jedes Mal lohnen.</p>
</blockquote>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Welches Rückrufsignal ich auswähle und warum es eindeutig sein muss</h3>



<p>Ich nehme ein kurzes Wort mit klarem Klang. Zwei Silben reichen oft gut. Auch ein Pfiff funktioniert stark, weil er immer gleich klingt. Wichtig ist vor allem die Einheitlichkeit. Wenn drei Menschen drei verschiedene Wörter nutzen, wird das Signal unsauber.</p>



<p>Deshalb spreche ich das in der Familie klar ab. Ein Hund lernt leichter, wenn alle dasselbe Wort in derselben Tonlage nutzen. Ich rufe außerdem nur dann, wenn ich die Chance auf Erfolg habe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Belohnung den Rückruf wirklich stark macht</h3>



<p>Die beste Belohnung ist nicht die teuerste. Sie ist im richtigen Moment die wertvollste. Manche Hunde kommen für Käse geflogen. Andere wollen lieber zerren, jagen oder kurz mit mir losrennen. Ich teste das gezielt.</p>



<p>Am Anfang arbeite ich mit echter Bezahlung. Für meinen Hund heißt das oft mehrere kleine Happen hintereinander. Manchmal gibt es 5 Sekunden Spiel. In hoher Ablenkung muss die Belohnung höher sein als in ruhiger Umgebung. Sonst verliert das Signal an Kraft.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum Timing und Körpersprache über den Lernerfolg entscheiden</h3>



<p>Timing entscheidet fast alles. Ich belohne direkt beim Ankommen, nicht erst 5 Sekunden später. Sonst verknüpft mein Hund womöglich etwas anderes mit dem Lob, etwa das Sitzen vor mir oder das Greifen an sein Halsband.</p>



<p>Auch meine Körpersprache zählt. Ich wirke offen und ruhig. Oft gehe ich einen Schritt rückwärts. Das zieht viele Hunde an. Eine harte Stimme bremst dagegen. Gleiches gilt für starres Vorbeugen. Ich will den Weg zu mir leicht machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit diesen Übungen baue ich den Rückruf Schritt für Schritt auf</h2>



<p>Ich starte immer leicht. Mein Hund soll am Anfang fast nur Erfolg haben. Das Signal bekommt dadurch einen guten Wert. Erst danach erhöhe ich langsam Distanz, Tempo und Reize. Wer zu schnell mehr verlangt, trainiert oft das Ignorieren.</p>



<p>Mein Grundsatz ist simpel: Ich ändere pro Einheit nur einen Faktor. Mehr Abstand oder mehr Ablenkung oder mehr Bewegung. Alles auf einmal ist zu schwer. Wenn mein Hund weniger als 8 von 10 Mal gut reagiert, war der Schritt zu groß.</p>



<h3 class="wp-block-heading">So starte ich in ruhiger Umgebung ohne Ablenkung</h3>



<p>Die ersten Übungen mache ich zu Hause, im Garten oder an einem stillen Weg. Ich sage das neue Signal einmal. Sobald mein Hund sich zu mir bewegt, markiere ich den Moment mit Lob. Dann belohne ich großzügig. Das Ganze dauert oft nur 1 bis 2 Minuten.</p>



<p>Ich arbeite am Anfang mit 3 bis 5 Wiederholungen. Mehr braucht es nicht. Wichtig ist der positive Eindruck. Mein Hund soll lernen: Auf dieses Wort folgt etwas Gutes. Deshalb endet die erste Phase lieber zu früh als zu spät.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie ich den Rückruf in kleinen Schritten schwieriger mache</h3>



<p>Wenn das Signal ruhig sitzt, gehe ich etwas weiter weg. Danach rufe ich in leichter Bewegung. Später kommt eine milde Ablenkung dazu, etwa ein ausgelegtes Spielzeug oder ein ruhiger Hund in großem Abstand. So bleibt die Aufgabe machbar.</p>



<p>Ich achte darauf, dass der Hund noch denken kann. Ein Reh auf 20 Metern ist kein Trainingsstart. Ein Geruchsfleck auf dem Boden ist eher passend. Erst wenn eine Stufe sicher klappt, gehe ich weiter. Kleine Schritte sparen am Ende Zeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie ich den Rückruf mit Schleppleine sicher festige</h3>



<p>Die Schleppleine ist für mich kein Strafwerkzeug. Sie ist Sicherheit. Ich nutze meist 5 bis 10 Meter Länge. So kann mein Hund Distanz aufbauen. Ich kann aber eingreifen, wenn die Lage kippt.</p>



<p>Wichtig ist die ruhige Handhabung. Ich reiße nicht an der Leine. Ich verhindere nur, dass mein Hund mit einem selbstbelohnenden Erfolg verschwindet. Wenn er trotz Signal losstarten will, sichere ich die Situation. Danach setze ich das Training leichter neu an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie ich den Rückruf unter Ablenkung zuverlässig trainiere</h3>



<p>Jetzt wird es alltagsnah. Ich übe bei Gerüchen, an Wegen mit anderen Hunden oder in Sichtweite von Spielreizen. Der Schlüssel ist die richtige Distanz. Mein Hund muss den Reiz wahrnehmen, darf aber noch ansprechbar bleiben.</p>



<p>Ich rufe genau dann, wenn die Spannung noch moderat ist. Kommt er gut zurück, lohnt es sich groß. Manchmal darf er danach wieder los. Das ist Gold wert. So lernt er, dass Rückruf nicht automatisch Spaßende bedeutet. Gerade bei Wasser, Freilauf oder Hundeschwimmen hilft dieser Punkt enorm.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Diese Fehler mache ich beim Rückruftraining nicht</h2>



<p>Viele Rückrufe scheitern nicht am Hund, sondern am Aufbau. Ich vermeide ein paar Klassiker sehr bewusst. Dazu gehören zu viele Wiederholungen, zu schwere Situationen zu früh und ein Signal, das mal ernst gemeint ist und mal nicht.</p>



<p>Außerdem achte ich auf meinen Alltag. Wenn ich meinen Hund nur dann rufe, wenn die Leine dran muss, wird das Wort schnell unattraktiv. Deshalb rufe ich oft kurz zurück, belohne und schicke ihn wieder frei.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum Strafe nach dem Kommen den Rückruf kaputt machen kann</h3>



<p>Wenn mein Hund kommt und ich schimpfe, speichert er genau das. Der Weg zu mir fühlt sich dann schlecht an. Das gleiche passiert, wenn ich grob ins Halsband greife oder direkt Stress an der Leine mache.</p>



<p>Ich trenne daher zwei Dinge sauber. Das Kommen wird immer gut bezahlt, auch wenn er mal einen Moment länger gebraucht hat, um sich von einem guten Schnüffelspot zu trennen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wieso dauerndes Rufen das Signal schwächer macht</h3>



<p>Ein starkes Signal kommt einmal. Wenn ich &#8222;Hier, hier, hier&#8220; rufe, trainiere ich oft nur das Warten auf den vierten Versuch. Der Hund lernt dann, dass das erste Wort keine echte Bedeutung hat.</p>



<p>Ich spare mir den Rückruf deshalb für Momente auf, in denen ich ihn durchsetzen kann. Gelingt das gerade nicht, gehe ich näher ran oder nutze die Schleppleine. So bleibt das Signal klar und glaubwürdig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie ich Rückruftraining im Alltag wirklich durchhalte</h3>



<p>Ich baue kleine Übungen in normale Spaziergänge ein. Zwei gute Rückrufe pro Runde reichen oft schon. Mal rufe ich aus 5 Metern. Mal aus 15 Metern. Danach gibt es Futter, Spiel oder wieder Freigabe.</p>



<p>Diese Mini-Einheiten halten die Motivation hoch. Mein Hund bleibt im Thema. Ich bleibe konsequent, ohne jeden Spaziergang zur Trainingseinheit zu machen. Genau das macht den Unterschied über Wochen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So bleibt der Rückruf auch langfristig zuverlässig</h2>



<p>Ein guter Rückruf ist nie &#8222;fertig&#8220;. Er braucht Pflege. Selbst ein sicherer Hund kann nachlassen, wenn das Signal selten belohnt wird oder nur noch in schwierigen Momenten fällt. Deshalb frische ich es regelmäßig auf.</p>



<p>Das kostet wenig Zeit. Es braucht eher gute Gewohnheiten. Ich plane weiter kleine Erfolgsmomente ein und passe die Belohnung an die Lage an. Hohe Ablenkung verlangt weiter hohe Bezahlung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie ich den Rückruf regelmäßig auffrische, ohne den Hund zu überfordern</h3>



<p>Ich nutze kurze Einheiten von 1 bis 3 Minuten. Das klappt im Garten, auf der Morgenrunde oder unterwegs auf einem freien Stück Weg. Drei saubere Abrufe reichen oft völlig.</p>



<p>Dabei mische ich leichte und mittlere Aufgaben. So bleibt das Signal stabil. Mein Hund erlebt weiter Erfolg. Das hält die Reaktion schnell, auch wenn mal ein paar Tage weniger Training möglich sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wann ich mir bei Problemen Hilfe holen sollte</h3>



<p>Manche Themen löse ich nicht allein. Wenn mein Hund stark jagt, bei Sichtung von Wild komplett abschaltet oder beim Rückruf Angst zeigt, hole ich mir Unterstützung. Gleiches gilt bei unsicherem Sozialverhalten oder massivem Frust an der Leine.</p>



<p>Eine gute Trainerin oder ein guter Trainer schaut auf Timing, Distanz und Erregungslage. Oft liegt der Fehler im Detail. Je früher ich Hilfe hole, desto weniger fest sitzt das Problem.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit Geduld wird der Rückruf belastbar</h2>



<p>Ein verlässlicher Rückruf wächst aus klaren Signalen, guter Belohnung und vielen kleinen Erfolgen. Ich halte das Training einfach, steigere langsam und vermeide Situationen, in denen mein Hund nur scheitern kann.</p>



<p>Der wichtigste Punkt bleibt für mich die Konsequenz. Wenn ich fair trainiere und regelmäßig auffrische, wird <strong>zuverlässiges Zurückkommen</strong> für fast jeden Hund erreichbar. Genau dann entsteht die Freiheit, die sich im Alltag wirklich gut anfühlt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Häufige Fragen zum Thema Rückruf</h2>


<div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-1779281993843" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Wie oft soll ich den Rückruf üben?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Ich übe lieber kurz als lang. 3 bis 5 Wiederholungen pro Einheit reichen oft. Im Alltag genügen schon wenige gute Abrufe pro Spaziergang.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1779282002836" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Welches Signal ist für den Rückruf am besten?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Am besten funktioniert ein kurzes, klares Signal. Ein neues Wort oder ein Pfiff ist oft stärker als ein altes &#8222;Komm&#8220;, das schon oft verpufft ist.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1779282003860" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Was mache ich, wenn mein Hund draußen nicht reagiert?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Dann war die Situation meist zu schwer. Ich erhöhe den Abstand zum Reiz, nehme die Schleppleine dazu und gehe im Training einen Schritt zurück.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1779282020179" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Darf ich den Hund nach dem Rückruf wieder freigeben?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Ja, sogar sehr gern. Genau das macht den Rückruf stark. Mein Hund lernt dann, dass Kommen nicht immer das Ende von Spaß bedeutet.</p>

</div>
</div>
</div>
</div>


<p><a href="Beitragsbild mit Google Gemini (Imagen) generiert. Das Bild zeigt keine reale Szene oder reale Person."><sup>Bildnachweise: Beitragsbild mit Google Gemini (Imagen) generiert. Das Bild zeigt keine reale Szene oder reale Person.</sup></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie kann ich meinem Hund das Bellen abgewöhnen?</title>
		<link>https://www.hundeinfoportal.de/erziehung-und-training/wie-kann-ich-meinem-hund-das-bellen-abgewoehnen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-kann-ich-meinem-hund-das-bellen-abgewoehnen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Phillipp Nurman]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 12:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung & Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hunde bellen nun einmal, das ist klar. Es ist für sie eine Form der Kommunikation. Sie bellen, wenn sie Angst haben, aufgeregt sind oder deine Aufmerksamkeit auf sich ziehen möchten. Hunde sprechen auf diese Art mit anderen Hunden, aber auch mit dir. Deshalb ist es zunächst einmal vollkommen normal, dass sie bellen. Nur wenn es ... <a title="Wie kann ich meinem Hund das Bellen abgewöhnen?" class="read-more" href="https://www.hundeinfoportal.de/erziehung-und-training/wie-kann-ich-meinem-hund-das-bellen-abgewoehnen/" aria-label="Mehr Informationen über Wie kann ich meinem Hund das Bellen abgewöhnen?">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hunde bellen nun einmal, das ist klar. Es ist für sie eine Form der Kommunikation. Sie bellen, wenn sie Angst haben, aufgeregt sind oder deine Aufmerksamkeit auf sich ziehen möchten. Hunde sprechen auf diese Art mit anderen Hunden, aber auch mit dir. Deshalb ist es zunächst einmal vollkommen normal, dass sie bellen. </p>



<p>Nur wenn es häufig und übermäßig vorkommt, solltest du etwas dagegen unternehmen. Wie du dabei vorgehst und was du tun kannst, erfährst du in unserem Ratgeber. Wusstest du, dass es verschiedene Hunderassen gibt, die besonders viel bellen? Dabei handelt es sich beispielsweise um Schäferhunde, Pekinesen oder Schnauzer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was kannst du tun, um deinem Hund das Bellen abzugewöhnen?</h2>



<p>Hunde bellen, weil sie uns etwas mitteilen möchten. Ganz abgewöhnen kannst du es deiner Fellnase nicht, das sollte jedem klar sein. Was du aber tun kannst, ist lästige Gewohnheiten abzugewöhnen, erklären wir dir nachfolgend. Es gibt zahlreiche Tipps und Tricks, das Bellen einzudämmen. Du solltest dabei vor allem eins sein, nämlich konsequent. Wenn dein Hund merkt, dass du die verschiedenen Methoden zielstrebig durchführst, wird er schon bald mit dem übermäßigen Bellen aufhören.</p>



<p>Wenn dein Hund anfängt zu bellen und nicht mehr aufhört, solltest du ruhig bleiben. Es gibt immer einen Grund dafür. Deinerseits solltest du nicht laut werden. Das wäre kontraproduktiv, da dein Hund es so versteht als würdest du mit ihm gemeinsam bellen.</p>



<p>Verhält dein Hund sich hingegen gut und angemessen, belohnst du ihn dafür. Hunde möchten permanent dazu lernen und sind vielseitig interessiert. Trainiere deshalb das Kommando &#8222;leise&#8220; mit ihm. Wenn er es verinnerlicht hat, belohnst du ihn mit einem Leckerli dafür. So hört das unerwünschte Verhalten schnell auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was kannst du noch tun, um das Bellen einzudämmen?</h2>



<p>Lenke ihn ab. Falls er nicht mit dem Bellen aufhören will, kannst du versuchen, mit ihm zu spielen. Nutze dafür sein Lieblingsspielzeug und beschäftige ihn damit eine Weile. So hört das Bellen von selbst auf.</p>



<p>Bellt dein Hund, wenn du nicht da bist? Dann empfiehlt es sich vorher, mit ihm Gassi zu gehen. Als Alternative kannst du auch mit ihm spielen. Wenn dein Hund ausgelastet ist, bellt er weniger. Dann kannst du deine Wohnung mit gutem Gewissen verlassen und musst dir keine Sorgen darum machen, dass er durch sein Bellen die Nachbarn stört.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Maßnahmen, das Bellen abzugewöhnen</h2>



<p>Hunde denken territorial. Falls dein Hund eine Gefahr wittert, bellt er laut und dauerhaft. Sollte dein Hund sich oft im Garten aufhalten, ist ein hoher Zaun empfehlenswert. In der Wohnung verdeckst du die Fenster mit Vorhängen. Je weniger deine Fellnase sieht, desto weniger häufig bellt er.</p>



<p>Möchtest du deinem Hund das Bellen abgewöhnen, musst du schnell sein. So versteht er besser, welche Erwartungen du an ihn hast. Sollte es dir trotz der Tipps nicht gelingen, das Bellen einzudämmen, kannst du es noch mit einer Verhaltenstherapie versuchen. Sprich am besten mit dem Tierarzt darüber.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wehret den Anfängen &#8211; dem Welpen Bellen abgewöhnen</h2>



<p>Du darfst nicht erwarten, dass dein Hund sofort mit dem Bellen aufhört. Deshalb solltest du regelmäßig mit ihm trainieren und geduldig bleiben. Tägliche Übungseinheiten sind also Pflicht. Du selbst musst immer die Ruhe bewahren und deinem Hund damit ein Vorbild sein. Rufe ihn niemals laut, denn dann wird der Vierbeiner es dir gleich tun. Das solltest du dir vor allem bei Welpen vor Augen halten.</p>



<p>Belohne junge Hunde für angemessenes Verhalten und ignoriere unangemessenes. Wiederhole Trainings täglich, gönne deinem Hund aber auch Ruhepausen, damit er sich ausreichend erholen kann. Dann ist er bereit für neue Übungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mögliche Gründe für das Bellen</h2>



<p>Hunde bellen, um sich mitzuteilen. Du redest schließlich auch, wenn du anderen etwas sagen möchtest. Manche Hunde tun das leise, andere eher laut. Sie möchten also mit uns sprechen, wenn sie bellen. Das tun sie auf die unterschiedlichsten Arten und aus verschiedenen Gefühlen heraus. Sie freuen sich, haben Angst oder Stress. Vielleicht ist ihnen langweilig oder sie sehen aus irgendeinem Grund eine Gefahr.</p>



<p>Manchmal dient das Bellen auch als Drohung. Wichtig ist, die Sprache des Hundes zu kennen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die richtige Ausstattung für einen Welpen</title>
		<link>https://www.hundeinfoportal.de/erziehung-und-training/die-richtige-ausstattung-fuer-einen-welpen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-richtige-ausstattung-fuer-einen-welpen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Phillipp Nurman]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 12:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung & Training]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hundeinfoportal.de/ratgeber/die-richtige-ausstattung-fuer-einen-welpen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Welpe bei Dir einzieht, kann das ganz schön aufregend sein. Vor allem, wenn es das erste Mal ist, dass eines dieser süßen, kleinen Wesen bei Dir einzieht, stellst Du Dir die Frage, was überhaupt zu beachten ist. Welche Vorkehrungen musst Du treffen? Was gehört zur Erstausstattung? In diesem Artikel erfährst Du alles Wichtige ... <a title="Die richtige Ausstattung für einen Welpen" class="read-more" href="https://www.hundeinfoportal.de/erziehung-und-training/die-richtige-ausstattung-fuer-einen-welpen/" aria-label="Mehr Informationen über Die richtige Ausstattung für einen Welpen">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn ein Welpe bei Dir einzieht, kann das ganz schön aufregend sein. Vor allem, wenn es das erste Mal ist, dass eines dieser süßen, kleinen Wesen bei Dir einzieht, stellst Du Dir die Frage, was überhaupt zu beachten ist. Welche Vorkehrungen musst Du treffen? Was gehört zur Erstausstattung? In diesem Artikel erfährst Du alles Wichtige zum Thema.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><a></a>Die richtige Ausstattung ist essenziell</h2>



<p>Zieht ein Welpe bei Dir ein, heißt das, dass Du Dir Gedanken darüber machen musst, welche Gegenstände Du brauchst. In der Regel sind diese Sachen solche, die Du auch für einen erwachsenen Hund gebraucht hättest.</p>



<p>Es fängt schon bei den Futternäpfen an. Für einen Hund sind<strong> zwei Futternäpfe</strong> &#8211; einer für Wasser, der andere für Futter &#8211; ein absolutes Muss. Welcher Futternapf jedoch der richtige für Deine Fellnase ist, musst Du ausprobieren. Einige Hunde mögen es nicht, aus bestimmten Näpfen, wie zum Beispiel solche aus Kunststoff, zu trinken oder fressen. Achte auch darauf, die Näpfe regelmäßig zu reinigen, da Dein Welpe sonst schnell krank werden kann. Schließlich setzen sich Bakterien und Co. an oder in den Näpfen fest.</p>



<p>Hast Du erst einmal Näpfe besorgt, brauchst Du natürlich das<strong> passende Futter</strong>. Welpen bekommen noch spezielles Futter, das sie in ihrem Wachstum unterstützt. Deswegen solltest Du davon absehen, einfach irgendein Futter zu geben! Was die Sorte angeht, hast Du die Qual der Wahl – es muss Deinem Hund lediglich schmecken. Hier gilt: Probieren geht über Studieren! Vor allem solltest Du darauf achten, welches Futter Dein Hund verträgt.</p>



<p>Mindestens genauso wichtig sind eine<strong> Leine sowie ein Halsband oder Geschirr</strong>. In der Regel eignet sich für Welpen ein Geschirr besser, da dadurch das Gewicht beim Ziehen besser verteilt wird. Was die Maße angeht, misst Du Deinen Welpen am besten aus oder fragst die Züchter oder Vorbesitzer, ob sie das für Dich übernehmen können. Nur ein richtig sitzendes Geschirr ist ein sicheres!</p>



<p>Zudem sind<strong> Welpen meist total verspielt</strong>! Aus diesem Grund ist das passende Hundespielzeug für Deine Fellnase ein Muss. Welpen haben einen natürlichen Instinkt, Dinge zu jagen und zu kauen. In Kombination mit ihren scharfen Milchzähnen bedeutet das, dass das Spielzeug unbedingt robust sein sollte. Merkst Du, dass etwas kaputt ist, solltest Du das Spielzeug direkt entsorgen, um zu vermeiden, dass Dein Welpe Einzelteile frisst.</p>



<p>Damit Dein Welpe vollends zu Hause ankommt, ist <strong>ein sicherer Ort, an dem er sich zurückziehen kann</strong>, besonders wichtig. Auch wenn Dein Welpe gerne Zeit mit Dir verbringt, heißt das nicht, dass er nicht seine Ruhe braucht. Damit Deine Fellnase das kann, braucht sie ein Körbchen oder eine Box. Am besten stellst Du das Körbchen oder die Box etwas abseits vom Trubel hin.</p>



<p><strong>Für zwischendurch </strong>kannst Du Deinem Hund einfach eine Hundedecke oder &#8211; matte besorgen. Diese kannst Du zum Beispiel neben die Couch legen, damit Dein Welpe die Möglichkeit hat, bei Dir zu sein. Apropos Matte – wenn ein Hund bei Dir einzieht, kannst Du Dir eine <a href="https://majowis.de/personalisierte-fussmatten-hund/" target="_blank" rel="noopener">Fußmatte für den Hund</a> personalisieren lassen! So weiß jeder, der zu Besuch kommt, direkt, mit wem er es zu tun hat!</p>



<p>Was darüber hinaus nicht fehlen darf, sind <strong>Pflegeprodukte für Deinen Welpen</strong>. Dazu gehört unter anderem eine passende Hundebürste, mit der Du das Fell Deines neuen Vierbeines wunderbar pflegen kannst. Weiterhin kann eine Schere nicht schaden, wenn Du beispielsweise die Haare an den Pfoten etwas kürzen möchtest. Natürlich musst Du Deinen Welpen gelegentlich duschen, weswegen ein passendes Shampoo, das sanft zur Haut ist, auf jeden Fall auf die Liste sollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><a></a>Deine Wohnung muss unbedingt welpensicher gemacht werden</h2>



<p>Auch wenn Du Deinem Welpen viel Aufmerksamkeit schenkst, diese kleinen Fellnasen sind sehr gewieft und haben anfangs nur Unfug im Kopf. Bereits eine unachtsame Minute reicht und Dein Hund kann Kabel und Co. anfressen. Aus diesem Grund ist es wichtig, in dieser Hinsicht Vorkehrungen zu treffen.</p>



<p>Wie bereits erwähnt, können<strong> Kabel und auch Steckdosen</strong> ein Problem sein. Du solltest die Kabel also abdecken oder Dir etwas anderes einfallen lassen, wie Du diese verstaust. Für Steckdosen selbst gibt es spezielle Abdeckungen, die verhindern, dass Dein Welpe einen Stromschlag bekommen kann. Vielleicht brauchst Du diese Dinge gar nicht, jedoch ist es gut, lieber zu vorsichtig als zu unachtsam zu sein!</p>



<p>Ähnlich wie Steckdosen und Kabel können andere Dinge<strong> potenziell gefährlich</strong> für Deinen <a href="https://www.stern.de/lifestyle/leben/dogs/hundewelpen--kleine-wesen--die-grosse-verantwortung-verlangen-8548048.html" target="_blank" rel="noopener">Welpen</a> sein. Dazu gehören Pflanzen, Schuhe, Stifte oder ähnliches. Alles, was klein ist und vom Hund verschluckt werden könnte, oder eben giftig ist, gehört sicher verstaut. Es kann auch helfen, gewisse Räume zu versperren, damit der Hund erst gar nicht in Versuchung gerät.</p>



<p>Ebenso wichtig für ein angenehmes Zusammenleben ist <strong>die richtige Erziehung Deines Welpen</strong>. Das heißt, Du musst Deinem Vierbeiner klare Grenzen setzen und ihm beibringen, was er darf und was nicht. Du kannst damit nie früh genug anfangen, denn je mehr Training Dein Welpe bekommt, desto besser!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><a></a>Hast Du Vorkehrungen getroffen, steht dem Einzug nichts mehr im Wege</h2>



<p>Bevor Dein Welpe einzieht, musst Du unbedingt wichtige Gegenstände wie Futter, Leine, <a href="https://www.hundeinfoportal.de/hundekoerbchen-hoehle/">Körbchen</a> oder Pflegeprodukte besorgen. Diese Dinge brauchst Du für Deinen Hund, damit er sich auch selbst pudelwohl in seinem neuen Zuhause fühlt. Ebenso solltest Du Deine Wohnung welpensicher machen. Das heißt, Steckdosen, Kabel, kleine Gegenstände oder generell Dinge im Haushalt, die giftig sein könnten, sollten unbedingt sicher verstaut oder abgedeckt werden.</p>
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		<title>Allein bleiben &#8211; Mit diesem Training lernt es Ihr Hund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Phillipp Nurman]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 00:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung & Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tägliches kurzes Training &#8211; &#160;Auch Ihr Hund kann allein bleiben&#160; Ihr Hund ist ein Rudeltier und möchte deshalb am liebsten immer mit seinem Rudel zusammen sein. Deshalb kann ein Hund, der es nicht gewöhnt ist auch mal alleine zu bleiben, sich schon nach zehn Minuten einsam spüren und in eine Stresssituation geraten die ihm nicht ... <a title="Allein bleiben &#8211; Mit diesem Training lernt es Ihr Hund" class="read-more" href="https://www.hundeinfoportal.de/erziehung-und-training/allein-bleiben-mit-diesem-training-kanns-auch-ihr-hund/" aria-label="Mehr Informationen über Allein bleiben &#8211; Mit diesem Training lernt es Ihr Hund">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Tägliches kurzes Training &#8211; &nbsp;Auch Ihr Hund kann allein bleiben&nbsp;</strong></h2>
<p>Ihr Hund ist ein Rudeltier und möchte deshalb am liebsten immer mit seinem Rudel zusammen sein. Deshalb kann ein Hund, der es nicht gewöhnt ist auch mal alleine zu bleiben, sich schon nach zehn Minuten einsam spüren und in eine Stresssituation geraten die ihm nicht gut tut.<br />
Deshalb ist es wichtig das ein Hund frührzeitig lernt das nicht immer jemand da sein kann und die Abwesenheit seiner Familie für einige Zeit völlig normal ist.<br />
Mit Geduld können Sie ihren Hund Schritt für Schritt an das allein bleiben gewöhnen.</p>
<p><strong>Welpen lernen das &#8220;&nbsp;allein bleiben&nbsp;&#8222;am schnellsten</strong><br />
Spielen Sie ausgiebig mit Ihrem Hund damit er erschöpft und schläfrig ist.Schicken Sie ihn dann auf seinen Platz. (Körbchen, Decke..) Verlassen Sie nun ohne ein Wort zu ihm zu sagen das Zimmer und schließen die Tür. Nach 3-5 Minuten gehen Sie wieder zu ihm und geben ihm ein Leckerlie.<br />
Dies üben Sie täglich und weiten die Zeit die Sie ihren kleinen Vierbeiner alleine lassen immer weiter aus.Vergessen Sie aber nie Ihre Wiederkehr mit etwas für den Welpen angenehmes zu verbinden, eine Spielrunde oder ein Lekkerlie.<br />
Wenn er etwas Schönes bekommt verbindet er nach und nach ihr weggehen mit positiver Erwartung.</p>
<p>Wichtig ist das Sie weiterhin ausgiebig mit ihm spielen und danach auf seinen Platz schicken bevor Sie Ihren Hund alleine lassen.</p>
<p><strong>Konsequenz muss sein &#8211; auch wenn es schwer fällt</strong><br />
Auch wenn Ihr Welpe noch so jämmerlich weint weil er sich einsam fühlt dürfen Sie so lange nicht zurück kehren wie er jault. Sollten Sie es doch tun verbindet Ihre Hund Ihre Rückkehr mit seinem jaulen und wird in Zukunft immer wieder sofort jaulen damit sie schnell wieder kommen.<br />
Warten Sie deshalb einen Moment ab wo er ruhig ist und gehen erst dann mit einem Lekkerlie zu ihm.</p>
<p><strong>Erwachsene Hunde</strong><br />
Auch wenn das Training bei einem jungen Hund viel einfacher ist kann auch ein älterer Hund lernen alleine zu bleiben.Sie werden hierzu nur noch mehr Geduld aufbringen müssen. Führen Sie das Training genauso durch wie bei einem jungen Hund.</p>
<p><strong>Tierheimhunde</strong><br />
Vor allem Tierheimhunde leiden unter Trennungsängsten. &nbsp;In solch einem Fall suchen Sie bitte den Rat eines &nbsp;Trainers und wenden dieses Training nicht ohne Beratung an.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema <span style="text-decoration: underline">Hundeerziehung hier</span></strong></p>
<p><strong>Übersicht aller <span style="text-decoration: underline">Themen von A-Z auf Hundeinfoportal</span>&nbsp;</strong></p>
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		<title>Mein Hund knurrt mich an! &#8211; Was tun?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Phillipp Nurman]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 12:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung & Training]]></category>
		<category><![CDATA[Hund knurrt mich an]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Dein Hund Dich anknurrt, kann das ein Schock sein. Und gleich danach setzt die Sorge ein. &#8218;Was habe falsch gemacht? Ist mein Hund krank? Bin ich ein schlechter Hundebesitzer?&#8216; Diese Gedanken sind nicht schön, und deswegen möchten wir Dir hier ein wenig die Sorgen nehmen. Dafür erklären wir Dir die möglichen Hintergründe hinter dem ... <a title="Mein Hund knurrt mich an! &#8211; Was tun?" class="read-more" href="https://www.hundeinfoportal.de/erziehung-und-training/mein-hund-knurrt-mich-an-was-tun/" aria-label="Mehr Informationen über Mein Hund knurrt mich an! &#8211; Was tun?">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Dein <a href="https://www.haustierratgeber.de/hunde/">Hund</a> Dich anknurrt, kann das ein Schock sein. Und gleich danach setzt die Sorge ein. &#8218;Was habe falsch gemacht? Ist mein Hund krank? Bin ich ein schlechter Hundebesitzer?&#8216; Diese Gedanken sind nicht schön, und deswegen möchten wir Dir hier ein wenig die Sorgen nehmen. Dafür erklären wir Dir die möglichen Hintergründe hinter dem Knurren. Ob plötzlich oder typisch, Knurren sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden.</p><h3 class="wp-block-heading">Was ist Knurren bei Hunden und was bedeutet es?</h3><p>Knurren ist ein kehliger Laut, den Hunde mit gebleckten Zähnen von sich geben. In manchen Fällen leckt der Hund dabei auch über seine Zähne. Grundsätzlich verwendet ein Hund das Knurren als Verwarnung. Dein Hund knurrt Dich an? Dann hast Du vielleicht seine Körpersprache ignoriert oder missverstanden.</p><p>In der Regel knurren Hunde, wenn sie ihre Grenzen aufzeigen und verteidigen müssen. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn Du versuchst, Deinem Hund sein <a href="https://www.hundeinfoportal.de/category/hundeernaehrung-news/rezepte-hundefutter/">Fressen </a>wegzunehmen und er nicht gelernt hat, das zu akzeptieren.<br>In anderen Fällen kann es auch sein, dass Hunde untereinander knurren, wenn sie miteinander spielen und dies aus dem Ruder läuft. Besonders Jungtiere testen gerne Grenzen mit gleichaltrigen und älteren Hunden. Wenn sie dabei zu weit gehen, knurrt der andere Hund.<br>Aber auch wenn ein Hund Schmerzen hat und sich verletzbar fühlt, kann er knurren. Selbst wenn Du, als sein Mensch, zu nahe kommst, kann Dein Hund also knurren, um sich bedrohlich zu geben und Dich auf sicherer Distanz zu halten</p><p>Obwohl Knurren oft durch Sozialisation und <a href="https://www.haustierratgeber.de/hunde/erziehung/sitz-platz-aus-tipps-zur-richtigen-hundeerziehung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Erziehung </a>in der Hundeschule abgewöhnt und unterbunden wird, kann es dennoch eine natürliche Reaktion auf Krankheit oder Schmerzen sein, die auch dem besterzogenen Hund herausrutschen kann.</p><h3 class="wp-block-heading">Mögliche Ursachen, wegen denen Dein Hund knurren kann</h3><p>Andere Ursachen neben dem Grenzensetzen können aber auch Angst, Unwohlsein, Überraschung aber auch Frust sein.</p><p>Wenn Du einen schlafenden Hund plötzlich streichelst, kann er sich durch den überraschenden Kontakt erschrecken und Dich anknurren. Das ist in diesem Fall meist nicht mit <a href="https://petplan.de/magazin/hunde/aggressiven-hund-erziehen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">aggressiver</a> Intention verbunden, sondern kann einfach ein Impuls sein. Dies sollte aber dennoch nicht vorkommen. Dabei geht es aber auch darum, dass Du Dein Verhalten anpasst,  indem Du Dich zum Beispiel durch Sprechen bemerkbar machst, bevor Du den Hund streichelst.</p><p>Wenn Dein Hund sich in einer neuen Situation umgeben von fremden Menschen, Hunden und Gerüchen wiederfindet, kann er sich überfordert fühlen. In diesem Fall kann Dein Hund aus Angst knurren.</p><p>Frust beispielsweise kann aufkommen, wenn Dein Hund keine Ruhe findet, sich zurückzieht und weiterhin ständig gestört wird &#8211; besonders wenn Beute wie Leckerchen, Futter oder Spielzeug involviert ist. Das Knurren ist dann ein Ausdruck seines Frustes. Auch solch ein Verhalten sollte abtrainiert werden, aber das bedeutet nicht, dass Du Dein Verhalten nicht auch anpassen kannst. Natürlich ist es wichtig, den Hund stören zu können, aber es sollte nicht zu Deiner Lebensaufgabe werden.</p><h3 class="wp-block-heading">Mein Hund knurrt mich an &#8211; wie kann ich das vermeiden?</h3><p>Grundsätzlich ist eine frühe Erziehung des Hundes unentbehrlich. Dazu gehört auch die Sozialisation mit anderen Hunden. Diese ist wichtig, damit in der Zukunft keine Situationen aufkommen, in denen Dein Hund sich mit einem anderen Hund fetzt. Oft passiert dies, da einer der involvierten Hunde das Gegenüber nicht richtig lesen konnte oder nicht in der Lage ist, seine eigene Position zu erkennen.</p><p>Außerdem ist es auch eine Möglichkeit, von vornherein auslösende Situationen zu vermeiden. Störe Deinen Hund nicht beim Fressen, beuge Dich nicht von Oben über den Hund. Besonders wichtig ist es, sicherzustellen, dass etwaige Kinder im Haushalt den richtigen Umgang mit einem Hund lernen: beispielsweise nicht am Ohr oder der Rute zu ziehen. Wenn Dein Hund sich aufgrund eines Traumas vor anderen Hunden fürchtet, dann entzerre Begegnungen, indem Du den Fokus Deines Hundes auf Dich ziehst oder in weniger benutzten Pfaden Gassi gehst.</p><h3 class="wp-block-heading">Ein paar Tipps für die richtige Erziehung, damit Dein Hund nicht knurrt</h3><p>Zuerst ist es keine Schande, Hilfe zu suchen. Ein erfahrener Trainer kann Dir und Deinem Hund das Leben wirklich erleichtern, also suche einen Trainer, der zu Dir und Deinem Hund passt.</p><p>Weiterhin kannst Du mit Deinem Hund üben, Dinge gegeneinander zu tauschen. So kannst Du die Situation entschärfen, wenn Du irgendwann gezwungen bist, Deinem Hund etwas aus dem Maul zu nehmen. Dafür kannst Du ein großes Leckerli anbieten, und wenn der Hund es einmal angenommen hat, beispielsweise durch das Lieblingsplüschtier tauschen. So lernt Dein Hund, dass er nichts verliert, nur weil er seine Beute mit Dir teilt.</p><p>Bei Situationen, die Angst beim Hund auslösen, beispielsweise dem Besuch beim <a href="https://www.hundeinfoportal.de/tierarzt-notdienst-hilfe/">Tierarzt</a>, ist positive Verstärkung oft die beste Wahl. Gehe dafür zum Tierarzt, ohne dass etwas passiert und gib Deinem Hund ein richtig tolles Leckerli. So verbindet er nach einer Weile den Geruch der Klinik und des Personals mit der positiven Erinnerung an das beste Leckerchen seines Lebens.</p><p>Neben einem erfahrenen Hundetrainer oder einer Hundeschule kannst Du auch einen Verhaltensspezialisten oder einen Fachtierarzt ins Team holen. Wenn Dir etwas an den Trainern negativ aufstößt, ist es auch kein Problem, dies anzusprechen oder den Trainer zu wechseln.<br>Bestrafungen wie ein Stachelband, Nackengriff, Stoßhalsband oder ähnliche Aggressionen sind keine Option und verstärken das Verhalten. </p><p>Wenn Du all dies bedenkst, lernst, Deinen Hund zu lesen, und bereit bist, Zeit und Ressourcen in die <a href="https://www.hundeinfoportal.de/hundewissen/hundeerziehung/">Erziehung </a>des Hundes zu investieren, steht einer engen und gesunden Bindung zwischen Dir und Deinem vierbeinigen besten Freund nichts mehr im Wege.<br>Es gibt Portale, um den richtigen Trainer für euch zu finden. </p><h2 class="gb-headline gb-headline-1cd6735e gb-headline-text">Hunden das Knurren abzugewöhnen ist möglich!</h2><p>Hunde knurren aus verschiedenen Gründen. Dies kann für das Herrchen frustrierend oder beängstigend sein. Mit den richtigen Tricks und genügend Zeit kannst Du Deinem Hund das Knurren aber sicher abgewöhnen!</p><h2 class="wp-block-heading">FAQ: Hund knurrt mich an</h2><div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-677f90afd5a8b" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Warum knurrt mich mein Hund an?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Wenn Dein Hund dich anknurrt, kann dies verschiedene Gründe haben. Hast Du ihn vielleicht beim Nickerchen gestört? Hatte er den ganzen Tag schon keine Ruhe, weil die Nachbarskinder da waren und den Hund die ganze Zeit betüddelt haben? Oder hat Dein Hund geknurrt, als Du den Bauch, das Bein oder eine andere bestimmte Stelle angefasst hast? Vielleicht hat Dein Hund Schmerzen? Wenn Du dies vermehrt beobachtest, kannst Du den Grund herausfinden und dagegen vorgehen. </p>

</div></div><div id="faq-question-677f90afd5a8e" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Wie regiere ich richtig, wenn mein Hund mich anknurrt? </h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Wie Du richtig reagierst, wenn Dein Hund Dich anknurrt, hängt immer ein wenig von der Situation ab. Aber generell ist es wichtig, dass Du nicht hektisch reagierst und die Warnung ernst nimmst. Zieh Dich zurück und identifiziere den Punkt, an dem das Knurren ausgelöst wurde. </p>

</div></div><div id="faq-question-677f90afd5a8f" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Was kann ich tun, wenn mein Hund mich anknurrt, wenn ich ihm was wegnehme?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Wenn Dein Hund Dich anknurrt, wenn Du ihm etwas wegnimmt, ist es wichtig, dieses Verhalten mithilfe eines Trainers abzugewöhnen. Es ist wichtig, dass Du Deinem Hund Futter aus dem Maul nehmen kannst, ohne ein Risiko einzugehen. Dein Hund sollte lernen, mit Dir zu teilen. </p>

</div></div></div></div><h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2><ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.vergleichen-und-sparen.de/blog/warum-knurrt-mein-hund-mich-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Warum knurrt mein Hund mich an? &#8211; vergleichen-und-sparen.de</a></li><li><a href="https://www.hundecoach-tina.de/hilfe-mein-hund-knurrt-mich-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Hilfe – mein Hund knurrt mich an! &#8211; hundecoach-tina.de</a></li><li><a href="https://www.edogs.de/magazin/hund-knurrt-mich-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">&nbsp;Hund knurrt mich an – Die richtige Verhaltensweise &#8211; edogs.de</a></li><li><a href="https://happyhunde.de/hund-knurrt-mich-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Mein Hund knurrt mich an? Ein Hunde-Profi Klärt Auf! (2022) &#8211; happyhunde.de</a></li></ul><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.hundeinfoportal.de/erziehung-und-training/mein-hund-knurrt-mich-an-was-tun/">Mein Hund knurrt mich an! &#8211; Was tun?</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.hundeinfoportal.de">HundeINFOPortal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was es bedeutet, wenn Dein Hund auf dem Rücken schläft</title>
		<link>https://www.hundeinfoportal.de/erziehung-und-training/was-es-bedeutet-wenn-dein-hund-auf-dem-ruecken-schlaeft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-es-bedeutet-wenn-dein-hund-auf-dem-ruecken-schlaeft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Phillipp Nurman]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2025 12:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung & Training]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hundeinfoportal.de/ratgeber/was-es-bedeutet-wenn-dein-hund-auf-dem-ruecken-schlaeft/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dein Hund schläft auf dem Rücken und Du weißt nicht, was es bedeutet? Keine Angst, das ist ganz normal! Hunde brauchen in der Regel um die zwölf bis 16 Stunden Schlaf am Tag. Immerhin müssen die Vierbeiner sehr viele Eindrücke verarbeiten und Energie tanken. Wenn man den Hund einmal beim Schlafen beobachtet, kann man sogar ... <a title="Was es bedeutet, wenn Dein Hund auf dem Rücken schläft" class="read-more" href="https://www.hundeinfoportal.de/erziehung-und-training/was-es-bedeutet-wenn-dein-hund-auf-dem-ruecken-schlaeft/" aria-label="Mehr Informationen über Was es bedeutet, wenn Dein Hund auf dem Rücken schläft">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dein <strong><a href="https://www.haustierratgeber.de/hunde/">Hund</a> schläft auf dem Rücken</strong> und Du weißt nicht, was es bedeutet? Keine Angst, das ist ganz normal! </p><p>Hunde brauchen in der Regel um die zwölf bis 16 Stunden Schlaf am Tag. Immerhin müssen die Vierbeiner sehr viele Eindrücke verarbeiten und Energie tanken. Wenn man den Hund einmal beim Schlafen beobachtet, kann man sogar sehr viel über sein Wohlbefinden und seinen Charakter herausfinden. Die <strong>Schlafpositionen</strong> Deines Hundes sind immerhin ein großer Teil seiner <strong>Körpersprache</strong>. </p><p>Eine Sache vorweg: Wenn Dein Liebling oft auf dem Rücken schläft, ist das ein gutes Zeichen! In diesem Artikel erfährst Du, aus welchen Gründen genau Dein Hund auf dem Rücken liegt. Außerdem sprechen wir über weitere Schlafpositionen von Hunden und über Körpersprache im Allgemeinen.</p><h2 class="wp-block-heading">Aus diesen Gründen schläft Dein Hund auf dem Rücken</h2><p>Es ist eine häufig beobachtete Sitte bei Hunden, dass sie sich auf dem Rücken liegend hin und wieder ausruhen und schlafen. Dieses Verhalten wird von vielen Menschen als süß und niedlich angesehen, doch denken nur wenige darüber nach, warum Hunde eigentlich so schlafen. </p><p>Wenn Dein Hund oft in Deiner Nähe auf dem Rücken schläft und seine Pfoten von sich streckt ist das ein <strong>Zeichen von Vertrauen</strong>. Indem er seinen Bauch entblößt, macht er sich angreifbar. Wenn Dein Hund dieses Verhalten oft zeigt heißt das also, dass er Dir vertraut und sich in Deiner Anwesenheit sehr wohl fühlt. Es ist auch ein Zeichen dafür, dass Dein Liebling maximal zufrieden und entspannt ist. </p><p> Die nächste Erklärung ist, dass Hunde so schlafen, weil es für sie einfach bequem ist. Auf dem Rücken liegend können sie ihre Gliedmaßen vollständig entspannen und haben dadurch eine höhere Chance, in den Tiefschlaf zu fallen. Andererseits ist es für Hunde auch sehr unbequem, auf dem Bauch zu schlafen, weil sie dabei auf ihren Armen und Beinen liegen und so nicht richtig entspannen können. </p><p>Ein weiterer Grund, warum Hunde gern auf dem Rücken schlafen, ist die Wärme. Die Bauchregion ist bei allen Säugetieren eine der wärmsten Körperstellen und deshalb bietet es für den Hund einen großen Vorteil, wenn er seinen Bauch der Sonne oder einer anderen Wärmequelle präsentiert. Dadurch kann er seinen Körper etwas aufwärmen und muss nicht so viel Energie in die Wärmeregulierung investieren.</p><h3 class="wp-block-heading">Auf den Rücken legen beim Spaziergang</h3><p>Gerade tobt Dein Hund noch durch die Felder und plötzlich legt er sich auf den Rücken? Auch beim Spaziergang ist das ein ganz normales Verhalten. Es kann passieren, dass Dein Liebling beim Spaziergang einem anderen Hund begegnet, von dem er sehr eingeschüchtert ist. In diesem Fall wirft sich Dein Hund auf den Rücken, um seinem Artgenossen <strong>Respekt</strong> zu zeigen. Es ist eine Geste der Unterwürfigkeit. Mit diesem Verhalten möchte er einen Kampf vermeiden.</p><h3 class="wp-block-heading">Auf den Rücken legen während des Spiels</h3><p>Besonders <a href="https://www.hundeinfoportal.de/vorfreude-auf-die-welpen-aber-wie-lang-ist-die-tragezeit-bei-hunden/">Welpen</a> neigen dazu, sich mitten im Spiel auf den Rücken zu werfen. Da ist es ganz egal, ob mit dem Herrchen gespielt wird oder mit einem anderen Hund. Auch das ist ganz normal. Im Spiel darf und will der Hund alles ausprobieren, dazu gehört auch seine Körpersprache. In diesem Fall ist das Verhalten einfach <strong>Teil des Spiels</strong>. Außerdem kann eine Spieleinheit auch ganz schön anstrengend sein.</p><h2 class="wp-block-heading">Schlafpositionen als Teil der Körpersprache</h2><p>Der Hund ist ein sehr vielseitiges Tier und deshalb können Hunde auch in vielen <strong>verschiedenen Schlafpositionen</strong> gesehen werden. Genau wie wir Menschen hat auch jeder Hund eine Lieblings-Schlafposition, die viel über das Wohlbefinden aussagen kann.</p><h3 class="wp-block-heading">Auf dem Bauch</h3><p>Ein Hund, der auf dem Bauch schläft, ist entspannt und fühlt sich sicher. Dies ist die bevorzugte Schlafposition für Hunde, da sie ihnen ermöglicht, schnell aufzustehen und zu fliehen, falls nötig. Meistens nutzt ein Hunde diese Position daher nur für ein Nickerchen und nicht für den Tiefschlaf. In dieser Position kann der Hund nicht alle Muskeln optimal entspannen.</p><h3 class="wp-block-heading">Superheld</h3><p>Auch wenn Dein Vierbeiner alle Pfoten von sich streckt, schläft er in der Regel nicht sehr tief. Aus dieser Position kann er schnell aufspringen und bei Gefahr handeln. Die Superhelden-Position eignet sich perfekt für ein kleines Päuschen.</p><h3 class="wp-block-heading">Eingerollt</h3><p>Wenn sich ein Hund einrollt ist das eine Verhaltensweise, die normalerweise von Hunden angenommen wird, die sich entspannen oder schlafen wollen. Dabei wird der Hund in der Regel auf die Seite fallen und seine Pfoten anziehen, so dass er in einer Art Ballposition zusammengerollt ist. Bei manchen Hunden sieht man auch, dass sie ihren Schwanz über ihren Körper legen, um sich noch mehr zu bedecken. </p><p>Einige glauben, dass das Einrollen des Hundes ein Instinkt aus der wilden Vergangenheit ist, als Hunde noch in Büschen und Löchern geschlafen haben, um sich vor Gefahren zu verstecken. Diese Position kann auch ein Zeichen dafür sein, dass Deinem Liebling kalt ist oder dass er<a href="https://www.hundeinfoportal.de/hilfe-mein-hund-humpelt-mit-diesen-tipps-kannst-du-deinem-liebling-helfen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> krank</a> ist.</p><h3 class="wp-block-heading">Auf der Seite</h3><p>Wenn ein Hund auf der Seite schläft, bedeutet dies, dass er entspannt und sich sicher fühlt. Dies ist eine sehr bequeme Schlafposition für einen Hund und er wird sich in dieser Position wohl fühlen. Ein Hund der auf der Seite schläft ist selbstbewusst und eigenständig.</p><p><strong>Allgemein gilt:</strong> Je entspannter die Schlafposition des Hundes ist, desto zufriedener und glücklicher fühlt er sich!</p><h2 class="wp-block-heading">Die Körpersprache der Hunde</h2><p><a href="https://www.haustierratgeber.de/hunde/die-koerpersprache-des-hundes-richtig-deuten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Körpersprache</a> ist eine der <strong>wichtigsten <a href="https://www.geo.de/natur/tierwelt/15357-rtkl-tierpsychologie-versteht-der-hund-unsere-sprache" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kommunikationsformen</a></strong> von Hunden. Obwohl sie es oft unbewusst machen, können Hunde ihre Gefühle und Absichten durch ihre Körpersprache deutlich machen. Zu verstehen, was Dein Hund Dir sagen will, kann helfen, ein engeres und vertrauteres Band zu formen.</p><p>Einige der wichtigsten Hinweise, die Du von Deinem Hund über seine Körpersprache bekommst, sind:</p><ul class="wp-block-list"><li>Die Position und Ausrichtung seiner Ohren</li><li>Die Position seines Kopfes</li><li>Die Haltung seines Körpers</li><li>Die Bewegung seines Schwanzes</li><li>Seine Augenbrauen und die Form seiner Augen</li></ul><p>Die Mimik bei Hunden ist viel ausdrucksstärker als bei uns Menschen und kann durch ihre unterschiedlichen Gesichtsausdrücke und Körperhaltung sehr detailliert kommuniziert werden. Die Gestik bei Hunden ist besonders ausgeprägt, wenn sie versuchen, mit uns Menschen zu kommunizieren und besteht oft aus dem Wedeln mit dem Schwanz oder dem Aufstellen der Ohren.</p><p>Hunde verwenden auch Geräusche wie <a href="https://www.hundeinfoportal.de/mein-hund-knurrt-mich-an-was-tun/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Knurren</a>, Winseln oder Jaulen, um uns mitzuteilen, was sie gerade fühlen oder was sie von uns erwarten. Auch ihr Geruchssinn ist sehr ausgeprägt und sie nehmen Gerüche viel intensiver wahr als wir Menschen. Dies kann beispielsweise beim Schnüffeln an anderen Hunden oder an uns Menschen zu sehen sein.</p><p>In Verbindung mit der Mimik und der Gestik bildet die Körpersprache der Hunde ein komplexes System, mit dem sie uns mitteilen können, was in ihnen vorgeht. Durch Aufmerksamkeit und Beobachtung unserer Vierbeiner können wir lernen, diese Sprache zu verstehen und so eine noch engere Bindung zu unseren Haustieren aufbauen.</p><h2 class="wp-block-heading">Ein glücklicher Hund schläft auf dem Rücken</h2><p>Wie Du jetzt weißt, kann die Schlafposition Deines Vierbeiners viel über sein Wohlbefinden und seinen Charakter aussagen. Als Herrchen ist es besonders wichtig, auf die Körpersprache des Hundes zu achten und darauf zu reagieren. Wenn Dein Hund oft auf dem Rücken schläft kannst Du erleichtert sein: Er fühlt sich in Deiner Nähe wohl und schenkt Dir sein Vertrauen.</p><h2 class="wp-block-heading">FAQ: Mein Hund schläft auf dem Rücken</h2><div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-677f90ae3fb3d" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Warum schläft mein Hund auf dem Rücken?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Wenn Dein Hund auf dem Rücken schläft bedeutet das, dass er sich bei Dir wohl fühlt und Dir vertraut. Es ist also ein gutes Zeichen!</p>

</div></div><div id="faq-question-677f90ae3fb41" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Wie schläft ein glücklicher Hund?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Ein glücklicher Hund schläft auf dem Rücken, denn das ist ein Zeichen für Vertrauen. Aber auch die Seiten- oder Bauchlage deuten auf einen glücklichen Hund hin.</p>

</div></div><div id="faq-question-677f90ae3fb42" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Wie merkt man, dass sich ein Hund wohl fühlt?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Ein Hund zeigt Dir, dass er sich wohl fühlt, wenn er in Deiner Nähe auf dem Rücken schläft. Es gibt aber noch viele weite Anzeichen für einen zufriedenen Hund. Daher ist es wichtig, auf die Körpersprache des Hundes zu achten.</p>

</div></div></div></div><h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3><ul class="wp-block-list"><li><a href="https://tierliebhaber.de/blogs/news/was-die-schlafposition-deines-hundes-uber-sein-gemut-verrat" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Alles zum Thema Schlafpositionen von Hunden &#8211; tierliebhaber.de</a></li><li><a href="https://www.schecker.de/blog/warum-legen-sich-hunde-auf-den-ruecken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Hund legt sich auf den Rücken &#8211; Einige Ursachen &#8211; schecker.de</a></li><li><a href="https://www.deine-tierwelt.de/magazin/schlafpositionen-beim-hund-wie-sie-aussehen-und-was-sie-bedeuten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Die Bedeutungen der Schlafpositionen von Hunden &#8211; deine-tierwelt.de</a></li></ul><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.hundeinfoportal.de/erziehung-und-training/was-es-bedeutet-wenn-dein-hund-auf-dem-ruecken-schlaeft/">Was es bedeutet, wenn Dein Hund auf dem Rücken schläft</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.hundeinfoportal.de">HundeINFOPortal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>4 ausgefallene Tricks für Deinen Vierbeiner</title>
		<link>https://www.hundeinfoportal.de/ratgeber/4-ausgefallene-tricks-fuer-deinen-vierbeiner/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=4-ausgefallene-tricks-fuer-deinen-vierbeiner</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Phillipp Nurman]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2025 00:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung & Training]]></category>
		<category><![CDATA[Produktratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[hund]]></category>
		<category><![CDATA[hundetricks]]></category>
		<category><![CDATA[tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du willst Deinem Vierbeiner ausgefallene Tricks beibringen? Sehr gut! Solche Tricks sind nämlich einfach nur cool und stärken die Bindung zwischen Dir und Deiner Fellnase. In diesem Artikel findest Du 4 solcher Tricks. Welche Vorteile bringen Tricks für Deinen Hund?Tricks für Hunde sind eine tolle Art, um mit Deinem Hund zu interagieren und ihm etwas ... <a title="4 ausgefallene Tricks für Deinen Vierbeiner" class="read-more" href="https://www.hundeinfoportal.de/ratgeber/4-ausgefallene-tricks-fuer-deinen-vierbeiner/" aria-label="Mehr Informationen über 4 ausgefallene Tricks für Deinen Vierbeiner">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Du willst Deinem Vierbeiner ausgefallene Tricks beibringen? Sehr gut! Solche Tricks sind nämlich einfach nur cool und stärken die Bindung zwischen Dir und Deiner Fellnase. In diesem Artikel findest Du 4 solcher Tricks. </p><h2 class="wp-block-heading">Welche Vorteile bringen Tricks für Deinen Hund?</h2><p>Tricks für Hunde sind eine tolle Art, um mit Deinem <a href="https://www.haustierratgeber.de/hunde/">Hund</a> zu interagieren und ihm etwas beizubringen. Nicht nur, dass Du Deinen Hund damit beschäftigen und unterhalten können. Zum Beispiel können Tricks Dir auch helfen, Deinen Hund zu erziehen, sein Selbstvertrauen zu stärken und seine <a href="https://www.hundeinfoportal.de/?s=geschicklichkeit" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Geschicklichkeit zu verbessern</a>.</p><p>Viele Leute denken, dass Tricks nur etwas für <a href="https://www.haustierratgeber.de/ratgeber/hunde/leinen-fuer-kleine-hunde/">kleine Hunde</a> sind, aber das stimmt nicht. <strong>Jeder Hund</strong> kann Tricks lernen, egal welchen Alters, welcher Größe oder Rasse. Alles, was Du brauchst, ist Geduld, Zeit und Kreativität.</p><p>Wir zeigen Dir 4 außergewöhnliche Tricks für Deinen Hund. Du kannst Dich trotzdem im Internet oder in Büchern erkundigen, welche Arten von Tricks für Hunde es gibt und wie man sie lernt. Außerdem kannst Du mit deinem Vierbeiner auch eine Hundeschule besuchen oder Dich an einen Trainer wenden. Vorab ist es wichtig, dass Du die <strong>Gesundheit </strong>Deines Tieres immer im Hinterkopf behältst, denn manche Tricks belasten Deinen Hund mehr als andere.</p><h2 class="wp-block-heading">Coole Tricks für Deinen Vierbeiner</h2><h3 class="wp-block-heading">1. Zunge herausstrecken</h3><p>Hast Du schon mal einen Hund auf Kommando die Zunge herausstrecken sehen? Nein? Du kannst dir also vorstellen, wie gut dieser Trick ankommen wird!</p><p>Im Idealfall brauchst Du einen <strong><a href="https://www.hundeinfoportal.de/hundewissen/hundeerziehung/erziehungshilfen-fuer-hunde/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Clicker </a></strong>und eine Art <strong>Joghurtbecher</strong> (vielleicht hat Dein Hund einen Lieblingsjoghurt!), aus dem Du schon genascht hast. Du beginnst damit, Deinen Hund etwas aus dem Becher herauslecken zu lassen. Versuchst Du nun, ihm den Becher wegzunehmen, wird er sich automatisch über die Lippen lecken.</p><p>Hier ist jetzt der <strong>Clicker</strong> gefragt: klicke einmal und belohne Deinen Hund mit einem Leckerli. Wiederhole das Spiel und lasse Deinen Hund immer wieder lecken und nimm den Becher weg. Am besten ist es, wenn der Becher aus der Sicht Deiner Fellnase ist.</p><p>Was noch fehlt, ist das <strong>passende Kommando</strong>, das Dein Hund wiederkennen kann. Hier kannst Du selbst entscheiden, was Du nehmen willst. Dieses kommt dann zum Einsatz, wenn Dein Hund in irgendeiner Form die Zunge zeigt. Verbinde dies mit einem Klicken und vergiss die Belohnung nicht!</p><p>Jetzt heißt es üben, üben, üben! Das Ziel: den Joghurtbecher irgendwann vollständig wegzulassen.</p><h3 class="gb-headline gb-headline-61766679 gb-headline-text">2. Verbeugung</h3><p>Einmal wie eine Königin fühlen? Mit diesem Trick denkt Dein Hund, Du bist eine Königin! Du brauchst nichts weiter als <a href="https://www.hundeinfoportal.de/hunde-leckerlis/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Leckerlis</a> und Deinen Vierbeiner.</p><p>Du beginnst damit, Deinen Arm etwa <strong>unter dem Bauch</strong> Deines Hundes zu positionieren. Deinen anderen Arm nutzt Du dafür, ein Leckerli direkt vor Deinem Hund auf den Boden zu legen. Wie erwartet: Dein Hund wird Deiner Bewegung folgen und sich von selbst verbeugen.</p><p>Auf den Arm unter dem Bauch Deines Hundes kannst du nach und nach verzichten. Wichtig ist nur, dass Du Deinen Hund korrigierst, falls er nicht in der richtigen Position steht. Jetzt fehlt nur noch das <strong>entsprechende Kommando</strong>, das Du Dir wieder selbst aussuchen kannst.</p><h3 class="gb-headline gb-headline-2f75aaea gb-headline-text">3. Steppen</h3><p>Wolltest Du schon immer mit Deinem Hund aufs Tanzparkett? Dann ist „Steppen“ der richtige Trick für Dich! Hierfür brauchst Du neben Leckerlis noch die Kommandos <strong>„Gib Pfötchen“</strong> und <strong>„Sitz“</strong>, die Dein Hund schon beherrschen sollte. Das Ziel: Dein Hund soll abwechselnd seine rechte und linke Pfote hochheben, während du dasselbe mit deinem rechten und linken Bein machst.</p><p>Gib Deinem Hund das Kommando für <strong>„Sitz“</strong> und positioniere Dich genau gegenüber von ihm. Jetzt kommt das Kommando<strong> „Gib Pfötchen“</strong> ins Spiel, doch statt die Hand zu nutzen, <strong>heb Dein rechtes Bein</strong> hoch. Keine Sorge: die Instinkte Deines Hundes sind hier gefragt, denn er wird sich nach der Bewegung Deines Beins richten und entsprechend trotzdem die Pfote „geben“. Tut sich Dein Hund damit noch schwer, lege als <strong>Unterstützung Deine Hand </strong>auf das rechte Bein. Vergiss nicht, Deinen Hund ausgiebig zu belohnen!</p><p>Hat Dein Hund das Prinzip verstanden, ist das linke Bein an der Reihe. So führst Du das Kommando weiter aus, bis Dein Hund es verinnerlicht hat. Danach kannst Du anfangen, Deinen Hund erst dann zu belohnen, wenn er mehrere Durchgänge ohne Fehler geschafft hat.</p><h3 class="gb-headline gb-headline-f76bb269 gb-headline-text">4. Kuckuck</h3><p>„Kuckuck“ mit Deinem Hund zu machen, ist nicht nur süß, sondern stärkt auch die Bindung zwischen dir und Deinem Vierbeiner. Es gehört jedoch auch zu den schwierigeren Kommandos. Hierfür muss Dein Hund entweder das Kommando <strong>„Gib Pfötchen“</strong> oder <strong>„Männchen machen“</strong> beherrschen.</p><p>Zuallererst bringst Du Deinem Hund bei, dass er sich auf deinem Unterarm abstützt – und das mit beiden Pfoten. Kennt Dein Hund das Kommando „Pfötchen geben“, bringst Du ihn dazu, sich mit beiden Pfoten auf Deinen Arm zu „stellen“, sodass Dein Hund eine Stütze hat. Das <strong>Hinterteil </strong>Deines Hundes bleibt hierbei <strong>auf dem Boden.</strong></p><p>Wenn Dein Hund allerdings lieber „Männchen“ macht, gib ihm einfach das entsprechende Kommando und benutze auch hier wieder Deinen Arm als Stütze. Wiederhole diese Schritte fleißig und vergiss nicht, Deine Fellnase zu belohnen sowie ein entsprechendes Kommando einzuführen.</p><p>Im zweiten Schritt soll Dein Hund nun lernen, unter Deinem Arm durchzuschauen, während er die Pfoten auf diesem hat. Hier musst Du den<strong> Kopf </strong>Deines Hundes mithilfe eines Leckerlis<strong> nach unten führen </strong>und belohnst ihn, wenn er nicht wieder zurück in die Ausgangposition geht. Die Vorderpfoten bleiben hierbei stets auf Deinem Arm, ansonsten funktioniert das Kommando nicht.</p><p>Was fehlt, ist das Kommando nun zu <strong>benennen </strong>und bei Deinem Hund so zu festigen. Führe das Kommando zu dem Zeitpunkt ein, in dem Dein Hund unter Deinem Arm durchschauen soll. Irgendwann wird Dein Hund auch ohne das Handsignal auf das Kommando hören. Hier heißt es auch wieder: üben, üben, üben!</p><figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.hundeinfoportal.de/wp-content/uploads/2023/03/Tricks-fuer-Deinen-Hund-1.jpeg"><img decoding="async" src="https://www.hundeinfoportal.de/wp-content/uploads/2023/03/Tricks-fuer-Deinen-Hund-1-1024x793.jpeg" alt="Tricks fuer Deinen Hund 1" class="wp-image-52251"></a></figure><h2 class="gb-headline gb-headline-373143c9 gb-headline-text">Warum es von Vorteil ist, bereits Junghunden Tricks beizubringen</h2><p>Alte Hunde sind oft weniger aktiv und spielerisch als ihre jüngeren Artgenossen, aber das muss nicht so sein. Denn auch <strong>ältere Hunde</strong> können durchaus noch lernen – man muss sich nur ein bisschen an die Bedürfnisse des Hundes anpassen. Trotzdem ist es sinnvoll, so früh wie möglich mit dem Training zu beginnen.</p><p>Die meisten alten Hunde haben bereits ein recht<strong> ausgeprägtes Sozialverhalten</strong> und sind deshalb weniger anhänglich und anspruchsvoll als <a href="https://www.hundeinfoportal.de/hundewissen/welpen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Welpen </a>oder junge Hunde. Das macht sie zwar zu weniger anstrengenden Begleitern, aber auch zu weniger lebhaften Spielkameraden. Das heißt aber nicht, dass alte Hunde gar keine Spiele mehr mögen oder gar nicht mehr lernen können.</p><p>Wenn man sich etwas Mühe gibt, kann man auch ältere Hunden dazu bringen, neue und ausgefallene Tricks zu lernen. Hier sind ein paar <strong>Tipps</strong>, wie man das anstellen kann:</p><h3 class="wp-block-heading">1. Spiele erfordern mehr Kreativität</h3><p>&nbsp;Junge Hunde lernen beim Spielen vor allem durch Nachahmung – sie beobachten, was der andere Hund macht, und versuchen es dann selbst. Das ist bei alten Hunden oft nicht mehr so einfach, da sie sich weniger leicht ablenken lassen und oft auch schlechter sehen und hören.</p><p>Deshalb ist es wichtig, bei der Suche nach Spielen und Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Hunde etwas kreativer zu sein. Für einen <strong>anhänglichen Hund</strong> kann es schon ausreichend sein, neben seinem Menschen herzulaufen und sich streicheln zu lassen. Für einen <strong>aktiveren Hund </strong>kann man auch versuchen, ein beliebtes Spielzeug mit etwas anderem zu kombinieren, zum Beispiel einem <a href="https://www.haustierratgeber.de/ratgeber/hunde/spielzeug/ball-fuer-hunde-bissfest/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ball </a>mit einer Schleuder. So kann der Hund immer noch seinem <a href="https://www.stern.de/familie/leben/dogs/jagdtrieb-abgewoehnen--warum-jagen-hunde--8544096.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jagdtrieb </a>nachgehen, ohne sich zu sehr anstrengen zu müssen.</p><h3 class="gb-headline gb-headline-d3e01f47 gb-headline-text">2. Tricks erfordern mehr Geduld</h3><p>Auch wenn alte Hunde grundsätzlich noch lernen können, ist es doch oft so, dass sie sich weniger schnell neuen Dingen anpassen können. Das bedeutet, dass Du beim Training etwas <strong>mehr Geduld</strong> aufbringen musst als bei jüngeren Hunden.</p><p>Das Wichtigste ist, dass Du Dir die Zeit nimmst, den Hund genau zu beobachten und herauszufinden, <strong>welche Art von Lernen</strong> für ihn am besten geeignet ist. Manche Hunde lernen am besten durch Wiederholung, andere durch Abwechslung und wieder andere durch Belohnung. Wenn man den Lernstil des Hundes erst einmal verstanden hat, fällt es oft auch schon viel leichter, ihm neue Tricks zu beibringen.</p><p>Das Beibringen von Tricks ist nicht nur unglaublich cool, sondern trägt auch zum Beispiel zu einer<strong> besseren Bindung</strong> zwischen Dir und Deinem Vierbeiner bei. Was Du ihm beibringen willst, hängt von Dir und Deinem Hund ab – Alter und Gesundheit sind entscheidende Faktoren. Wichtig ist nur, dass das Erlernen von solchen Kommandos immer etwas Positives ist und Du auf Deinen Hund, seine Bedürfnisse und sein Verhalten eingehst.</p><h2 class="wp-block-heading">Ausgefallene Tricks lohnen sich</h2><p>Es braucht viel Geduld und einige Leckerlis, aber ausgefallene Tricks sind all das wert! Du verbringst Zeit mit Deinem Hund und hast eine viel stärkere Bindung zu ihm. Am besten fängst Du bereits im Welpenalter mit den Tricks an. Aber auch ältere Hunde können sehr wohl noch Tricks lernen! Es braucht nur viel Geduld und alles geht eben ein wenig langsamer. </p><h2 class="gb-headline gb-headline-802aa807 gb-headline-text"><strong>Häufig gestellte Fragen</strong> zu ausgefallene Tricks für den Hund</h2><div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-677f90ad21fde" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Welche Vorteile haben ausgefallene Tricks für Deinen Hund?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Wenn Du Deinem Hund ausgefallene Tricks beibringst, verbesserst Du seine Geschicklichkeit. Zudem wird die Bindung zwischen Dir und Deinem Hund gestärkt</p>

</div></div><div id="faq-question-677f90ad21fe1" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Welche ausgefallenen Tricks gibt es?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Du kannst Deinem Hund u0022Kuckucku0022, das Verbeugen, das Steppen und das Zungeherausstrecken beibringen. </p>

</div></div><div id="faq-question-677f90ad21fe2" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Können alte Hunde auch Tricks lernen?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Ja! Du musst Dich nur an die Bedürfnisse Deines Hundes anpassen. Beispielsweise kann es sein, dass Dein Hund sehr anhänglich ist. Du kannst dann als u0022Tricku0022 einführen, dass er neben Dir läuft.</p>

</div></div></div></div><h3 class="gb-headline gb-headline-2031273b gb-headline-text">Quellen</h3><ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.hundeo.com/erziehung/hundetraining/hundetricks/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Die 25 beliebtesten Hundetricks &#8211; hundeo.com</a></li><li><a href="https://www.zooplus.de/magazin/hund/hundeerziehung/die-10-beliebtesten-hundetricks#1608298007944-7161757c-cca5" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Die 10 beliebtesten Hundetricks &#8211; zooplus.de</a></li><li><a href="https://tibeo.de/hundetricks-schwer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">7 süße Tricks für Fortgeschrittene &#8211; tibeo.de</a></li><li><a href="https://www.zooroyal.de/magazin/hunde/hundetricks/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Hundetricks &#8211; zooroyal.de</a></li></ul><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.hundeinfoportal.de/ratgeber/4-ausgefallene-tricks-fuer-deinen-vierbeiner/">4 ausgefallene Tricks für Deinen Vierbeiner</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.hundeinfoportal.de">HundeINFOPortal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mein Hund zieht an der Leine &#8211; Gassigehen als der tägliche Kampf</title>
		<link>https://www.hundeinfoportal.de/erziehung-und-training/mein-hund-zieht-an-der-leine-gassigehen-als-der-taegliche-kampf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mein-hund-zieht-an-der-leine-gassigehen-als-der-taegliche-kampf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Phillipp Nurman]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 00:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung & Training]]></category>
		<category><![CDATA[Leine]]></category>
		<category><![CDATA[Leinenführig]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man über einen Spaziergang mit Hund nachdenkt haben die meisten das Bild eines entspannten Herbsttages im Wald vor Augen. Wenn allerdings der Hund nicht mitspielt und an der Leine zieht, dann kann der Tag noch so wunderschön sein: man ist froh, wenn man wieder drinnen ist. Damit das nicht länger ein Problem für Dich ... <a title="Mein Hund zieht an der Leine &#8211; Gassigehen als der tägliche Kampf" class="read-more" href="https://www.hundeinfoportal.de/erziehung-und-training/mein-hund-zieht-an-der-leine-gassigehen-als-der-taegliche-kampf/" aria-label="Mehr Informationen über Mein Hund zieht an der Leine &#8211; Gassigehen als der tägliche Kampf">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man über einen Spaziergang mit <a href="https://www.haustierratgeber.de/hunde/">Hund</a> nachdenkt haben die meisten das Bild eines entspannten Herbsttages im Wald vor Augen. Wenn allerdings der Hund nicht mitspielt und an der Leine zieht, dann kann der Tag noch so wunderschön sein: man ist froh, wenn man wieder drinnen ist. Damit das nicht länger ein Problem für Dich sein muss haben wir hier ein paar Tipps und Vorgehensweisen zusammengeschrieben.</p><h3 class="wp-block-heading">Aber warum zieht ein Hund überhaupt an der Leine?</h3><p>In vielen Fällen ist das Ziehen an der Leine eine Unart, die sich im Welpenalter eingeschlichen hat und nicht korrigiert wurde. Immerhin ist es kein Problem, wenn ein winziger Welpe ein paar Schritte vorlaufen will, richtig? Nun, wenn der Welpe aber zum großen Hund wird, dann stehen Herrchen und Frauchen aber bald vor einem Problem. <br>Grundsätzlich gibt es aber die verschiedensten Gründe, warum Dein Hund ständig oder ab und an zieht.</p><p>So zum Beispiel kann etwas in der Nähe super interessant riechen und den Hund dazu verlocken, seine Manieren zu vergessen. Wenn dieses Verhalten dann zum Erfolg geführt hat und der Hund das interessante Etwas erreicht hat, verinnerlicht er das. Ziehen = Frauchen lässt mich gucken. Und damit hast Du auch schon den Salat.<br><br>Ein anderer Grund kann aber auch die schiere Größe eines Hundes sein. Wenn eine <a href="https://www.hundeinfoportal.de/hundethemen/hunderassen/deutsche-dogge/">Dogge</a> im normalen Tempo läuft, kommt so manch ein Mensch nicht mehr hinterher. Die Leine steht unter Spannung, aber der Hund achtet nicht auf sein zweibeiniges Anhängsel. Das kann tatsächlich gefährlich werden, wenn Du fällst, dein Hund auf einmal Jagdtrieb zeigt oder ihr eine vielbefahrene Straße überqueren wollt.<br><br>Manchmal hat ein Hund aber auch einfach das Gefühl, entscheiden zu müssen wo es lang geht. Vielleicht liegt der Frühling in der Luft, oder der Hund kennt den Weg zum Hundepark und will sich endlich austoben. Wie im letzten Fall kann das zu Gefahrensituationen führen.<br><br>Neben der Gefahr für den Menschen durch einen ziehenden Hund besteht aber auch für den Hund selbst große Gefahr.<br>Leider gibt es ein paar Personen, die Hunden nicht sehr wohlwollend gegenüberstehen. Und diese Personen verstreuen manchmal Happen, die mit Gift oder scharfen Gegenständen gestopft sind. Jedes Jahr müssen viele Hunde in die Klinik, weil sie einen solchen Happen gefunden haben, bevor ihr Mensch etwas dagegen tun konnte. Wenn Dein Hund aber ordentlich an der Leine läuft, kannst Du dieses Risiko eindämmen.</p><h3 class="wp-block-heading">Um diese Gefahren zu vermeiden, sollte der Hund leinenführig werden. Aber was heißt das, und wie mach ich das?</h3><p>Leinenführig zu sein heißt nicht, dass der Hund stumpf neben Dir herläuft. Es bedeutet lediglich, dass Dein Hund weiß, wann er ungestüm umherrennen und Faxen machen darf. Wenn die Leine dran ist, hat der Mensch das Sagen. Wenn die Leine ab ist, darf der Hund ein wenig Zeitung lesen gehen oder mit anderen Hunden spielen. Aber auch dann hat der Mensch das Kommando, weswegen der Hund abrufbar sein sollte.</p><h4 class="wp-block-heading">Wie aber trainiere ich meinen Hund, damit er nicht mehr an der Leine zieht?</h4><p>Wie immer lohnt es sich, wenn Du Dir einen guten Trainer an die Hand holst. Wichtig dabei ist, dass Du und Dein Hund dem Trainer vertrauen könnt. Aber auch im Alltag kannst du schon etwas dafür tun, dass ihr beide die gemeinsame Runde genießen könnt.</p><p>Fokussiere Dich beim Spaziergang auf den Hund. Wenn Du abgelenkt bist, hat auch der Hund die Tendenz, durch die Gegend zu wandern und Dich nicht als Fokuspunkt wahrzunehmen. <br>Sprich mit Deinem Hund, übe vielleicht spielerisch ein paar Kommandos.<br><br>Außerdem kannst du die Leine durch positive Verstärkung zu einem Freund des Hundes machen. Aber auch Du solltest die Leine nicht als Werkzeug für Kontrolle sehen, sondern als ausgestreckte Hand zwischen Dir und Deinem Vierbeiner.<br>Wenn du angespannt bist, die Leine knetest und vielleicht auch kürzer nimmst, dann merkt Dein Hund das. Er weiß dann dass irgendwas nicht stimmt, und wird angespannt, genau wie du. Das ist ein Teufelskreis. Versuche Dir Deiner Wirkung und Körperhaltung bewusst zu sein. Wenn Du souverän und entspannt wirkst, sieht Dein Hund auch keinen Grund dazu, zu zerren oder wegzulaufen.<br><br>Das hilft natürlich nur bedingt, wenn Dein Hund an der Leine zieht, damit er Zeitung lesen kann.</p><p>Außerdem ist die richtige Leine auch ein sehr nützliches Hilfsmittel, um Deinem Hund beispielsweise anzugewöhnen, auch an der Schleppleine zu laufen. <br>Eine Auswahl an Leinen findest du zum Beispiel auf diesem <a href="https://www.haustierratgeber.de/ratgeber/hunde/geschirre-halsbaender-leinen/hundeleinen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ratgeber</a>. Andere Trainingshilfen und Clicker findest Du außerdem auch bei uns im Ratgeber zur <a href="https://www.hundeinfoportal.de/hundewissen/hundeerziehung/erziehungshilfen-fuer-hunde/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hundeerziehung</a>.</p><p>Außerdem ist die Wahl zwischen Halsband und Geschirr auch nicht zu vernachlässigen. Wenn ein Hund bereits gelernt hat zu ziehen, dann kann der Einsatz eines Halsbandes zu Verletzungen oder Schmerzen beim Hund führen. In diesem Fall ist ein Geschirr eine gute Option. Sei Dir dabei aber bitte bewusst, dass Hunde mit einem Geschirr mehr Kraft aufbringen können als am Halsband. Stelle sicher, dass Du Deinen Hund auch mit Geschirr sicher halten kannst.</p><h4 class="wp-block-heading">Schritt für Schritt zum entspannten Herbstspaziergang</h4><ul class="wp-block-list"><li>Finde heraus, womit Du deinen Hund ankern, auf dich fokussieren und glücklich machen kannst &#8211; beliebt sind dabei liebe Worte oder auch kleine Häppchen. Vielleicht findest Du ja bei unserer <a href="https://www.haustierratgeber.de/ratgeber/hunde/hundeleckerli-snacks/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Auswahl </a>die richtigen? Oder vielleicht möchtest Du sie ja selbst machen? Dann habe ich hier ein paar <a href="https://www.hundeo.com/hundefutter/kekse-und-leckerlis-selber-backen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rezepte </a>für Dich.<br></li><li>Die Zeit beim Gassi gehört euch. Verbanne Ablenkung, sodass Du Dich auf den Hund und der Hund sich auf Dich konzentrieren und einlassen kann. Das ist nicht immer einfach, aber wenn Du es bewusst versuchst, dann wird es funktionieren.<br></li><li>Training, besonders wenn das Verhalten schon einmal erlernt wurde, braucht seine Zeit. Du wirst nicht nach drei Runden um den Park einen Musterschüler am anderen Ende der Leine haben. Gehe deswegen Schritt für Schritt vor, überfordere weder Dich noch den Hund.<br></li><li>Richtig zu reagieren ist genau so wichtig wie zu erkennen, dass etwas schief läuft. So kannst Du zum Beispiel plötzlich die Richtung ändern, wenn Dein Hund unerwünschtes Verhalten zeigt. Geht die Leine auf Spannung &#8211; mache ohne ein Wort kehrt. Dein Hund wird dir folgen und nach einer Weile lernen, dass der tolle Spaziergang nur dann weitergeht, wenn die Leine durchhängt.</li></ul><p>Wie immer bitte ich Dich darum, Dir bewusst zu sein dass diese Tipps kein Allheilmittel sind, und nicht für jeden Hund funktionieren. Auch wenn du einiges schon im Alltag tun kannst für einen entspannteren Spaziergang, so kann nur ein Trainer den letzten Feinschliff durchführen.</p><h3 class="wp-block-heading">FAQ &#8211; Hund zieht an der Leine</h3><div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-677f90ac5ec98" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Mein Hund zieht wie verrückt an der Leine. Was kann ich dagegen tun?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Der wichtigste Schritt hierbei ist, dass Du einen Trainer suchst, der das Problem erkennt und mit Dir und Deinem Hund zusammen eine Lösung sucht. Es gibt ein paar kleine Kniffe im Alltag, die im Artikel genannt wurden.</p>

</div></div><div id="faq-question-677f90ac5ec9b" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Warum zieht mein Hund an der Leine?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Das kann viele Gründe haben. So können Freude, Energieüberschuss, Aufregung, interessante Gerüche oder einfach Duseligkeit Deines Hundes Grund dafür sein, dass er zieht und Dich am anderen Ende der Leine zwischenzeitlich vergisst.</p>

</div></div><div id="faq-question-677f90ac5ec9c" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Kann ein Stachelhalsband helfen, wenn mein Hund an der Leine zieht?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Nein. Auch wenn es auf Anhieb so wirkt, ist ein Stachelhalsband definitiv keine Lösung, und kann längerfristig sogar das Verhalten verstärken, da der Hund gegen Schmerz und Druck auf den Hals abhärtet. Dann wirst Du eine noch schwierigere Aufgabe vor Dir finden. Außerdem ist ein Stachelhalsband absolute Bestrafung, die nicht angebracht ist.</p>

</div></div></div></div><h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2><ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.fressnapf.de/magazin/hund/erziehung/hund-zieht-an-leine/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Leinenführigkeit &#8211; fressnapf.de</a></li><li><a href="https://www.medpets.de/hund-zieht-an-der-leine/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Leinentraining &#8211; medpets.de</a> </li><li><a href="https://www.josera.de/ratgeber/ratgeber-hunde/hund-zieht-an-leine.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Hund an der Leine &#8211; josera.de</a></li><li><a href="https://www.mein-haustier.de/magazin/hund-zieht-an-der-leine/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Benehmen beim Gassi &#8211; mein-haustier.de</a> </li></ul><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.hundeinfoportal.de/erziehung-und-training/mein-hund-zieht-an-der-leine-gassigehen-als-der-taegliche-kampf/">Mein Hund zieht an der Leine &#8211; Gassigehen als der tägliche Kampf</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.hundeinfoportal.de">HundeINFOPortal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Goldendoodle</title>
		<link>https://www.hundeinfoportal.de/gesundheit/goldendoodle/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=goldendoodle</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Phillipp Nurman]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 00:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung & Training]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hunderassen]]></category>
		<category><![CDATA[goldendoodle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Goldendoodle &#8211; RassenportraitDer Goldendoodle gewinnt immer mehr an Beliebtheit, was nicht zuletzt an seiner freundlichen Art und seiner Eignung für Allergiker liegt. Bei dieser Hunderasse handelt es sich um eine Kreuzung aus einem Pudel und einem Golden Retriever. Er ist ein aufgeweckter und familienfreundlicher Hund, der viel Bewegung benötigt und sehr intelligent ist, weshalb er ... <a title="Goldendoodle" class="read-more" href="https://www.hundeinfoportal.de/gesundheit/goldendoodle/" aria-label="Mehr Informationen über Goldendoodle">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="wp-block-heading">Goldendoodle &#8211; Rassenportrait</h2><p>Der <a href="https://www.hundeinfoportal.de/gesundheit/goldendoodle/">Goldendoodle</a> gewinnt immer mehr an Beliebtheit, was nicht zuletzt an seiner freundlichen Art und seiner Eignung für <a href="https://www.hundeinfoportal.de/allergiker-hunde-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Allergiker</a> liegt. Bei dieser Hunderasse handelt es sich um eine Kreuzung aus einem Pudel und einem <a href="https://www.haustierratgeber.de/hunde/hunderassen/golden-retriever/">Golden Retriever</a>. Er ist ein aufgeweckter und familienfreundlicher Hund, der viel Bewegung benötigt und sehr intelligent ist, weshalb er besonders gut als <a href="https://www.hundeinfoportal.de/anfaengerhunde-die-7-besten-hunderassen-fuer-anfaenger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anfängerhund</a> geeignet ist.</p><p></p><h3 class="wp-block-heading">Ursprungsland:</h3><p>USA</p><h3 class="gb-headline gb-headline-c4d2ac64 gb-headline-text">Lebenserwartung:</h3><p>11-15 Jahre</p><h3 class="gb-headline gb-headline-cf2ad926 gb-headline-text">Verwendung heute:</h3><p>Familienhund, Therapiehund und Allergikerhund</p><h3 class="wp-block-heading">Verwendung früher:</h3><p>Allergikerhund</p><h3 class="gb-headline gb-headline-ba510649 gb-headline-text">Geschichte des Goldendoodle:</h3><p>Der Goldendoodle stammt aus den USA, wo er erstmals in den 90er Jahren gezüchtet wurde.<br>Das Ziel war es, eine <a href="https://www.hundeinfoportal.de/hundethemen/hunderassen/">Hunderasse</a> zu züchten, die vor allem für Allergiker geeignet ist. Bei der Kreuzung zwischen einem reinrassigen <a href="https://www.hundeinfoportal.de/der-pudel-gelockter-gefaehrte-fuer-gross-und-klein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pudel</a> und einem reinrassigen Golden Retriever passen die <a href="https://www.haustierratgeber.de/hunde/hunderassen/charaktereigenschaften/">Charaktereigenschaften</a> beider Hunde besonders gut zusammen. Beide Rassen sind gekennzeichnet durch ihr freundliches Wesen, ihre Intelligenz sowie ihren ähnlichen Körperbau.<br>Golden Retriever gelten als ausgeglichen, intelligent und lernfähig. Der Pudel ist vor allem allergiefreundlich. Aufgrund der Eigenschaften beider Hunde ist bei der Kreuzung ein allergiefreundlicher Hybridhund entstanden, der vor allem als Familienhund geeignet ist.</p><h3 class="wp-block-heading">Erscheinungsbild:</h3><p>Goldendoodle gehören zu den mittelgroßen bis großen <a href="https://www.hundeinfoportal.de/hundethemen/hunderassen/">Hunderassen</a>, allerdings kann ihre Größe variieren. </p><h3 class="gb-headline gb-headline-fdec7466 gb-headline-text">Widerrist:</h3><p>Rüde: 50-70 cm<br>Hündin: 50-60 cm</p><h3 class="wp-block-heading">Gewicht:</h3><p>Rüde: 26-35 kg<br>Hündin: 22-29 kg</p><h3 class="gb-headline gb-headline-a442420d gb-headline-text">Fell:</h3><p>Je nachdem, welche Fellstruktur der beiden Hunde sich durchsetzt, ist das Fell des Goldendoodle eher glatt, gewellt oder gelockt.</p><h3 class="wp-block-heading">Fellfarben:</h3><p>Die Fellfarbe des Hundes reicht von cremeweiß, braun, bis hin zu schwarz.</p><h3 class="gb-headline gb-headline-2189b826 gb-headline-text">Pflege:</h3><p>Das Fell eines Goldendoodle sollte regelmäßig gepflegt werden.<br>Unter die Fellpflege zählen das regelmäßige Bürsten, um Verfilzungen zu vermeiden. Da der kaum bis gar keine Haare verliert, muss sein Fell in regelmäßigen Abständen <a href="https://www.hundeinfoportal.de/trimmer-fuer-hunde/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">getrimmt</a> werden. Beim Trimmen solltest Du vor allem darauf achten, dass die Augen Deines Hundes nicht zuwachsen. <br>Außerdem solltest Du auf eine sorgfältige <a href="https://www.hundeinfoportal.de/ohrenpflege/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ohrenpflege</a> achten und diese regelmäßig reinigen, damit sich die Ohren Deines Hundes nicht entzünden.</p><h3 class="wp-block-heading">Charakter:</h3><p>Goldendoodle sind anhänglich und suchen stets die Nähe zu ihrem Herrchen. Sie sind gute Familienhunde, da sie kinderlieb, freundlich, lernfähig und geduldig sind.<br>Der Goldendoodle liebt die Herausforderung und benötigt viel Bewegung und Auslauf.<br>Er versteht sich nicht nur gut mit Menschen, auch mit anderen Vierbeinern kommt er gut klar.</p><h3 class="gb-headline gb-headline-9a94a83d gb-headline-text">Haltung:</h3><p>Goldendoodle sind sehr intelligent und lernfähig, weshalb sich die Erziehung relativ unproblematisch gestaltet. Dennoch solltest Du Deinen <a href="https://www.haustierratgeber.de/hunde/">Hund</a> ausreichend erziehen und ihn regelmäßig fordern und fördern.<br>Er benötigt viel Bewegung, weshalb Du ihn auch bei <a href="https://www.haustierratgeber.de/hunde/sport-spiel/hundesport-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sportlichen Aktivitäten</a> mitnehmen kannst. Er liebt das Wasser, lange Spaziergänge oder Radtouren.<br><br>Du musst nicht unbedingt in einem großen Haus wohnen, um einen Vierbeiner dieser Größe halten zu können. Solang Dein Hund ausreichend Bewegung bekommt, ist er auch für ein Zuhause in der Stadt geeignet.<br>Wenn Du diese Dinge befolgst, ist ein Goldendoodle in der Haltung unproblematisch. </p><h3 class="gb-headline gb-headline-6ccae65d gb-headline-text">Rassenspezifische Krankheiten:</h3><p>Die Hunderasse ist in der Regel gesund und erkrankt nur selten.<br>Vor dem Kauf solltest Du allerdings auf Vorerkrankungen der Eltern achten und sicherstellen, dass auch Dein Hund gesund ist.<br>Häufige Krankheiten, die bei <a href="https://www.haustierratgeber.de/hunde/hunderassen/pudel/">Pudel</a> und Golden Retriever vorkommen, sind <a href="https://www.hundeinfoportal.de/augenentzuendung-beim-hund-was-tun/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Augenerkrankungen</a> sowie Ellenbogen- und Hüftgelenkdysplasie.</p><h2 class="gb-headline gb-headline-38fa0f0d gb-headline-text">In Kürze</h2><p>Der Goldendoodle ist ein aufgeweckter Hund, der viel Bewegung benötigt. Aufgrund seine hohen Intelligenz solltest Du ihn regelmäßig fordern. Sofern Du einen großen Wert auf seine Erziehung legst, ist der Hund einfach und unproblematisch in der Haltung. Der treue Vierbeiner eignet sich ideal als Familienhund und verträgt sich wunderbar mit anderen Hunden.</p><h2 class="gb-headline gb-headline-3cfab4b3 gb-headline-text">Goldendoodle &#8211; FAQ</h2><div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-677f909b90b3d" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Sind Goldendoodle intelligent?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Goldendoodle sind sehr schlau, lernfähig und möchten ständig gefordert werden. Daher solltest Du stets darauf achten, dass Du Deinen Hund mit neuen Dingen forderst. So bleibt er ausgeglichen.</p>

</div></div><div id="faq-question-677f909b90b3f" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Sind Goldendoodle für Allergiker geeignet?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Sie gelten in den meisten  Fällen als allergikerfreundlich. Dennoch kann nicht einhundertprozentig garantiert werden, dass er für alle Allergiker geeignet ist. Der Pudel gilt als antiallergen, weshalb sie in den meisten Fällen für Allergiker geeignet sind.</p>

</div></div><div id="faq-question-677f909b90b40" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Wie stark haaren Goldendoodle?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Das Tier haart kaum bis gar nicht. Dennoch solltest Du das Fell des Tieres regelmäßig pflegen und bürsten, damit es nicht verfilzt. </p>

</div></div></div></div><h2 class="gb-headline gb-headline-9da44aac gb-headline-text">Quellen</h2><ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.hundeo.com/hunderassen/goldendoodle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Goldendoodle &#8211; hundeo.com</a></li><li><a href="https://www.zooplus.de/magazin/hund/hunderassen/golden-doodle" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Golden Doodle &#8211; zooplus.de</a></li><li><a href="https://www.doodle-hunderassen.de/goldendoodle-fellpflege" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Goldendoodle &#8211; doodle-hunderassen.de</a></li></ul><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.hundeinfoportal.de/gesundheit/goldendoodle/">Goldendoodle</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.hundeinfoportal.de">HundeINFOPortal</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Heikel: Hunden in die Augen schauen</title>
		<link>https://www.hundeinfoportal.de/erziehung-und-training/heikel-hunden-in-die-augen-schauen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=heikel-hunden-in-die-augen-schauen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Phillipp Nurman]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 00:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung & Training]]></category>
		<category><![CDATA[augen schauen]]></category>
		<category><![CDATA[hunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hunden in die Augen schauen &#8211; natürlich willst Du das! Unter Menschen ist es total normal, Augenkontakt zu halten, aber wie sieht das bei Hunden aus? Kommunizieren sie auf dieselbe Weise? Und ist es gefährlich, Hunden in die Augen zu schauen? Das erfährst Du hier.Hunde kommunizieren anders als MenschenWährend der Blickkontakt in der Menschenwelt ein ... <a title="Heikel: Hunden in die Augen schauen" class="read-more" href="https://www.hundeinfoportal.de/erziehung-und-training/heikel-hunden-in-die-augen-schauen/" aria-label="Mehr Informationen über Heikel: Hunden in die Augen schauen">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hunden in die Augen schauen &#8211; natürlich willst Du das! Unter Menschen ist es total normal, Augenkontakt zu halten, aber wie sieht das bei Hunden aus? Kommunizieren sie auf dieselbe Weise? Und ist es gefährlich, Hunden in die Augen zu schauen? Das erfährst Du hier.</p><h2 class="wp-block-heading">Hunde kommunizieren anders als Menschen</h2><p>Während der <strong>Blickkontakt </strong>in der Menschenwelt ein Zeichen von <strong>Höflichkeit </strong>ist, sieht das in der Hundewelt anders aus. Hier ist der Blickkontakt ein Zeichen von <strong>Dominanz</strong>.</p><p>Du hast Deinen <a href="https://www.haustierratgeber.de/hunde/">Hund</a> bestimmt schon einmal bei der Begegnung mit einem anderen Hund beobachtet. Treffen beide Hunde aufeinander, schnüffeln sie sich gegen ab und lernen sich erst einmal kennen. Irgendwann kommt es dann dazu, dass einer die Augen senkt. Das ist schlichtweg ein <strong>Zeichen von Unterwerfung</strong>. Dein Hund akzeptiert, dass der Hund ihm gegenüber die Oberhand hat. </p><p>Jetzt kannst Du Dir vorstellen, was passiert, wenn keiner der beiden Hunde die Augen senkt. Das <strong>Fixieren </strong>zeigt also die <strong>Kampflust </strong>des Hundes an. Die Hunde sind bereit, um ihren Platz in der <a href="https://www.hundeinfoportal.de/hundewissen/hundeerziehung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rangordnung </a>zu kämpfen. Deswegen ist es wichtig, die Situation zu deeskalieren, wenn Du bemerkst, dass Dein Hund andere Hunde fixiert oder von anderen fixiert wird. </p><h2 class="wp-block-heading">Anders sieht es beim menschlichen Augenkontakt aus</h2><p>Doch lass Dich nicht davon abhalten, mit Deinem eigenen Hund Augenkontakt zu halten. Die Sache sieht da nämlich ganz anders aus.</p><p>Deinem Hund in die Augen zu schauen, <strong>stärkt die</strong> <strong>Bindung </strong>zwischen Euch beiden. Das liegt daran, dass Dein Hund Dich als <strong>gleichwertig </strong>ansieht und genau weiß, dass der Augenkontakt kein Dominanz-Akt ist. </p><p>Das liegt an der <strong>fortschreitenden <a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hunde-der-mensch-domestizierte-hunde-zwei-mal-a-1095600.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Domestizierung </a></strong>unserer Hunde. Da es für Menschen quasi normal ist, sich in die Augen zu schauen, haben sich Hunde schlichtweg einfach daran gewöhnt und sich dem angepasst. Dabei werden sowohl bei Dir als auch Deinem Hund Gefühle erregt.</p><p>Schaust Du Deinem <a href="https://www.hundeinfoportal.de/hundewissen/hundeerziehung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hund </a>in die Augen, wird bei ihm das Hormon <strong>Oxytocin </strong>ausgeschüttet. Das ist ein Hormon, das bekanntlich die Beziehung zwischen Tier und Mensch stärken kann. Andersherum wird dieselbe Reaktion bei Dir ausgelöst werden. Deinem Hund in die Augen zu schauen, ist also ein Moment, in dem förmlich ein Schwall an Glück<strong> </strong>losgelöst wird.</p><p>Es kann jedoch auch vorkommen, dass Dein Hund den <strong>Blick auch von Dir</strong> <strong>abwendet</strong>. Damit will Dein Hund dann nur freundlich zu Dir sein und Dir Respekt erweisen. Er zeigt Dir damit also an, dass er die Rangreihenfolge akzeptiert hat und Du quasi &#8222;über&#8220; ihm gestellt bist. Eine solche Situation erkennst Du auch daran, dass Dein Hund anfängt, sich über die Schnauze zu lecken oder stark zu blinzeln.</p><p>Das <strong>Abwenden </strong>des Blickes kann auch vorkommen, wenn Du gerade mit Deinem Hund schimpfst. Dein <a href="https://www.hundeinfoportal.de/was-es-bedeutet-wenn-dein-hund-auf-dem-ruecken-schlaeft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hund </a>kann anhand Deiner Mimik<strong> </strong>und dem Klang Deiner Stimme erkennen, dass Du sauer bist. Dementsprechend versucht er, die Situation zu deeskalieren und Dich zu <strong>beschwichtigen</strong>. </p><p>Triffst Du auf einen <strong>fremden Hund </strong>und dieser versucht, Dich zu fixieren, geh niemals darauf ein! Das Beste, was Du in so einer Situation machen kannst, ist Dich zurückzuziehen und zu beschwichtigen. Augenkontakt mit fremden Hunden ist auf keinesfalls ratsam, denn Du weißt nicht, wie der Hund <a href="https://www.haustierratgeber.de/hunde/die-koerpersprache-des-hundes-richtig-deuten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">darauf reagiert</a>. </p><figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.hundeinfoportal.de/wp-content/uploads/2023/03/Augen-Hund.jpeg"><img decoding="async" src="https://www.hundeinfoportal.de/wp-content/uploads/2023/03/Augen-Hund-1024x685.jpeg" alt="Augen Hund" class="wp-image-53107"></a></figure><h2 class="wp-block-heading">Hunden in die Augen zu schauen muss also nicht immer heikel sein</h2><p>Ja &#8211; bei Augenkontakt unter Artgenossen ist Vorsicht geboten. Wenden beide Hunde den Blick nicht ab, zeigen beide Dominanz und kann es zum Kampf kommen. Schaut Dein Hund Dir tief in die Augen, ist das quasi ein Liebesgeständnis und bei Euch beiden wird Oxytocin &#8211; das Bindungshormon &#8211; ausgeschüttet werden. Wenn Dein Hund den Blick von Dir abwendet, zeigt er Dir Respekt und tritt Dir freundlich gegenüber. Du solltest jedoch nicht versuchen, mit Dir fremden Hunden<strong> </strong>Augenkontakt zu halten. In so einer Situation solltest Du Augenkontakt vermeiden<strong> </strong>und Dich zurückziehen. </p><h2 class="wp-block-heading">Häufig gestellte Fragen zu Hunden in die Augen schauen</h2><div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-677f9097c183c" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Was bedeutet es, wenn sich Hunde in die Augen schauen?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Der Augenkontakt unter Hunden ist eigentlich etwas was, was natürlicherweise vermieden wird. Halten Hunde Augenkontakt, machen sie klar, dass sie um ihren Platz in der Rangordnung kämpfen wollen.</p>

</div></div><div id="faq-question-677f9097c1840" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Was ist, wenn Dein Hund Dir in die Augen schaut?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Schaut Dein Hund Dir in die Augen, ist das ein Zeichen des Vertrauens. Dein Hund will Dir zeigen, dass er Dich liebt. Dabei wird das Bindungshormon Oxytocin ausgestoßen.</p>

</div></div><div id="faq-question-677f9097c1841" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Warum wendet Dein Hund trotzdem den Blick ab und schaut Dir nicht in die Augen?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Das ist kein Grund zur Sorge! Dein Hund macht das zum Beispiel, wenn Du sauer bist. </p>

</div></div></div></div><h3 class="wp-block-heading">Quellen</h3><ul class="wp-block-list"><li><a href="https://dogco.de/hund-in-die-augen-schauen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Hund in die Augen schauen &#8211; dogco.de</a></li><li><a href="https://weather.com/de-DE/wissen/tiere/news/2019-03-17-das-fuhlt-ihr-hund-wirklich-wenn-sie-ihm-in-die-augen-schauen" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Das fühlt Ihr Hund wirklich, wenn Sie ihm in die Augen schauen &#8211; weather.com</a></li><li><a href="https://www.petra.de/lifestyle/darum-sollten-wir-unserem-hund-niemals-die-augen-schauen-1009.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Darum sollten wir unserem Hund niemals in die Augen schauen &#8211; petra.com</a></li></ul><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.hundeinfoportal.de/erziehung-und-training/heikel-hunden-in-die-augen-schauen/">Heikel: Hunden in die Augen schauen</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.hundeinfoportal.de">HundeINFOPortal</a>.</p>
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